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2,6
133 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Lebanon (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 90 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Arabisch/Hebräisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of
Erschienen am:20.04.2011
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Lebanon (Blu-ray)
FSK 16
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Arabisch/Hebräisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of
Erschienen am:20.04.2011
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Lebanon in HD
FSK 16
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Arabisch/Hebräisch
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Erschienen am:20.04.2011
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Lebanon in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 94 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Arabisch/Hebräisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:20.04.2011
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Handlung von Lebanon

Im Sommer 1982, zu Beginn des ersten Libanon-Krieges, wird ein einzelner Panzer losgeschickt, um eine zuvor bombardierte Stadt zu erkunden. Unterstützt von Fallschirmjägern geht die junge Panzerbesatzung von einer einfachen Aufgabe aus. Doch was anfangs als ein ungefährlicher Einsatz gedacht war, gerät nach und nach außer Kontrolle. Völlig unvorbereitet finden sich die jungen Männer innerhalb kürzester Zeit in einem Albtraum wieder. Nur noch ihrer Angst und ihrem Instinkt gehorchend, versuchen die Vier im Chaos des Krieges zu überleben. Verzweifelt bemühen sie sich, ihre Kampf-Maschine durch die zerbombte Stadt zu navigieren, doch der Panzer droht für die eigene Besatzung zur tödlichen Falle zu werden...

'Lebanon - Tödliche Mission' (2009) setzt die klaustrophobische Erfahrung des Gefangenseins in einem engen, heißen, unter Beschuss stehenden Panzer - einem rollenden Sarg - mit fast brutaler Konsequenz um. Der Film von Samuel Maoz (siehe auch seinen nachfolgenden Spielfilm 'Foxtrot' von 2017) ist aus der Innensicht der vier Panzerinsassen erzählt. Den Krieg und die beklemmende Bedrohung sieht man nur durch den Sucher des Zielfernrohrs. Der Zuschauer erlebt die Situation als Beteiligter mit. 'Lebanon' ist ein sehr persönlicher Film, der die Geschichte von vier jungen Männern erzählt, die nie zuvor mit Gewalt konfrontiert waren und plötzlich realisieren, dass sie Menschen töten müssen wenn sie nicht selber getötet werden wollen. Ein Film über das Überleben in ständiger Todesangst, in der der Konflikt zwischen Instinkt und Menschlichkeit seine Opfer fordert. Der israelische Filmemacher Samuel Maoz verarbeitete eigene traumatische Erlebnisse in seinem ersten verstörend intensiven und von der Kritik hochgelobten Spielfilm, der mit dem 'Goldenen Löwen' in Venedig 2009 und vielen weiteren internationalen Preisen ausgezeichnet wurde.

Film Details


Lebanon


Frankreich, Israel, Libanon 2009



Kriegsfilm


Krieg, Militär, Libanon, Panzer



14.10.2010


25 Tausend



Darsteller von Lebanon

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am
Der Film zeigt Kriegsszenen die (dramatisch zusammengefasst)von mir aus so hätten passieren können. Was aber total unrealistisch gezeigt wird ist das Leben in einem Panzer zu dem ich mich als Fachmann äussern möchte: Es ist taktisch unklug einen einzelnen Panzer in den Einsatz zu schicken, weil der hoch gefährdet ist. Man arbeitet immer im team. In einem engen Panzerturm, wo 4 Mann ihren Dienst tun, ist es unmöglich Gefangene mitzunehmen, Konferenzen abzuhalten oder ausgestreckt zu schlafen. Jeder schläft so wie er kann und wenn die Lage es erlaubt draußen auf dem Boden oder Kotflügel. Im Turm herrscht peinliche Sauberkeit. Öl, Dreck, Pisse u. Wasser gibt es schon wegen der empfindlichen Technik nicht. Auf Hygiene wird geachtet. Der Turm ist innen weiß lackiert und Nachts tauchen Lampen ihn in ein gespenstisches Rot(wegen der Nachtsicht). Der Kommandant hat das Sagen, duldet kein Meckern und ist meistens bei offener Luke mit dem Kopf draussen. Man kommt zu Besprechungen nicht zu ihm, sondern erklärt alles am Boden bzw. über Funk. Hinten am Panzer gibt es für die Infantrie ein Telefon zum Kommandanten. Alle Mann tragen Funkhelme mit Kopfhörern und Mikrofon, sonst könnten sie sich nicht verständigen, denn der Motor läuft zum Aufladen der Batterien praktisch fast immer.

am
Nachdem ich gelesen hatte um was es in den Film geht und dass er mehrfach ausgezeichnet wurde habe ich ihn mir ausgeliehen. Hatte daher keinen Rambo-Action Film erwartet sondern gehofft einen Film zu sehen der etwas hinter die Kulissen blickt und eine interessante neue Blickweise auf einen Krieg bietet über den man kaum etwas weiß.

Aber was ich dann sehen musste war der schlechteste Film den ich seit Jahren gesehen habe. Ich kann eigentlich jeden (auch eher schlechten) Film etwas abgewinnen und sehe auch jeden Film zu Ende. Aber hier war ich drauf und dran abzuschalten.
Eine total hahnebüchene Story ohne Hand und Fuß die jedem der etwas von Kampfeinsätzen weiß sauer aufstoßen muss. Dazu kommen (was einen Großteil des Filmes ausmacht) die durch das Sehrohr des Panzers total unglaubwürdige Bilder. Sie sollen Tod und Verwüstung zeigen und die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges. Aber so wie im Film gezeigt wirkt es oft unfreiwillig komisch. Irgendwie scheint jeder der im Blickfeld des Panzers kommt dazu verdammt sekundenlang tief betroffen genau in das Sehrohr des Panzer zu sehen.
Und zu guterletzt sind da noch die 4 Mann Besatzung den man zu keiner Zeit abnimmt ausgebildete Panzerfahrer der israelischen Armee zu sein. Es scheint keinerlei Befehlsstrukturen und Rangordnung zu geben. Da weigert sich der Ladeschütze Wache zu schieben, der Schütze verweigert zu schiessen und sieht nur zu wie wegen seiner Untätigkeit um ihn herum die Kameraden sterben und sagt anschliessend noch zu seinen Kommandanten warum ihm die Verantwortung zum Töten überlassen wird - der Kommandant könne es doch gefälligst selbst machen (...hallo du bist ausgebildeter Bordschütze???). Und der Fahrer sagt dass der Panzer defekt ist weil die Anzeigen tot sind. Und kurz bevor sie alle aussteigen wollen kommt der major vorbei und gibt den supertollem Tip es doch einfach mal damit zu versuchen den Panzer zu starten. Und siehe da der Panzer startet - auch mit ausgefallenen Anzeigen.
Wenn es in allen Panzern der israelischen Armee so zugehen würde wie in diesen Film, würde das Land Israel schon nicht mehr existieren.

Der Film und die Aussage dahinter ist zwar gut gemeint aber die Umsetzung ist mehr als misslungen. Sorry da gibt es weitaus bessere Antikriegsfilme.

am
Der Film ist gut gemacht. Er zeigt die psychischen Belastungen der Panzercrew die sowohl aus dem engen Zusammensein im Panzer als auch aus den wahrgenommenen Bildern des Krieges außerhalb des Panzers entstehen. Hier wird nichts Heroisches am Soldatsein gezeigt, sondern nur die Sinnlosigkeit

am
Ein ausgesprochen schwer zu verkraftender Film. Wer sich vom Krieg heutzutage ein Bild machen möchte, liegt hier richtig. Da wir von Bildern des Krieges nur die ausgesuchten Bilder bekommen, können wir uns schwer eine Vorstellung von der Realität machen. Dieser Film zeigt die Brutalität des heutigen Krieges mit ungeschönten Bildern. In dieser Richtung ein Antikriegsfilm. Zu empfehlen für Menschen mit starken Nerven.

am
Ein Anti-Kriegsfilm aus der Perspektive einer Panzerkamera. Ungewöhnliche Idee und durchaus spannend. Leider sind einige Szenen ziemlich langatmig und teilweise mag die Spannung auch nicht so wirklich aufkommen. Die Bilder sind größtenteils sehr gut gelungen und die Schauspieler wirken glaubhaft und dennoch zählt der Film für mich nicht zu den Größen des Genres!

am
Kriegseinsatz (LebanonKrieg 1982) aus Sicht einer Panzereinheit, oder besser gesagt direkt aus dem Innenraum eines einzigen Panzers. - Eine ungewöhnliche Perspektive.

Der Film zeigt in erster Linie die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges im Allgemeinen, ohne dabei zu sehr in Detail zu gehen. - Diese Sicht des Krieges macht der Film recht gut.

Weniger gut ist, dass es irgendwie an wirklicher Spannung oder Geschichte fehlt.

Letzlich endet der Film wie er begonnen hat...

Der Film verdient die Bezeichnung "Anti-Kriegsfilm".

Den Meisten dürfte der Streifen aber zu langweilig sein, was ja auch die Bewertungen zeigen.

Wer einen Anti-Kriegsfilm sehen möchte ist hier evtl. richtig. Wer BlackHawkDown II will, muss weitersuchen...

Bedenken sollte man aber, dass Isabella Rosselline den Film (auf Arte) empfiehlt...wenn man deren Filme kennt...

Weils ein ungewöhnlicher Plot ist, von mir 3 glatte Sterne, mehr aber nicht.

am
Low Budget-Produktion - eher kammerspielartig, da die Handlung nur im Panzer stattfindet. Den Krieg im Libanon bekommt man nur durch Ausblicke aus dem Beobachtungsrohr mit - über die Hintergründe des Krieges erfährt man nichts. Nicht schlecht gemacht - aber man hätte mehr rausholen können.

am
Nur durch das Zielfernrohr eines Panzers erlebt der Zuschauer das kriegerische Geschehen. Keine schlechte Idee. Wenn dann jedoch ein Klischee nach dem anderen abgehandelt wird, verliert man schnell die Geduld. Abgesehen davon: Jeder, der schon mal in einem Panzer gesessen hat, weiß: So wie es hier dargestellt wird, ist es keinesfalls. Fazit: Thema verfehlt! Dass der Krieg aus Menschen Bestien macht, hätte man anders darstellen können und müssen ...

am
langweilig von der ersten bis zur letzten minute,man wartete immer drauf das was passiert.
war bestimmt gut gedacht,aber Umsetzung war schlecht,und so dreckig siehts in einem Panzer nicht aus

man sollte die finger weg lassen

am
Ich weiß nicht... Was will der Film mir sagen?
Für einen Antikriegsfilm war´s doch etwas zu statisch. Irgendwie gab´s keinen "roten Faden" und eine eigentliche "Auflösung" erfolgte auch nicht. Man hätte sich auch nur die ersten 5 und die letzten 5 Minuten anschauen müssen und wüsste alles vom Film (oder auch gar nix). Drei Sterne, weil ich immer noch nicht weiß, was der Film soll...

am
Film war nicht gut!!!!
unverständlich zusammen geschnittendes material....ich selber bin offizier und war 2004 im ausland...hier spielt sich die sache anders ab.
da stehen keine panzer im sonnenblumenfeld!!!

am
Ein ganz mieser Film, der Film spielt eigentlich nur in einem Panzer. Aus diesen sieht man heraus und blickt auf völlig unglaubwürdige Bilder. Einfach nur lächerlich. Auf keinen Fall diesen Müll ausleihen, unvorstellbar das Kritiker diesen Film ausgezeichnet haben.
Lebanon: 2,6 von 5 Sternen bei 133 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
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Lebanon; 16; 20.04.2011; 2,6; 133; 0 Minuten; Iad Abu Nama, Khaled Salam, Bian Antir, Hussein Mahagna, David Volach, Daniel Fishman; Kriegsfilm;