Frankreich im Jahre 1623. Kardinal Richelieu ist an der Macht. Der Religionskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten ist immer noch in Gange. Der Marquis von Bois-Doré (Georges Marchal), gemeinsam mit König Heinrich IV. zum katholischen Glauben übergetreten, ist der Hüter des Hugenottenschatzes, hinter dem mehrere Räuberbanden her sind. Nachdem der Marquis sich auf seine Güter zurückgezogen hat, widmet er sich ganz der schönen Lauriane de Beuvre (Yolande Folliot), eingeschworene Hugenottin und von jeher seine grosse Liebe. Sie ist frisch verwitwet, und der Marquis will sie heiraten. Aber er hat einen Nebenbuhler, seinen jungen Neffen Mario (Michel Albertini). Lauriane ist hin- und hergerissen zwischen den beiden. Das Schloss Bois-Doré wird von Räuberbanden angegriffen. Mario reitet zum Gasthof 'Coq Rouge' um seinen Onkel zu warnen, denn hier hausen zwei weitere Banden, auch auf der Suche nach dem Schatz. Der Marquis schwebt in höchster Gefahr. Um nicht erkannt zu werden, verkleidet sich der Edelmann als Koch. Die Frau des Räuberhauptmanns ist keine andere als Belinde - die ehemalige Gouvernante des Schlosses - und sie erkennt natürlich Bois-Doré.
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