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Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt

3,5
264 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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Teil 1
FSK 18
DVD  /  ca. 109 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer
Erschienen am:07.10.2009
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FSK 18
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Making Of, Trailer
Erschienen am:07.10.2009
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Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt in HD
FSK 18
Stream  /  ca. 109 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Französisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:07.10.2009
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Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt in SD
FSK 18
Stream  /  ca. 109 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Französisch
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Erschienen am:07.10.2009
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Handlung von Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt

1959: Angewidert von der sinnlosen Gewalt gegen Unschuldige im Algerienkrieg kehrt Jacques Mesrine (Vincent Cassel) der französischen Armee den Rücken und reist nach Frankreich zurück. Kein Gesetz, keine Autorität, nichts soll ihn künftig bremsen. Als Handlanger des Pariser Unterweltbosses Guido (Gérard Depardieu) macht sich der junge Mann schnell einen Namen als ebenso charismatischer wie eiskalter Typ. Nach seinem ersten Mord taucht er zunächst in Spanien unter. Als er zurückkehrt, heiratet Mesrine die Spanierin Sofia (Elena Anaya). Obwohl sie drei Kinder miteinander haben, hält es Sofia nicht lange mit ihm aus. Mesrine macht als Verbrecher unbeirrt weiter, mit der verwegenen Jeanne Schneider (Cécile De France) an seiner Seite und immer tollkühneren Coups. Bald ist Frankreich ein zu heißes Pflaster. Mesrine und Jeanne setzen sich nach Kanada ab - und geraten dort in die Hände der Staatsgewalt. Die Haftbedingungen sind erbarmungslos, doch Mesrine schlägt zurück.

Film Details


Mesrine - L'instinct de mort


Frankreich, Kanada, Italien 2008



Krimi, Thriller


Gefängnis, Justiz, Mehrteiler



23.04.2009


46 Tausend



Public Enemy No. 1

Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt
Public Enemy No. 1 - Todestrieb

Darsteller von Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt

Trailer zu Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt

Bilder von Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt © Senator Film

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Film Kritiken zu Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt

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am
Dieser Film bummelt nicht! Von Szene zu Szene geht es in großen Schritten vorwärts und zeigt einen rasanten Ausschnitt aus der Biographie von Gangster Jacques, dem anarchischen Algerien-Kriegsveteran. Unbeirrt aller persönlichen Rückschläge, schreitet Jacques mit seinem kriminellen Tun ohne Rücksicht auf Verluste - inbesondere die eignen - voran. Der in Ihm schlummernde Selbstzerstörungsdrang schwillt immer weiter an, was perfekt auf den Zuschauer übertragen wird.

Schockende Momente wechseln sich mit hoch sentimentalen Szenen ab bzw. treffen zeitgelich zusammen. Kaum glaubt man, daß nun ein Moment inne gehalten würde, nimmt der Film nochmal richtig Fahrt auf. Ein Katapult der Spannung und Emotionen!

Klare Empfehlung.

am
Krass, brutal und äußerst interessant und spannend!

Ein bestens aufgelegter und toll aufspielender Vincent Cassell macht den Film zu einem Erlebnis.
Natürlich muss man auch den zweiten Teil "Todestrieb" dazu sehen!!

Unbedingt empfehlenswert.

am
Atemberaubender Film in 2 Teilen, der zweifellos in brillianter Weise die schon etwas borderlinige Entwicklung eines französischen Soldates nach seinem Auslandseinsatz in Algerien zeigt. Die psychologische Bearbeitung der differenzierten Profile und Persönlichkeitstypen im Film finde ich fast meisterhaft. Trotz der mehreren knallharten Szenen ist die durchgehende optimistische Humornote beim Hauptdarsteller einer der Erfolge des Drehbuchs aus meiner Sicht. Toller, durchgehend spannender, einfallsreicher Film, den ich unbedingt ohne Rückhalt empfehlen muss!

am
Es ist ein richtig gut gemachter Film voller Spannung und Action. Dient wunderbar zur Unterhaltun. Muss man sich auf jeden Fall mal anschauen. Super Film.

am
"Public Enemy No.1" ist die französische Antwort auf "Scarface"! Die Lebensgeschichte des Jaques Mesrine ist temporeich, durchweg spannend und konsequent brutal umgesetzt worden. Vincent Cassel verkörpert den ambivalenten Charakter Mesrines mit einer unglaublichen Intensität und spielt hier seine wohl beste Rolle! Aber auch die Nebenrollen sind ausnahmslos hervorragend besezt. Erwähnenswert sind auch die detailverliebte Ausstattung des Sets und die hervorragende Kameraarbeit.

Lediglich zwei kleine Schwächen sind mir aufgefallen: Die eine betrifft die deutsche Synchronstimmme des Hauptdarstellers, die zwar insgesamt einen guten Job macht, aber - nach meinem Geschmack - nicht so recht zu Vincent Cassel passt. Der zweite Kritikpunkt betrifft eigentlich nur die ersten Szenen (Algerienkrieg und Heimkehr), die den jüngeren Mesrine behandeln, der ebenfalls von Cassel dargestellt wird und dabei ein bisschen zu alt wirkt. Da hätten die Maskenbildner etwas mehr machen können.

Den ersten Kritikpunkt kann man den Machern nicht vorwerfen und der zweite fällt kaum ins Gewicht, sodass "Public Enemy No.1" ganz klar die volle Wertung von mir erhält! Ganz großes Kino!

am
Wie so oft ist das Buch viel besser als der Film.

Warum muss im zweiten Teil die Hinrichtung Mesrines 15 Minuten lang regelrecht zelebriert werden? Das ist einfach nur abstoßend und sorgt für keine differenzierte Haltung zur Hauptfigur, die nicht nur abgrundtief schlecht ist.

Immerhin geht das Ganze auf das wahre Leben Jacques Mesrines zurück, das er in einem Gefängnis aufschrieb und vor seinem Tod veröffentlichte.

am
Einer der besten Aktion-Thriller der letzten Zeit. Dieser Film sucht seines gleichen. Nicht so'ne Hollywood-BlaBlaBla.
Die Handlung ist aktionreich und sehr gut umgesetzt. Man wird förmlich gefesselt von der Spannung. Die Schauspieler liefern eine sehr gute Leisung ab.
Diesen ZweiTeiler muss man sich ansehen.
Empfehlung: Sehr Gut

am
Der Film weiß nicht so genau, was er sein soll: Am Anfang Kriegsfilm, dann Gangsterfilm und Roadmovie, und zwischendurch sehr viel Drama mit langen Liebesszenen. Eigentlich soll das alles erklären, warum die Hauptfigur sich so entwickelt hat. Dennoch fehlen wirklich wichtige Szenen, deren Geschehen einfach nur in zwei Sätzen erklärt wird.
Dem Film fehlt der rote Faden, eine klare Linienführung. Stattdessen wird sehr viel gesprungen, das Tempo ändert sich ständig und man wartet nur darauf, dass der Film sich endlich entwickelt.
Zumindest ist die Kameraführung gelungen. Tontechnisch hätte da aber mehr herausgeholt werden können.
Kein Film, den man gesehen haben muss.

am
Das Leben des Gangster Jacques Mesrine wird im ersten Teil der Zweitteiler "Public Enemy No. 1" mit der für Gangsterfilme typischen Härte präsentiert. Dadurch entstehen, auch dank der historischen Belegbarkeit, einige gute Momente, die einen Mesrine zeigen, der Egomane, der eiskalt handelt und sich als vogelfreier Rebell gegen alles wendet, wann ihn in seiner Freiheit beraubt. Die Heroisierung des Mesrine wirkt aber schnell zu klotzig und irgendwann kommt es einen so vor, als ob die Macher des Zweitteilers zwanghaft versuchen Mesrine in eine Art Robin Hood zu verwandeln. Zum Glück kriegt der Film aber noch die Kurve und zeigt dass sein "Held" nicht die Symbolisierung der kriminellen Unschuld war. Gerade die Szene, in der Mesrine seine Frau bestraft macht klar, dass hier ist kein Held, dass hier ist gefährlicher Mann und Gefahr passt eigentlich immer in Filme.

am
Vincent Cassel wirft sich mächtig ins Zeug: er schlägt und wird geschlagen, schießt und wird angeschossen, tanzt und schläft mit Frauen - aber tja, was will man damit schon erreichen, wenn alles Sonstige nichts taugt. Typisches Beispiel eines verkorksten Streifens, den die Leistung eines einzelnen Schauspielers nicht retten kann (die "Leistung" von Depardieu übergehen wir hier gnädig mit Schweigen. Immerhin, eines hat er bewiesen: er kann noch gut auf einem Stuhl sitzen.) Das Drehbuch ist vollkommen schwachsinnig, erinnert an diese Kastenbilder im Vorspann: abgehackt und irgendwie nichts passt zueinander. Viele Stunts wirken bemüht und schlimmer noch: abgeguckt (bspw. bei der Schiesserei am Knastzaun musste ich, es ging nicht anderes, an "Heat" denken). Finger davon lassen, das soll man sich ersparen.

am
Ich weiß nicht genau wie mein Fazit ausfallen soll. Einerseits echt krass und hart, andererseits eher langweilig. Nette Geschichte mit guten Schauspielern. Muß man nicht unbedingt sehen. Ich allerdings habe noch den 2. Teil, will ja wissen wie es genau ausgeht.

am
Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ***
Storry ****
Realität **
Schauspieler ****

Ein Film über Abrutsch ins Gangstermilieu. Leider keine zusammenhängende Ereignisse und einige Szenen absolut unglaubwürdig.

am
Ich kann mich meinem Vorredner in Keinster Weise anschließen. Die Story wird immer langsamer und so richtig Passiert in diesem Film nichts.

Ein Katapult der Spannung und Emotionen, das ich nicht lache!
Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt: 3,5 von 5 Sternen bei 264 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Krimi mit Vincent Cassel von Jean-François Richet. Film-Material © Senator Film.
Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt; 18; 07.10.2009; 3,5; 264; 0 Minuten; Vincent Cassel, Gérard Depardieu, Elena Anaya, Emmanuelle Carlier, François Hauteserre, Frankie Pain; Krimi, Thriller;