Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 18.01.2026
Wie so häufig bei diesen Filmen geht es um Loyalität und den Moralkodex des Protagonisten, der sich deswegen irgendwann gegen die Hand wendet, die ihn füttert.
Guter Film, leider mit ein paar Längen, und natürlich den obligatorischen, völlig überzeichneten Charakteren.
Die Freiheit ist ein Geschenk, das sich nicht jeder gerne machen lässt.
Western, Drama, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 18.01.2026
Ein Fremder aus Amerika kommt in ein kleines, abgelegenes Dorf in den Alpen. In diesem Dorf hat die Bauernfamilie Brenner das Sagen. Der Kopf der Familie ist der bettlägerige Senior und seine sechs Söhne setzen seinen Willen unter den Dorfbewohnern durch. Der Fremde, der sich selbst als Fotograf bezeichnet, gerät immer mehr in Konflikt mit den Gebrüdern Brenner. Möglicherweise ist sein Besuch doch nicht nur der schönen Winterlandschaft geschuldet. Bildgewaltiger, kompromissloser/ harter Western in sehr schöner, winterlicher Bergkulisse. Zudem waren auch die schauspielerischen Darbietungen überzeugend und authentisch. Wäre schön wenn es öfters solche Filme aus deutschen Landen geben würde.
Erlöse uns von dem Bösen. Die epische Geschichte einer großen Heldin.
Western, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 18.01.2026
Wir befinden uns irgendwo im wilden Westen der USA. Eine junge stumme Hebamme holt ein Kind auf die Welt, doch das Neugeborene überlebt nicht. Daraufhin bedroht der trauernde Vater/ Ehemann die Familie der Hebamme und die Situation eskaliert. Dabei wird dieser von einem mysteriösen Reverend/ Pfarrer angestachelt der eine Verbindung zur Hebamme zu haben scheint. Die Inszenierung des Westerndramas (Landschaft, Orte, Charaktere, Kostüme etc.) ist auf einem hohen Niveau. Darüber hinaus vermittelt der Film eine passende düstere Atmosphäre. Kleinere Schwächen weist die Geschichte bzw. die Handlungen der Personen auf. Im Großen und Ganzen aber ein durchaus gelungenes Drama im rauen wilden Westen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 17.01.2026
Die Story ist so simpel wie möglich gemacht: Paul, ein Durchreisender, bekommt in einer Kleinstadt Ärger mit Deputy Gilly, demütigt diesen, wird scheinbar von ihm und seinen Freunden ermordet, überlebt und begibt sich auf blutigen Rachefeldzug.
So eine Art von Story hat es schon dutzende Male gegeben, dennoch kann es immer wieder spannend sein, wie auch in diesem Film. Ich kann die Kritik von "AllesGesehen" komplett unterschreiben, der Film müsste irgendwo zwischen 3 und 4 Sterne Wertung liegen.
Besonders gefallen hat mir die Rolle von John Travolta als Marshall, der einerseits Pauls Absichten nachvollziehen kann, andererseits natürlich nicht seinen Sohn Gilly opfern will. Ein sehr vielschichtiger Charakter in diesem doch eher mit Stereotypen vollgepackten Film.
Hauptsächlich hat mich der Film interessiert, weil ich den viel zu früh verstorbenen James Ransone (=Gilly) mal in einer großen Rolle sehen wollte.
Insgesamt ein spannender Western, der ein bisschen den Tarantino-Style zu kopieren versucht. Wer moderne Western mag, kann mit diesem Film gut unterhalten werden!
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.01.2026
Mickey muss sich aus dem Staub machen und heuert als sogenannter "Expendable" auf einem Raumschiff an. Er wird als Versuchskaninchen missbraucht oder für sonstige lebensgefährliche Einsätze herangezogen. Macht er einen Abgang wird sein Körper neu ausgedruckt. Überdrehte Sci-Fi-Komödie/ Satire mit überzeugenden Schauspielleistungen von Robert Pattinson und Mark Ruffalo als größenwahnsinnigen/ egozentrischen Kommandanten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 16.01.2026
Der spezielle Spezialpolizist der Spezialeinheit der Spezialpolizei Frank Drebin muss die Queen vor einem Attentat bewahren. Slapstick-Comedy in Reinform. Hat bei mir jetzt nicht zwingend die ganz großen Lacher hervorgebracht aber über die ganze Laufzeit war stets ein Schmunzeln vorhanden.
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.01.2026
Unglaublich langsamer und wortkarger Film, der im Mittelalter zu spielen scheint. Mindestens in den 30gern. Und dann stellt man fest: 80er.
Die Botschaft und die Geschichte haben es in sich. Und die Kirche hat die Macht - aus meiner Sicht völlig grundlos. Aber über allem liegt der Schleier des Schweigens.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 16.01.2026
Wenn man diversen Film Fuzis im Internet glauben schenken darf, dann gab es 2025 genau 3 richtig gute Horror Filme, die man unbedingt gesehen haben sollte:
Weapons
Together
Bring her back
Weapons hat sehr viele Vorschusslorbeeren bekommen und ich war zugegebenermaßen sehr sehr neugierig auf den Film.
Was ich dem Streifen wirklich positiv anrechne ist, dass man absolut am Ball bleibt, man ist aufmerksam und will wissen, was dahintersteckt. Gerade im Gruselsektor, wo vieles immer nach Schema F abläuft, ist das hier sehr positiv zu bewerten.
Auf der anderen Seite geht der Film 2 Stunden und das war jetzt schon zu lang fand ich, also man brauch schon "Sitzfleisch". Die Geschichte wird nach und nach aus vielen unterschiedlichen Perspektiven präsentiert, das macht die Erzählweise schon recht "schleppend" weil man nur "bröckchenweise" nach und nach an die Informationen/Handlung kommt.
Davon abgesehen finde ich, dass Videobuster hier die unterste Rezension mal entfernen sollte wegen Spoiler von patmon76. Das geht gar nicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 15.01.2026
Modernes Märchen.
Der Film ist voller fesselnder Szenen und Abenteuer. Wie der Titel sagt, geht es um einen einzigen letzten Tempelritter, der seine letzte Schlacht erlebt hat und dann aus dem ganzen aussteigt. Doch er übernimmt noch eine letzte Aufgabe, um eine als Hexe gefangen genommene junge Frau zu einem Kloster zu bringen. Dort soll sie ein gerechtes Urteil erhalten. Er hat dazu mehrere Gefährten, die ebenso Tempelritter sind. Ständig kommt es zu spannenden Szenen, Schwert-Kämpfen und anderen außergewöhnlichen Erlebnissen. Der Film ist voller Überraschungen. Er bedient sich der Klisches über Hexen, Kirche und Mönche. Aber es kommt dann doch wieder ganz anders als man denkt. Es ist ein echtes Top-Märchen, das wirklich fesseln kann. Die Musik tut das ihrige dazu. Und es gibt nicht nur Gewalt und Brutalität. Auch die geistige Ebene wird beleuchtet. Wie besiegt man den bösen Dämon? Dazu gibt es schöne Bilder wie im Märchen. Eine urige brüchige Brücke ist zu überwinden. Sie droht bald einzustürzen. Der Regisseur hat sich wirklich Mühe gegeben. Dieser Film bietet deutlich mehr als die meisten anderen. Die 5 Sterne sind redlich verdient.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
In den ersten paar Minuten wollte ich abschalten, weil er mir irgendwie zu blöd war. Zum Glück hab ich das nicht getan, denn herauskam ein wirklich gelungener Film, der ein paar wirklich heftige Szenen beinhaltet.
Aschenputtel aus heutiger Sicht, bei dem der Gesellschaft auf vielerlei, teils makabre Art und Weise, der Spiegel vorgehalten wird.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
Der Film ist irgendwie schon reichlich durchgeknallt, Geronto-Sex inklusive.
Ich fand ihn gut gemacht und atmosphärisch packend. Natürlich sind wie immer ein paar Hansel dabei, die irgendwelche wirklich erbärmliche Entscheidungen treffen, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch. Und die cheesy Darsteller sind herrlich überzeichnet. Kid Cudi, der Räbbä macht seine Sache auch wirklich sehr ordentlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
Och, ich hab mich amüsiert. Die Geschichte ist irgendwo zwischen From Dusk till Dawn und Alien angesiedelt und besticht vor allem mit ihrer Situationskomik bzw. der Persönlichkeit (und dem IQ) der einzelnen Figuren.
Der Schluss ist rätselhaft, aber man wird gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
Saugut gemacht und die Mutter aller Kammerspiele. Das Ende treibt dann noch alles auf die Spitze. Einige Einstellungen werde ich mein Lebtag nicht vergessen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
Ich finde den Film wirklich gut mit herausragenden Schauspielern. Das Setting ist hervorragend gemacht und ich habe mal gelesen, dass es gar nicht so einfach ist, mit Absicht so scheußlich daneben zu singen. MS musste sich mächtig anstrengen. Sehr schön ist auch dieser unaufdringliche Humor.
Schaue ich mir gern an, auch wenn man starke Fremdschamnerven und Ohren braucht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.01.2026
In der letzten Staffel muss Leonardo da Vinci nochmals seine Stadt Florenz und ganz Italien vor bösen Mächten von außen wie innen verteidigen und dabei all seine Fähigkeiten einsetzen um erfolgreich zu sein. Guter Abschluss einer insgesamt sehenswerten Fantasyserie.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.01.2026
Die Fantasy-Geschichte rund um Leonardo da Vinci geht in die zweite Runde. Leonardo muss seine Heimatstadt Florenz, mit all seiner List in Sachen Kriegskünste, vor den päpstlichen Truppen schützen. Gleichzeitig entbrennt die Jagd nach dem sagenumwobenen "Buch der Blätter" und führt unseren Helden weitab der Heimat. Derweilen droht auch Gefahr durch die Osmanen aus dem Osten. Auch die zweite Staffel muss sich nicht verstecken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.01.2026
Leonardo da Vinci, die Medicis und andere historische Persönlichkeiten werden zusammen in eine Fantasy-Geschichte gepackt. Schöne erste Staffel einer durchaus sehenswerten Serie.
Bewertung und Kritik von Filmfan "tymcat" am 14.01.2026
Das Wort Ballade ist hier groß geschrieben.
Nachdem ich den Film während des Aufstands im Iran gesehen habe, hat seine Darstellung einer politischen Tristesse doppelt stark gewirkt.
Die Darsteller sind glaubwürdig, ihre Protagonisten sind gehemmte, unterdrückte Bürger eines einst stolzen Volkes mit Kultur, was man noch spüren kann. Der Irrsinn von absoluter Herrschaft produziert nie Gutes, egal ob das ein Schah ist oder der ihn ablösende Aytollah-Clan.
Es tut gut, die Regisseurin und Hauptdarstellerin auf IMDB mit pink gefärbten Haaren zu sehen – auch wenn sie zur Preisverleihung nicht ausreisen darf. Das Ende des Filmes möchte ich hier nicht spoilern, obwohl es im Trailer zu sehen ist – man weiß aber nicht, wo.
Sehenswert – aber nur, wenn man sich die Traurigkeit antun will.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.01.2026
Tatsächlich, es ist das Remake von Mörderland. Die Adaptation auf die deutsche Historie hat gepasst.
Ich fand ihn gut, sehr stimmungsvoll und authentisch. Aus dem Wessi wurde ich nicht ganz schlau und zuweilen hat er mir zu viel Glück gehabt. Aber was soll’s. Dafür macht der versoffene Kollege schön einen drauf.
Die neuen Abenteuer mit Checker Tobi - der MEGA-Erfolg im Kino!
Kids, Abenteuer, Deutscher Film, Dokumentation
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 13.01.2026
Auch der zweite Teil ist wieder sehr sehenswert.
Man hat hier wieder ne kleine Schnitzeljagd durch unterschiedliche Regionen der Erde. Richtig beeindruckt hat mich diese Höhle in Vietnam, das war wirklich der Wahnsinn.
Die Reihe ist informativ, alles wird sehr herzlich und kindgerecht präsentiert.... wirklich sehr zu empfehlen, auch für Erwachsene.
Die komplette 1. Staffel - Nach dem Bestseller von John le Carré.
Serie, Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 13.01.2026
Der ehemalige britische Soldat Jonathan Pine (Tom Hiddleston) verdingt sich mittlerweile als Nachtportier in einem Luxushotel in Kairo. Dort macht er Bekanntschaft mit einer schönen Einheimischen, welche wiederum die Geliebte eines stadtbekannten Kriminellen ist. Dadurch gerät er letztlich in den Strudel des internationalen Waffenhandels und eine brisante Reise quer durch Europa und Nordafrika nimmt seinen Lauf. Hervorragend inszenierte Spionageserie mit einer spannenden Handlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 12.01.2026
„The Holdovers“ erzählt feinfühlig von zurückgelassenen Seelen, die widerwillig aufeinandertreffen und gerade dadurch zueinanderfinden. Der Film lebt von der langsamen Überschreitung persönlicher Grenzen und dem ehrlichen Hinterfragen der eigenen Moral. Ein stilles, warmherziges Drama, das mit leisen Tönen große Wirkung entfaltet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 12.01.2026
„Der Pate III“ tritt ein schweres Erbe an, nachdem die ersten beiden Teile Filmgeschichte geschrieben haben. Entgegen vieler Erwartungen schließt der Abschluss der Trilogie qualitativ an seine Vorgänger an und erweitert das Epos um eine reifere, melancholische Perspektive. Als stilles, tragisches Finale bildet der Film einen würdigen und fantastischen Abschluss der legendären „Der-Pate“-Reihe.
Ich muss dem Vorredner MeckerTell uneingeschränkt recht geben. Einer der besten deutschen Filme seit vielen, vielen Jahren! Hier passt alles. Story, Schauspieler, Bilder, Drama, Musik. Wer hätt's gedacht - wir können noch Film.
Das Leben war hart seinerzeit. Heute unvorstellbar.
Volle 5 Berg-Sterne von mir.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 12.01.2026
Ein echt spannender Gruselfilm (wie man früher so sagte).
Horror? Na ja … eher nicht!
Jedenfalls spielt Sean Patrick Flanery die Rolle des vom Dämon besessenen Edward unglaublich gut!
Ansonsten hat die Handlung etliche Logikbrüche – aber die bleiben hier selbstverständlich unerwähnt.
Demoniac bietet 94 Minuten angenehmes gruseln – das Ende ist etwas schwach geworden.
Allerdings hat man sich große Mühe gegeben es halbwegs vernünftig enden zu lassen – im Sinne des Films.
3,4 gruselige dämonische Sterne – auf 4 Sterne aufgerundet weil uns der Film zwar wirklich gut unterhalten hat … vieles aber beim genaueren Nachdenken (über die Filmhandlung) schon sehr unlogisch ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 12.01.2026
"Out of control" macht gewiss sehr viel richtig, punktet nicht zuletzt mit einer gelungenen Besetzung, die für eine glaubwürdige Darstellung sämtlicher Emotionen sorgt. Der Beginn der Affäre zwischen Marie und Thomas entsteht hier einmal nicht aus purer Lust an der Leidenschaft, sondern vielmehr aus einem Punkt der Verletzlichkeit, Entfremdung und Befürchtung, dem eigenen Ehemann niemals gut genug gewesen zu sein. Zwar mag der geübte Filmgucker früh eine Schlüsselszene erahnen, die erst rückblickend entlarvt werden soll, tut dies dem gesamten Spannungsaufbau jedoch keinerlei Abbruch. Hier und dort wirkt "Out of control" zu sehr auf die FSK12 Freigabe bedacht, mangelt es am letzten Schliff Raffinesse, Bösartigkeit und gefühlter Bedrohung, insgesamt konnte mich der Thriller jedoch durchaus überzeugen.
Als alles falsch lief, hatten sechs Männer den Mut, das Richtige zu tun.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Der Film befasst sich mit dem Angriff auf eine diplomatische Vertretung der USA in Benghazi (Libyen) im Jahr 2012. Eine große Gruppe von Islamisten greift die Einrichtung an, in der sich zu der Zeit auch der US-Botschafter befindet. Unweit des Anschlagortes unterhält die CIA eine geheime Operationsbasis und dort befindliche Einsatzkräfte machen sich auf den Weg um Hilfe zu leisten. Gut inszenierter, intensiver und spannender Kriegs/ Actionfilm der auch nicht von vorn bis hinten von Pathos durchzogen ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Flimmerkiste" am 11.01.2026
Bei all den Antikriegsfilmen die es inzwischen gibt und mahnen sollten...
..." Nie wieder Krieg"!!! ist zu einer nichtssagenden Bagatelle verkommen!!!
Sofern wir uns Frieden auf der Welt wünschen, wird dieser Wunsch unerfüllt bleiben...
Macht, Ressourcen, Kapital & Feindlichkeit geben dem Frieden keine Chance!!!
Wir können es soviel Bekunden und mahnen, aber der Krieg wird auch in Zukunft
die Zeit & das Leid bestimmen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "elGigante" am 11.01.2026
Herrliche Nostalgie. Die Dialoge und Technik sind aus heutiger Sicht eher lächerlich und für die heutige Jugend wäre die Serie zu langweilig und primitiv.
Aber dennoch macht es Spaß die Trickserie zu schauen. Es ist wie eine kleine Zeitreise in die 60er Jahre. Vor allem fand ich vieles witzig. Alles wird seitens Tony/ Iron Man kommentiert und erklärt, sei es noch so lächerlich.
Ich finde die Serie klasse 👍🏽
Bewertung und Kritik von Filmfan "elGigante" am 11.01.2026
Naja zugegeben die Story ist völliger Quatsch und die Logik und Realität ist auch nicht vorhanden. ABER …. Trotzdem unterhält der Film ganz gut und bietet reichlich Blut, Action, Kampfszenen und auch Witz. Die Geschichte wir auch zügig erzählt. Kurzum der Streifen macht Spaß und sollte nicht all zu ernst genommen werden.
Hinter dem Horizont liegt das Geheimnis zu einem neuen Anfang.
Abenteuer, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Mad Max auf dem Ozean. Die Landfläche der Erde wurde durch den steigenden Meeresspiegel komplett geflutet, zumindest ist das die Annahme. Einem Mythos nach soll es doch noch ein Stückchen Land geben, von allen nur Dry-Land genannt. Genau auf dieses Stückchen Land haben es die "Smoker" abgesehen und es entbrennt ein Rennen zwischen Ihnen und Mariner (Kevin Costner) darum wer es zu sehen bekommt. Der Schlüssel zur Entdeckung scheint ein kleines Mädchen zu sein. Kurzweiliger Abenteuer/ Endzeitstreifen mit allerlei skurrilen Charakteren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Eines Nachts verlassen alle Kinder aus einer Klasse (bis auf einen) aus ungeklärten Umständen ihre jeweiligen Elternhäuser und rennen davon. Die Ermittler stehen vor großen Fragezeichen und verhören insbesondere den einzigen Jungen aus der Klasse der nicht verschwunden ist und die Klassenlehrerin. Auf die Klassenlehrerin ist der Zorn der Eltern am größten, insbesondere der eines Vaters (Josh Brolin). Sie vermuten sie weiß mehr als sie zugibt. Das große Meisterwerk, als das es von vielen angepriesen wurde, war es meiner Meinung nach nicht. Dennoch bekommt man mit Weapons einen sehenswerten Mystery/ Horror-Thriller geboten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 11.01.2026
Musicals sind nicht jedermanns Sache. Meine auch nicht. Für den "Little Shop Of Horrors" mache ich aber eine Ausnahme. Zum Einen ist die Musikrichtung (Blues, RocknRoll, Motown) zum größten Teil ein Volltreffer auf meinen Geschmack, zum Anderen sind brüllendkomische Szenen enthalten, die von famosen Gaststars dargeboten werden. Erwähnt sei hier beispielhaft nur Steve Martins Zahnarzt-Performance. Man darf im Zeitalter von CGI auch staunen, wie beweglich "Audrey II" als animatronische Puppe gestaltet wurde. Sie wirkt dadurch viel realer, als jeder Computer sie hätte erschaffen können. Die vielen Cameos namhafter Stars und die Umsetzung im Stile eines Bühnenstücks mit ersichtlichen Kulissen und gemalten Hintergründen machen wirklich Spaß und sind auf eine ähnliche Kultstufe zu stellen wie die "Rocky Horror Picture Show", freilich auf einem anderen Niveau. Mir wird hier etwas zu viel gesungen, aber der Humor machts wieder wett. Frank Oz hat eine schöne Musicalverfilmung geschaffen, die auf einem Originalfilm von Roger Corman beruht. Fazit: Die Creme de la Creme der typischen 80er Jahre Hollywood-Comedy gibt sich in dieser Hommage auf typische Broadwaystücke ein lustiges Stelldichein und hat einen Kultfilm erschaffen, den man liebt oder hasst.
Der Fall, der alles beendet. Nach den wahren Fallakten von Ed und Lorraine Warren.
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 11.01.2026
"Nichts ist ein Spielzeug. Nicht einmal das Spielzeug."
Ich mag die Conjuring Teile wirklich sehr gerne, die Warrens sind toll, der Horror spricht mich genau an und ich hab immer sehr viel Gänsehaut.
Teil 4 geht wieder weg von diesem Krimi Ansatz von Teil 3 und im Mittelpunkt steht wieder eine Famile, die heimgesucht wird und diesmal widmet man sich sehr stark dem Privatleben der Warrens, die eigentlich im Ruhestand sind und keinen Familien mehr helfen.
Positiv habe ich auch die Tochter und ihren Partner empfunden, die waren ordentlich und haben sich gut eingefügt.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bruderjon" am 10.01.2026
Überraschend anders, überraschend gut.
Wer hier einen üblichen "Predator" Film erwartet, wird wahrscheinlich etwas enttäuscht werden.
Ja, er ist tatsächlich anders als die bisherigen, ein Predator der eine Gemeinschaft bildet, sowas wie Gefühle zeigt, entwickelt.
Ich war sehr überrascht von der Handlung und fand sie dennoch, sehr gelungen.
Wie gesagt, nicht das übliche, aber wirklich gut. Würde mich schon freuen, wenn es dazu einen weiteren Teil geben würde, das Ende könnte darauf hindeuten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" am 09.01.2026
Also eins erstmal vorweg die Tricks waren der Hammer der T-Rex im Fluß sah sowas von Echt aus genial!Ich weiß zwar nicht was einige hier zu mosern haben, also mir hat der Film richtig Spaß gemacht!Bild und Sound waren der Hammer.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 09.01.2026
Also mir sagte "Checker Tobi" gar nichts, ich hab aber vor kurzem im Kino den Trailer zum dritten Film gesehen und das sah wirklich interessant aus. Quasi eine Natur Dokumentation aber in Familiengerecht.
Hier der erste Kinofilm ist wirklich gelungen. Die Hauptfigur muss eine Art "Rätsel des Planeten" lösen und dabei führt ihn seine Reise an Vulkane, ins Meer, in den Dschungel, nach Grönland.
Dort trifft er Menschen, die ihm faszinierende Dinge zeigen über die Natur, wissenschaftliche Untersuchungen und viele unterschiedliche Phänomene.
Tobi ist absolut sympathisch und der Film ist für die ganze Familie geeignet. Schöne Erzählweise über unser Natur.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 06.01.2026
Es wird der einzige (womöglich) erfolgreiche Ausbruch aus dem wohl berühmtesten Gefängnis der Welt, Alcatraz, nacherzählt. Somit beruht der Film, mehr oder weniger, auf wahren Begebenheiten. Hat mir durchaus gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 06.01.2026
Ein Schwerverbrecher (Wesley Snipes) und ein knochenharter Cop (Sylvester Stallone) werden in den Kälteschlaf versetzt und ca. 40 Jahre später wieder aufgetaut. Die Welt hat sich um 180 Grad gedreht. Als sie eingefroren wurden versank Los Angeles im Chaos der Gewalt, als sie aufwachen ist es genau das Gegenteil. Die Cops sind quasi hilflos als der aufgetaute Schwerverbrecher die Stadt unsicher macht. Was wiederum zu kuriosen Szenen führt und sie dazu veranlasst den Oldschool-Cop aus der Gefriertruhe zu holen. Der Film war für mich eine Mischung aus Idiocracy und Minority Report. Amüsante Actionkomödie aus den 90ern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 06.01.2026
Der Film hat ja einiges an Auszeichnungen gewonnen und ich war wirklich sehr sehr neugierig auf den Streifen.
Sicherlich sieht man hier wirklich etwas Besonderes. Die Optik ist teilweise Atemberaubend, es gibt viele emotionale Szenen und ich empfand so eine permanente Melancholie in der Reise der Protagonisten, natürlich auch mit der entsprechenden Musik untermalt.
Absolut kein Einheitsbrei und vor allem kein niedlicher Wohlfühlfilm mit Tieren.
Man merkt, dass man hier etwas künstlerisch Wertvolles erschaffen wollte.
Zur Story, man begleitet die Hauptfigur, eine schwarze Katze auf der Flucht bei einer Sinflut und gemeinsam mit anderen Tieren kämpfen sie ums Überleben und gegen das Ertrinken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 05.01.2026
Neuauflage der 80er-Jahre Sci-Fi-Action. Die Story wurde modifiziert, hat mich aber wie beim Original nicht wirklich vom Hocker gehauen. Die Effekte und die Action generell haben mir bei der Neuauflage jedoch besser gefallen. Der Film war trotz der längeren Laufzeit kurzweiliger als das Original.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 05.01.2026
Stark konstruiert, aber okay.
So will ich das mal stehen lassen. Aaron Eckhart hat sich in den letzten Jahren auf das Action-Kino spezialisiert. Das läuft gar nicht mal schlecht. Mit -Muzzle-, unter der Regie von John Stahlberg jr., liefert er wieder eine seiner Paraderollen ab: Der ehemaligen Marine, der gegen ein Verbrechersyndikat antritt. Anders als sonst ist lediglich, dass Eckart Unterstützung von einem Hund erhält.
Polizist Jake (Aaron Eckart) verliert während eines Einsatzes seinen Hund Ace. Dessen Tod verkraftet er nur schwer. Um wieder in den Dienst zu kommen, muss Jake in Therapie und entscheidet sich dann für einen neuen Diensthund. Er findet die Schäferhündin Socks, die mindestens so traumatisiert ist wie Jake. Wieder im Dienst hat Jake nur ein Ziel: Aces Mörder zu finden. Schnell kommt er einer Fentanyl-Gang auf die Spur. Doch um die zur Strecke zu bringen, braucht Jake mehr als nur Glück.
Die Story ist verdammt stark konstruiert. Nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“ sind einige Sprünge und Brüche im Plot. Aber: Es bleibt trotzdem spannend und unterhält. Vor allem ist das dem Schauspiel Eckarts und seiner vierbeinigen Begleiterin zu verdanken. Für Freunde des Genres „Amerikanischer Polizeifilm“ ist -Muzzle- in jedem Fall sehenswert.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ailos" am 05.01.2026
Ein wirklich guter Film. Tolle Darsteller unter einer wirklich
gut geführten Regie, regen in einer sehr nahegehenden
Geschichte zum Mitfiebern und Nachdenken an.
Endlich mal wieder eine sehr gut umgesetzte Story von Stephen King.