Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Derek Vinyard (Edward Norton) ist ein ideologisch gefestigter und brutaler Neonazi. Als zwei dunkelhäutige Männer versuchen sein Auto zu stehlen streckt er beide martialisch nieder und wandert in den Knast. Der Knast verändert ihn um 180 Grad und daraufhin versucht er seinen kleinen Bruder davon abzuhalten auf die gleiche schiefe Bahn zu geraten wie er selbst. Intensives, teils brutales, Drama, welches den Weg eines jungen Menschen ihn die radikale Szene aufzeigt aber auch zu verstehen gibt das man sich zum guten verändern kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Als David 15 Jahre alt ist stellt er in einer lebensbedrohlichen Situation fest, dass er sich von Ort zu Ort teleportieren kann. Daraufhin bricht er alle Zelte in seiner kleinen Heimatstadt ab und lässt seinen Vater und seine Jugendliebe zurück. Einige Jahre später bringen ihn bestimmte Umstände dazu wieder zurückzukehren. Nettes, unterhaltsames Sci-Fi-Filmchen (Laufzeit ca. 80 Minuten) für zwischendurch.
Hinter jedem Code steckt ein Geheimnis - hinter diesem verbirgt sich ein Serienmörder.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ein Serienmörder treibt in den 60er und 70ern Jahren in und um San Francisco sein Unwesen. Er nennt sich selbst "Zodiac" und hält die Öffentlichkeit nicht nur durch seine Morde auf Trab, sondern auch durch seine Rätsel und Briefe die er den Behörden und der Presse zukommen lässt. Sehenswerter Thriller mit starker Besetzung, der mich trotz 2 1/2 Laufzeit sehr fesseln konnte.
Das einzige, was gefährlicher ist als die Gesetze zu brechen, ist ein Cop, der sie bricht.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Der junge Polizist Jake Hoyt (Ethan Hawke) will unbedingt in die Undercover/ Spezial-Einheit vom Cop-Veteran Alonzo Harris (Denzel Washington). Dieser nimmt Hoyt zur Probe auf einen Tag unter seine Fittiche um zu klären ob er geeignet ist für die Einheit. Hoyt muss zunehmend erkennen, dass die Vorgehensweise von Harris sich sehr stark vom Lehrbuch unterscheidet. Sehenswerter Cop-Thriller/ Drama mit einer guten Portion Action.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Nick Bannister (Hugh Jackman) lebt in Miami und betreibt dort ein Gedchäft in welchem er seine Kundschaft mit Hilfe einer Apparatur ihre Erinnerungen/ ihre Vergangenheit wieder erleben lassen kann. Eines Tages kommt eine wunderschöne Frau (Rebecca Ferguson) in seinen Laden und bittet ihn um Hilfe. Kurzweiliger, spannender Sci-Fi-Krimi.
Die komplette erste Staffel - Nach dem Roman 'Der Thron des Wüstenplaneten' von Brian Herbert.
Serie, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Wir befinden uns ca. 10 000 Jahre vor der Geburt von Paul Atreides und begleiten zwei Schwestern aus dem Haus Harkonnen dabei wie sie die Schwesternschaft (später im Film die Bene-Gesserit) zu dem machen wie wir sie aus den Filmen kennen. Hab vor einiger Zeit schon mal ein oder zwei Folgen gesehen und dann das Interesse verloren und dachte ich geb der Serie nochmal eine Chance. Auf dem zweiten Blick definitiv besser als gedacht. An die Filme kommt sie nicht heran aber nichtsdestotrotz sehenswert. Die Inszenierung ist auf einem hohen Niveau und die Handlung nimmt von Folge zu Folge an Fahrt auf.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ash (Riz Ahmed) hat sich darauf spezialisiert zwischen betrügerischen Großunternehmen und abtrünnigen Mitarbeitern die belastendes Material mitgehen haben lassen zu vermitteln. Dabei geht er äußerst vorsichtig vor um seine Identität vor beiden Parteien zu verscheiern. Eines Tages kontaktiert ihn eine neue potentielle Klientin (Lily James) und dieser Fall wird anders als alle zuvor. Intelligenter, spannender Thriller im Bereich der Wirtschaftskriminalität.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Eine Mutter (Jodie Foster) und ihre Tochter (Kristen Stewart) ziehen in ein großes Haus in New York. Gleichzeitig wittern drei Einbrecher den Coup ihres Lebens, da sich im Haus eine große Summe Geld befinden soll (von dem die neue Eigentümerin keine Kenntnis hat). Dumm nur, dass sich die Beute im sogenannten "Panic Room" befindet. Ein Sicherheitsraum der von außen nicht geöffnet werden kann und in den sich Mutter und Tochter vor den Einbrechern verstecken. Ein spannendes Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf.
Erfolg verführt. Ehrgeiz verblendet. Eitelkeit vernichtet. Erkenntnis kann die Hölle sein.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Kevin Lomax (Keanu Reeves) ist ein junger, erfolgreicher Strafverteidiger aus dem ländlichen Florida. Eines Tages taucht ein Vertreter einer renommierten Kanzlei aus New York auf und macht ihm ein Angebot welches er nicht ablehnen kann. Daraufhin zieht er zusammen mit seiner Frau (Charlize Theron) nach New York City. Dort trifft er dann auf seinen neuen, sehr eigenwilligen Boss (Al Pacino). Durch diese Begegnung wird sich seinen Leben radikal verändern. Die Handlung ist spannend und die schauspielerischen Darbietungen wirklich gelungen. Insbesondere Charlize Theron und Al Pacino verkörpern ihre Charaktere exzellent. Klare Empfehlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Fletcher (Mel Gibson) ist glühender Anhänger von Verschwörungstheorien. Die meisten belächeln ihn dafür. Doch eines Tages scheint er voll ins Schwarze getroffen zu haben, da er am helllichten Tag und auf offener Straße von maskierten Männern verschleppt wird. Sehenswerter Thriller mit einer guten Brise Humor. Hat mir gefallen.
Ein eiskalter Cop. Ein brillianter Killer. Ein unbeschreibliches Verbrechen.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ein erfahrener Ermittler (Al Pacino) und sein Partner werden aus Los Angeles nach Alaska geschickt um die dortige Polizei bei einem Mordfall zu unterstützen. Gleichzeitig haben sie in ihrer Heimat die interne Ermittlung am Hals, was sie bis nach Alaska verfolgen wird. Die nicht untergehende Sonne nahe des Polarkreises macht ihnen zusätzlich zu schaffen. Ein wohl eher unbekannteres, nichtsdestotrotz sehenswertes Machwerk von Christopher Nolan.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Die Handlung ist überschaubar aber ganz ehrlich das steht bei so einem Monster-Action-Streifen auch nicht wirklich im Vordergrund. Die Kampfszenen sind gut inszeniert inklusive starkem Sound. Man bekommt was man erwartet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ein Freizeitpark der anderen Art. Jeder Besucher kann zum Held oder Bösewicht werden, ganz wie es ihm beliebt. Seine Widersacher wirken wie echte Menschen sind allerdings nur lebensechte Maschinen, welche die echten Menschen vermeintlich nicht verletzen können. Unterhaltsame Science-Fiction aus den 70ern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ein ehemaliger berüchtigter Revolverheld (Clint Eastwood) der sich mittlerweile als Farmer niedergelassen hat schwingt sich aufgrund finanzieller Engpässe nochmals in den Sattel. Er macht sich zusammen mit seinem früheren Gang-Kollegen (Morgan Freeman) und einem weiteren Cowboy auf den Weg um das Kopfgeld für zwei Männer einzustreichen. Doch dem Sheriff (Gene Hackman) des kleinen Örtchens ist das ein Dorn im Auge. Sehenswerter Western mit einer überzeugenden Schauspieler-Riege.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Nachdem der junge Evan (Ashton Kutcher) immer wieder unter Blackouts leidet beginnt er Tagebuch zu führen. Im Erwachsenenalter stellt er fest, dass er in Verbindung mit den Tagebüchern in die Vergangenheit reisen kann. Sehenswerter Sci-Fi-Streifen mit Ashton Kutcher in seiner mit Abstand stärksten Rolle.
Ein Mord spricht Bände - Die komplette erste Staffel
Serie, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 30.03.2026
Mir hat die Krimi Serie soweit auch gut gefallen.
Man hat hier das Nachkriegslondon wo nach bester Agatha Christie Manier ein Buchhändler und seine Frau ermitteln müssen. Das ganze ist gut und kurzweilig inszeniert in 3 Doppelfolgen, die dann jeweils einen Fall ergeben.
Bedrohung aus dem All - Sie kontrollieren Deinen Verstand, Deine Erinnerung, Deinen Körper.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "EspecesDeCretins" am 29.03.2026
"Robert A. Heinleins Puppet Masters" - ein Old School Invasion/Paranoia Thriller.
Den Film habe ich mir damals Mitte der 90er in der Videothek ausgeliehen und fand ihn klasse. Lange vergessen und vor kurzem wiederentdeckt.
Man könnte ihm vielleicht vorwerfen, daß er ziemlich nahe dran ist an "Die Körperfresser kommen" aka "Invasion of the Body Snatchers" und sogar Donald Sutherland hier wieder mit dabei ist.
Aber der Film macht wirklich Spaß und ist mittlerweile gar nicht mehr so einfach zu kriegen.
Bei Videobuster gibt es ihn aber noch ;-)
Und hey... eine mögliche Theorie warum die kollektive Verblödung der Menschheit schon so weit fortgeschritten ist, könnte sein daß die Meisten längst ausgetauscht worden sind! :D
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fulminantstart" am 29.03.2026
Na gut, er ist ein Klassiker - aber auch im negatven Sinne. Die Dialoge sind männlich hart, die Mimik der Protagonisten oft versteinert. Und die glibbrigen Figuren etwas in die Jahre gekommen. Die Handlung erinnert teilweise an Alien. Aber insgesamt ein Film, der wichtig war. Sollte man dennoch geshen haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fulminantstart" am 29.03.2026
Es geht wirklich sensationell gut los, im sechsten Teil. Leider wird es dann etwas flacher und am Ende - soory - hatte das CGI-Team keine Lust mehr - wirds auch von den Bildern schlecht. Ganz okayer Teil.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 29.03.2026
“Mr. Nobody Against Putin” wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren nach dem russischen Überfall auf die Ukraine von dem russischen Lehrer Pavel Talankin zusammengestellt.
Nach beginn des Angriffskrieges durch russischen Streitkräfte im Februar 2022 wurden vom russischen Bildungsministerium das “Schulfach: -Gespräche über wichtiges-“ eingeführt in dem „patriotische Darbietungen“ veranstaltet werden um die Kinder militant-nationalistisch zu erziehen. So konnte Talankin unter “patriotischem” Vorwand Treffen, Unterricht und Besucher der Schule filmen, ohne weiter Verdacht zu erregen. Eigentlich wollte er als Lehrer kündigen, jedoch zog er seine Kündigung zurück um weiterhin Filmmaterial zu sammeln wie den Kindern das “Gift” Putins eingeflößt wird.
Als die Situation für Talankin untragbarer wurde floh er aus Russland. Er konnte wichtiges Material retten um sein Werk “Mr. Nobody Against Putin” zu vollende. Um uns zu zeigen was viele bis Heute nicht sehen wollen oder schlichtweg weglügen, in Russland tun sich Dinge von denen jeder nur zu gut weiß (...oder wissen sollte...) das sie Elementar für jede Diktatur sind: die Köpfe und die Herzen der nachfolgenden Generation zu beherrschen und zu lenken um dann die Kinder/Jugendlichen/Erwachsenen für ihre Zwecke zu missbrauchen, “Verheizen”, oder vielleicht sogar um sie für sonstige Untaten zu motivieren und vorzubereiten.
Fazit: Es wurde mir mehrmals mulmig bei der Betrachtung der Perversion die mit der Erziehung der russischen Kinder einhergeht. Ich fühlte mich an Bücher und Dokumentationen erinnert die ich im Zusammenhang mit dem Dritten Reich nur zu gut kenne. Auch der für mich unwahre Satz “Geschichte wiederholt sich nie” geht mir in letzter Zeit immer öfter durch den Kopf. Ich gebe schweren Herzens 4 Sterne. Sehenswert+.
Bis denn, dann... Nach dem Roman von Sven Regener.
Komödie, Deutscher Film, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "EspecesDeCretins" am 29.03.2026
Der Film war damals super! Ein Glanzlicht aus deutschen Landen!
Lebt von Dialogen und dem ganzen Gefühl im damaligen Berlin. Ein Endzwanziger kurz vor dem Mauerfall. Er sitzt lieber in Kneipen als sich um eine Art Karriere zu kümmern. An seinem 30. Geburtstag fällt die Mauer.
War bis in die Nebenrollen gut besetzt, vor allem Detlev Buck ist mir ganz stark im Gedächtnis geblieben. Ich habe danach sogar den Roman von Sven Regener gelesen. In einem Sommer, in dem ich karrieretechnisch ähnlich wie Herr Lehmann unterwegs war und immer mit dem Fahrrad ins Freibad (nicht in die Kneipe!) gefahren bin, weil ich da natürlich auch kein Auto hatte...
Der Hauptdarsteller Christian Ulmen fiel mir danach noch durch die Serie "Mein neuer Freund" auf.
Wirklich heftiger Stoff. Mir haben damals Leute nahezu entsetzt davon erzählt, die im wahren Leben total schmerzbefreit waren/sind.
Ansonsten gab es nichts von dem Schauspieler, das mich irgendwie berührt hat.
Und jetzt dreht sich der mediale Irrsinn komplett um den Herrn.
Habe ich eine Meinung dazu? Nein!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 28.03.2026
Harter Tobak auch für Horrorfans und Kenner, diese kommen hier aber voll auf ihre Kosten, teilweise wie Terrifier nur ohne lustig, sehr unterhaltsam und echte Horrorperle, Effekte teils grottig aber was solls…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ossi1234" am 28.03.2026
Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehene habe.
Ich hatte auch etwas anderes erwartet, doch ich bin positiv überrascht worden.
Endlich mal keiner dieser 08/15 Rachefilme, graue Maus mutiert zum Actionhelden.
Ja, es gibt sicher auch etwas Kritik, der Protagonist hätte ruhig mehr zweifeln können, aber das ist ja auch kein Arte-Film.
Die beschriebene Länge habe ich nicht so empfunden, auch nachdenkliche Szenen gehören zum Film.
Fühlte mich gut unterhalten und kann den Film nur weiter empfehlen, es sei denn man steht nur auf "John Wick".
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 28.03.2026
"Shadows Geschichte begann sehr ähnlich wie deine, Sonic. Aber wo du Familie und Freunde gefunden hast, hat Shadow nur Schmerz und Verlust gefunden."
Wirklich toll, die Sonic-Filme finde ich sehr gelungen obwohl ich normalerweise kein großer Fan solch Chaotischer Darbietungen bin. Trotzdem es sich um den nunmehr dritten Teil handelt ist die Qualität gleichbleibend gut und Langeweile ist bei "Sonic" ein Fremdwort. Der vierte Teil steht übrigens auch schon fest, der kann von mir aus bei der Leistungskurve gerne kommen, obwohl man immer bei Zeiten aufhören sollte um den Bogen nicht zu überspannen....
Im jeden Fall sind die Animationen wieder wunderschön gemacht und "Sonic" und seine Freunde, ja sogar seine Feinde, machen Spaß und kommen toll herüber. Jim Carrey, der mich seit geraumer Zeit leider eher nervt, spielt seine Rolle(n) auch wieder gut und ist witzig-unterhaltsam. Neben der Optik gefällt mir auch der Sound sehr gut, die Story ist wie immer ausreichend und eigentlich bis auf das Gefühlvolle Zentrum Nebensache. Mit der Geschwindigkeit mit der blaue Igel energiegeladen und rebellisch sein Publikum sympathisch unterhält und bespaßt kann kaum einer mithalten geschweige denn alles sehen was passiert, Klasse.
Fazit: Auch in der dritten Runde macht Sonic wieder eine gut Figur. Tolles Bild und Ton sind ein Schmaus und die Freundschaft und der Zusammenhalt der Hauptfiguren sind die tragenden Elemente der Filme die nach wie vor gut funktionieren. Dazu noch das notwendige Tempo und der Witz der Filme machen für mich auch wieder den 4ten Stern voll. Schöne, lässig-witzige Unterhaltung die teilweise sogar einen Tick Herzerwärmend wirkt. Toll.
"Hör auf dein Herz, dann triffst du schon die richtigen."
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 28.03.2026
" Sie sagen ich entzündete dein Feuer. Nun, dann mache ich es wieder aus. Du bist ein Fehler, eine Anomalie............ich werde dir zeigen das es schlimmeres gibt als den Tod."
Den guten Bewertungen hier kann ich nur zustimmen.
Tja, meine Kritik die ich schon zu "Sisu(2022)" geschrieben habe kann man fast eins zu eins auf diese gelungene Fortsetzung anwenden. Nicht etwa das das unbestreitbar oder gar erwartbar gewesen wäre, aber hier stimmt genau wie im ersten Film der "Reihe" alles wieder ganz prächtig. Grundvoraussetzung: Man will überzogene, harte Action mit plakativer, ja geradezu kultig-trashiger Übertreibung zelebriert sehen. Das das ganze nicht aus Hollywood sondern aus Finnland kommt verleiht dem ganzen wieder eine besondere frische und Atmosphäre die man mit Freude zur Kenntnis nimmt. Klasse.
Hervorragend ist hier natürlich wieder Jorma Tommila (als "Aatami Korpi"-der Mann der nicht sterben will...) und sein neuer russischer/sowjetischer Gegner Stephen Lang (als Igor Draganov) der dieses mal die deutschen Bösewichter (..Unfriede ihrer Asche...)mit seinen Rotarmisten ablösen muss und stellvertretend für diese die Dresche bekommt. Dabei macht es scheinbar keinen Unterschied wem "Sisu" (finnisch für Zähigkeit, unnachgiebiger Beharrlichkeit und Mut...) trifft, der "Empfänger" muss mit dem schlimmsten rechnen.
Fazit: Annähern genau so gut gelungen wie der erste Teil. Tolle Bilder, Schauspieler und tadellose Action mit übertriebener Härte und ohne jegliche Logik bahnt sich der Schweigsam-Meuchelnde-Rachedurstige Finne seinen blutigen Weg durch/über seine Feinde. Boshafter Humor und bissig-trashige Bilder die hochwertig umgesetzt wurden unterhalten jeden Action-Fan zuverlässig gut.
Für mich round about 4 Sterne, sehenswert(+).
"Du wirst in eisiger Stille ruhen, zusammen mit deiner Familie"
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" am 28.03.2026
Ich habe erstmal nur die ersten Folgen 1 - 3 gesehen aber die waren wirklich sehr gut. Knallharte Action und brutale Vorgehensweisen machen diese Serie für mich zu einem Must See …
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 26.03.2026
Dieser Predator-Film unterscheidet sich total von den bisherigen Predator-Film und auf einer sehr positiven Weise. Er handelt vorrangig von einem jungen Predator, der sich erst beweisen muss und dabei lernt, dass es mehr gibt als die brutale Jagd und dass man als Team weiterkommt. Für mich ist dieser Predator-Film absolut sehenswert und kann ihn nur empfehlen. Von mir bekommt er deshalb 4 Sterne, weil er mich super unterhalten und oft dabei angenehm überrascht hat, tolle Story und super Action:-)
Ach ja und „Woke“ passt hier nur teilweise im positiven Sinne = „geschärftes Bewusstsein gegen Borniertheit und falsche Ideale“!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris_Lohrame" am 25.03.2026
Die Filmpremiere damals hätte ich gerne gesehen, auch wenn er heute nicht mehr so wirkt, so war der Film revolutionär, brach er mit allen Tabus jener Zeit, man spürt in ihm dem aufkommenden Geist der 68er-bewegung, der aufkommenden Jugendbefreiungsbewegung. Ein lustiger Western, weibliche Hauptdarsteller, Revolution gegen ein System von Unterdrückung und Ausbeutung, dazu Kritik an der Kirche, Striptease-showtanzeinlagen, eine Frau die sich ihre Männer selbst aussucht und dazu noch nur zum Spaß. Sex war nur zur Fortpflanzung, Mann u. Frau durften sich nicht treffen, alleine, ein Skandal, bei dem Gedanken hätte man sich damals gleich bekreuzigt. Und als wäre das noch nicht genug, in der Hauptrolle eines der angesagtesten Glämor-girls der 60s. "BB", Brigitte Bardot, dieser Klang, die Klatschblätter waren voll von ihr und der "Pretty Woman"-story mit Gunter Sachs, einem reichem Industriellenerben und stilbewußten Lebemann (Playboy) jener Epoche.
Der Film ist ein schönes Erinnerungsstück, er ist zwar gealtert, hat dennoch nach über einem halben Jahrhundert seinen Charme behalten können.
Puh, ein sehr zäher Anfang, der dann aber doch in sehr tolle Bilder und einen klasse Sound übergeht. Nicht sofort abbrechen, dann wird man sogar mit einem Lacher belohnt und das trotz des ansonsten harten Themas.
Nach dem koreanischen Bestseller-Roman 'Frau mit Messer' von Gu Byeong-mo.
Action, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 25.03.2026
"The old woman with the knife" ist ein sperriger Titel, der aber Fans des asiatischen Kinos neugierig macht. Vorab verraten: Eine zweite "Lady Vengeance" ist das nicht. Ich fühlte mich eher, aber nur wegen der Kameraeinstellung von hinten, an die "Sasori" Filme erinnert. Dieser Film ist ruhig, sentimental mit sparsam dosierter Action. Durch Rückblenden entwickelt sich eine interessante Geschichte, die zunächst wirklich fesselnd ist, sich dann aber im letzten Drittel doch etwas zieht. Dies ist eventuell die realistischere Variante von "R E.D." Die einstige Profikillerin wird älter, kann sich aber gut behaupten, bis sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Gespielt wird diese Rolle hervorragend. Endlich darf man wieder eine emotionale Bindung zu einer Filmfigur aufbauen und mitleiden. Leider ist die Inszenierung streckenweise sehr dunkel gehalten, so das einiges vom Schwarzgrau verschluckt wird. Es gilt wie so oft: Normalseher werden ihre Schwierigkeiten haben, Asiafans mit Geduld haben einen Film vor sich, der nicht unbedingt ein Must See ist, der aber doch über dem Durchschnitt rangiert. Fazit: Gutes Koreakino mit Tiefgang und trotzdem jeder Menge Blut, dem gegen Ende leicht die Puste ausgeht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" am 25.03.2026
Mir hat der Film richtig gut gefallen, ein spannend inszenierter Spionagefilm nach "alter Schule". Steven Soderbergh zeigt mal wieder, dass er gute Filme machen kann. Dazu ein Ensemble namhafter Schauspieler und dann kann sich das Ergebnis sehen lassen. Ja, es ist kein Actionfilm - dieser Film lebt tatsächlich von den Dialogen, aber wer es mag, wird es zu schätzen wissen. Für Freunde dieser Art aber eine klare Empfehlung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 25.03.2026
Eine rührende Buddy-Komödie im All! „Der Astronaut“ entpuppt sich trotz seines fatalistischen Weltuntergangsszenarios als ansteckend-optimistische Erzählung über Solidarität und Gemeinschaftssinn. Nach den schier überwältigenden Weltraum-Panoramen bekommt man zudem fast selbst Lust auf einen Ausflug zu den Sternen. Oder um es mit den Worten einer der Hauptfiguren zu sagen: „Staunen, Staunen, Staunen!“
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 24.03.2026
Westernfilme waren Anfang der 70er Jahre eigentlich schon totgesagt. Dieser Spätwestern zeigt, das man mit einer spannenden Geschichte dieses Genre immer noch frisch halten kann.
Joe Kidd (Clint Eastwood) lässt sich vom reichen Harlan (Robert Duvall) anheuern, mit ihm und drei Kopfgeldjägern den Mexikaner Chama aufzuspüren. Schon bald bereut Kidd seine Entscheidung, als er merkt wie skrupellos Harlan vorgeht.
Von der Story her vielleicht keine innovative Geschichte, aber dennoch sehr spannend umgesetzt, wie Eastwood hier schnell zwischen alle Fronten gerät. Mit knapp 90 Minuten Laufzeit entstehen auch keine Längen, so das mir dieser Western sehr gut gefallen hat. Für jeden Fan des Genres eine absolute Empfehlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 23.03.2026
Auch mit Staffel 3 bleibt die Serie für mich die beste Serie der 1990er. Auch wenn Mona Lisa das nicht so ganz nachvollziehen kann, aber wenn man sich auf Mystery und Verschwörungstheorien als Unterhaltung einlässt, ist die Serie Spitze. Natürlich geht es nicht darum die reale Arbeit des FBI korrekt darzustellen. Aber ich gebe zu, dass jede Serie ein Produkt ihrer Zeit ist und mit 30 Jahren Abstand wirkt die Serie natürlich etwas „aus der Zeit“ gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.03.2026
Die Vorab-Vergleiche mit INTERSTELLAR sind leider allenfalls inhaltlich halbwegs begründet, weil in beiden Fällen mindestens ein Raumschiff losgesendet wird, um die Menschheit zu retten. Von der Machart sind beide Werke meilenweit voneinander entfernt, insbesondere weil DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY überwiegend auch als Komödie angelegt wurde. Die fünf Sterne von Nolans Meisterwerk sind (nicht allein) dadurch in weite Ferne gerückt. Dennoch ist DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY ein absolut sehenswerter Spielfilm geworden, der aber den Science Fiction Stoff lediglich als Vehikel für einen positiven Einmann-Gut-Mensch-Thriller mit Buddy-Charakter benutzt. Wer so etwas sehen möchte und ein wenig Zeit mitbringt, dem ist das Kino wirklich absolut zu empfehlen. 3,80 Astrophagen-Sterne im Tau-Ceti-System.
Wie soll man das Böse besiegen, wenn es sich nicht zu erkennen gibt?
Thriller, 18+ Spielfilm, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" am 22.03.2026
Ich kann mich da nur anschließen: Richard Gere spielt das richtig gut, nur A. Hopkins wäre noch geeigneter. Man bekommt einen guten Einblick in die psychischen Abgründe der Straftäter, hier wird auch wirklich treffend gezeigt, welch jahrelange Erfahrung und Abgebrühtheit dazu gehört um solche Fälle aufzuklären und wie unfähig Anfänger da oft rangehen. Aus meiner Arbeit in der Forensischen Psychiatrie weiß ich, dass es genau so ist wie hier dargestellt: man kann nicht hinter die Fassaden der Leute schauen und was in ihren Wohnungen so abgeht wenn man nicht lange genug mit ihnen gearbeitet hat und Leute ändern sich nicht! Super rüber gebracht! Meine Anerkennung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 22.03.2026
"Der allgemeine Kontext ist das besser wäre wenn sie nicht sterben" - Danke Leute -
Weltraum Buddy-Comedy gefällig?
Richtig gelesen, so etwas gibt es jetzt auch schon. Das tolle dabei: Es bleit immer noch viel Platz für Spannung, Wahnsinns-Bilder, Dramatik, und tollen Erzählstil. Aufgehübscht durch tolle Atmosphäre und einen Erstklassigen, charmanten und quasi schon als Alleinunterhalter tätigen Ryan Gossling machen aus "Project Hail Mary" eine Erlebnis für Science-Fiction-Filmfans. Nur für sie ? Nein, auch für Leute die mit Filmen aus diesen Genre fremdeln hat der Film tolles zu bieten.
„Was ist der Sinn, eine Welt überhaupt zu haben...-
Die Story ist passabel und im Science-Fiction Bereich völlig ausreichend. Die Effekt sind wie schon beschrieben wirklich richtig wunderschön, manches wirkt altmodisch oder sogar ein wenig albern, das ist aber voll beabsichtigt und verpasst den ganzen besonderen Charme. Die Laufzeit von 2,5 Stunden wird mit Sicherheit wieder ein großes Problem für Leute mit geringer Aufmerksamkeitsspanne was wiederum die Bewertung verfälschen dürfte Schwamm drüber. Die breite der dargestellten Gefühle, Hoffnungen und Ängste kombiniert mit der sich aufbauenden Freundschaft zu einen "Außerirdischen" sind kongenial eingefangen und lasen auch satirisches nichts vermissen, eine tolle Sache.
Fazit: Selbst gemächlich geratene Szenen lassen einen über die geschaffene Atmosphäre und Schauspielkunst der sich fortwährend entwickelnden Geschichte staunen. Für Leute die Science-Fiction und Schauspielkunst zu schätzen wissen eine besondere Erfahrung im diesen Filmbereich. Gar nicht vergleichbar mit "Interstellar", " Der Marsianer" oder “Gravity”.
Für mich sind das mindestens 4 Sterne und kratzen gar am 5ten Sehenswert+.
...wenn man sie nicht an die nächste Generation weitergibt?“
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 21.03.2026
Sinn.
Bei diesem Film muss man den dahinter liegenden Sinn erkennen. Er offenbart sich erst zum Schluss. Es wirkt vorher sehr merkwürdig. Der christliche Mann schwankt zwischen gut und böse. Er ist innerlich zerissen. Und dann gibt es seine Tochter, von der anzunehmen ist, dass sie einmal gelebt hat. Irgendwie hat er sie in Besitz genommen.
Fazit: Die gefangen genommene junge Dame liest das Tagebuch seiner Tochter. Daraus lernt sie. Und sie weiß, wie sie zum Schluss dann über ihn siegen kann.
Mehr darf ich jetzt nicht verraten. Das soll nur ein Denkanstoß sein. Ja, der Film hat doch einen tieferen Sinn.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 18.03.2026
Hier kommt alles zusammen, was einen perfekten Film ausmacht: bis in die Nebenrollen gut besetzte Schauspieler, bombastische Produktion, glaubhafte Darstellungen, lebhafte Abläufe und natürlich eine fabelhafte Regie. Bei der deutschen Version muss man außerdem die herausragende Synchronarbeit von Sandra Schwittau hervorheben.
Was mir inhaltlich zudem gefallen hat, ist die ambivalente Darstellung der Hauptfigur. Statt Jeanne als spätmittelalterliche Superheldin zu verklären, werden deren innere Konflikte, Motive und Antrieb - trotz Heiligsprechung 500 Jahre später - durchaus kritisch abgebildet. Insofern verkommt dieser Spielfilm nicht zur einer engstirnigen Huldigung. Ähnliches gilt für die unrühmliche Rolle der Kirchenvertreter.
Eine etwas andere Liebesgeschichte - Finde jemanden, der wie für dich gemacht ist.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 17.03.2026
Erwartet hatte ich eine weitere Variante von "Meghan" und insbesondere "Subservience" und bin deshalb absolut positiv überrascht von der völlig anderen Herangehensweise. Gegenüber den üblichen "Android dreht durch"-Streifen erweist sich "Companion" als nahezu philosophisch und intelligent. Er verpackt Themen wie sexuelle Ausbeutung, Sklaverei und im weitesten Sinne auch die alte Menschheitsfrage "Woher kommen wir?" In seiner nachdenklich machenden Geschichte, die man so nicht unbedingt kommen sieht, auch wenn ich bei einer Person allein wegen des Aussehens einen Anfangsverdacht hatte. Die darstellerische Leistung der Hauptperson ist imposant. Sophie Thatcher gibt eine absolut sympathische Vorstellung mit viel Hingabe. Und letztlich ist das Szenario, wenn auch weit weg von technischer Machbarkeit, eine realistische Zukunftsversion, in der wir immer materieller werden und alles automatisiert ist. Wer also nicht immer dieselbe, oberflächliche Actionorgie um "böse" Roboter sehen will, sondern auch mal ein paar Hintergedanken einfordert und sich über gut platzierten Humor freut, ist bei "Companion" gut aufgehoben. Fazit: Eine wohltuende Überraschung. "Companion" setzt weniger auf extreme Spannung oder Ballereien und kommt ruhig, aber dafür mit Tiefgang daher, der nicht zu kopflastig (ähnlich bei "Exmachina") ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 17.03.2026
Road to Revenge ist eine gelungene Fortsetzung der Sisu Reihe. Brutal, hart, blutig, aktionsgeladen, spannend aber eben auch emotional. Gut, stellenweise etwas übertrieben aber so ist nun mal dieses Genre und da sticht Sisu 2 deutlich heraus. Sehr unterhaltsam bis zum Schluss und da hätte unser Held doch tatsächlich fast noch etwas gesagt! Na ja vielleicht in Teil 3?
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 17.03.2026
Als Fan von Tron und Tron 2 musste ich diesen natürlich auch schauen. Fazit : Guter Film mit Tiefgang ( auf KI bezogen ). Von der Geschichte her natürlich oberflächlich gehalten, aber die Kernaussagen sind sehr gut. Optisch auch auf höchstem Niveau und für die Tron Nostalgiker wie mich, gab es sogar auch nochwas zu sehen. Für mich klare 4 Sterne für ein gelungenen Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 16.03.2026
Schon bei den ersten Bildern und Musikakkorden hatte ich das seltsame Gefühl, dass dies ein tief bewegender Film werden könnte. Und das wurde er dann auch. Auf einfache Weise, ohne Tricks und Effekte, wird die Geschichte eines außergewöhnlichen Lehrers erzählt. Im Hintergrund erscheint aber auch eine größere Wunde der jüngeren spanischen Vergangenheit, die bis heute nur teilweise aufgearbeitet ist. Zehntausende sind unter Francos Diktatur verschwunden, viele noch immer nicht gefunden. Der Film verläuft parallel an beiden Enden dieser historischen Wunde: während ihrer Entstehung im Bürgerkrieg, und während der heutigen, noch laufenden Aufarbeitung, in der sich die letzten Zeitzeugen nach und nach verabschieden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 15.03.2026
Ganz nice, zwar hier und da etwas arg klischeebehaftet und stellenweise unlogisch, aber tolle Darsteller und vor allem ein oberfieser Bösewicht in einem packenden Thriller der manchmal unter die Haut geht. Auf jeden Fall einer der Top Haifilme die es ja mittlerweile leider zahlreich gibt! Kurzweilig und spannend kann man sich ruhig zu Gemüte führen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" am 15.03.2026
Für mich ein absoluter Hammer Film extrem spannend bis zum Schluss!Alle Schauspieler haben hier richtig gut abgeliefert.Kann den Film beruhigt weiter empfehlen.