Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 20.04.2026
Trotz ordentlicher Schauspieler ein schwacher und auch wirrer Science Fiction Endzeitfilm. DIE ALONE hat leider kaum neue Ideen und so verpackte der Drehbuchautor seine Dramaturgie einfach in einen aberwitzigen Twist, der so unglaubwürdig daherkommt, dass man als Zuseher beinahe schon wieder staunen könnte. Nur vermag dies alles den langweiligen Streifen auch nicht mehr zu retten. 2,30 Zombie-Sterne in der Pflanzenwelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 20.04.2026
Angels Fallen 2 – Warriors of Peace ist keine Fortsetzung, die irgendwer gebraucht hätte. Der Film ist vor allem eins: pure Zeitverschwendung. Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass hier wirklich alles billig wirkt – von der lieblosen Inszenierung bis zur CGI, die aussieht, als wäre sie im Schnellkurs zusammengebastelt worden. Nichts hat Wucht, nichts sieht überzeugend aus, und Spannung entsteht zu keiner Sekunde.
Das Drehbuch ist genauso unerquicklich: dumme Dialoge, flache Figuren und eine Handlung, die wirr vor sich hin stolpert, ohne jemals interessant zu werden. Statt Atmosphäre gibt es Pathos, statt echter Dramatik nur peinliches Herumgerenne. Auch die Darsteller retten hier gar nichts. Man fragt sich ernsthaft, warum Cuba Gooding Jr. bei so etwas mitmacht. Der Rest wirkt wie die letzte Riege einer D-Klasse-Produktion: blass, steif und völlig austauschbar.
Am schlimmsten ist aber der Schluss: grottig, sinnlos und komplett verpuffend. Kein Höhepunkt, keine Überraschung, kein Eindruck – einfach vorbei. Unterm Strich ist Angels Fallen 2 ein konfuser, billiger und langweiliger Fantasy-Action-Unfall, den man sich problemlos sparen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 20.04.2026
Hätte nicht gedacht das der Film mir gefällt. Aber er ist sehr gut. Etwas zu lange, aber dadurch das L. Hamilton dafür sorgte das der Film realistisch bleibt und zudem noch an realen Renntagen gedreht wurde ( mit den Formel 1 Stars als Cameo ), sorgt für ein geiles Feeling. Kurz und knapp : Sehenswert. Lohnt sich ( aber nur für Formel 1 Fans oder Leute die auf Autos stehen )
Bewertung und Kritik von Filmfan "viebu" am 20.04.2026
Ich habe die ersten beiden Teile besser und spannender in Erinnerung. Es war nichts Besonderes und auch nicht dauerhaft spannend. Evtl sollte das einfach der letzte Teil sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 20.04.2026
Überraschend angenehme Komödie über drei Kumpels, die gleichzeitig Väter werden, und sich den daraus folgenden Problemen und Herausforderungen stellen müssen.
Ich hatte zuerst eine saublöde Kifferkomödie erwartet mit geschmacklosen Gags, aber man merkt dem Film an, das dort sehr viel Herzblut drinsteckt. Ein paar Witze sind zwar durchaus frech, aber es wurde immer ein gewisses Niveau gehalten, so das man den Film auch bedenkenlos mit Kindern gucken kann.
Durchweg eine gelungene Komödie, die zwar mit großen Klassikern nicht mithalten kann, aber dennoch toll unterhalten hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 19.04.2026
Natürlich ist das Ende bereits beim Filmstart klar, aber man begleitet die 4 "Familienmitglieder" doch gerne dabei, wie sie sich langsam kennen und lieben lernen.
Gute 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 19.04.2026
Mir hat der zweite Mario Film sehr gut gefallen.
Man hat hier ein sehr kurzweiliges Animationsabenteuer, wieder mit sehr vielen Anspielungen gespickt auf alte und neuere Mario Abenteuer und auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Der Titel Galaxy passt hier natürlich auch und vieles fühlt sich ein wenig nach Sci Fi und Star Wars an.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 19.04.2026
Die Story wurde leider sehr sehr schwach umgesetzt.
Es ist alles so dermaßen unlogisch und dämlich abgedreht. Schade.
Beispiel (Achtung Spoiler): 3 Personen (1 Frau und zwei Männer) stehen vor dem Killer (eine Frau) welcher nur ein Messer hat. Anstatt zu dritt zu versuchen den Killer zu überwältigen stehen die 3 richtig dumm rum und lassen sich nacheinander abmurksen, bzw. verletzen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gapracoach" am 19.04.2026
Um die schauspielerische Leistung und die Dialoge zu bewerten ist die Skala nach unten zu kurz. Sehr kindisches China-Beweihräucherungs-Kino mit mäßigen Kampfszenen und Witzchen, die keine waren. Die Krönung der Peinlichkeit war allerdings die mondgesichtige weibliche Hauptdarstellerin. Da braucht man viel Humor...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 18.04.2026
Grundidee und Besetzung sind doch gute Vorlagen. Da hatte ich richtig Bock drauf. Wie man die so lieblos verschwenden kann…
Ich mag Jack ja eigentlich, aber so langsam ist seine immer gleiche Spielweise doch etwas ermüdend. Aber ich bin ja beruhigt, dass man Paul langsam anfängt, sein Alter anzusehen;)
Immerhin sind sie nicht dem modischen Zwang erlegen, daraus ein 2 1/2 Stunden Epos zu machen. Trotzdem gibt’s ein paar Längen. Da die Prämisse wohl jedem bekannt ist, wirkt die ganze Exposition doch recht schleppend. Aber die irgendwo dafür vorgeschriebenen 20 Minuten müssen wohl sein…
Das ist alles sehr banal (und später dann auch blöd). Man wird an keiner Stelle auch nur ansatzweise überrascht. Auch nicht wenn die Schlange knurrt wie ein Löwe…
Das Viech geht einigermaßen, solange sie sich nicht schnell bewegt, leidet aber immer schwer unter der CGI-bedingten Seelenlosigkeit.
Einfallslos und langweilig. 2,1 Sterne.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 18.04.2026
Der Film HÄTTE gut werden können, aber bereits nach 5 Minuten weiß man wer am Ende den Lauf gewinnt. Das Problem mittlerweile ist das WOKE in den Filmen eine immer größere Rolle einnimmt. Im Buch ist der Hauptdarsteller Weiß und gewinnt am Ende. Hier muss es natürlich anders sein. Ansonsten ist er Film auch recht langweilig. Lediglich zum Schluss kommt so etwas wie Spannung auf. Viel Hype um nichts
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 18.04.2026
Der Anfang des Films ist noch recht witzig und man freut sich auf eine gute Horror-Komödie. Allerdings kommt irgendwie nie richtig Horrorstimmung oder Spannung auf, die Witze bleiben flach. Und nach kurzer Zeit nerven die Dialoge, die Ereignisse scheinen sich endlos zu wiederholen. Nach der Hälfte des Films bin ich innerlich ausgestiegen und habe mich nur noch berieseln lassen. Der Handlung folgen konnte oder wollte ich dann nicht mehr, zu abstrus war das Ganze. Was eigentlich schade ist, denn die Darstellung der Coyoten war gar nicht mal schlecht und eigentlich noch das überzeugendste am ganzen Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ht4ta4ap" am 17.04.2026
Starke Kombination: reichlich Blut, Eingeweide, Hirnmasse etc etc und ein überkandidelter "Partner" in Form eines Pferdchens hirnlosen bis weiterhelfenden verbalen Beiträgen. Sozusagen die monströse Weiterentwicklung von "Mein Freund Harvey". Das mit dem Riesenkaninchen, das sonst niemand sehen kann. Hier isses 'n blaues Pferdchen, aber auch für alle anderen unsichtbar.
Die Handlung der Folgen ergibt sich aus dieser eben aus dieser Konstellation. Diesmal nur mit reichlich Film-Blut usw. Dem Plot merkt man bisweilen an, daß eine Nuance mal ausprobiert werden sollte. Statt "Django gegen Godzilla" eben "Der Killer und das blaue Pferd".
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 17.04.2026
Vornweg: Ich stehe auf Monster-Horror. Dieser Film macht meiner Meinung nach alles richtig. Die Story ist spannend und ich habe keine unnötigen Längen erkannt. Alles in allem ein guter Abenteuer-Action Streifen. Der Film ist in seiner Art der Erzählweise schlicht gehalten und nicht unnötig überdreht. Die Rettungmission des russischen U-Boots ist allerdings der zentrale Mittepunkt des Films, was den Kraken ein wenig zum Statisten abstempelt. Trotzdem von mir 4 Krakensterne für das Arktis-Monster. Man sollte natürlich bei derartigen Filmen nicht alles hinterfragen. Aber Fans machen das ja eh nicht so sehr.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 16.04.2026
Also wir waren enttäuscht. Selten gab es was zu lachen, war eher das einem Mal so ganz kurz ein Schmunzeln entlockt wurde, das allerdings gleich von der nächsten Szene wieder weggewischt wurde.
Bei den Schauspielern hatten wir ein Gag - Feuerwerk erwartet und wurden enttäuscht.
Schade... 2 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 16.04.2026
„Das Kanu des Manitu“ – ein nostalgisches Wiedersehen mit den Figuren Abahachi, Ranger und Co.
Es gibt nette Momente, kleine Anspielungen und Szenen zum Schmunzeln – die großen Lacher bleiben jedoch leider aus.
Vielleicht gibt es ja auch hier eine Extra Large Version, die nochmal deutlich lustiger ist.
Macht euch bereit für einen dynamitgeladenen Paddeltrip!
Komödie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 16.04.2026
80er Jahre Komödie vom Stil her vielleicht mit den Police Academy Filmen zu vergleichen. Die vier schlechtesten Schüler eine Uni werden gezwungen, bei einem Schlauchboot-Rennen mitzumachen und treffen dort auf elitäre Schüler-Schnösel, denen kein Trick zu schmutzig ist, und einem wahnsinnigen Militärtypen mit seinen Soldaten, der sich für seine Disqualifikation rächen will.
Interessant ist, das trotz des harmlosen, teilweise kindischen Humors hier sehr viele Frauen zu sehen sind, die blank ziehen, obwohl der Film gar nicht in Richtung Sexkomödie ala "Eis am Stiel" geht.
Also durchschnittliche Komödie, weder Enttäuschung noch heimliche Filmperle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 16.04.2026
Der Film ist kein Überflieger, aber 3 Sterne sind gerechtfertigt. Er ist gut gemacht.
Vielleicht ist der ein oder andere enttäuscht, da er ja, wie vorher schon erwähnt, einige Jahre lang angekündigt war, und man dachte, jetzt kommt der Über Hammer.
Gute Unterhaltung. Hab sogar schon in Richtung 4 Sterne überlegt
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 16.04.2026
"Monster Summer" ist ein recht liebevoll gemachtes Teenager-Abenteuer-Gruselfilmchen, das Erinnerungen an die eigene Jugend weckt. Man findet hier viele, bekannte Motive wieder, die in den 80ern in Filmen wie "Stand By Me" oder den "Goonies" etabliert wurden: Sommerferien, Abenteuer, eine kauzige Mentorenfigur und kindgerechter Grusel. Klar, das hat man schon oft und auch oft besser gesehen, aber "Monster Summer" ist für eine neue Generation gemacht und sicherlich als Hommage gedacht. Ein Knaller mit bleibendem Erinnerungswert, so wie die Vorgenannten, ist nicht entstanden, aber ein schöner, im besten Sinne altmodischer, Kinder-/Jugendfilm, der mit Mel Gibson und Kevin James prominent besetzt ist. Was auffällt, ist irgendwie ein schnelles Durchrauschen der Geschichte. Da wäre sicher noch mehr drin gewesen. Fazit: Zwar hätte man das Drehbuch durchaus etwas temporeicher umsetzen können, dennoch ist ein nettes Filmchen mit Nostalgiefaktor entstanden, welches aber wohl nicht den Kultstatus seiner Vorbilder erreichen wird.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RudolfW" am 16.04.2026
Ich empfinde den Film als deutlich Überbewertet. Irgendwie bleibt da nichts bei mir hängen. Für einen Krimi zu vorhersehbar, für einen Actionfilm zu wenig von dieser und für ein Drama das es am Ende wohl sein soll zu dürftig. Die "Bösen" sind einfach zu böse und damit nur noch ein Klischee. Der Film sucht nach Tiefe, bleibt aber flach. Filmisch und Schauspielerisch ist er o.k. bis gut.
Unter dem Eis verbirgt sich ein düsteres Geheimnis - Der Island-Thriller nach dem Erfolgsroman.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 16.04.2026
B-Movie mit Unterhaltungswert.
Arnaldur Indriðason ist einer von Islands führenden Krimi-Autoren. Sein gleichnamiger Roman erzählt die Geschichte eines Geheimnisses aus der Kriegszeit. Ein deutsches Flugzeug ist kurz vor Kriegsende auf einem Gletscher in Island abgestürzt. Jetzt bringt der Klimawandel das Wrack wieder zum Vorschein und damit auch all seine Geheimnisse. Eine Gruppe von Freunden findet das Wrack zufällig und Elias (Atli Oskar Fjalarsson) schickt seiner Schwester Kristin (Vivian Olafsdottir) Bilder aus dem Wrack. Dann erscheint der amerikanische Geheimdienst auf dem Plan. Das bringt Elias und Kristin in Lebensgefahr. Kristin muss nach Island, um ihren Bruder zu retten. Dabei ist ihr der Killer Simon (Wotan Wilke Möhring) dicht auf den Fersen.
Ein klassischer Krimi ohne große Überraschungen wurde vor spektakulärer Kulisse unterhaltsam gefilmt. In -Gletschergrab- gibt es nichts, was wir nicht so, oder so ähnlich, schon einmal gesehen hätten. Aber die Spannungsschraube funktioniert. Der Film lebt dabei vor allem von der starken Schauspielleistung von Vivian Olafsdottir. Aber auch Wotan Wilke Möhring gibt einen wirklich guten Killer ab.
Für einen unterhaltsamen Abend vor der Glotze ist -Gletschergrab- nicht die schlechteste Wahl. Wer auf isländische Krimis steht, der wird hier ganz sicher gut bedient werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 15.04.2026
Die ständigen Rückblenden und Sprünge zwischen den verschiedenen zeitlichen Ebenen sind sehr verwirrend und es ist relativ anstrengend dem zu folgen.
Über die Zeit wird das Geschehen welches zum Tod der jungen Frau geführt hat gezeigt.
Naja, das Ende ist dann ziemlich abrupt und nicht sonderlich einfallsreich umgesetzt.
Muss man nicht gesehen haben...
2 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.04.2026
"Mona Lisa and the Blood Moon" entfaltet sich wie ein ungewöhnliches Abenteuer-Märchen, das bewusst unkonventionellen Mustern folgt und seine Figuren durch eine Welt schickt, die zugleich verführerisch, chaotisch und feindselig wirkt. Der Film nutzt seine surreale Atmosphäre, um die Frage zu stellen, was persönliche Freiheit eigentlich bedeutet – besonders in einer Gesellschaft, die so laut, widersprüchlich und übergriffig ist, dass echte Selbstbestimmung fast wie ein magischer Zustand erscheint. Dabei begleitet man eine Protagonistin, die sich ihren Platz in diesem Durcheinander erkämpft und dabei immer wieder spürt, wie schwer es ist, sich wirklich frei zu fühlen.
Sein Feind ist das Verbrechen, sein Gegner die Zeit.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.04.2026
"Timecop" ist ein typischer Actionfilm der 90er-Jahre, solide inszeniert, aber ohne besonderen Glanz oder Überraschungen. Die Handlung passt problemlos auf einen Bierdeckel und folgt so vorhersehbaren Mustern, dass man schon früh weiß, wohin die Reise geht. Wer den Film verpasst, hat definitiv keinen Kultklassiker ausgelassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DPallmer" am 15.04.2026
Der Film besteht zu großen Teilen aus Szenen, in den die Schauspieler in einem dunklen Raum sind und man nur schemenhaft irgendwas erkennen kann. Selbst in den Tages-Szenen sind die Gesichter der Schauspieler durch ein grelles Gegenlicht nicht sehr gut zu erkennen. Das soll angeblich ein künstlerischer Effekt sein, um eine besondere Atmosphäre zu schaffen, aber ich fand es einfach nur nervig. Zumindest mit meinem Benq-Beamer ist diese UHD Bluray unbrauchbar. Ich habe den Film mit den wirren Dialogen in der Dunkelkammer nicht zuende gesehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 15.04.2026
Zeiten im Umbruch liefern meistens die besten Kino-Stoffe. Und genau so ist es auch bei "Amrum", der die Zeit kurz vor und nach dem 8. Mai 1945 thematisiert. Auf der einen Seite noch die "100-Prozentigen" (darunter auch Nannings Mutter), die krampfhaft an ihren Nazi-Lebenslügen festhalten, und auf der anderen Seite die Alt-Eingesessenen, die sich - meist erfolgreich - irgendwie durchwursteln wollen und auf das lang ersehnte Kriegsende warten.
Und der zwölf-jährige Nanning, hervorragend gespielt von Jasper Billerbeck, findet sich zwischen allen Fronten. Dabei will er doch nur seiner unter einer Wochenbett-Depression leidenden Mutter ihren sehnlichsten Wunsch erfüllen: Ein Stück Brot mit Butter und Honig, drei Komponenten, die in den letzten Kriegstagen auf Amrum äußerst knapp sind. Aber Nanning entwickelt eine bemerkenswerte Kreativität ...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gapracoach" am 15.04.2026
sicher nichts für jedermann. alles schön schräg, bildgewaltig, detailverliebt, dialoglastig. wer irre charakerdarstellungen und aussergwöhnliche erzählweisen mag, ist hier richtig. für alle anderen gibt es ja noch das "Deutsche Frauen-Drama" und den 158sten Disney-Schrott
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" am 15.04.2026
Mit hat die gesamte Serie super gefallen - die Darsteller sind tatsächlich an vielen Stellen in ihrer schauspielerischen Leistung nicht zu übertreffen, vor allem „Mutti“ spielt genial …
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" am 15.04.2026
Ein Film bei dem offensichtlich versucht wurde die meisten Schüsse aus Maschinenpistolen abzugeben die es jemals gab. Ansonsten war die Story gut und auch die gesamte Action kann sich sehen lassen
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 15.04.2026
Eher unterer Durchschnitt...
Brüderpaar zieht im Wohnmobil durch die Gegend. Der eine, etwas geistig zurück geblieben, sammelt draußen die Kollekte während der andere völlig durchgeknallte Typ drinnen die Beichte abnimmt. Wer stiehlt wird von dem "Geistlichen" direkt abgestochen und im Camper versteckt, wer hingegen andere Straftaten, egal wie schlimm, gesteht bekommt 3 "Ave Maria" aufgebrummt und erhält die Absolution.
Die Leichen werden dann zu Hause angekommen, zerkleinert und in den Keller geschüttet... Dann kommen einige andere Karaktere hinzu die dann auch teilweise aus dem Weg geräumt werden, das ist die Story im wesentlichen...
Muss man nicht gesehen haben und ist mir knapp 2 Sterne wert
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" am 14.04.2026
Der Unterschied zw. der Version von Kubric und der von King selber ist interessant, leider aber auch nicht sehr gelungen. Ich kann Kings Kritik an Jack Nicholson nachvollziehen, er spielt den irren Jack Torrance brilliant, aber hat keine große Verwandlung weil er den ganzen Film so aussieht als würde er Frau und Kind gern abmurksen.
In dieser Version ist der liebevolle Jack besser gelungen, aber schauspielerisch überzeugt er mich nicht. Wendy find ich hier weit besser, leider paßt aber auch Danny hier für mich nicht und das Hotel hat so gar nichts gruseliges. Und auch wenn Kubrics Version weiter weg vom Buch ist, find ich die doch um Welten besser.
Und die Heckentiere sind wirklich bloß im Buch ein Horrorelement....
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 14.04.2026
Von den Darstellern und der Inszenierung aus gesehen ist ALIEN BLOOD absolut kein B-Movie. Allerdings ist sein Inhalt und auch ein wenig der Handlungsverlauf hochgradiger Quatsch. Selbst (oder gerade) von einem Science Fiction Film kann man substantiell deutlich mehr erwarten. Überdies ist das finale Ende mitten im Abspann sehr skurril. Insofern reicht es lediglich für 2,60 blaue Blut-Sterne in der abgelegenen Waldhütte.
Liebe. Hass. Träume. Leben. Job. Spiel. Freundschaft. Sex.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "ickibert" am 14.04.2026
Ein gutgemachtes Remake von "Abre los ojos - Öffne die Augen". Auch wenn sich Crowe stark an die Vorlage hält und mit einem besonders gelungenen Soundtrack glänzen kann, fehlt dem Film leider die Düsternis und der Mindfuckfaktor des Originals.
Wer Philip K. Dicks "Ubik" gelesen hat, sollte auf jeden Fall eine Sichtung einer der beiden Filme vornehmen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "prodigital2" am 14.04.2026
Stromberg: Wieder alles wie immer
Der zweite Stromberg-Film kommt weder an den ersten Film noch an die kultige Serie ran.
Es ist zwar schön die alten Charaktere, deren Lebensgeschichte weitererzählt wird, wiederzusehen, aber deren Lebensgeschichte ist nicht besonders spannend.
Hauptthema des Filmes ist die heutige Wokness und Beschönigung von Sachverhalten und der Verhinderung von Diskriminierung. Hier hätte ich von den Machern des Filmes erheblich mehr Mut erwartet.
Obwohl Stromberg auch seine Fans hat, so sind seine Gegner ganz klar in der Mehrzahl.
Der Film hat kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Stromberg zu tun. Für mich ist der Film keine Empfehlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Florian1982" am 14.04.2026
Dialoge etc natürlich nicht auf dem höchstem Level, aber ein schönes nacheinander abmetzeln mit etwas Gore Effekten. Könnte ruhig mehr Gore und Splatter bei den Hinrichtungen sein, aber hat mich unterhalten
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 14.04.2026
Mit Ausnahme der jungen weiblichen Hauptfigur, sind alle anderen Beteiligten nicht gänzlich überzeugend Insbesondere in ihrer jeweiligen Entwicklungen innerhalb des Plots, machen sie Wandlungen durch, die leider mitunter nicht unerheblich inkonsistent sind. Auch ist die Ähnlichkeit von THE CHANGE zu dem deutschen Streifen DIE WELLE von 2008 zu frappant. Insgesamt zeigt sich THE CHANGE aber dann doch noch als ein interessanter und spannender Polit- & Familien-Thriller, mit einem konsequenten Finale. 3,30 Universität-Sterne in Georgetown.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.04.2026
Ich hatte wirklich so ein bisschen vergessen wie gut Zoomania eigentlich ist.
Der Animationsfilm ist 10 Jahre alt und sowohl technisch, optisch und auch vom Unterhaltungsgrad spielt er sehr weit oben in der Liga der Besten Disney Filme.
Zum einen hat der Film nicht nur zuckersüße Darsteller, sondern auch sehr viel Tiefgang und eine tolle Story.
Die Tiere werden in Ihren unterschiedlichen körperlichen und charakteristischen Eigenheiten richtig gut dargestellt, dazu ist diese Krimi-Story sehr spannend und es gibt dennoch viele gute Lacher.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "JustMy2Cents" am 14.04.2026
Wäre Schwarzenegger schon tot, hätte er sich im Grab umgedreht!
In dieser Hinsicht hat man ja nochmal Glück gehabt.
Das war es aber auch schon.
Der Ur-Predator mit Arnie ist immer noch die Krone!
Teil 2, im Großstadtdschungel spielend, oder war es der 3., hat mich nicht mehr interessiert, Alien vs. Predator, und was dann noch so kam - nä!
Prey, der 5. Teil, fand ich wieder sehr gelungen. Die Atmosphäre erinnert wieder an den 1. Film.
Der wahre und einzige Predator-Streifen, der an Atmosphäre und Spannung jederzeit Gänsehaut erzeugt hat. Schwarzeneggers Aussagen in dem Film "Wenn es blutet, können wir's töten" sind mir unvergessen, ein Meilenstein in dem Genre, man wusste gleich wo's lang geht, was noch kommt.
Predator 6 - Badlands, da wusste man auch recht schnell was noch kommt - Dek das Predatorchen, das sich noch seine Sporen verdienen muss mit seinem halben Hühnchen im Gepäck und einem Golum ähnlichen Monchichi mit offensichtlichem Gendefekt, das andere anspuckt um sie als seinesgleichen anzuerkennen.
Mehr eine Komödie und Lachnummer als furchterregend und spannend. Dazu Anleihen aus fast jedem erfolgreichen Film dieser SciFi-Machart. Es gibt sogar wieder etwas, - wie eine "Mutter".
Ich vergebe hier 2 Sterne für die techn. Umsetzung, Masken, Effekte sind ok, aber wer hat das Skript, die Story verfasst, wo ist derjenige? Ach, unauffindbar? Versagen bedeutet Tod, vielleicht....aber nein, das gilt ja nur im Film, Gott sei Dank!
Bin mal auf Predator 7 - Hotpants gespannt, wenn Dek sich in seiner neuen Familie fortgepflanzt hat und die Rangen wollen zum Schulball. Anleihen an Filme wie Carrie, Christine, Bernhard & Bianca oder Eis am Stiel wären denkbar als Ideenlieferanten....ich freue mich drauf. Yautja - Gesundheit, wird schon schief gehen!
An der Grenze zur Gefahr... jenseits jeder Vernunft!
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 13.04.2026
Jack Nicholson als Grenzbeamter, dessen Frau sich im Kaufrausch verschuldet, und er sich daher von seinem Kollegen (Harvey Keitel) zu illegalen Menschenschleusen überreden lässt. Als er erfährt, das dazu auch das Entführen und Verkaufen eines Babys gehört, wechselt er wieder auf die Seite der Guten und hat damit seine eigenen Kollegen als Feinde.
Spannend umgesetzter Film über Recht und Moral. Nicholson und Keitel sind eh Garanten für gute Filme. Kann ich bedingungslos empfehlen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 13.04.2026
Offiziell ein Horrorfilm, geht aber mehr als Krimi durch. Detective Wilson untersucht den Mord dreier Leute. Und das ist, woraus der Film auch größtenteils besteht, nämlich aus den Ermittlungsarbeiten von Wilson und seinem Team. Zwischendurch gibt es immer mal wieder die POV-Perspektive des "Täters", das in einem richtig guten 80er Jahre Look umgesetzt wurde.
Der Film macht im Grunde nichts falsch, nur ist es eben kein reiner Horrorfilm. Da Wilson und sein Team sehr lange im Dunkeln tappen, entstehen leider auch ein paar Längen im Film. Wer einen Krimi mit mystischen Horrorelementen mag, ist hier richtig. Wer lieber Horror mit Wölfen mag, greift zum im selben Jahr erschienenen "American Werewolf in London".
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" am 13.04.2026
"Stromberg – Wieder alles wie immer" ist für mich sehr schwer einzuordnen. Schon den ersten Stromberg-Film hatte ich damals nur mit 3 von 5 Sternen bewertet, weil er mir zu drüber war und zu wenig vom Geist der Serie hatte. Der neue Film macht das geschickter: Er ist zwar längst nicht mehr so pointiert und bissig wie die Serie, setzt aber immer wieder kleine, subtile Spitzen, die durchaus funktionieren.
Man merkt allerdings auch, dass man den Stoff an die Gegebenheiten von heute angepasst hat. Das ist einerseits nachvollziehbar, andererseits fühlt es sich dadurch stellenweise weniger nach dem alten Stromberg an. Der neue Content-Creator-Charakter ging mir persönlich ziemlich auf die Nerven, erfüllt aber genau seinen Zweck: Er zeigt gut, wie kalt und erfolgsfixiert diese Jagd nach Aufmerksamkeit, Klicks und Reichweite sein kann.
Die alten Figuren machen dagegen Spaß, zumal man bei einigen eine Entwicklung erkennt, bei anderen bewusst nicht. Besonders Stromberg selbst wirkt hier überraschend tragisch: "Wer nie Empathie zeigen konnte, bleibt am Ende allein". Insgesamt ist der Film deutlich ernster, als man es vielleicht erwartet.
Trotz kluger Ansätze verliert sich der Film zum Ende hin etwas, und auch Stromberg als Figur wird nicht ganz sauber zu Ende geführt. Deshalb schwanke ich zwischen 2 und 4 Sternen. Am Ende sind es für mich 3 von 5 Sternen: gut umgesetzt, aber für Serienfans vermutlich zu wenig echtes Stromberg.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 12.04.2026
eine echt schwache Leistung. Story wirklich schlecht, vieles aus Teil 1 geklaut, Bus reparatur in 1 Std. während die Verfolger dicht auf den Fersen sind..... Neeson dreht wirklich allen Schrott, hat er das so dringend nötig ?
Bewertung und Kritik von Filmfan "Brimer" am 12.04.2026
Der Film hat mir vom Thema her gut gefallen. Das einzige was ich als unerträglich bezeichnen würde ist die Rolle der 2 Frauen in diesem Film. Sie werden als sexistische Wesen dargestellt, die nichts anderes im Sinn haben als ihren Körper durch Sport sexy zu halten. Frauen sollten im 21. Jahrhundert so nicht dargestellt werden. Als Frau empfinde ich das als Beleidigung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 12.04.2026
Ich fand jetzt gar nicht, dass Teil 2 viel schlechter als sein Vorgänger ist. Im Gegenteil, die Story geht ordentlich weiter und man erlebt die Rückkehr der arg gestörten Psycho Tante, die leider rückfällig zu werden scheint.
Auch hier hat man wieder einen eher oberflächlichen Thriller mit schönen Darstellern und traumhaften Kulissen.
Ok, zugegebenermaßen wirkte der Schluss dann mehr wie Horror Satire und ließ mich dann auch mehr Kopfschüttelnd zurück.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 12.04.2026
„Du bist hier um mich abzuknallen, nicht um mich anzuklotzen!“
Uff, also der Film ist wahrlich keine leichte Kost.
Man sieht junge Männer, die bei einem Barbarischen Lauf teilnehmen müssen.
Keine Pause, kein Verschnaufen, immer nur weitergehen. Wer nicht mehr kann wird abgeknallt. Die schießen sogar beim Scheißen auf dich. Mann oh Mann.
Dabei entsteht innerhalb der Gruppe Hass, Wut, aber auch Freundschaft und die emotionalen Momente sind wirklich toll.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 12.04.2026
„Teen Spirit“ ist wegen Elle Fanning gerade noch sehenswert, aber insgesamt nur knapp okay. Sie trägt den Film mit viel Präsenz, kann aber nicht verbergen, dass die Geschichte ziemlich vorhersehbar und sehr formelhaft ist. Man hat das alles so oder ähnlich schon unzählige Male gesehen. Das Drehbuch bleibt schwach, viele Szenen wirken wenig relevant, die Spannungsbögen sind eher lau und auch die Figuren bleiben ziemlich blass. Gerade deshalb hat man stellenweise das Gefühl, dass hier viel von Elle Fannings Talent verschenkt wird. Der Film sieht ordentlich aus und hat atmosphärische Momente, aber erzählerisch ist das alles zu konventionell, um wirklich mitzureißen. Am Ende bleibt ein hübsch verpacktes, solide gespieltes, aber letztlich recht schwaches Musikdrama, das deutlich bessere und stärkere Szenen gebraucht hätte, um wirklich gut zu sein.