Bewertung und Kritik von Filmfan "Gapracoach" am 14.02.2026
Unglaublich mieser Schrott. Schlechte CGI; das Vieh sieht aus wie aus der Augsburger Puppenkiste. Und dann das unsäglich sinnentleerte Geschwätz drittklassiger Laiendarsteller. Der Quatsch war noch nicht einmal als Hintergrundrauschen für mein Fitnesstraining tauglich.
Es ist erwacht - 7 Meilen unter der Meeresoberfläche ist etwas erwacht.
Abenteuer, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 14.02.2026
Alien in der Tiefsee und Kristen Stewart als Ripley 2.0. Klingt womöglich etwas negativ ist es aber nicht. Eine Gruppe von Wissenschaftlern befindet sich am tiefsten Punkt der Erde in einer Forschungsstation, welche Teil einer großen kommerziellen Bohranlage ist. Durch die Bohrungen wird ein Erdbeben verursacht und der Überlebenskampf beginnt. Gelungener Sci-Fi-Horror der die beklemmende Atmosphäre in einer Blechbüchse der Tiefsee gut einfängt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "anj159" am 14.02.2026
Was ein gelungener Cop Thriller, hat mich sehr gepackt dazu die mysteriösen Horrorelemente und ein gelungener Twist. Cage spielt Klasse. Wer Prisoners oder Sieben mag wird hier nicht enttäuscht, für mich ein Highlight 2024.
Zwischen den Gangstern und dem Bargeld stehen nur zwei Cops und der Schneesturm des Jahrhunderts.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Equalizer" am 14.02.2026
Der Film hätte sicherlich Potential. Man dachte an eine Art Neuauflage von Stirb langsam 1 oder 2. Da ist etwas schief gegangen, nicht nur der Geldtransportüberfall. Vielleicht kann man sich den Schneesturm "Mikaela" noch vorstellen um der Gegend von Madrid. Doch bei genauer Betrachtung scheinen bei den "1000den" Autos nur der Scheibenwischer zu funktionieren, sonst sind alle Scheiben um das Auto schneebedeckt. Selbst bei genaueren hinsehen scheint es nur weiße Autos zu geben ( schneebedeckt ? ).
Es müßte selbst auf der Motorhaube dort etwas Wärme abgeben oder sind Autos aus Spanien anders gebaut das sie keine Heizung haben. ? Und noch ein seltsames Detail, sind die Spanier nicht verpflichtet die Scheiben schneefrei zu halten ?
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 14.02.2026
Diabolo ist mal wieder ein richtig guter Actionstreifen der Alten Schule mit einfacher Handlung und ohne das ewige Computer und KI Gedöns. Handgemachte Action und eine gute Besetzung machen den Streifen kurzweilig und sehenswert. Wir sehen Scott Adkins in seinem Element. Ich wünsche mir gerne wieder mehr Filmen von dieser Art.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 14.02.2026
Gottogott.
Völlig absurder Schwachsinn mit hohem Lächerlichkeitsfaktor. Und Milla ist als Schauspielerin einfach nicht ernst zu nehmen. Genauso wie diese anderen Schauspielersoldatenfrüchtchen. Und erst die Entscheidungen!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 14.02.2026
Joa, hat gepasst, aber ist kein Meisterwerk.
Die Wendungen und spannenden "grad-noch-so-weggekommen-Szenen" sind schon teilweise sehr konstruiert und die CGI häufig nicht unbedingt überzeugend. Die Geschichte ist von der Stange.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Mich haben der Film und die Schauspieler und ihre Geschichte berührt. JB macht sein Ding und das sehr gut.
Wie viele dieser Biopics ist der nach demselben Erfolgsrezept gestrickt (Held führt sinnloses Leben, lernt Heldin kennen, fängt sich vermeintlich, baut Mist / zweifelt ... and so on.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Episch und gewohnt opulent mit fantastischer Kulisse vermag der Film nicht zu zünden. Zu zahlreich die Charaktere und zu wirr bzw. komplex die Geschichte. Der Film ist sehr ambitioniert und voller (asiatischer) Symbolik, aber das macht ihn leider anstrengend und zäh.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Remake hin oder her - ich mochte den Film. Lange hat man als Zuschauer keine Ahnung, was da eigentlich gespielt wird und es freunden sich zwei einsame Außenseiter. Und natürlich helfen sich Freaks gegenseitig, wenn's brenzlig wird.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 13.02.2026
Der Predator "Dek" landet auf einem fremden Planeten und möchte dort den ultimativen Jäger des Planeten zur Strecke bringen und sich seinen Kopf als Trophäe sichern. Bei der Suche nach der Kreatur trifft er auf den humanoiden Roboter "Thia" (Elle Fanning) von der Erde und schließt sich mit ihm zusammen. Das erste Mal in der Predator-Reihe wird der Predator zum Hauptprotagonisten und die Handlung aus seiner Sicht erzählt. Gleichzeitig verschmelzen die Welten von Predator und Alien in diesem Film. Hat mir insgesamt extrem gut gefallen. Die Handlung ist kurzweilig, die Inszenierung des Planeten gut gelungen und auch die Charaktere haben mich überzeugt. Von mir ein klarer Daumen hoch für den innovativen Ansatz. Sehenswerter Sci-Fi-Streifen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 13.02.2026
Das Original als Animationsfilm ist ja schon etliche Jahre her. Dieser hier mit nun realen Darstellern steht dem in keinem nach. Lustig, spannend, gute Optik und mit jeder Menge Spaß beim anschauen. Ohnezahn und auch der Rest der Drachen kommen cool rüber. Bei 4 Sternen märchenhafte Unterhaltung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 13.02.2026
Puh, was ein Film. Der Marlboro Mann...äh..Hellboy, läuft durch den Wald. Erinnert stark an Hänsel und Gretel. Habe mal geschaut. Der Film hatte nur insgesamt 20 Millionen Budget, dafür war er noch ganz in Ordnung, aber natürlich keinerlei Vergleich zu den bisherigen Teilen. In Anbetracht des Budgets gebe ich ihm 2 Sterne. Aber wie die Vorschreiber schon sagten....der Film ist grottig
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Och jo.
Kann man nicht gleich alles mit CGI machen?
Ganz nett, aber die Geschichte ist so abgedroschen und so sehr nach Schema-F gestrickt, dass es sich zieht wie Kaugummi. Vor allem die Sequenz mit absentem Venom.
Und nett ist bekanntlich der kleine Bruder von Kot.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Nicht nur wegen des Schnees erinnert der Film an Fargo. Auch die Erzählstruktur und die sich immer weiter ins Negative drehende Spirale lassen gewisse Reminiszenzen vermuten. BBT ist natürlich wie immer super besetzt und der Film kommt ohne große Action gut aus. Das Misstrauen wächst und die Geschichte nimmt ihren unerbittlichen Verlauf.
Das Optische ist schon ein bisschen in die Jahre gekommen, aber das sei verziehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Wenig überraschender Krimi auf Tatort-Niveau mit den üblichen Psychospielchen für Protagonist und Zuschauer. Und das Ende ist absolut keine Überraschung.
Kann man sich anschauen, wenn man nichts Besseres zu tun hat.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "StefanHD" am 12.02.2026
Nicht ganz sonder Hit wie der erste Teil, kann mit Abzügen aber dennoch begeistern.
Kurzzeitig hängt die Story etwas im Freizeitpark fest, kurz darauf gewinnt die Action aber wieder an Fahrt.
Brandzeichen - Sie werden dich finden - überall...
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 12.02.2026
Die von Roger Corman produzierte Story ist eigentlich wenig originell und die Splatter-Effekte wirken eher trashig. Trotzdem war ich durchaus positiv überrascht. So ist der Film spannend, kurzweilig und der junge Corey Haim war damals ein absoluter Sympathieträger, mit dem man gerne mit fieberte (R.I.P.). Beverly Hills, 90210 Mime Jason Priestley ist in einer kleinen Rolle zu sehen. Sowie Michael Ironside als quasi Nebenbösewicht, der mal wieder als absoluter Psycho auftreten darf. Mir persönlich hat zudem die Auswahl der Drehorte gefallen, da kommt 1980er Jahre Nostalgie auf. Der heute nur noch wenig bekannte Corey Haim und der unbekannte Regisseur machen den Film eher zu einem Hidden Treasure....Ich hab den Film auf Blu-Ray gesehen und hier hat der Film eine überragende Bildqualität....Ich würde sogar auf 4,5 Sterne gehen, wenn man paar Schwächen im Drehbuch verzeiht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 12.02.2026
Hier hat wer versucht einen coolen Killer-Thriller zu inszenieren. Nur bedauerlicherweise ist KILLERS ANONYMOUS weder cool, noch ein Thriller. Der Streifen ist lediglich überwiegend wirr und maximal unglaubwürdig. Die guten Darsteller geben sich reichlich Mühe dem Drehbuch wenigstens einigermaßen Überzeugung einzuimpfen, doch es half final einfach nicht. 2,20 vergebliche Selbsthilfe-Sterne in der Kirche.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Kammerspiel der anderen Art. J G-L wie immer sehr überzeugend in einer heftigen Geschichte, in der harte Entscheidungen von den Protagonisten getroffen werden müssen. Trotzdem ein eher ruhiger Film, der sich viel Zeit lässt, um seine Geschichte zu entwickeln und die Charaktere ins rechte Licht zu rücken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Die Geschichte war gut, wenn auch etwas bemüht. Zum Schluss findet dann alles zueinander.
Was gar nicht geht, ist die Darstellung des Herrn Brandon Fraser. Die ist SO lächerlich, dass ich die ganze Zeit meinte, ein Schmunzeln bei ihm zu sehen, als ob er gleich losprustet - der hat das selbst nicht ernst genommen.
Wenn man darüber hinwegsehen kann (konnte ich nicht), bekommt man einen intelligenten Film mit Emotionen satt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Typischer Genrevertreter mit einem überzeugend leidend-zweifelnden Chasey Affleck.
Es geht vor allem um Emotionen und alltägliche Probleme / Entscheidungen, wenn plötzlich ein Schicksalsschlag das eigene und das der Anderen durcheinanderbringt. Das ist sehr glaubhaft dargestellt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Anstrengend.
Das Meta-Thema, das abgehandelt wird, ist natürlich eine Tragödie, aber es finden sich so viele Tragödien in dem Film, dass es wirkt, als sei Oliver von sich selbst sehr gerührt gewesen.
Die Musik nervt unglaublich und der Weichzeichnereffekt ist auch einfach nicht mehr en vogue. Die Geschichte ist langatmig erzählt und völlig überladen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Öhm.
Tony Jaa und Iko Uwais und Scott Adkins in einem Film? Da erwartet man Großes.
Bekommen habe ich aber einen schlecht geschauspielerten Mistkack, dessen Kampfszenen auch nicht unbedingt atemberaubend bzw. nie dagewesen sind. Die Geschichte ist, gelinde gesagt, eher dürftig und macht einen sehr zusammengestoppelten Eindruck. Die Polizisten laufen den Bösewichten wie in Panik geratene Schulmädchen vor die Flinte, dass es einem die Fremdschamesröte ins Gesicht treibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 12.02.2026
Beim ersten Mal war ich beeindruckt, wie gut der Film durchgehend gruselig und unheimlich war und einen ständig in Atem hielt. Die Kreatureneffekte sind wirklich extrem furchteinflößend, und die Bilder werden, wenn man Glück hat, so manchen noch lange verfolgen. Ich habe das Spiel in völliger Dunkelheit und mit dem satten Bass meiner Stereoanlage, bei dem man die Schritte der Kreaturen förmlich spüren konnte, sehr genossen.
Ich bin jederzeit bereit für die hundertste Sichtung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 11.02.2026
Gal Gadot als Wonderwoman ist immer noch eine Traumbesetzung. Leider kackt ihr 2. Solofilm gegenüber dem sehr gelungenen Erstling komplett ab. "WW 1984" ist zwar durchaus eine solide Comicverfilmung, wirkt aber über weite Strecken wie eine Persiflage. Gerade Pedro Pascal lässt seine Figur komplett überziehen und das 80er Ambiente wird nur in der Anfangszene verwurstet und wirkt wie ein klischeebeladenes "Best Of" jenes Jahrzehnts, welches sich danach verliert und kaum noch an die Eighties erinnert. Die Story ist auch nicht unbedingt beknackter, als bei manch anderen Comicverfilmungen aber gerade durch die "Wishmaster"-Reihe auch altbekannt. Alles wirkt irgendwie lächerlich und überdreht. Auch die Tricks sehen teilweise etwas cheesy aus. Die Rückkehr von Chris Pine ist ebenfalls hanebüchen. Und so hat der Film deutlichen Beigeschmack und steht tief im Schatten von Teil 1. Gegen Ende wirds kitschig, aber immerhin gibts ein Cameo zu sehen. Fazit: Ohne Gal Gadot hätte der Film weder Schauwert noch Daseinsberechtigung. Er hat Plotholes und ist komplett konstruiert. Als Fortsetzung ein Rohrkrepierer, der auch gewaltige Längen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.02.2026
Leider zünden hier nicht alle Gags, sondern eher jeder zweite, möglicherweise auch weniger. Dennoch ist DIE GESCHICHTE DER MENSCHEIT - LEICHT GEKÜRZT gelungener als viele der (anderen) erfolgreicheren deutschen Komödien. Insbesondere die Idee zu diesem Streifen vermag zu gefallen. Selbstverständlich hätte man das alles viel besser machen können und vielleicht sogar müssen. 2,70 goldene Schallplatten-Sterne im Weltall.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DavieLone" am 11.02.2026
Ich kann sagen, dass dies eine wirklich tolle DVD-Box ist. Ich würde sie für jedes Alter empfehlen. Und ehrlich gesagt, sie kam in einwandfreiem Zustand an. 10/10.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 11.02.2026
Wunderbares und einfühlsames Porträt einer prekär in einem Trientiner Bergdorf lebenden vielköpfigen Lehrers-Familie gegen Ende des 2. Weltkrieges. Der Vater ist der Chef - und da gibt es nur selten eine offene Auflehnung, weder von seiner Frau noch von den Kindern. Allenfalls denkbar sind kleine Fluchten: heimliches Zigarettenrauchen, zärtliches Streicheln zwischen zwei Schwestern, verstohlene liebevolle Blicke zu einem Hausgast oder als Höhepunkt ein "Studium" der vom Vater versteckten erotischen Fotos, an denen er sich selbst - begleitet von Grammophon-Musik (u.a. Vivaldis "Vier Jahreszeiten") - hin und wieder heimlich verlustiert.
Wenn ein Kleinkind aufgrund unzureichender ärztlicher Versorgung stirbt, dann ist das zwar traurig, aber auch nicht ganz so tragisch. Die Mutter ist ohnehin schon wieder "guter Hoffnung".
Und die Hoffnung prägt den ganzen Film: Die Hoffnung darauf, dass die Lebensumstände irgendwann und irgendwie einmal besser werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" am 11.02.2026
Was soll mir der Psycho Mist bringen die Welt ist schon krank genug braucht man nicht!Mag sein das er von Joaquin Phoenix gut gespielt ist aber nach 45 Minuten hatte ich die Nase voll und habe den Film abgebrochen!Nicht zu empfehlen.Ach was ich noch sagen wollte 3 Stunden dieser Mist treibt es auf die Spitze!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jens001" am 11.02.2026
nix Konzertmitschnitt - die ohnehin wenigen Titel werden nicht mal ausgespielt.
Stattdessen ständige Wechsel zum Backstage, wo eine promilastige
Spendengala in allen Facetten dokumentiert wird.
Zu allem Überfluss sind die enthaltenen Konzertschnipsel auch noch sound-
und bildtechnisch exzellent. So nach dem Motto : Das hätte man machen
können, kriegt Ihr aber nicht...
300 gegen die Armee Spaniens -Die Schlacht, die über die Unabhängigkeit Hollands entscheiden sollte.
Kriegsfilm, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmenthusiast" am 10.02.2026
Vorsicht: Die deutsche Tonspur ist leider mangelhaft umgesetzt. Manche Dialoge wurden weder synchronisiert noch gibt es an diesen Stellen deutsche Untertitel. Sehr ärgerlich und absolut nicht empfehlenswert in dieser Fassung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "dakiha" am 10.02.2026
Ein kleiner, preisgünstiger Film, der es nicht ins Kino geschafft hat. Das sieht man ihm auch an. Das Ende überrascht etwas. Ansonsten ein Film für zwischendurch, der nicht lange im Gedächtnis hängen bleibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 10.02.2026
Die ein oder andere Kurzgeschichte hier war doch zu gebrauchen ein Indeed Film bin ich eh, daher musste ich mir das natürlich als 18er Horror Fan natürlich auch mal geben und hat nicht enttäuscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 10.02.2026
Also ist aufjdenfall ein ganz ordentlicher geworden und wer die Filme von Adam Mason kennt und auch diese schon mochte weiß auf was er sich einlässt, ein riesiges Budget hat er natürlich wohl nicht gehabt, aber für einen 18er Horror aufjdenfall zu empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 09.02.2026
Ein durchschnittlicher Typ nimmt eher unfreiwillig an einem Experiment des Militärs teil und lässt sich in eine Art Kälteschlaf versetzen. Eigentlich sollte er nach einem Jahr geweckt werden aber er wird vergessen und wacht erst 500 Jahre später wieder auf. Die Welt ist eine komplett andere und plötzlich ist er der schlauste Mensch des Planeten. Aberwitzige, lustige Komödie die aktuell nicht mehr ganz so absurd erscheint.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.02.2026
Weder lustig, noch spannend. MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN ist der missglückte Versuch Historie mit mit zeitgenössischen Figuren zu befüllen. Der Kriminalfall ist zudem lächerlich und der geplante hintergründige Humor, kaum vorhanden. Selbst die Schauspieler können mit diesem Drehbuch wenig anfangen. 2,20 vermeintliche Notwehr-Sterne in Paris.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Hellraider" am 09.02.2026
Der Film war grauenvoll. Nicht mal im Ansatz ein Vergleich zu den alten Filmen.
Mich wundert es nur das sich Liam Neeson nicht zu schade war solch einen Schrott-Film zu machen.
Alles in Allem, Zeitverschwendung.
Ich musste ein einziges mal schmunzeln, das wars
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 08.02.2026
Pat Calhoun (Leonardo DiCaprio) gehört einer linksextremen Gruppe an die allerlei illegale Aktivitäten verüben. Eines Tages geht etwas schief und er muss zusammen mit seiner kleinen Tochter untertauchen. Mehr als 15 Jahre später holt ihn seine Vergangenheit wieder ein. Der Film vereint diverse Genres (Drama, Thriller, Komödie, Action), die Handlung ist kreativ und kurzweilig inszeniert. Die schauspielerische Leistung ist durchwegs Spitze. Insbesondere DiCaprio als abgehalfteter Ex-Rebell und Penn als durchgeknallter Fascho-Militär haben mir sehr gut gefallen und hätten dafür durchaus einen Oscar verdient.
Mit deiner Vergangenheit kannst du nicht Schluss machen.
Action, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 08.02.2026
"Love Hurts" ist in der Tat so eine Art "Nobody Light". Würde nicht auf dem Cover erwähnt, dass die Macher ihre Finger im Spiel haben, käme man unweigerlich schnell selbst auf die Idee, da gewisse Ähnlichkeiten vorhanden sind. Ein biederer Makler entpuppt sich als Einzelkämpfer. Nur leider ist es jetzt nicht mehr neu und irgendwie auch etwas zurückhaltend inszeniert. "Love Hurts" macht Spaß, aber nicht genug Spaß. Dem Streifen fehlt irgendwie das besondere etwas. Er plätschert etwas wirr vor sich hin und bietet recht wenige kultige Momente, obwohl das Drehbuch sich bemüht hat. Trotzdem hat der Film das Potenzial zum Kultfilm, weil er ein paar innovative Charaktere bietet, die teils skurril zu nennen sind. Was allerdings Sean Astin hier zu suchen hatte, erschließt sich mir nicht. Er spielt einen nichtssagenden Typen, dessen Anwesenheit irgendwie sinnlos ist. Für Ke Huy Quan ist das eine tolle Rolle, in der er entfernt an Jackie Chan erinnert. Seine Chemie mit Ariana DeBose mag zwar stimmen, aber als Lover gehen sie überhaupt nicht durch. Die Action ist ok, manchmal ahnt man aber die Drahtseile, an denen so mancher Stunt durchgeführt wurde. Fazit: Witzige und nicht alltägliche, dennoch unausgegorene Actioncomedy, die eher wie eine Fingerübung für einen größeren Film aussieht. Es mangelt an erinnerungswürdigen Momenten und man kocht auf Sparflamme, wenn auch mit den richtigen Zutaten.