Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 06.01.2026
Der Film hat ja einiges an Auszeichnungen gewonnen und ich war wirklich sehr sehr neugierig auf den Streifen.
Sicherlich sieht man hier wirklich etwas Besonderes. Die Optik ist teilweise Atemberaubend, es gibt viele emotionale Szenen und ich empfand so eine permanente Melancholie in der Reise der Protagonisten, natürlich auch mit der entsprechenden Musik untermalt.
Absolut kein Einheitsbrei und vor allem kein niedlicher Wohlfühlfilm mit Tieren.
Man merkt, dass man hier etwas künstlerisch Wertvolles erschaffen wollte.
Zur Story, man begleitet die Hauptfigur, eine schwarze Katze auf der Flucht bei einer Sinflut und gemeinsam mit anderen Tieren kämpfen sie ums Überleben und gegen das Ertrinken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 05.01.2026
Neuauflage der 80er-Jahre Sci-Fi-Action. Die Story wurde modifiziert, hat mich aber wie beim Original nicht wirklich vom Hocker gehauen. Die Effekte und die Action generell haben mir bei der Neuauflage jedoch besser gefallen. Der Film war trotz der längeren Laufzeit kurzweiliger als das Original.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 05.01.2026
Stark konstruiert, aber okay.
So will ich das mal stehen lassen. Aaron Eckhart hat sich in den letzten Jahren auf das Action-Kino spezialisiert. Das läuft gar nicht mal schlecht. Mit -Muzzle-, unter der Regie von John Stahlberg jr., liefert er wieder eine seiner Paraderollen ab: Der ehemaligen Marine, der gegen ein Verbrechersyndikat antritt. Anders als sonst ist lediglich, dass Eckart Unterstützung von einem Hund erhält.
Polizist Jake (Aaron Eckart) verliert während eines Einsatzes seinen Hund Ace. Dessen Tod verkraftet er nur schwer. Um wieder in den Dienst zu kommen, muss Jake in Therapie und entscheidet sich dann für einen neuen Diensthund. Er findet die Schäferhündin Socks, die mindestens so traumatisiert ist wie Jake. Wieder im Dienst hat Jake nur ein Ziel: Aces Mörder zu finden. Schnell kommt er einer Fentanyl-Gang auf die Spur. Doch um die zur Strecke zu bringen, braucht Jake mehr als nur Glück.
Die Story ist verdammt stark konstruiert. Nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“ sind einige Sprünge und Brüche im Plot. Aber: Es bleibt trotzdem spannend und unterhält. Vor allem ist das dem Schauspiel Eckarts und seiner vierbeinigen Begleiterin zu verdanken. Für Freunde des Genres „Amerikanischer Polizeifilm“ ist -Muzzle- in jedem Fall sehenswert.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ailos" am 05.01.2026
Ein wirklich guter Film. Tolle Darsteller unter einer wirklich
gut geführten Regie, regen in einer sehr nahegehenden
Geschichte zum Mitfiebern und Nachdenken an.
Endlich mal wieder eine sehr gut umgesetzte Story von Stephen King.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 05.01.2026
Gleiches Konzept anderer Schauplatz (zumindest vorerst). Carter besucht Lee in Hongkong um das Nachtleben unsicher zu machen. Genau das passiert auch nur anders als gedacht. Das Konzept geht auch im zweiten Teil durchaus auf. Man bekommt wieder eine kurzweilige, amüsante Actionkomödie serviert.
Die flinksten Fäuste des Ostens treffen auf die größte Klappe des Westens!
Komödie, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 05.01.2026
Die Tochter des Konsuls aus Hongkong wird in Los Angeles entführt. Der Konsul möchte daraufhin das einer Leute aus Hongkong (Jackie Chan) an den Ermittlungen beteiligt wird. Das FBI möchte das verhindern und fordert einen Detective vom LAPD (Chris Tucker) an der den Babysitter spielen soll. Das ungleiche Duo trifft aufeinander und nimmt letztlich die Ermittlungen in die eigenen Hände. Amüsante Actionkomödie die zum einen mit guten Kung-Fu-Einlagen und zum anderen durch die guten Chemie zwischen Jackie Chan und Chris Tucker besticht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 05.01.2026
Also ich muss sagen, die Idee hier fand ich schon geil und dessen Umsetzung.
Man kombiniert einen Body Horror mit einem Film über ein Pärchen welches quasi den nächsten Schritt geht und heiraten und zusammenziehen will und raus aufs Land.
Zum einen sind die Horror Szenen wirklich gut bzw. eklig aber auch die psychologischen Aspekte sind sehr wichtig hier.
Was verändert sich bei einem Paar im Laufe der Beziehung, wann hockt man zu sehr aufeinander und wann braucht man mehr Freiraum usw. und kann man eigentlich trotz der Dissensen noch ohne den anderen leben ?
Daraus schafft der Film einen fürchterlichen Pärchen-Alptraum:)
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 04.01.2026
Cameron Poe (Nicholas Cage) steht kurz vor seiner Entlassung aus der Haft. Ein Flugzeug der Justizbehörde soll ihn nach Hause bringen und gleichzeitig die restlichen Häftlinge in andere Anstalten verlegen. Im Flugzeug neben ihm befinden sich Scheerverbrecher. Der Flug entwickelt sich anders als erwartet und Poe versucht die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen. Starke 90er-Jahre Action mit Staraufgebot.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 03.01.2026
" Wo zum Teufel sind unsere Kinder? Und warum sind alle ausgerechnet aus ihrer Klasse verschwunden? "
Was zum Kuckuck ist das den erfrischend-verrückt-tolles?! Den wollte ich ja unbedingt im Kino sehen, habe es aber leider nicht geschafft. Nun denn, dank Videobuster hat es jetzt doch geklappt. Man nehme einmal (gefühlt) Stephen King, John Carpenter, M. Night Shyamalan und Jordan Peele mischt das ganze grob ab und voila: "Weapons" ist kreiert.
Das ganze ist selbstverständlich weder nach wahrer Begebenheit noch sonst irgendwie ernst zu nehmen, aber was da als Mystery Thriller stark beginnt und in 80iger Film-Atmosphäre leicht "Stranger Things-mäßig" wirkt baut sich im laufe der Handlung immer mehr zu einem Episoden Drama auf das aus mehreren Zeit-Personen-Linien auf ein Finale zusteuert das dann mit verschiedenen Horror-Thrill und Grusel Momenten verschmilzt. Krass, was? Klasse ist aber auch der leicht komödiantische und satirische Teil der den Genre-Mix immer am Rand begleitet und einen besonderen Touch verleiht. Auch die Musik und die tollen Schauspieler tun ihr übriges dazu. Besonders Amy Madigan in ihrer doch recht ekelhaften Rolle gefiel mir sehr gut, was wirklich seltsam war da man sie so noch nie gesehen hat. Respekt für ihrer Leistung.
Fazit: Für Horror und Mystery Fans ein besonderer Leckerbissen, vorausgesetzt man bringt etwas Geduld und Interesse für tolles Schauspiel mit. Die 2 Stunden Laufzeit bedingen das man auch mit künstlerischen und anspruchsvolleren Filmmaterial etwas anzufangen wissen muss. Sollte das aber nicht der Fall sein: Finger weg vom diesen Film, es handelt sich bestimmt um keinen 08/15 Horror-Splatter im den es in jeder Minute schwer zur Sache geht. Für diejenigen die jetzt das Interesse noch nicht verloren haben ein 4 Sterne Grusel-Schmaus mit Klasse, sehenswert+.
Nach der wunderbaren, wahren Geschichte von Winter, dem Delfin.
Abenteuer, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "pafmsqqt" am 03.01.2026
Klasse Film. Ein Film für die ganze Familie. Die Kinder waren begeistert und haben noch lange davon erzählt. Die Botschaft Begeisterung und Einsatz, kommt sowohl bei den Kids wie bei den Erwachsenen rüber. Danke dem Regisseur Charles Martin Smith, für diese wunderbare Verfilmung, nach wahren Begebenheiten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.01.2026
Das FBI legt sich mit der russischen Mafia in Moskau an. Dabei kommt ein Mafiosi ums Leben und seine Gefolgsleute schwören Rache. Deshalb beauftragen sie einen Elite-Killer, den alle nur Schakal (Bruce Willis) nennen. Das FBI versucht daraufhin den Schakal unter Mithilfe eines ehemaligen IRA-Terroristen (Richard Gere) zur Strecke zu bringen. Spannender Thriller mit einem facettenreichen Bruce Willis.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.01.2026
Drei Revolverhelden ein Ziel. Alle wollen an die vergrabenen Moneten. Doch dabei sind sie immer wieder aufeinander angewiesen, da dem jeweils anderen bestimmte Informationen fehlen. Schöner, gut inszenierter Western.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.01.2026
Zwei Kopfgeldjäger schließen sich zusammen um eine Bande Ganoven Dingfest zu machen, welche einen ganz großen Coup im Sinn haben. Ein Western wie er im Buche steht, mit einer ansprechenden Geschichte, toller Atmosphäre (inklusive ikonischem Soundtrack) und interessanten Charakteren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.01.2026
Ein Drogendealer wird ausgeraubt und um seine Schulden beim Oberboss zu begleichen lässt er sich darauf ein für diesen Drogen aus Mexiko in die USA zu schmuggeln. Um dies möglichst unauffällig zu erledigen bastelt er sich eine Fake-Familie. Nette, amüsante Komödie, die einige Lacher bei mir erzeugt hat.
Was geschah am Montag? Sieben Schwestern. Eine Identität.
Thriller, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.01.2026
Die Nahrungsressourcen auf der Erde werden knapp und die Menschheit setzt vermehrt auf gentechnisch veränderte Lebensmittel. Daraufhin erhöht sich die Zahl der Menschen schlagartig, da sich durch die genveränderten Nahrungsmittel die Zahl der Mehrlingsgeburten drastisch erhöht. Im Zuge dessen wird eine strikte 1-Kind-Regel eingeführt. Nur ein Kind darf leben, die anderen werden in eine Art Kälteschlaf versetzt. So propagiert es zumindest die Regierung. Spannender Sci-Fi-Action-Thriller mit Noomi Rapace in einer überzeugend dargebotenen Mehrfachrolle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 03.01.2026
Der Anfang unseres Films ist voller Intrigen und Spannung, und vor allem ein blutiges Spektakel für die Augen. Schon früh im Film herrschen Chaos und Terror, und es scheint, als wären alle ohne eine der Hauptfiguren in großer Gefahr.
Die Effekte des Chaos sind beeindruckend, und die Bilder in einer entscheidenden Szene sind schlichtweg fantastisch. Die Szene ist nun von purem Wahnsinn geprägt, und es ist schwer, sie zu beschreiben, ohne den Film zu verraten. Die Geschichte schließt sich in ihrem Aufbau, und sie wird von Minute zu Minute spannender.
Ein wirklich unterhaltsamer Action-Horrorfilm mit viel brutaler Gewalt für die breite Masse und zahlreichen Kreaturen für die Horror-/Science-Fiction-Fans unter uns.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 02.01.2026
Wer die John Wick Reihe nicht kennt, ist ziemlich aufgeschmissen, denn da dürfte doch tatsächlich das Verständnis für so manche Details komplett flöten gehen. Die ganze s.g. "Lore" um das Continental Hotel, die Ruska Roma, Schuldmünzen, Figuren wie Winston und letztlich John Wick selbst, wird hier als bekannt vorausgesetzt, bzw. gar nicht ausreichend beleuchtet. Man könnte bei "Ballerina" von Johns kleiner Schwester sprechen, denn dieses Spin Of ist tatsächlich kleiner, weniger kultig und prinzipiell nahezu überflüssig. Das Wick-Universum wird nur gering erweitert und man fragt sich sogar, ob es zeitlich logisch angehen kann, dass der Kultkiller hier in die Story hineinpasst, die parallel zum 3. Teil der Reihe angesiedelt ist. Optisch und akustisch passt der Film perfekt dazu. Die Action ist gut und blutig. Fans bekommen, was sie wollen, aber irgendwie hat man immer das Gefühl, nur eine abgespeckte, sehr ähnliche Variante zu Gesicht zu bekommen. Fazit: Nette Zugabe für Fans, die wahrscheinlich ebenso fortgesetzt werden wird. Ana de Armas als weiblicher Wick ist keine Enttäuschung aber aus der Story ist langsam die Luft raus. Wem das egal ist, der bekommt immer noch ein gewaltiges Actiongewitter.
Entscheide Dich, ob Du leben oder sterben willst... nur darum geht es.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 02.01.2026
Dass dieser Spielfilm die Ehre als best-bewerteter alle Zeiten (zumindest laut IMDB) zu Teil wurde, halt ich persönlich für deutlich übertrieben. Sicherlich ist DIE VERURTEILTEN ein überdurchschnittliches Werk. Doch das kitschige Happy-End und paar Hollywood-Konstruktionen zu viel, lassen bedauerlicherweise einen leicht unangenehmen Beigeschmack zurück. Ansonsten ist DIE VERURTEILTEN auch für heutige Verhältnisse noch überaus spannend, obwohl er sich für seine Geschichte wahrlich Zeit nimmt. Der Film wurde mit Top-Darstellern besetzt und bietet eine formidable Dramaturgie. 3,60 Shawshank-Sterne in Maine.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 02.01.2026
Unsere Einleitung ist eine Art Einführung in unsere Hauptfigur und ihren Alltag. Plötzlich erhalten wir ein wunderschönes und zugleich unheilvolles Geschenk, begleitet von Bildern, die schwer zu beschreiben sind.
Das widerliche Verhalten einer unwürdigen Person und einige wahrhaft schöne, unheimliche Streiche.
Unerklärliche Dinge geschehen, doch sein Geschenk scheint im Mittelpunkt jedes seltsamen und doch wunderschönen Moments des Films zu stehen.
Wenn man könnte, würde man sich Gutes wünschen, ja sogar Böses.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 02.01.2026
Gespickt mit hervorragenden Schauspielern zeigt der Film einen machtbesessenen Dick Cheney, wie er (u. a.) den einfältigen GWB gnadenlos über den Tisch zieht.
Sämtliche Charaktere sind einfach nur erbärmlich und ausschließlich ihren eigenen Interessen verpflichtet - inkl. Frau Cheney. Das Volk spielt dabei buchstäblich keine Rolle.
Harter, aber sehenswerter Tobak; gruseliger als jeder Horrorfilm.
Hast du jemals davon geträumt, eine bessere Version von dir zu sein?
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "jrhst" am 01.01.2026
Vorsicht: Kleiner Spoiler.
Der Film hat bis zum Tod der Matrix sicher 5 Sterne verdient und hätte dort enden sollen. Die danach folgende Message des Regisseurs habe ich wohl nicht verstanden.
Kevins Familie ist auf großer Reise, doch sie haben etwas Wichtiges vergessen: Kevin.
Komödie, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "mmmato" am 01.01.2026
Ein absoluter Klassiker. Wenn ein Film auch nach dem bestimmt 20igsten mal Ansehen immer noch gern gesehen wird, dann muss das zweifelsfrei ein guter Film sein. "Kevin allein zu Haus" habe ich schon als Kind geliebt, heute schaue ich ihn jedes Jahr zur Weihnachtszeit mit meinen Kids an. Das gehört dazu wie der Weihnachtsbaum. Für mich daher einer der besten und wichtigsten Filme, die es gibt. Viel Humor, viel Herz, hier stimmt einfach alles.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.01.2026
Verstörendes Thema gut umgesetzt. Allerdings ist die Geschichte wirklich hauchdünn und mehr oder weniger in einem Satz erzählt. Und die versuchte Realitätsnähe wird aus physikalischer Sicht letztendlich ad absurdum geführt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.01.2026
Fantastisch umgesetzt mit wirklich guten Schauspielern. Allerdings hätte ich mir Grenouille noch weniger ansehnlich vorgestellt. Und das Buch ist so unendlich vielschichtiger.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 01.01.2026
Wie viele habe ich mich im Vorfeld gefragt, ob das King-Roman-Debüt wirklich spannend verfilmt werden kann. Schließlich schaut man einer Gruppe von jungen Männern zwei Stunden beim Latschen zu. Aber bis auf wenige Längen überzeugt der Streifen auch dank seiner tollen Darsteller. 3,9 Meilen pro Stunde für dieses ungewöhnliche Experiment auf sehr hohem Niveau.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 01.01.2026
Gleich zu Beginn unseres Films begegnen wir einigen wirklich schrägen Typen, die anscheinend Teil einer uralten kulturellen Tradition sind. Doch die Dinge geraten außer Kontrolle, falls sie überhaupt jemals die Kontrolle hatten, aber es sind nicht die Charaktere, die die Szene ausmachen, sondern vielmehr die praktischen Effekte.
Es scheint, als hätten wir es mit einer Gruppe junger Männer zu tun, im Grunde Gangstern und Schlägern, und inmitten dieses Chaos erleben wir auch das Erblühen junger Liebe und schöner Erinnerungen. Dieser Film ist total verrückt, ich meine, herrlich chaotisch und voller albernem Wahnsinn.
Nach all dem Unsinn haben wir schließlich genug, und die Bösewichte werden auf eine, gelinde gesagt, aufregende Weise zur Strecke gebracht. Dieser Film macht riesigen Spaß, ich hoffe nur, dass die Zuschauer nichts gegen Untertitel haben und den Film im Originalton genießen. Mir sind bisher keine synchronisierten Fassungen bekannt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
"KillHer" hat mich positiv überrascht, sowohl inhaltlich hinsichtlich mancher unerwarteter Szenen als auch von der mitreißenden Atmosphäre, die gewissermaßen einfach Spaß macht. Sämtliche Mutmaßungen, dass es recht billig, albern und überdreht werden könnte, lösten sich in Wohlgefallen auf, vermag "Kill Her" schlichtweg zu packen und den Zuschauer konstant bei Laune zu halten. Für schwache Nerven ist das Gesamtwerk gewiss nichts, ahnt der gewiefte Filmgucker überdies ab einem ungewissen Zeitpunkt, wo der Knackpunkt (mehr oder minder gut) verborgen liegt - dennoch gibt es an "Kill Her" nicht ernsthaft etwas auszusetzen, sind manche Charaktere exakt so überzeichnet, dass es nicht übertrieben, sondern immer noch realistisch wirkt. Die Spielzeit vergeht wie im Fluge, die Ernsthaftigkeit des Ganzen wird nicht von dem schwarzen Humor überzogen - für mich einer der Filme, der mich in der Tat positiv überrascht hat und den ich mir gewiss auch nochmal ansehen würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Völlig andere Herangehensweise an "Aschenputtel", ohne hierbei so hanebüchen albern zu werden, wie die Masse an horresker Umsetzungen einstiger Disney-Klassiker es hätte befürchten lassen. Die Story bleibt konstant spannend wie gewissermaßen nachvollziehbar, die bitterböse Note, die die Entscheidungen Richtung Schönheitsideal mit sich bringt, ist galant wie zugleich recht grausig in Szene gesetzt. Großer Pluspunkt meinerseits dafür, dass "The Ugly Stepsister" nicht auf groß-bebilderten Blutrausch setzt, sondern den Fokus auf Dramaturgie, Storytelling und Figurenzeichnung legt. In der Tat lässt sich mit der Protagonistin mitleiden, bringt man jedoch gleichermaßen Sympathien für die Stiefschwester auf. Anfang, Zwischenspiel wie auch Ausgang gehen durchaus unter die Haut - mir hat "The Ugly Stepsister" außerordentlich gut gefallen, wenngleich ich mich hinsichtlich einer gewissen Großaufnahme in der Scheune frage, ob dies eher ein Jux der Macher war oder tatsächlich erotisch gemeint sein sollte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Im Grunde genommen ein sehr solides Drehbuch, eine gelungene Story mit überraschenden Wendungen und einem durch Perspektivwechsel gelungenen Spannungsaufbau - leider fällt es bisweilen schwer, die Protagonistin in "The Devils Dinner" so richtig ins Herz zu schließen und somit entsprechend mitzufiebern. Dadurch, dass Nancy eher unsympathisch, stetig biestig, herzlos und genervt wirkt, fällt es mir als Zuschauer nicht unbedingt leicht, regelrecht um sie zu bangen. Dennoch zog mich das Gesamtwerk durchaus in seinen Bann, lässt wohlwollend über ein paar Logiklöcher hinwegsehen und zu guter Letzt auch gerne beide Augen zudrücken, wenn das übliche "huch, xy müsste zwar längst tot sein, lebt aber doch noch" seinen Platz findet. Volle Punktzahl verdient sich "The Devil's Dinner" gewiss nicht, verfügt schlichtweg über mehr Potentail, als auf die Leinwand gebracht wurde - ein netter Film für zwischendurch ist hier jedoch allemale entstanden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 30.12.2025
We've either a horrible crime or we have a terrible premise for an unholy and even justified unnatural series of occurrences coming into play. Appears we've a group of characters gathering, and they appear to be primarily young eclectic adults, and one of them has a beautifully haunting doll.
The facility they're in appears to be rather odd in its design, and the decorations are definitely off-putting, but in the most inquisitive manner. One of the characters appears to either be extremely sensitive, and the atmosphere of the facility they're in absolutely doesn't help.
There are seemingly odd occurrences beginning to happen to a few of the characters, and something sinister is going on in the background. Oh, how our film is playing out, and it's deliciously so and quite entertaining with its primarily practical We've either a horrible crime or we have a terrible premise for an unholy and even justified unnatural series of occurrences coming into play. Appears we've a group of characters gathering, and they appear to be primarily young eclectic adults, and one of them has a beautifully haunting doll.
The facility they're in appears to be rather odd in its design, and the decorations are definitely off-putting, but in the most inquisitive manner. One of the characters appears to either be extremely sensitive, and the atmosphere of the facility they're in absolutely doesn't help.
There are seemingly odd occurrences beginning to happen to a few of the characters, and something sinister is going on in the background. Oh, how our film is playing out, and it's deliciously so and quite entertaining with its primarily practical effects.
Er mag Menschen... die ihn in Ruhe lassen. Basierend auf dem internationalen Buch-Bestseller.
Komödie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrAnonym" am 30.12.2025
Ich habe selten so viel gelacht als auch ein Taschentuch (bzw. Tücher) benötigt.
P.S. Ich wollte den Film ursprünglich nicht ansehen, da für gewöhnlich amerikanische Nachverfilmungen nie das das Original erreichen oder gar übertreffen. In diesem Fall war das ein Fehler, d.h. ich vergebe 4,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "derTilo" am 29.12.2025
Der Film macht wirklich Spass und es ist sehr schade, das er gefloppt ist, eigentlich durch schlechte Kritiken und Marketing gefloppt wurde und daher nie eine Fortsetzung bekommen hat.
Die Handlung ist etwas anders, moderner und besser als in den Büchern. Die nachfolgenden Bücher zu lesen ist daher leider auch keine Alternative.
Das 3D ist sehr gut umgesetzt und bereichert den Film deutlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "elGigante" am 29.12.2025
Finde ich besser als der erste Teil. Hier wurde stärker auf Aktion und Witz gesetzt. Die Geschichte wurde auch flott erzählt und macht Spaß. Leider kein Horror Film mehr, eher so eine Art Terminator.
Ich fand es gut, dass es einige witzige Stellen gab und der Film sich selbst nicht all zu ernst nimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MakyEdition" am 28.12.2025
Der Film Eis am Stiel zählt eins zu den besten Kult-Film seit den 70er Jahren ein Film der über drei Jungs zeigt, wie sie Frauen hinterher jagen und ist auf jeden Fall als Erotikkomödie anzusehen jedes Jahr im Sommer lief es in Free-TVs, was sehr zu Sommerzeit passt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 28.12.2025
Der Film wird als historisch beworben - das ist aber nur Marketing. Wer hier Geschichtsunterricht erwartet, wird enttäuscht: Der Film nutzt zwar einen realen Hintergrund – die Spannungen zwischen frühen Waldstätten und habsburgischer Machtpolitik um 1300 –, erzählt dann aber weitgehend Legende/Action statt historisch belastbarer Rekonstruktion. Als Kino funktioniert das trotzdem richtig gut: Die Bilder sind großartig, Landschaften und Ausstattung wirken hochwertig, viele Szenen sind stark inszeniert und der Film bleibt durchgehend spannend.
Auch schauspielerisch überzeugt das Ensemble meist, mit präsenten Figuren und solider Emotionalität. Zwei Dinge reißen mich jedoch raus: Erstens der kämpfende Priester Furst – als Figur wirkt er zu modern umgebaut und passt nicht sauber in die Welt des Films. Zweitens der Ausflug in den Nahen Osten samt Kreuzritter-Rückblende: Das hilft dem historischen Kern kaum, wirkt eher wie ein Abenteuer-Baustein – und erinnert auffällig an Robin Hood (Prince of Thieves mit Kevin Costner, inklusive Sarazenen-Gefängnis/Flucht-Motiv). Das macht den Film bunter, aber nicht glaubwürdiger.
Dazu kommt: Die muslimische Frau mit Sohn, die in der Schweiz unbehelligt lebt und später politisch „mitzieht“, ist als modernes Signal verständlich, innerhalb der erzählten Zeit aber schwer vorstellbar – für einen „historischen“ Film für mich daher störend.
Fazit: Ein spannender, schön gefilmter Abenteuerfilm mit starken Momenten und überwiegend überzeugendem Cast – aber historisch ist das alles sehr weit weg. Wer damit leben kann (oder es bewusst als Legenden-Action sieht), bekommt einen guten, mitreißenden Film. Wer historische Plausibilität sucht, wird an den bewusst „bunten“ Erfindungen eher hängen bleiben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Calle_The-One" am 28.12.2025
Das macht Laune, wenn die Story auch generisch /ohne große Überraschungen daherkommt. Warum? Na, weil die Akteure gut und überzeugend spielen und das alles handwerklich auf top Niveau gemacht. Die Kampfszenen sind wirklich top choreographiert und gefilmt/geschnitten und überzeugen so auf ganzer Linie. Luke Evans macht hier ne echt gute Figur. Sung Kang (Han aus Fast & Furious) ist auch eine gute Wahl als Gegenspieler. Wohlverdiente 4 Sterne!
Bewertung und Kritik von Filmfan "MarkoD" am 27.12.2025
Auch in dieser Staffel geht es wieder um spezielle und geheime Operationen. Privat kommt aber auch so einiges auf, weitehrin ein neues Teammitglied und ein Fall, der sich durch die ganze Staffel zieht. Wirklich wieder gelungen, daher 4 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 26.12.2025
Alles auf Anfang!
Und das Ganze noch Mal von vorn. Ich bin alt genug, um mich daran zu erinnern, wie -Karate Kid- 1984 in die Kinos kam. Niemand ahnte damals, dass dieser Film zu einem Klassiker der Filmgeschichte werden würde. Natürlich gab es Fortsetzungen, und auch die waren erfolgreich. Jetzt, über 40 Jahre später, das alles noch einmal in einen Film zu packen, ohne den Plot großartig zu ändern, war riskant. Aber: Es hat funktioniert. Vermutlich auch deswegen, weil Jackie Chan (Mr. Han) mit von der Partie ist.
Li Fong (Ben Wang) ist ein Kung-Fu-Schüler von Mr. Han in Peking. Als seine Mutter mit ihn nach New York verzieht, scheint es mit dem Kung Fu vorbei zu sein. Doch als Li die Bekanntschaft von Mia (Sadie Stanley) macht, und Stress mit deren Ex-Freund Conor (Armais Knight) bekommt, muss sich Li seiner Haut erwehren. Conor ist der Karate Champ New Yorks und Li muss, ob er will oder nicht, bei einem Wettkampf gegen ihn antreten. Ohne die Hilfe von Mr. Han und Mister Miyagis ehemaligem Schüler Daniel La Russo (Ralph Macchio) hätte Li vermutlich keine Chance. Aber so? Alles scheint möglich.
So wie im allerersten Karate Kid arbeitet Regisseur Jonathan Entwistle mit starken Karate-Szenen, einer wunderbaren Prise Humor und einer funktionierenden „Teenie-Story.“ Für alle Karate Kid Fans ein Muss. Für Menschen, die bisher mit Karate Kid nichts anfangen konnten, eine Chance zum Kennenlernen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 26.12.2025
Auf dem Plakat wirkt sie "deutlich älter" – im Film eher TWEN/teeni-haft. Also teeni-Freundin-Style? Inhaltlich ist Ballerina ein stark angelehnter John-Wick-Abklatsch mit eh, sagen wir mal "femme-action" + pseudoreligiösen Motiven.
„Wenn dein Geschäft Blut ist, brauchst du Regeln“ – Motto des Films, das leider sehr wörtlich genommen wird.
Nach ca. 1h05 meint man, alles gesehen zu haben an Prolog, doch da hängt noch eine volle Stunde dran. Ab ca. 1h14 beginnt der interessantere, deutlich John-Wick-artigere Actionteil. Es wird spürbar brutaler:Äxte, Messer,Ninja-Schwert – das volle Programm. Ab 1h16 ist sie bei John Wick angekommen.
Dialoge wie: „Ich hasse dich–dieser Hass wird dir Stärke verleihen“ oder „Das ist dein Schicksal“ wirken arg bemüht.
Musik: martialisch, aber auch weniger futuristische Synthi Elemente wie bei John Wick.
Bild: technisch ohne Beanstandung, sehr scharf, selbst Low-Light ohne Grieseln.
Positiv: keine billigen Mädelschreie, kein Hund wird getötet– der Film wählt einen anderen, klassischen Motivationsauslöser.
Die Hauptfigur ist hübsch wie gesagt (volle Lippen, Schönheitsfleck). Action gegen erwachsene Männer nimmt man ihr noch ab aber weniger als z. B. in Red Sparrow oder Colombiana. Mit Kopf aus aber gut zu ertragen. Auch sind ein paar neue FSK18 Sachen drin. Klischees (inkl. indischem Auge) gibt’s reichlich, echte Antagonisten mit Charisma fehlen. Einmal dachte man kurz man steht bei Rocky im Ring, aber es war kein Dolph Lundgren als Gegner. Dieser unbesiegbare Bösewicht fehlt irgendwie. Selbst die unbesiegbare Frau als Gegenspielerin fehlt, obwohl es ja weibliche Bosse gibt im Gangster Gewerbe.
Fazit: gut beworben, handwerklich sauber, inhaltlich relativ dünn aber ok & viele lasche Wendungen und Rückblicke ohne Substanz.
4 Sterne – wegen FSK18, Optik, Marketing, Flammenshow, nicht wegen Originalität.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 26.12.2025
Bildgewaltig, unterhaltsam, aber eben auch totales Popcorn-Kino mit wenigen Überraschungen. Aber allein der Planet und seine Wesen lohnt das Anschauen. Teil 3 kann kommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 26.12.2025
John McClane erhält den Auftrag einen Hacker bei seiner Wohnung aufzugabeln und zum FBI zu bringen. Kaum angekommen werden sie unter Beschuss genommen und die Party nimmt seinen Lauf. Auch der vierte Teil ist ein guter, kurzweiliger Action-Streifen der definitiv Laune macht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 26.12.2025
Diesmal kein Weihnachten und wir sind in New York City. Einige Jahre sind seit dem Vorfall im Nakatomi Tower verstrichen und John McClane ist in einer desolaten Verfassung und wurde suspendiert. Da kommt es zu einer Explosion und der Drahtzieher zwingt den Vorgesetzten von McClane ihn zu reaktivieren um mit diesem Katz-und Maus zu spielen. Sehr starker dritter Teil der Reihe, der meiner Ansicht nach durchaus mit dem ersten Teil mithalten kann. Das Zusammenspiel von Bruce Willis und Samuel L. Jackson ist grandios und auch der Bösewicht (Jeremy Irons) gibt eine gute Figur ab.
...und wieder ist er am falschen Platz zur rechten Zeit.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 26.12.2025
Gleiches Spiel anderer Schauplatz aber wieder ist Weihnachten. Diesmal mischt John McClane die Übeltäter am Flughafen in Washington D.C. ordentlich auf. Kommt nicht ganz an Teil eins heran, nichtsdestotrotz hat der Film immer noch klasse Action-Sequenzen und auch der Charme und Witz (Sprüche oder ähnliches) aus dem ersten Teil sind weitestgehend erhalten geblieben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 26.12.2025
Alle Jahre wieder. Der ultimative Weihnachtsklassiker. Das es sich hier um einen der besten Action-Filme aller Zeiten handelt bestreitet hoffentlich keiner. Der Film hat einfach alles, einen starken Actionhelden (mit zahlreichen legendären Sprüchen) und einen überzeugenden Antagonisten. Dazu kracht es ordentlich in jeglicher Form, sei es durch Raketenwerfer, Maschinenpistolen oder Hubschrauber. Darüber hinaus wurde das Weihnachtsgefühl passend integriert. Ein überzeugender Action-Streifen in allen Belangen.