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I'm a Cyborg, But That's OK

Ich bin ein Cyborg, aber das macht nichts.

Südkorea 2006 | FSK 12


Park Chan-wook


Im Soo-jeong, Rain, Choi Hee-jin, mehr »


Drama, Lovestory

2,8
115 Stimmen


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DVD

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I'm a Cyborg, But That's OK (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 107 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Koreanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Interviews, Filmpremiere, Trailer
Erschienen am:07.05.2008
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FSK 12
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Regulär 2,49 €
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Koreanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Interviews, Filmpremiere, Trailer
Erschienen am:07.05.2008
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Handlung von I'm a Cyborg, But That's OK

Yeong-gyoon (Im Soo-jeong) ist überzeugt ein Cyborg zu sein. Sie spricht mit Getränkeautomaten und Lampen, verweigert menschliche Nahrung und trägt eine Brotdose mit Batterien bei sich, um sich jederzeit wieder aufladen zu können. In einer Nervenklinik begegnet sie Park Il-sun (Rain), der glaubt, er könne anderen Menschen ihre Fähigkeiten klauen. Und auch wenn sich das für einen Cyborg nicht gehört, entwickelt Yeong-gyoon Gefühle für Il-sun. Ihre exzentrisch-zarte Romanze, voller Schlafflüge und Jodeleinlagen, ist in Gefahr, als Yeong-gyoon wegen Unterernährung zu sterben droht. Doch Il-sun ist zu allem bereit und nutzt seine Gabe, um sie zurückzuholen...

Regisseur Park Chan-wook (siehe auch seinen Kultfilm 'Oldboy') bezeichnet 'I'm a Cyborg, But That's OK' als "kind of a romantic comedy", das lässt jeden, der auch nur eine Ahnung vom Oeuvre des koreanischen Ausnahmeregisseurs hat, einiges vermuten. Doch dieser Film sprengt die Dimension des Vorstellbaren. Die abgedrehte Mischung aus 'Einer flog über das Kuckucksnest', dem Ideenreichtum Michel Gondrys und der visuellen Kraft des koreanischen Kinos ist ein beinahe anarchistisches Meisterwerk.

Film Details


Saibogujiman kwenchana


Südkorea 2006



Drama, Lovestory


Cyborgs, Berlinale-Filmfestival-Aufführung, Psychiatrie



17.01.2008


6 Tausend



Darsteller von I'm a Cyborg, But That's OK

Trailer zu I'm a Cyborg, But That's OK

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am
Bezaubernder Rausch
Der Anfang des neuen Park Chan-wook Films ist mehr als gelungen. Nach einem wunderschönen Vorspann geben sich Witz, Grausamkeit, Liebe, Unsinn und Innovation die Klinke in die Hand. Diese Kombinationsgeflecht der inszenierten Extreme durchzieht auch den Rest des Films und es gibt viele tolle Momente, die »I'm a Cyborg, But That's OK« wohltuend von der Masse abhebt, Mittelteil wirkt das Zusammenspiel der Extreme zu angestrengt und immer wieder verliert sich der Film in Szenen die einfach zu voll gestopft sind mit langatmigen Füllmaterial, was auch daran liegt, dass man sich einfach satt gesehen hat, an den Farben, den Figuren und ihrer Phantasterei. Am Schluss doch, gelingt Park Chan-wook aber noch ein stiller Paukenschlag, der noch während der Abspann läuft irgendwie unharmonisch zum Rest wirkt, schließlich gab es sonst immer bunte Knalleffekte, doch dann dämmert es: Der größte und schönste Knalleffekt hat sich, während die Sinne im Rausch der schrägen Inszenierung verweilten, ganz uneitel aufgebaut und plötzlich war die Liebe einfach da und wer den Schluss gesehen hat, der wird hoffentlich verstehen das ein einschlagender Blitz eine enorme Kraft und Visualität besitzt, die Liebe hingegen ist einfach schöner, stärker und bildgewaltiger. Dass klingt überaus pathetisch, sogar kitschig ist aber die blanke Wahrheit und dass ist OK!

am
Eine »Trilogie der Rache« hat der Koreaner Park chan-wook in den letzten Jahren gedreht, und ist damit schlagartig zu einem der gefragtesten Regisseure Koreas aufgestiegen. In Sympathy for Mr Vengeance, Old Boy und Sympathy for Lady Vengeance hat er von Menschen erzählt, die vergangenes Unrecht ganz martialisch vergolten haben, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Und hat es dabei doch geschafft, keine plumpen Gewaltorgien zu drehen, sondern komplexe Kunstwerke, doppelbödige, entlarvende Meditationen über Gewalt. Es lag auf der Hand, dass sein Beitrag zum letztjährigen Berlinale-Wettbewerb nicht einfach ein Science-Fiction-Film werden würde, wie es der Titel I’m a Cyborg, but that’s ok vermuten lassen könnte. In der Tat – mit Science-Fiction, ja sogar mit Cyborgs und Robotern hat der Film nur am Rande zu tun. Vielmehr geht es um Vertrauen und Empathie, und schließlich um die beiden großen Errungenschaften des Kinos selbst: um die Fantasie, um das Träumen

am
Ein fantasievoller und schöner Film, fast wie ein Theaterstück. Trotz der psychedelischen, traumartigen Bilder sind die Figuren liebevoll und psychologisch plausibel. Das Trauma des Mädchens ist am Ende nachvollziehbar und gibt der Geschichte einen Realismus, der für solche Filme nicht selbstverständlich ist.

Auf einem anderen portal hat jemand geschrieben: "Amélie flog über das Kukucksnest", und das triff es sehr gut. Eine Oper, ein Gedicht, ein schöner Song!

am
Ein sehr zwiespältiges Werk, was aber doch meist dafür spricht, daß zumindest auch etwas außergewöhnlich vorhanden ist und das trifft auf I´M A CYBORG, BUT THAT´S OK definitiv zu. Auf der einen Seite die dröge Zurschaustellung (weitgehend) unglaubwürdiger Psycho-Typen, während auf der positiven Seite unter anderem die intelligente Erzählstruktur und die innovative Bildsprache zu nennen sind. Wie bei so vielen asiatischen Produkten, nicht für jeden `Westler´ geeignet und auch mich konnte dieser Non-SciFi-Streifen vor allem deshalb nicht begeistern, weil mir bisweilen eine extreme Sinnlosigkeit vor Augen geführt wurde und zwar nicht des Lebens, sondern solcher Filme. Dennoch gibt es 3,10 Cyborg-nur-in-der-Einbildung-Sterne für eine guten Versuch.

am
Die ersten beiden Drittel wird man als Zuschauer förmlich erschlagen von zu vielen Charakteren, deren Verhaltensweisen und deren Gründe für ihre psychischen Störungen und den Aufenthalt in der Psycho-Anstalt leider unerklärt bleiben. Warum haben wir hier einen Insassen, der sich ständig für alles verantwortlich fühlt und sich dementsprechend nur entschuldigt? Warum geht ein weiterer Insasse immer rückwärts? Park Chan-wooks Film ist aber deswegen nicht grundsätzlich schlecht, mir aber eben anfangs einfach viel zu viel. Geändert hat sich das im letzten Drittel, jetzt endlich finden Cha Young-goon (die sich für einen weiblichen Cyborg hält) und Park Il-sun (der Eigenschaften anderer auf sich übertragen zu können glaubt) zueinander und hier wird der Film endlich zu einem kleinen Juwel. Das hätte meiner Meinung nach viel früher erfolgen müssen, dann wäre es eine süße kleine RomCom geworden. Die gebotene Bildkunst ist aber von Beginn an über jeden Zweifel erhaben, ebenso wie die starken Hauptdarsteller, die ihren Rollen jede Menge Charakter verleihen. Es bleibt ein Film der besonderen Art, eine Art Amélie in irre, nur bei weitem nicht so schön.

am
"I’m a Cyborg, but that’s OK" muss man gesehen haben. Der Film erzählt eine ungewöhnliche Geschichte, von ungewöhnlichen Personen, die einem sofort in ihren Bann zieht und spannend erzählt wurde. Chan-wook Parks Film ist ein kleines filmisches Meisterwerk, das man sich nicht entgehen lassen sollte. [Sneakfilm.de]

am
Äääh,ja...ein schwieriger und letztendlich gähnend langweiliger Film. Er ist nicht schlecht, nein. Schlechte Filme sind sinnfrei und stupide (wie früher die Billigaction der 80er Jahre). "I am a cyborg..." ist schon anspruchsvoll aber kein Drama, keine Komödie und schon gar kein SF, falls jemand das bei dem neugierig machendem Titel erwartet. Was dann? Ich habe keine Ahnung! Ein Lehrbuchfilm für Psychologiestudenten vielleicht. Ausschließlich die dürften den Film gut finden. Interessant finde ich ihn auch, aber trotzdem ist er letztlich blöd, weil nicht gut umgesetzt. Mühsam quält man sich bis zum Ende. Doch vorweg das Positive. Der Vorspann, der die Namen der Beteiligten auf allen möglichen Gegenständen in die Handlung einbezieht, ist sehr gelungen. Eine tolle Idee. Die Tricks in den Traum- oder Einbildungssequenzen sind perfekt umgesetzt. Es gibt einen schönen und einen "Schmunzelmoment" in diesem Film. Bis der allerdings kommt, hat die Mehrzahl der Zuschauer sicherlich schon abgeschaltet. Nicht, das ich falsch verstanden werde. Der Film ist sicherlich aus gutem Willen entstanden und hat wohl auch jede Menge künstlerischen Anspruch, aber dabei darf man doch nicht vergessen, dass ein Film auch unterhalten soll. Und das tut er in den allerwenigsten Momenten. Wenn man noch Lust hat, in den Extras zu stöbern, dann gibt der Regisseur sogar zu, wie sein Film vom Puplikum aufgenommen wurde. Die Botschaft, dass nicht ärzliche Hilfe, sondern gegenseitiges Verständnis und Liebe die Heilung bringen können, ist schön, erschließt sich aber viel zu spät. Nur sehenswert für oben genannte Zielgruppe und ein paar extrem hartnäckige Fans des intelektuellen asiatischen Kinos.

am
Verirrt, verwirrt, verkabelt
Seltsam und befremdlich, wie uns dieser Film mit seinen Fratzen und den manisch depressiven Anwandlungen seiner Protagonisten versucht, auf diejenige Seite des Bewußtseins zu ziehen, der wir nur leicht verängstigt und gezwungenermaßen amüsiert gegenübertreten können. Für Genreliebhaber von fröhlich farbigen kantonesen Anstaltsfilmen; ausschließlich!

am
die ersten 30 min sind OK
Unventionelles Kino, dass sich leider nach der ersten halben Stunde nichts Neues einfallen lässt.

am
definitiv kein Musthave
Naja, ein Mittelding kurz vor Schlecht.
I'm a Cyborg, But That's OK: 2,8 von 5 Sternen bei 115 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: I'm a Cyborg, But That's OK aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Im Soo-jeong von Park Chan-wook. Film-Material © Rapid Eye Movies.
I'm a Cyborg, But That's OK; 12; 07.05.2008; 2,8; 115; 0 Minuten; Im Soo-jeong, Rain, Choi Hee-jin, Kim Byeong-ok, Kim Joo-hee, Lee Yong-nyeo; Drama, Lovestory;