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La Dolce Vita (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 167 Minuten
Vertrieb:Universum Film
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 1.0, Italienisch Dolby Digital 1.0
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:18.11.2002

Blu-ray

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La Dolce Vita (Blu-ray)
FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
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Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 1.0, Italienisch DTS-HD Master 1.0
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:22.02.2013
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Erschienen am:22.02.2013
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Sprachen:Deutsch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:22.02.2013
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Handlung von La Dolce Vita

Ein römischer Klatschjournalist mit Schriftstellerambitionen beginnt seine Jagd nach den süßen Geheimnissen der Prominenz auf der 'Via Veneto' mit seinen exklusiven Nachtclubs und Cafes, in denen das nächtliche Leben pulsiert. Bei seinen alltäglichen Streifzügen durch das Milieu des italienischen Jetset lernt er zum Leidwesen seiner ihn penetrant bemutternden Verlobten eine Reihe faszinierender Frauen kennen. Als ein enger Freund, der aufgrund seiner soliden Lebensweise als Vorbild galt, sich das Leben nimmt, entpuppt sich das von Marcello angestrebte Leben in Reichtum und Glamour als eine Welt des Scheins und der Vergänglichkeit...

Federico Fellinis bissiges Gesellschaftsporträt 'La Dolce Vita - Das süße Leben' ist ein Klassiker der Filmkunst mit Marcello Mastroianni, Anouk Aimée, Anita Ekberg und Lex Barker, ausgezeichnet mit der 'Goldenen Palme' bei den Filmfestspielen in Cannes.

Film Details


La dolce vita / La douceur de vivre / The Sweet Life


Italien, Frankreich 1960



Drama


Klassiker & Kult, Rom, Journalismus, Oscar-prämiert, Cannes-prämiert, Cannes-Goldene-Palme-Bester-Film-prämiert



22.06.1960


Darsteller von La Dolce Vita

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am
Ein 1960 erschienener Schwarzweißfilm von Federico Fellini. Er portraitiert darin den italienischen Jetset der 50er Jahre und seine Moral sowie das Mediensystem; allem voran das Werk von Boulevardfotografen. Marcello Rubini (Marcello Mastroianni) ist Boulevardjournalist in Rom, will aber Schriftsteller werden. Gegängelt von seiner furchtbaren Verlobten lernt er während der Arbeit immer wieder interessante Frauen kennen, unter Anderem auch Sylvia (Anita Ekberg). Nach dem Selbstmord eines engen Freundes erkennt Marcello langsam die Zerbrechlichkeit und Oberflächlichkeit seines bisherigen Lebens und stürzt in existenzielle Fragestellungen. Der Film ist ein Klassiker, der Bleibendes hinterließ: Er schuf den Begriff Paparazzo, er machte Adriano Celentano bekannt (in der Szene in der Terme di Caracalla) und die Szene, in der Mastroianni und Eckberg in der Fontana di Trevi baden, hat sich in das kollektive Gedächnis der Menschen eingebrandt. Ein komplexer Film, aber ein sehenswerter!

am
Marcello Rubini ist ein römischer Klatschreporter, der seine Schriftstellerambitionen noch nicht völlig beerdigt hat. Durch seine schönfärberischen Reportagen hat er sich die Gunst der römischen High Society erworben. Dort trifft er auf die anscheinend in ihn verliebte Millionärstochter Maddalena, mit der er die Nacht in der heruntergekommenen Wohnung einer Prostituierten verbringt.
Als Marcello nach Hause zurückkehrt, hat seine Verlobte Emma einen Selbstmordversuch unternommen, mit dem sie ihn zu mehr Häuslichkeit zwingen will. Marcello flüchtet sich in seine Arbeit. Er begleitet die exzentrische Filmdiva Sylvia, die im nächtlichen Rom ein legendäres Bad im Trevi-Brunnen nimmt.
In der näheren Umgebung Roms muss Marcello über zwei Kinder berichten, denen angeblich eine Madonna erschienen ist. Marcello führt seinen Vater durch Szenenlokale, ohne rechten Kontakt zu ihm zu bekommen. Marcellos Freund Steiner, der aufgrund seiner intellektuellen Zielstrebigkeit als Vorbild fungiert, nimmt sich das Leben, woraufhin Marcello während einer der immergleichen Szenepartys einen Eklat provoziert. Bei Sonnenaufgang zieht die übernächtigte Partygesellschaft an den Strand; Fischer ziehen einen riesigen Rochen an Land, der die Paradiesvögel mit seinen toten Augen unheimlich anstarrt.

Kritik:

Fellini selbst hat erzählt, dass seinem Film La dolce vita die Mode der Kleider in den 1960er Jahren als Bild zugrunde liegt. Diese Kleider sind elegant und so geschnitten, dass der weibliche Körper darunter verborgen bleibt. Was verhüllen sie? Ein lebendiges, unbeflecktes Wesen, wie man dem Anschein nach vermuten könnte? Oder ein durch Laster und Einsamkeit abgemagertes Gerippe?
Um die Realität zu zeigen, filmt Fellini die Vorstellung und den Traum davon, mit einer ans Religiöse grenzenden Inbrunst und mit großem Engagement, ohne sich einer bestimmten Richtung zugehörig zu fühlen. Mit La dolce vita distanziert er sich klar von der neorealistischen Schule. Er orientiert sich nunmehr an Jung und Buñuel und versucht sich im Entschlüsseln widersprüchlicher Triebe und surrealer Gegebenheiten, die viel über die Welt aussagen, in der wir leben.

Fellini handelt als Moralist, ohne dass er die beobachteten Sitten beurteilt. Er ist besessen von der Dekadenz, ohne dass er an seiner Zeit leidet. Und er bietet kein Heilmittel an. Trotz einer Anita Ekberg als Nymphe im Trevi-Brunnen und trotz der einander ablösenden prunkvollen Feste tendiert der Film zu einer gewissen Starrheit. „Ich messe die Temperatur der maroden Welt; wenn das Thermometer zu Beginn des Filmes 40 ° anzeigt, wird es das auch am Ende des Filmes anzeigen. Nichts hat sich geändert.“ Die Akteure tun immer wieder dieselben Dinge und verstricken sich in ihren Funktionsmechanismen. Sie haben zu viel gesehen, um noch etwas zu spüren, sie gleichen dem schrecklichen Fisch, der am Ende des Films am Strand liegt und mit trübem Blick in den weiten Himmel schaut.

am
Zu lang und teilweise auch ganz schön langweilig. Die Freundin/Verlobte nervt ganz schön. Und dem Hauptdarsteller sein Schürzenjägertum ist auch teilweise übertrieben. Was findet der denn bitte an dieser Amerikanerin, die weder italienisch, noch englisch spricht. Fürchterlich.

am
Seehr langatmig ohne so richtig was zu erzählen. Vielleicht verstehe ich es auch nicht richtig, aber es wird nicht deutlich was der Film rüberbringen will für mich.
La Dolce Vita: 3,2 von 5 Sternen bei 65 Bewertungen und 4 Nutzerkritiken
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La Dolce Vita; 12; 18.11.2002; 3,2; 65; 0 Minuten; Marcello Mastroianni, Anouk Aimée, Anita Ekberg, Lex Barker, Adriana Moneta, Massimo Busetti; Drama;