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Ginger Snaps

Das Biest in dir ...bist du bereit für deinen schlimmsten Albtraum?

Kanada 2000


John Fawcett


Emily Perkins, Graeme Robertson, Ann Baggley, mehr »


18+ Spielfilm, Horror

3,1
216 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

Abbildung kann abweichen
Ginger Snaps (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 103 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Widescreen
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Extras:Trailer, DVD-ROM Part, Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:15.01.2003
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Handlung von Ginger Snaps

Die Schwestern Ginger (Katherine Isabelle) und Brigitte (Emily Perkins) sind krasse Außenseiterinnen. Fasziniert von Gewalt und Tod widmen sie sich ihrem Schulprojekt, in dem sie mit perfider Freude Todesarten nachstellen. Eines Nachts, bei einem Rachefeldzug gegen eine Mitschülerin, wittert eine Bestie Gingers Blutung und richtet sie übel zu. Infiziert von fleischlichen Gelüsten, beginnt sie sich auf grausame Art und Weise zu verändern und hinterlässt bald eine Spur aus Blut und Gewalt. Mit aller Macht versucht Brigitte, den Horror zu stoppen, doch das Biest in Ginger wird immer stärker.

Film Details


Ginger Snaps - Hungry like the wolf.


Kanada 2000



18+ Spielfilm, Horror


Werwölfe, Verwandlung, Geschwister




Ginger Snaps

Ginger Snaps
Ginger Snaps 2
Ginger Snaps 3

Darsteller von Ginger Snaps

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Magazinartikel zu Ginger Snaps

Mondsüchtig: Blutmond über Deutschland! Rent-a-Werewolf!

Mondsüchtig

Blutmond über Deutschland! Rent-a-Werewolf!

Blutmond am Himmel: Am Abend des 15. Juni um halb zehn geht der Mond auf... und bis elf Uhr herrscht in Deutschland die längste totale Mondfinsternis seit mehr als zehn Jahren!...

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am
Sehr gut gemacht Verfilmung der Werwolf-Mythologie und gleichzeitig eine Schwester-Schwester-Verhältnis, welches, trotz eines ursprünglich kindlichen Versprechens, zeigt, daß man trotz aller Widerwärtigkeiten des Lebens wirklich wie Pech und Schwefel zusammenhalten kann ... nicht oberflächlich, sondern sehr sinnhaltig ... bin auf die nächsten Teile gespannt ...

am
So wünscht sich ein Fan einen Horror-Film!!!! Schade, dass ich den Film erst so spät (11 Jahre nach dem Release) entdeckt habe.
Der Film handelt von zwei extrem eng miteinander verbundenen Schwestern, von denen sich eine (Ginger, daher der Film-Name) in einen Werwolf verwandelt.
Die andere Schwester (Brigitte)sucht mit einem ihrer Freunde ein Gegenmittel zur Werwolf-Mutation ....
Auf jeden Fall empfehlenswert!
Inzwischen gibt es eine Fortsetzung (Sequel) und eine Vorgeschichte (Prequel).

am
Einer der besten Werwolf-Filme schlechthin, wer dieses Genre mag kann unbesorgt zugreifen! Aber die meisten werden diesen Film eh schon im Schrank stehen oder gesehen haben ;)

Teil 2 + 3 sind dabei auch nicht minder schlecht und lohnen das Ausleihen.

am
Klasse.Richtig schön schräg.Die Mädels spielen alle Beide oscarverdächtig und die Story ist einfach nur gut.
Mehr eine Horrorkomödie als ein Thriller,oder Beides.Ein Kabinettstückchen jedenfalls ,welches sich sogar etwas größere Produktionen,wie z.B."Verflucht"zum Vorbild genommen haben.Die beiden anderen Teile erreichen diese Klasse leider nicht mehr,sind aber trotzdem zu empfehlen.

am
3.5 Sterne schienen mir angemessener, aber da es diese Bewertungsmöglichkeit nicht gibt...

Zum Film: Seit "American Werewolf" wurde die Werwolfthematik sehr unbefriedigend umgesetzt, da war kein Film, den man ruhigen Gewissens empfehlen konnte. "Ginger Snaps" ist prinzipiell eine Parabel auf das erwachsen werden, praktisch ein Teen Horror Film im Werwolfgewand. Klingt komisch? Ist auch so. Die Thematik wurde so noch nie gezeigt. Der Streifen punktet durch zwei hervorragende Darstellerinnen und einem herrlich bissigem Intro. Generell ist der Film von einer feinen Selbst- und Genreironie durchzogen, was den Genrekenner erfreut.

Negativ anzumerken ist eine gewisse Holprigkeit der Inszenierung. Spannungsaufbau, Ausleuchtung usw, das kleine 1x1 des Horrorfilms, was z.B. ein Wes Craven auch im Schlaf noch hinbekommt, sind hier teilweise nicht zu finden. Auch das sehr kleine Budget merkt man dem B-Film jederzeit und besonders bei den Verwandlungsszenen an. Doch lieber ein kleiner, feiner und innovativer B-Film als ein seelenloses Big Budget Movie!!

Fazit: Innovativer Teenie Werwolf Film mit zwei hervorragenden Darstellerinnen, jedoch kleinen Mängeln in der Inszenierung. Anschauen ist für den Fan Pflicht, aber auch alle anderen können mal einen Blick riskieren.

am
Der erste gute Werwolf-Film
Ein wirklich guter Werwolf-Film, der sich von den üblichen klischeehaften Verfilmungen abhebt. Keine allnächtliche Verwandlung in ein lächerliches haariges Individuum, sondern die langsame Verwandlung im Stil von »Die Fliege«. Das macht das Ganze etwas glaubhafter als andere Filme dieses Genres. Gut gespielt (besonders die schrägen, liebenswerten Schwestern) und durchweg spannend. Empfehlenswert!

am
Ginger Snaps - Das Biest in Dir
Ein etwas anderer Werwolf-Film als sonst üblich. Zeigt sehr gut den inneren Kampf der Schwestern beim Übergang vom Mensch zum Tier. Gute Horror Unterhaltung.

am
Mal was Anderes
Dieser Film ist eindeutig kein Mainstream. Was hier an teils derben Dialogen geboten wird, kenne ich aus Hollywood so gut wie gar nicht. Auch sind die Darstellerinnen nicht so aufgetakelt. Überhaupt wirkt der ganze Film sarkastisch und schmutzig. Die Effekte können sich sehen lassen, wobei die Werwölfe ansich nicht umbedingt mein Geschmack sind und ne Idee zu sehr nach Computer aussehen.Am krassesten sind immer noch die - auch im Film gestellten - zahlreichen Selbstmorde. Wer mal was anderes sehen will und genug von Jason und Co. hat, findet hier vielleicht das Richtige. Aber Achtung, ein paar Fragen sind bis zum Ende hin offen geblieben, das stört allerdings nicht wirklich, außerdem gibt es ja bereits Teil 2, mal sehen, was da noch beantwortet wird.

am
Endlich mal ein Teenie-Horrorfilm, der die ausgetreten Pfade etwas verlässt, und etwas Neues bietet. Die Mischung aus Werwolf-Verwandlung und Pubertäts-Verwandlung hat mir gut gefallen und war originell umgesetzt. Horror, Grusel und Ekel-Momente wechseln sich mit komödiantischen Elementen ab, was sehr gut rüber kam. Ein Punkt muss ich für den nicht sehr gelungenen Werwolf am Ende des Films abziehen. Hier merkt man wieder, wie schwer es ist (zumal für B- und C-Movies) eine gelungene Werwolf-Gestalt in Szene zu setzen. Das hat mir bisher bei "Underworld" am besten gefallen. Die direkte Verwandlung konnte bisher noch niemand besser umsetzen als in "American Werewolf". Trotzdem ein gelungener Horrorfilm, den man empfehlen kann.

am
wow!
Das war - neben »die Fliege 1« vielleicht - das beste Stück Horror was ich jeh gesehen habe! Und auf diese Art schwarzen Humor steh´ ich total. Auch schauspielerisch haben die Mädels einiges geboten! Wer den nicht gesehen hat, hat was verpasst!

am
Familiendrama mit Blutbeiwerk
In diesem Film ist eine sehr gelungene Mischung von Familiendrama mit vielen Schock- und Horrorelementen gelungen.
Schon zu Beginn sieht man zerfleischte und zerstückelte Haustiere, doch richtig von Belang ist dies nicht. Vielmehr wird man in die Beziehung der beiden Schwestern eingeführt und lernt diese abstrusen, pupertär depressiven, jedoch liebenswerten Girlies kennen und lieben.
Umsomehr ist man vom Biss des Ungeheuers und der Wandlung der einen Schwester hin zum pur egoistisch handelnden Ekel geschockt und angewidert. Man leidet einfach mit der kleineren Schwester mit.
Dennoch geizt der Film nicht mit Blut- und Splatterszenen, sodaß auch der Freund dieses Genres auf seine Kosten kommt.

Vielleicht deshalt ein Film für Päarchenabende?
Auf alle Fälle absolut sehenswert.

am
Klasse!
Super erster Teil der Ginger Snap Reihe.

am
Warum schafft es seit "American Werewolf" kein Werwolf-Film mehr, vernünftige Werwolf-Animationen hinzubekommen. Dieser hier sah aus, wie ein Plastik-Nacktmull mit Hundeschnauze. Splattereffekte werden eher kaum geboten, obwohl literweise Kunstblut vergossen wird. Allerdings sind die beiden Hauptpersonen sehenswert und verkörpern ihre Charaktere schön schräg. Die Erzählung an sich ist nur mäßig spannend.

am
Ginger Snaps ist ein gut gemachter Teenie-Horrorstreifen auf den man immer wieder mal gerne zurückgreift. Dabei braucht er sich keinesfalls vor Produktionen der Neuzeit zu verstecken, sondern gehört zu den besten Vertretern des Werwolf-Genres. Getragen von den beiden guten Hauptdarstellerinnen, Spannung und Horroreffekten kann Ginger Snaps animalisch unterhalten!

am
na ja....
Nach den Rezensionen hatte ich mir mehr von dem Film versprochen. Als absoluter Splatter-fan wurde ich dann aber leider etwas enttäuscht. Viel zu viel Gerede, keine Schockmomente, kein Grusel; und von dem sogenannten »Untier« kaum was zu sehen (Draculazähne kann ich mir auch in einem Gruselfilm aus den 50-er Jahren ansehen). Und warum ab 18 ?? Also, nicht unbedingt was für »harte« Splatter-Fans !!

am
und wieder ein werwolf film den man sich ersparen kann,sehr sehr wenige gute szenen dafür reichlich langeweile

am
laaangweilig
Teenie Horror mit viel Blut um es wie für Erwachsene aussehen zu lassen

am
so ein Scheiss.......
mit diesen und ähnlichen Ausdrücken ist der Film zur genüge eingedeckt, Horror - WO?, billige Werwolfanimation, Schauspielerische Leistung gleich mangelhaft,habe ein Teil meiner Lebenszeit mit diesem Schrott vertan. Sterneempfehleung gibt es gar nicht für diesden Film. Rezensionen waren keine Hilfe für diesen Schrott, suche in Zukunft lieber im Internet nach Meinungen

am
naja
Ein Film von dem man nichts erwarten darf,aber noch ein bisschen besser wie das Fernsehprogramm jeden Tag.
unteres Mittelmaß
Ginger Snaps: 3,1 von 5 Sternen bei 216 Bewertungen und 19 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Ginger Snaps aus dem Jahr 2000 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Emily Perkins von John Fawcett. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Ginger Snaps; 18; 15.01.2003; 3,1; 216; 0 Minuten; Emily Perkins, Graeme Robertson, Ann Baggley, Wendii Fulford, Maxwell Robertson, Pak-Kwong Ho; 18+ Spielfilm, Horror;