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Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein
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Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein

Wenn Macht zur Ohnmacht wird und Wissen zum Fluch...

Deutschland, Frankreich, Russland 1989 | FSK 16


Peter Fleischmann


Edward Zentara, Mikhail Gluzskiy, Elguja Burduli, mehr »


Fantasy, Science-Fiction

3,0
150 Stimmen

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Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 128 Minuten
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:21.04.2006
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FSK 16
DVD  /  ca. 128 Minuten
Regulär 2,49 €
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:21.04.2006
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Handlung von Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein

Die Erde, das dritte Jahrtausend. Die Menschheit hat die Zeit der kriegerischen Auseinandersetzungen lange hinter sich gelassen und Raumschiffe durchkreuzen den Weltraum auf der Suche nach außerirdischen Zivilisationen. Auf dem Planeten 'Arkanar' wird man fündig. Dort lebt eine menschenähnliche Rasse, die sich auf einer dem Mittelalter entsprechenden technischen und kulturellen Stufe befindet. Unter der Vorgabe, nicht in die Entwicklung Arkanars einzugreifen, wird der Erdenmensch Rumata (Edward Zentara) als Beobachter auf die Oberfläche geschickt. Als er jedoch Zeuge barbarischer Greueltaten wird, widersetzt er sich dieser Anordnung - eine Entscheidung, die fatale Konsequenzen mit sich bringt...

Mit immensem Aufwand wurde in der UdSSR die Verfilmung des Erfolgsromans 'Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein' der Gebrüder Strugatzki unter der Regie von Peter Fleischmann realisiert. Das Ergebnis ist ein Epos der Superlative, welches aufgrund seiner überwältigenden Bilder und der zeitlosen Geschichte zu den Klassikern des Science-Fiction- und Fantasy-Kinos gezählt wird.

Film Details


Es ist nicht leicht ein Gott zu sein


Deutschland, Frankreich, Russland 1989



Fantasy, Science-Fiction


Literaturverfilmungen



25.01.1990


Darsteller von Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein

Trailer zu Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein

Bilder von Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Wieviel Unrecht und Gewalt verträgt ein gesunder Mensch auch dann, wenn er selbst nicht unmittelbar bedroht ist? Wie lange kann man Foltern und Morden tatenlos zusehen, bevor man psychisch zusammenbricht? Zählt das Leben eines Anderen überhaupt noch? In einer Gesellschaft mit zunehmender Gewaltbereitschaft gibt es Sci-Fi-Filme mit solcher Art ernsthaftem Hintergrund leider sehr selten. "Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein" gehört dazu und ist zudem ein Film, der der ausgezeichneten Literaturvorlage in nichts nachsteht. Großes Lob den Filmemachern. Wer es aber gewohnt ist, unter Sci-Fi nur dümmliche amerikanische Ballerschinken zu verstehen, die etwa nach dem Muster "Böses Alien überfällt Erde - Zeitungsreporter rettet die Welt" gestrickt sind, für den ist es tatsächlich nicht leicht, ein geneigter Zuschauer zu sein.

am
science fiction ohne große effekte
ein gelungener sf film bei dem nicht die computertricks, sondern die menschen die haupotrolle spielen.
die handlung: alien beobachtet primitive planetenbewohner ist sicherlich nicht neu. gelungen ist aber der gewissenskonflikt zwischen einmischung und beobachtung. wieso die arkaner so menschenähnlich sind bleibt unbeantwortet. alles in allem wirklich ein gelungener sf film.

am
Klassenkampf im Weltall
Dieser Film ist eine Sensation. Er blieb, wie man im hochinteressantem Blick hinter die Kulissen (»Making Of«) erfährt, die einzige europäisch-sowjetische Koproduktion und war in der Herstellung ein echter Kraftakt. Zu sehen ist ein reiner Science-Fiction Film wie ihn Liebhaber dieses Litteraturgenres lieben sollten. Wer also so etwas wie Star Trek oder Star wars erwartet, wird garantiert nicht auf seine Kosten kommen. Zur Geschichte: ein Planet wird von einer mittelaltlerischen menschenähnlichen Gesellschaft bewohnt, die von Grausamkeit und Unterdrückung geprägt ist. Fortschritt wird als Teufelswerk betrachtet und Wissenschaftler werden verfolgt und ermordet. Ein Beobachterteam von Raumfahrern hat ein Paar Leute unter die Bewohner gemischt und verfolgt das Geschehen aus einer Raumstation. Sollen diese in das grausame Geschehen eingreifen oder neutral bleiben? Ich empfehle dringendst, auch den Dokumentar film anzuschauen. Als reiner Unterhaltungsfilm ist diese Produktion allerdings nur mit Vorbehalt zu empfehlen.

am
Eine recht gelungene Umsetzung des Buches, auch wenn, wie bei den meisten anderen Buchverfilmungen, einige Details verborgen bleiben.
Jedoch kann man siche diese Strugatzki-Verfilmung sehr gut ansehen und auch in die hier dargestellte Gedankenwelt sehr gut eintauchen.

Einziges Manko: Die Verfilmungen von Ostblock-Büchern bringt leinwandtechnisch wenig Aktion rüber und wirkt daher etwas langweilig (wenn man "Hollywood"-verwöhnt ist)

Sehr sehenswert!!!

am
Klassiker
Sehr schöner alter SF-Film. Kein bombastisches Technik-Highlight, aber sehr gut anzusehen.

am
Alt, aber gut !!!
Am Anfang musste ich mich zusammenreißen nicht ab zu schalten, aber dann überzeugte die Story doch. Ok, wer high-end Special-Effects erwartet, wird hier lange warten. Es ist halt ein Film früherer Generation. Viel interesanter ist hier die Story hinter dem Film. Das Grundthema ist eigentlich ein alt bekanntes aus StarTrek, nämlich die Nichteinmischung in die Entwicklung anderer Kulturen. Aber ebend das ist halt nicht immer einfach, wie bereits der Filmtitel erwarten Lässt. So wird z.B. auch die sehr philosophische Frage gestellt:«Was würdest Du tun, wenn Du göttliche Kräfte hättest, damit es den Menschen besser geht...?« Die Beantwortung fällt anhand des gesehenen schwer.

Fazit: Sehenswert, ist auch von allem etwas dabei, von Kopf ab - Blut spritz Splatterszenen, über hier und da mal nackte »Ohren«, wenn man nicht so auf den philosophischen Quatsch steht.

am
Ein must have :)
Endlich ist dieser Klassiker auf DVD erschienen. Viele Filme mit einer Story dieser Art gibt es vermutlich nicht. Die Götter (eigentlich die Menschen der Zukunft) landen auf einer Welt in der Art unseres Mittelalters.
Und siehe da, auch der Mensch der Zukunft lernt was bei diesm Abenteuer. Design, Kostüme (Lange weisse Haare, Ritterkluft), überhaupt die ganze Atmosphäre ist riesig. Zumindest dann, wenn man einen eher philosopischen anstatt einen Actionfilm sucht. Ich jedenfalls würde gerne mehr dieser Art sehen, ist einfach mal andere, intelligentere SciFi Art.

am
Der Film konzentriert sich auf den Konflikt, dass eine wohlmeinende Rasse mit weit überlegener Technik, es sich nicht zutraut, die Geschicke eines Volkes zu lenken, da sich auch gute Taten zerstörerisch auswirken können. Letztendlich ist auch Gott eben nicht allmächtig.
Ich habe das Buch (das Original, nicht das Buch zum Film) schon vor sehr langer Zeit mal gelesen. Ich erinnere mich nur noch dunkel daran. Aber während sich der Film auf Effekte beschränkt, ging es im Buch echt um den Konflikt, große Grausamkeiten nicht beenden zu dürfen. Eine ähnliche Thematik wurde auch mal in einem Buch von Brian Banks beschrieben.

am
Interessanter Film, der zum Nachdenken anregt. Unbedingt sehenswert. Leider sehr brutal. Die Filmstory und die Botschaft des Films hätte noch etwas besser dargestellt werden können. Deshalb "nur" 4 Sterne.

am
Es ist mit Sicherheit schwierig, die Werke der Brüder Strugazki filmisch umzusetzen. Insofern gebührt Fleischmann ein großes Lob, alleine schon, weil er sich daran wagt.
Handlung und Ausstattung des Films orientieren sich dann auch (abgesehen von wenigen Kleinigkeiten) nahe an der Literaturvorlage. Dies reicht eben schon aufgrund der genialen Vorlage für für vier Sterne.
Für fünf Sterne hätte ich jedoch eine Umsetzung erwartet, die weniger naiv mit den "Settings" der Vorlage umgeht und mehr versucht, die doch essentiellen Ideen, den Umgang mit der Frage nach der Natur des Menschens und der Kritik an dem Gottesverständnis der meisten Religionen, einzubringen und in eine Bildsprache zu übersetzen.
So ähnlich, wie es bei "Stalker", der filmischen Umsetzung zu "Picknick am Wegesrand" (ebenfalls von den Strugazki-Brüdern) geschah.

am
Dark Star für Hartgesottene
Ich hatte den Film auf Anfang der 70er geschätzt. Jetzt habe ich auch mal nachgeschaut. Der Film ist tatsächlich so jung? Über 20 Jahre nach 2001?! Gut, kein Problem mit Low-Budget-Produktionen (wie z.B. Enemy Mine -> 5 Jahre früher!!!) oder geschmacklosen B Movies. Doch der Film war weder besonders intelligent und schon gar nicht komisch - eher zwischen fürchterlich peinlich (insb. in technischer Hinsicht) und schrecklich langweilig (holprige Handlung, schlechte Schauspielerei -> da war selbst noch im Star Trek-Original die darstellende Leistung besser ;-). Weiß auch nicht, wie ich bis zum Ende durchgehalten habe...

am
Ein Punkt ist noch immer unangemessen gut bewertet. Dieser Film ist hundsmiserabel gespielt, synchronisiert wie ein billigster Porno und in seinem gesamten Handlungsverlauf gänzlich vorhersagbar. Die gesamte Inszenierung ist phantasielos und lieblos ! Bitte nicht ausleihen, lieber Schlafen gehen oder in der Nase bohren !

am
Etwas angestaubt aber trotzdem sehenswert
Die Storry für die damalige Zeit ganz nett umgesetzt. Für ScFi-Fans denke ich ein Muß !

am
Die Thematik welche der Film aufnimmt ist interessant und hätte bei vernünftiger Verfilmung für gute Unterhaltung sorgen können. Leider hatte der Regisseur den Film komplett verpfuscht, der Film war einfach nur unterirdisch und dann zu Recht das Aus für den Regisseur Peter Fleischmann.

Ich habe den Film selber im Kino gesehen und war damals sehr enttäuscht über die Handlung, die Tricktechnik und vor allem der Ausdrucksform des Filmes welcher sich stark an die damaligen Russischen Science Fiction anlehnte. Welche alle von den Kritikern gelobt wurden, aber stinklangweilig waren.

Deshalb mein Fazit, Finger weg, lohnt sich wirklich nicht.

Vielleicht gerade noch 2 Sterne.
Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein: 3,0 von 5 Sternen bei 150 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein aus dem Jahr 1989 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit Edward Zentara von Peter Fleischmann. Film-Material © Arthaus.
Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein; 16; 21.04.2006; 3,0; 150; 0 Minuten; Edward Zentara, Mikhail Gluzskiy, Elguja Burduli, Arnis Licitis, Gayle Hunnicutt, Aleksandr Boltnev; Fantasy, Science-Fiction;