Es ist kurz nach der Wende in Berlin. Robert Liebling (Manfred Krug) hat Sehnsucht nach dem Gerichtmief. Er beschließt doch wieder richtig zu arbeiten und landet bei Isolde Isenthal (Jenny Gröllmann) im Ostteil der Stadt. Er mietet sich nach hartem Feilschen um den Mietpreis bei der Anwältin ein. Ein Büro ohne Sekretärin, ohne Kopierer und mit einem Telefon, das sich nach einer Minute automatisch wieder ausschaltet. Liebling überzeugt seine ehemalige Sekretärin Senta (Anja Franke), dass es doch lustiger und spannender sei, wieder für ihn zu arbeiten als in einem unpersönlichen Großraumbüro. Und schon melden sich die ersten Klientene. Außerdem muss Liebling erfahren, dass sein Töchterlein Sarah (Roswitha Schreiner) ihn zum Großvater macht.
It is shortly after the fall of the Berlin Wall. Robert Liebling (Manfred Krug) longs for the smell of the court. He decides to work properly again and ends up with Isolde Isenthal (Jenny Gröllmann) in the eastern part of the city. After hard haggling over the rent, he rents a room from the lawyer. An office without a secretary, without a photocopier and with a telephone that switches off automatically after a minute. Liebling convinces his former secretary Senta (Anja Franke) that it would be funnier and more exciting to work for him again than in an impersonal open-plan office. And the first clients are already getting in touch. In addition, Liebling has to learn that his little daughter Sarah (Roswitha Schreiner) makes him a grandfather.