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Willkommen in der besten aller Welten: Der Werbebranche!

Frankreich 2007 | FSK 16


Jan Kounen


Jean Dujardin, Vahina Giocante, Jean-Félix Cuny, mehr »


Komödie

3,1
157 Stimmen

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FSK 16
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Erschienen am:05.02.2009

Blu-ray

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Erschienen am:08.03.2011
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Erschienen am:08.03.2011
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Alles ist käuflich: die Liebe, die Kunst, der Planet Erde, Sie, ich. Octave Parango (Jean Dujardin) hat es geschafft - zumindest oberflächlich betrachtet. Er ist jung, talentiert, schwimmt im Geld und gehört zu den erfolgreichsten Kreativen seines Faches. Seine Welt ist die Werbebranche. Er arbeitet für die größte Agentur 'Ross & Witchkraft' und entscheidet heute, was die Welt morgen kaufen wird. Octave sieht nicht aus, als wäre er aus einem Werbespot entsprungen - sondern besser! Die Frauen stehen bei ihm Schlange. Octave schreibt innerhalb weniger Minuten seine Kreativkonzepte und wird trotzdem als Genie gefeiert. Er legt die schönsten Models flach und feiert die rauschendsten Partys. Erst als er seine große Liebe Sophie (Vahina Giocante) trifft und wieder verliert, gerät seine Leben auf der Überholspur ins Wanken. Octave erkennt, dass er selbst ein Opfer des Systems ist und beginnt an sich und seiner Scheinwelt zu zweifeln. Er will Sophie um jeden Preis zurückerobern und der oberflächlichen Werbewelt einen Denkzettel verpassen, die sie so schnell nicht vergessen wird.

Film Details


99 Francs


Frankreich 2007



Komödie


Wirtschaft, Satire, Werbebranche



31.07.2008


Darsteller von 39,90

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am
Eine sehr gelungene Umsetzung des Beststellers 39,90 (das war der Buchpreis in DM) von Frederik Beigbeder!
Sehr kurzweilig erzählt der Film von Octave, einem Werbetexter in einer der wichtigsten Pariser Werbeagenturen. Er und sein Kumpel leben genauso oberflächlich wie die hohlen Werbebotschaften, die sie für Parfums, Wonderbras oder Autos enwerfen. Es geht um Äusserlichkeiten, Koksparties, schnellern Sex.
Doch dann gerät Octaves Welt ins Wanken: Das Konzept für einen neuen Joghurt von "Madone" (man beachte die Ähnlichkeit zu "Danone") kommt beim Kunden nicht so an und privat verliebt sich der "Profi-Abschlepper" und kommt damit nicht zurecht.
Ein böser Einblick in die zynische Welt der großen Konsum-Verführung. (anscheinend realistisch genug, denn Autor Beigbeder hat nach seinem Roman den Job als Texter einer Werbeagentur verloren)
Die filmischen Mittel werden dabei eingesetzt wie in Werbespots und Videoclips. Animationen und Visual Effects machen den Film auch optisch zu einem Vergnügen. So wird z.B. ein Drogentrip im Auto zunehmend durch surreale Zeichentricksequenzen dargestellt.

am
Die Verfilmung des Romans vom Werbefachmann Frédéric Beigbeder ist eine böse Satire und Regisseur Jan Kounen ("Dobermann") verpackt den Film in hübsch entworfene Bilder und Einstellungen und lässt dort einen Haufen von Klischeefiguren agieren, so dass „39,90“ genau wie ein Werbespot wirkt was die eigentliche Satire anfangs bereichert, ihr wenig später aber zum Verhängnis wird, da die edle Hülle im weiteren Verlauf der Handlung nicht weiter mit Inhalten gefüllt wird und so zum bloßen Designobjekt verkümmert. Dabei hat der Film eigentlich die nötige Schärfe, den passenden Biss und dazu noch Mut mit filmischen Gewohnheiten zu experimentieren, zumindest beim letzten Drittel, wenn man als Zuschauer vor eine Wahl gestellt wird. Zu dumm, dass beide vom Film gegebenen Vorschläge nicht wirklich Überzeugen, dafür erfährt man als Zuschauer eine Wahrheit, die zum Kino passt wie auch zur Werbung: Film ist Betrug!

am
doch, doch sehr zynisch der Film. Wer das mag kommt voll auf seine Rechnung. Bös, überdreht und wirr geschnitten. Wem die ersten 20 Minuten nicht gefallen kann abschalten, Tempo, Ironie und schnelle Schnitte begleiten den Film bis zum Ende.

am
Meiner Meinung nach (neben The Wrestler) der beste Film 2008. Der Film bedient sich einer für Spielfilme unkonventionellen Bildsprache und weiß mit einer bitterbösen Story zu punkten. Mit Sicherheit nicht jedermanns Sache, da man eine gewisse Konsum- und Produktsensibilität mitbringen muss. Ich war begeistert....

am
Und wieder mal ein Film mit jeder Menge verpasster Chancen. Stimmt schon, der Film bringt einen zum nachdenken: was soll mir das eigentlich jetzt sagen? Auch nach längeren Überlegungen bleibt man darüber jedoch völlig im Unklaren. Das ein oder andere ist zwar ganz gelungen umgesetzt, geht aber an jeder wirklich kritischen Betrachtung weit vorbei und konzentriert sich viel zu sehr auf das völlig verpfuschte Leben eines drogenabhängigen Verlierers. Und der sieht auch noch ziemlich blöd aus. Wer sich eine kritische Meinung zu Werbung und Konsumentenbetrug bilden möchte, sollte sich besser die Werbeblöcke bei Privatsendern mal etwas aufmerksamer ansehen.

am
Ich wollt nur mal kurz reinschauen - dann hab ich ihn fasziniert bis zum Ende angeschaut... Sehr gut gemacht, ironisch, zynisch, subversiv! Wirklich sehenswert!

am
Wer das Skurrilitätsniveau eines Frédéric Beigbeder oder Michel Houellebecq nicht kennt, wird in diesem Film seinen persönlichen Overkill finden. Beigbeders teils mit persönlichen Erfahrungen durchsetzter Roman 99 francs wird von Jan Kounen adaptiert als Film umgesetzt. Der geniale Werbetexter Octave Parango (Jean Dujardin) lebt in seiner eigenen freakigen Welt voller Drogen. Er entwirft Werbespots und manipuliert damit das Kaufverhalten der Menschen, was ihm zunehmend bewusst wird. Er durchleidet die typischen Schwierigkeiten mit Kunden und offenbart zwischendurch seine soziale Unfähigkeit, insbesondere im Aufbau vernünftiger Beziehungen - insbesondere mit seiner Freundin Sophie (Vahina Giocante). Letztendlich entscheidet er sich, ein Zeichen zu setzen und ersetzt einen langweiligen Standard-Joghurt-Werbespot des Herstellers "Madonne" durch ein werbekritisches Statement, welches im Fernsehen ausgestrahlt wird. Zur Feier des Erfolges dröhnt er sich zu, überfährt Passanten und stürzt sich vom Dach seiner Werbeagentur "Ross & Witchcraft", als die Polizei ihn erwischt. Alternativ bietet der Film ein glücklicheres Ende, welches vergleichsweise zusammenhangslos angefügt wird. Ein greller Film mit schnellen Schnitten, unappetitlich und schräg - aber immerhin mit einer klaren Botschaft ausgestattet: Mit einem Bruchteil des weltweiten Werbeetats könnte man den Hunger auf der Welt beseitigen.

am
Ein sehr bizarrer, zum Denken anregender Film, auch wenn zum Ende hin der Film einige Längen aufweist.
Die Story und die Drehart sind abwechslungsreich und durchdacht. Kein Film fürs Popcorn-Kino, sondern eher Diskussionsstoff liefernd.

am
Einfach umwerfend! Seit "Fight Club" habe ich keinen Film gesehen, dessen technische Umsetzung mich dermaßen beeindruckte. Bildsprache, Story und die "Botschaft" des Films verschmelzen zu einem unvergesslichen Gesamtkunstwerk. Bitterböse, lakonisch und klug. Das ist Medienkritik auf allerhöchstem Niveau. Chapeau!

am
Temporeiche und teils surrealistisch anmutende Verfilmung des Bestsellers von Frédéric Beigbeder. Der Streifen rechnet mit der Marketingbranche und der Konsumfixiertheit des westlichen Welt ab. Doch wie bei Anti-Kriegsfilmen fiel es mir auch hier manchmal schwer, das "Anti" zu erkennen: Die jungen Werber mit ihrem Gekokse und ihren teuen Klamotten kommen nämlich schon verdammt cool rüber. Trotzdem, sehr gut gemacht, sehr unkonventionell, sehr unvorhersehbar. Schön, dass aus Frankreich nicht nur immer locker-leichte Beziehungskomödien oder Chabrol-Krimis kommen.

am
Als Zuschauer wartet man vergebens darauf dass der Film beginnt.
Recht flache Story. Es reicht nicht für einen guten Film wenn
die Hälfte des Films ein koksender Darsteller Mittelpunkt ist.

am
Großartig!! Bitterböse...und gar nicht so weit von der Welt der namhaften Agenturen entfernt wie man glauben könnte.

am
"39,90" ist ein Film, den man sich angesehen haben sollte. Obwohl Octave eigentlich ein typischer Antiheld ist und das Ende des Films von Beginn an klar ist, überzeugt "39,90" auf ganzer Linie. Mit der guten Mischung der drei Elemente Musik, Optik und Schauspieler ist "39,90" echtes Highlight geworden. [Sneakfilm.de]

am
Der Film bemüht sich um Originalität. Er ist aber lediglich abstoßend - es sei denn, Ihnen gefällt es, wenn der Akteur in die Badewanne kotzt und mit dem Pornoheft auf dem Klo sitzt. Wenn die Dramturgie es erfordert, ist sowas ja ok, hier aber nervt es nur.

am
Ich finde der Film ist eine gute (Drogen)-Komödie. fide sie etwas verwirrend aber witztig und gut gemacht. es lohnt sich den Film mal zu gucken

mfg Karsten

am
bad bad bad movie ! Sehr langweilich, i dont recomend to spend any time or money to see this bad production film, too bad bad bad

am
sehr sehr sehr sehr leider immernoch sehr sehr sehr langweilig da sind die 90 er Kömödien noch besser
39,90: 3,1 von 5 Sternen bei 157 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: 39,90 aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Jean Dujardin von Jan Kounen. Film-Material © Alamode Film.
39,90; 16; 05.02.2009; 3,1; 157; 0 Minuten; Jean Dujardin, Vahina Giocante, Jean-Félix Cuny, David Daouda, Catherine Davenier, Karine Fellous; Komödie;