Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.06.2026
Ich hab den Film nach einer Ewigkeit nochmal gesehen und ich empfand ihn immer noch als sehr sehr stark.
So dieses Gefühlt der Bedrohung, dass man hier von den Außerirdischen gejagt wird, die überall aus dem Bodem schießen, das kommt schon richtig gut rüber.
Vom Filmischen her, ist der Streifen sehr gut gealtert. Tom Cruise aus überforderter Möchtegern-Superdad spielt auch super hier.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Endlich mal ganz gesehen. Hat sich gelohnt.
Langes Feel-Good-Movie mit interessantem Ende und guter Grundidee. Die CGI ist leicht angestaubt, aber das ist ok. Wie immer haben die Protagonisten übermenschliche Kräfte, höchst komplizierte technische Probleme in letzter Sekunde zu lösen. Das muss wohl so sein, in einem Blockbuster.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Interessantes, nicht so sehr durchgenudeltes Thema. Spannend inszeniert, wobei ich nicht immer kapiert habe, wie er das alles macht. Sei's drum - Film macht Spaß und lange ist nicht klar, wer gewinnt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Es ist heutzutage schwierig, noch einen vernünftigen Western auf die Beine zu stellen - dieser hier zeigt eher, wie es nicht geht.
Obwohl er sich alle Mühe gibt, irgendwie besonders und /oder dramatisch daherzukommen, reicht es nicht bis in die A-Klasse, sondern pendelt sich nach gutem Start eher auf B-Niveau ein. Der Plot ist recht hölzern und vorhersehbar und die Schauspieler nicht unbedingt die besten unter der Sonne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
A cure for wellness trifft Get out. Sie unternehmen einen Ausflug und nehmen dabei Old (Boy) mit.
Der Film ist größtenteils gut gemacht und halbwegs mitreißend. Lange kommt man nicht drauf, was das Ganze soll. Irgendwann wird es aufgelöst, aber beim Ende hat man das Gefühl, die hatten alle keine Lust mehr und wollten Feierabend machen. Manche Szenen sind schon recht explizit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Argentinischer Horror? Muss ich sehen.
Atmosphäre, Maske und Gruselfaktor stimmen. Es gibt anfangs eine fiese Szene, die ich wohl nicht mehr vergessen werde. Und auch sonst wird man nicht geschont. Allerdings begibt sich der Film mit dem Auftreten der, schlecht geschauspielerten, Experten ins Alberne, was dann alles kaputt macht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Mother trifft Benjamin Button.
Stimmungsvoll inszeniert mit schrägen Ideen und etwas wirrem Plot. Es wird die Dialektik der unbeschränkten Erfüllung von Wünschen und der daraus entstehenden Konsequenzen verhandelt.
Ist mal was anderes, wobei er am Ende etwas in einen handelsüblichen Thriller abdriftet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.06.2026
Sooo... gestern konnte ich mir den dritten Avatar dann auch mal auf Blu-Ray anschauen.
Was soll ich sagen ?
Im Endeffekt bietet der dritte Teil wenig neues, also man hat eigentlich noch immer die gleichen Konflikte mit den Menschen und die Handlung wiederholt sich irgendwie einfach nur. Eigentlich ist das auch die Weiterführung vom Vorgänger und keine komplett neue Erzählung !
Teil 2 war für mich zumindest eine sehr sehr beeindruckende "Grafik Demo" in den Unterwasser-Szenen und auch hier gibt es wieder wahnsinnig viel zu bestaunen rein vom visuellen.
Neu ist jetzt eigentlich nur, dass ein kriegerisches Feuervolk der Na'vi zur weiteren Kriegspartei wird.
So die erste Stunde fand ich den Film richtig stark und Teil 3 war für mich auch etwas spannender aber ich wüsste jetzt wirklich nicht, was man in weiteren Teilen noch groß neues erzählen könnte.
Man kriegt ja immer die gleichen Zutaten, eine optische Wunderwelt, Natur-Spiritualität und die Menschen, die die Natur und Lebewesen ausbeuten wollen für Kohle.
Alles immer noch toll anzuschauen aber natürlich gab es krasse Ermüdungserscheinungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 16.06.2026
Naja, standard 0815 Horror/Mysteriefilm. Schlechte Syncro. Hat wenige Jumpscare-Momente, aber alles in allem schon ein B Movie der abends geschnitten auf Tele 5 laufen würde. Muss man nicht gesehen haben
Bewertung und Kritik von Filmfan "AmazeAmazeAmaze" am 16.06.2026
Komödie in Hochform. Gesteckt voll mit britischen Schauspielerinnen & -schauspielern, die längst zu Ruhm und Mega-Bekanntheit gekommen sind: Hugo Weaving, Tom Hollander, James Purefroy, Kevin McKidd, Simon Callow, Jennifer Ehle, etc.
Inhaltlich SEHR ähnlich zu 'Der bewegte Mann' (der Comic von Ralf König, genauso wie die Verfilmung von Sönke Wortmann), und, was soll ich sagen: Die Briten Können einfach abliefern!
Sorry, Sönke Wortmann und Team: Ich liebe Ralf Königs Comic-Meisterwerk, aber die deutsche Verfilmung ist im Vergleich zur englischen Variante einfach nicht witzig genug, meiner Meinung nach.
Grabe jemand Besonderen an. Wenn der perfekte Typ fehlt... baue ihn dir.
Fantasy, Horror, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 16.06.2026
Irgendwie hat man als Zuschauer bei LISA FRANKENSTEIN immer das Gefühl derartiges schon einmal bzw. gar öfters schon gesehen zu haben. Mit "Frankenstein" hat diese Komödie dann auch kaum etwas zu tun, sondern ist eher ein EDWARD MIT DEN SCHERENHÄNDEN im ZOMBIE-Modus. Es mag schon sein, dass der Humor von LISA FRANKENSTEIN schon mal zündet, aber maximal alle 10 Minuten und dann auch nur ein ganz klein wenig. Zumindest können die Darsteller durchweg überzeugen. 2,60 Friedhof-Sterne bei Bachelor’s Grove.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.06.2026
Ich fand ihn unterhaltsam, wenn auch ganz schön hingebogen. Isabelle Huppert spielt die vollkommen durchgeknallte Stalkerin sehr überzeugend, wobei die Moretz ihr nicht unbedingt das Wasser reichen kann.
Cool fand ich, wie sich am Schluss der Kreis schließt. Allerdings gerät er doch etwas hastig und schlampig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "prodigital2" am 15.06.2026
Das Kanu des Manitu
Mir hat die Fortsetzung des ersten Filmes „Der Schuh des Manitu“ erheblich besser gefallen als ich es mir vorab gedacht hatte.
Häufig wird ein zweiter Teil „mit genommen“ um auf der „Welle zu schwimmen“ um nur noch Kohle zu machen und es wird überhaupt nicht an die Fans gedacht.
Dies war in diesem Film überhaupt nicht so.
Der Film war insgesamt gelungen und hat mich belustigt und unterhalten.
Ich hoffe auf einen dritten Teil, evtl. dann mit „Sissy“.
Die Fortsetzung der erfolgreichen Bestsellerverfilmung.
Komödie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.06.2026
"Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ knüpft nahtlos an den Charme seines Vorgängers an. Mit leichter, humorvoller Unterhaltung, herrlich abstrusen Situationen und ebenso schrägen Charakteren liefert der Film kurzweilige Unterhaltung. Besonders der pointierte Sprachwitz sorgt immer wieder für gelungene Lacher und macht die Fortsetzung zu einem vergnüglichen Abenteuer voller skandinavischem Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.06.2026
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist leichte, humorvolle Unterhaltung mit einer gehörigen Portion skurrilem Charme. Die abstrusen Konstellationen und Begegnungen der Figuren sorgen immer wieder für überraschende Wendungen, während der pointierte Sprachwitz den Film angenehm trägt. Ein ebenso absurder wie liebenswerter Spaß, der sich selbst nie allzu ernst nimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 15.06.2026
Sperrig schön erzählte Geschichte.
Wie wäre das? Rosies (Brid Ni Neachtain) Mann Frank, ein erfolgreicher Hurling-Trainer ist seit zwei Jahren tot. Rosie ist nie über den Verlust ihres Mannes weggekommen. Plötzlich sitzt ein Hund vor ihrem Haus. Den wird sie nicht mehr los. Und nach und nach hegt Rosie den Verdacht, dass es sich bei diesem Hund um ihren verstorbenen Gatten handelt. Rosie blüht wieder auf, der Hund, der jetzt Frank heißt, lebt mir ihr zusammen, und ganz nebenbei bringt er dem Nachbarsjungen und Schul-Nerd Mikey (Ruadhan de Faoite) auch noch Hurling bei und macht ihm zum Star des Schul-Teams. Okay, Rosies Sohn hält sie zunächst für verrückt und der Nachbar spielt ein böses Spiel mit dem Hund. Aber am Ende… das sollten sie sich dann doch selbst anschauen.
Rachael Moriarty und Peter Murphy haben diese herzerwärmende Story am Anfang etwas sperrig und irgendwie laienhaft erzählt. Aber vielleicht macht gerade das einen Teil des Reizes dieses Films aus. Die Drehorte in Südirland sind traumhaft schön und die Menschen im Film versprühen den ländlich-kauzigen Charme des Landbewohners. Die Geschichte entwickelt sich dann nach und nach, findet ins Fahrwasser der Erzählung und hält den Zuschauer bis zum Ende „an Bord.“ Und dieses Ende, ja das muss ich wirklich sagen, hat mich nicht nur überrascht, sondern ist sozusagen das Sahnehäubchen auf der Torte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 15.06.2026
Der Film war jetzt nicht langweilig oder langatmig, allerdings kann er dem ersten Teil nicht im geringsten das Wasser reichen. Teil zwei ist aufwändig gemacht, aber oft wirken die Totalen der Sets zu sehr wie eine Modelleisenbahnlandschaft, die Nahaufnahmen dann wiederum sind sehr beengt nach Filmstudiohinterhof. Die Inszenierung hätte auch etwas einfallsreicher sein können.
Insgesamt eine gute Unterhaltung, aber bleibt sicher nicht sonder im Gedächtnis.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerMarco" am 15.06.2026
Story, Dialoge und CGI aus der Hölle. Besonderes Highlight am Ende in der Hütte, als die weibliche Hauptdarstellerin kein Licht will, um nicht aufzufallen. Aber, der kunterbunte Ausflugsbus steht vor der Hütte. Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus?
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 15.06.2026
Alle Darsteller sind in Hochform und liefern eine bitterböse Satire ab. Wer - so wie ich - schon öfters bei derartigen Vereinsversammlungen mit dabei war, der weiß, dass der Film keineswegs übertreibt, sondern knallhart die Realität abbildet. Wie sich einige im Eifer der Diskussion als überhebliche und rassistische Macho-Schnösel outen, das hat schon was. Alleiniger Lichtblick ist Anja Knauer in der einzigen weiblichen Hauptrolle, die am Schluss den Männern zeigt, wo der Hammer hängt. Eine positive Überraschung ist auch der - eigentlich gegen den Strich - als seriöser Vereins-Vorstand besetzte Hape Kerkeling, der immer wieder - vergeblich - versucht, das Chaos einzudämmen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 14.06.2026
Fuck, Fuck und nochmals Fuck (Lieblingswort von Bob) zeigt schon das gehobene Niveau des Streifens. Ich selber gebe mir 5 Sterne, da ich dann doch mühsam das Ende erreicht habe. Optik okay, Sound schrecklich und die Story ohne jegliche Spannung und Anspruch. Die Darsteller mag ich gar nicht erst zu bewerten. Passt perfekt in das jetzige Gesamtbild von den USA. Wer das mag den beneide ich, mein Ding war es nicht. Daumen runter bei 1 Stern!