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Entscheide über Tod oder Leben

Australien 2006


Murali K. Thalluri


Adam Balales, John Ovenden, Peta Long, mehr »


Drama

3,0
135 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


Abbildung kann abweichen
2:37 (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:05.12.2007
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Handlung von 2:37

'2:37' erzählt die Geschichte von sechs High-School-Schülern, deren Lebenslügen durch eine Tragödie von einer Sekunde auf die andere wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Um 2:37 nachmittags wird die Leiche einer Schülerin gefunden - war es Mord, war es Selbstmord? In Rückblenden spannend verwoben, werden die Ereignisse der vorangegangen 24 Stunden aus dem Leben der Teenager erzählt. Wie ein Puzzle fügen sich die einzelnen Erlebnisse zusammen und klar wird, nichts ist so wie es scheint. Denn jeder Einzelne von ihnen verbirgt hinter der coolen Fassade ein quälendes Geheimnis.

Film Details


2:37 - Two Thirty Seven


Australien 2006



Drama


High-School, Jugend, Erstlingswerk, Mord, Cannes-Filmfestival-Aufführung



19.07.2007


Darsteller von 2:37

Trailer zu 2:37

Bilder von 2:37 © Senator Film

Szenenbilder

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Film Kritiken zu 2:37

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am
Ein sehr trauriger und anspruchsvoller Film! Am Anfang recht langatmig, aber im Verlauf des Films, wenn nach und nach die Geheimnisse der Teenager gelüftet werden, wird es immer spannender.

Der Film beleuchtet den typischen Schulalltag von sechs Jugendlichen. Wie sich herausstellt, hat jede/jeder von ihnen sehr große seelische Probleme, und jede/jeder von ihnen scheint in der Lage zu sein, einen Selbstmord zu begehen, um ihren/seinen Problemen zu entfliehen. Wie am Anfang des Films verraten wird, sieht tatsächlich eine Person keinen Ausweg mehr und bringt sich auf der Schultoilette um. Die Frage ist nur: Wer von den Sechsen?

Stilisitisch ist der Film nicht schlecht gemacht, wenn man bedenkt, dass dies eine Low-Budget-Produktion ist. Erwähnenswert wären da nicht lineare Zeitverläufe, sich zeitlich überschneidende Szenen, lange Kamerafahrten, Dokumentarfilm-artige Interview-Einblendungen, sehr düstere, traurige Atmosphäre, ... Die jungen, unbekannten Darsteller sind allesamt ihren recht anspruchsvollen Rollen absolut gewachsen.

am
Der Film kommt leise daher:Immer mehr Puzzleteile fügen sich am Ende zusammen und erklären,wie es zum Selbstmord kommen konnte.Die (noch)recht unbekannten jungen Darsteller überzeugen in ihren Rollen perfekt.Nichts für Actionfans oder Liebhaber von Komödien-u.Romanticmovies. Dieser Film ist anders,aber läßt einen doch recht nachdenklich nach dem Abspann zurück.

am
Sehr gut gemachter Film. Trotz der ineinander verwobenen Einzelgeschichten kommt man sehr gut mit. Der Film ist die ganze Zeit über spannend und kommt ohne viel Action aus. Man ist die ganze Zeit über gespannt, wie die sechs Charaktere zusammenhängen und wie es zu dem bereits am Filmanfang kurz gezeigten Filmendes kommen kann. Die Einzelgeschichten sind realistisch dargestellt. Am Filmende ist man dann doch etwas überrascht und man lässt den Film während des Abspanns noch einmal im Kopf Revue passieren. Lohnt sich auf jeden Fall auszuleihen.

am
Der Film ansich war ganz gut aber leider nichst besonderes. Im großen und ganzen erinnerte er mich sehr stark an "Elephant" und bei einer Sache musste ich an "Die Regeln des Spiels" denken aber ich sag nicht welche genau da ich sonst das Ende verraten müsste.
Kann man sicherlich mal anschauen aber nichts was einen jetzt komplett vom Hocker hauen wird.

am
Wieso steht hier oben in der Filmbeschreibung eigentlich, dass die Leiche einer Schülerin statt eine Leiche gefunden wird? Im Film wird durch die Aussage eines Lehrers eher erst einmal ein Schüler "verdächtigt". Ein dummer Lapsus (und somit Halb-Spoiler) des Video-Buster-Teams!

Wie auch immer, ein kleiner aber feiner Film. Inzest, belachte körperliche Gebrechen, Probleme mit der sexuellen Orientierung, Leistungsdruck durch den Vater, Bulimie, Comingout – die Probleme von sechs Teenagern werden beleuchtet. Einer davon hält dem schon lange aufgestauten Druck nicht mehr stand und begeht Selbstmord. Bis unmittelbar vor dem Ende ist man stets auf der falschen Fährte. Dann stellt man plötzlich fest, dass man denselben Fehler beging, der den Suizid wohl ausgelöst hat … Dieser australische Film ist alles andere als ein Blockbuster, aber mindestens so SEHENSWERT wie "11:14 – Elevenfourteen".

am
Sehr guter, wenn auch ungewöhlicher Film mit einem sehr überraschendem Ende, keine einfache Kost, aber sehr empfehlenswert.

am
Exzellentes Drama
Ein Drama in sieben Akten !!!!! Ein sehr bewegender Film über sechs Schüler von denen jeder ein Geheimnis mit sich trägt. Gegen ende des Films kommt eine siebte Schülerin ins Spiel (kommt vorher schon immer wieder mal vor, aber unauffällig) ,die den ganzen Dramen der anderen sechs noch eins draufsetzt. Man muss aufpassen weil der Film die Geschichte aus mehreren Sichtwinkeln der Schüler zeigt.
Fazit: Bewegend, Mitreissend.....unbedingt anschauen!!!!!!!

am
Nach den ersten 30 Minuten habe ich gedacht: wie konnten nur die Leute den Film so gut finden? Nach den besagten 30 Minuten die erste Wendung. Danach noch eine unglaubliche Wendung. Das Ende sehr brutal und extrem reel inszeniert. Ich kann nur den Film wirklich sehr empfehlen. Gleichzeitig bin ich sehr froh, dass ich nicht in Amerika aufgewachsen bin und dort eine Schule besucht habe. Der Film erzählt über die Probleme von 6-7 jungen Leuten. Mehr möchte ich nicht verraten. Solche Filme sind eine echte Perle!!!

am
Ich muss sagen ich fand den Film auch ein wenig verwirrend, man muss schon sehr konzentriert schauen und sich die einzelnen Personen richtig gut einprägen, aber da es mir auch so ging, dass ich am Ende einige Fragen hatte, kann ich ein guten Tipp geben. Man sieht sich die erst 15-20 Minuten nochmal an und auf einmal gibt es kaum noch Fragen, weil man genau diese Zusammenhänge braucht und vieles zu verstehen. Was soll ich sonst noch sagen die Schauspieler sind mir bis auf den Lehrer alle unbekannt und mache ihre Arbeit sehr gut, sehr überzeugend, die Geschichte... naja ehrlich und glaubwürdig, halt ein echter Film über Teenagerprobleme, aber gut gelöst, weil sich auch zeigt, Selbstmord ist keine Lösung.

am
Ein Film mit Lerneffekt
Ein fantastischer Film über das Zusammenleben und vor allem dem Respekt gegenüber Anderen, über Ausgrenzung und Vorurteile. Dieser Film sollte in Schulen gezeigt werden. Auch wenn der Film für den einen oder anderen langweilig erscheint so ist doch der Lerneffekt für unsere Jugend größer.

am
wirklich nicht gut
ich kann mich meinem vorgänger nur anschließen is echt entäuschend

am
Für mich ist das eine der schlechtesten Produktionen überhaupt. Ich habe mich von Anfang bis Ende gelangweilt. Von Anspruch keine Spur !!! Verwirrend und schlecht in Szene gesetzt, ist treffender. Die Story war so kalt, wie ein Wintertag, sodass ich nicht mal gerührt oder berührt war, als der Tod kam, obwohl ich ansonsten bei guten Filmen schnell mal weine und mich manche Szenen in Gedanken verfolgen. Für mich hatter dieser Streifen aber das gewisse NICHTS !

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Der Film hat mir leider nicht gefallen - langweilig - SCHADE

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Der Film ist ziemlich verwirrend, weil er aus verschiedenen Sichten der Darstelle gedreht wurde, und weil jeder Schauspieler die Szenen aus seinen Blickwinkel betrachtet. Wer da nicht aufpasst kommt schnell aus den Konzept.
2:37: 3,0 von 5 Sternen bei 135 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: 2:37 aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Adam Balales von Murali K. Thalluri. Film-Material © Senator Film.
2:37; 16; 05.12.2007; 3,0; 135; 0 Minuten; Adam Balales, John Ovenden, Peta Long, Elsie Kinnaird, Mark 'Crafty' Dean, Irena Dangov; Drama;