Witwe Wilhelmine Lührs (Heidi Kabel) bekommt nur eine spärliche Rente und ist deshalb auf Nebenverdienste angewiesen, so legt sie verbotenerweise gewerblich Karten. Eines Tages erscheint Landwirt Henck (Otto Lüthje) aus 'Schandeloh' bei ihr, der seine herrische Frau mit Hilfe der Karten einen gehörigen Schreck einjagen will. Wilhelmine zögert noch, aber Schinken, Mettwurst und Geld stimmen sie schließlich um. Sie legt Frau Henck so die Karten, wie es ihr Mann gewünscht hat. Doch der Schwindel fliegt auf, und Frau Lührs muss vor den Staatsanwalt Dr. Pulvermann (Karl-Heinz Kreienbaum). Aber auch vor Gericht gelingt es der gewitzten Wilhelmine, sich durch ihre Weisheiten geschickt aus der Affäre zu ziehen...
Zu erleben in 'Die Kartenlegerin' (1968), ein Lustspiel von Wilfried Wroost in der Inszenierung von Hans Mahler, in hochdeutscher Sprache.
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Widow Wilhelmine Lührs (Heidi Kabel) receives only a meagre pension and is therefore dependent on additional earnings, so she illegally lays cards commercially. One day, farmer Henck (Otto Lüthje) from 'Schandeloh' appears at her house, who wants to give his bossy wife a good fright with the help of the cards. Wilhelmine still hesitates, but ham, sausage and money finally change her mind. She lays the cards to Mrs. Henck as her husband wished. But the hoax is exposed, and Mrs. Lührs has to go before the public prosecutor Dr. Pulvermann (Karl-Heinz Kreienbaum). But even in court, the shrewd Wilhelmine manages to cleverly get out of the affair with her wisdom...
To be experienced in 'Die Kartenlegerin' (1968), a comedy by Wilfried Wroost in the production by Hans Mahler, in High German.