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Stoned (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 98 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:13.10.2006
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Handlung von Stoned

'Stoned' ist ein Film über Aufstieg und Fall des legendären 'Rolling Stones' Gründers Brian Jones. Jones, einer der größten Gitarristen und Rockvisionäre seiner Zeit, war die Ikone einer ganzen Generation, die mit Sex, Drogen und Rockmusik einen neuen Lebensstil prägte. Nach den ersten Erfolgen mit den 'Stones' zieht sich Brian Jones zunehmend auf sein Landhaus zurück und taucht ab in psychedelische Räusche und erotische Exzesse. Einziger Begleiter in dieser Zeit ist der biedere Architekt Frank Thorogood, zu dem Jones eine außergewöhnliche, zwischen Bewunderung und Demütigung hin- und her pendelnde Beziehung aufbaut - bis Jones schließlich 1969 unter mysteriösen Umständen im eigenen Swimming Pool ertrinkt. 'Stoned' konzentriert sich auf die letzten Monate im Leben von Brian Jones und bietet dabei ein faszinierendes, rauschhaftes Porträt des charismatischen Musikers und der wilden Aufbruchsjahre des Rock'n'Roll.

Film Details


Stoned: The Original Rolling Stone - The wild and wicked world of Brian Jones.


Großbritannien 2005



Musik


Biographien, Rock'n'Roll, Musikbusiness, Musikfilme



15.06.2006


Darsteller von Stoned

Trailer zu Stoned

Bilder von Stoned © VCL

Cover

Film Kritiken zu Stoned

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am
Also ich bin nicht DER Stones-Fan (wobei mir jedoch gerade die ersten Jahre der Band eher gefallen), finde den Film aber als Zeitdokument/-porträt, im Gegensatz zu einigen Kritiken hier, ganz gut gelungen. Brian Jones wird, wie viele andere Musikgenies waren, etwas abgedreht gezeigt (was er evtl. auch war), die Zeit von Sex, Drugs und Rock'n'Roll wird m.E. aber recht glaubhaft dargestellt. Lieblos finde ich den Film keineswegs, evtl. hat man eine Story über die Stones erwartet und war deshalb enttäuscht, da der Film sich nun mal nur auf die letzten 3 Monate von Brian Jones stützt. Der Film an sich erinnert mich von der Art her etwas an Oliver Stones "The Doors", wobei ich bei diesem Vergleich zum Kritikpunkt komme. Etwas mehr Musik der Stones hätte es ruhig sein können, da wäre mehr möglich gewesen. Für Freunde dieser Musik bzw. Epoche ist es aber durchaus Wert mal anzuschauen.

am
Im Film geht es - durch ausführliche Rückblenden unterbrochen - um die letzten drei Lebensmonate von Brian Jones. Die Stones, von denen er sich damals endgültig getrennt hatte, spielen lediglich eine untergeordnete Rolle, wirken in den wenigen Szenen mitunter sogar spießig-putzig. Ausgebreitet wird das Leben eines von Drogen völlig zerfressenen Egozentrikers, bar jeglicher Empathie für seine Mitmenschen. Ob die im Film behauptete Version seines Todes - abweichend von der offiziell festgestellten Todes-Ursache - die wahre ist, ist eigentlich irrelevant.

am
Tja,leider wäre ich glaube genau so Jemand.Der leider nicht in dieser Generation aufgewachsen ist.Durch meine Eltern,kam ich aber schon frühzeitig mit deren Musik in kontakt und fand sogar gefallen daran.Ich find nur ein bischen schade,das sich die gesamte Story auf ein Mitglied und dessen Leben beschränkt.Aber der Film bietet einiges:Sex,Drugs & Rock'n Roll!

am
Top Film über einen grossen Stone
Also, ich bin von dir ehrlichen Art des Films fast geschockt. Klar haben Kinofilme immer Abweichungen von der Original Story, aber dieser Film ist schon gut umgesetzt. Gehört ganz klar zu den Filmen der Sorte, werde ich nie vergessen. Und wirft ein neues Licht auf die Rolling Stones.
Wer »das« psychodelische Zewitalter so mag wie ihc, ist sehr gut mit dem Film unterhalten.

am
Für echte Stones-Fans ein Muss, für Leute, die keinen Bezug zu den Stones oder den 6igern haben, schwer zu verstehen

am
Geht so.... Für Fans ist er vieleicht ein "muß". Für den Rest Zeitverschwendung! Die Altersbeschränkung ist stark untertrieben!

am
HÄNDE WEG !!! ...der Film ist vollkommen "lieblos" und "leblos" ...es dreht sich im Grunde alles nur um Brian Jones, der absolut dumm und fast unzumutbar dargestellt wird ...und wer denkt das hier wenigstens die Musik zum besten kommt der irrt gewaltig - ich bin Stones Fan (seit 1975) ich weiss schon was Sache ist aber das hier ist MÜLL !!!

am
Brian Jones, der Antiheld
Also, hier wird Brian Jones wie ein Entertainer dargestellt. Bei den Stones gaben hauptsächlich Mick Jagger und Keith Richards
den Ton an. Brian wurde nur berühmt als sein Tod bekannt wurde und er daher damals in einem Atemzug mit Jimi Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison genannt wurde. Und kiffen taten sie doch alle.
Mitunter flach.

am
In jungen Jahren war ich kein großer Fan der Stones, wobei mir einige Titel der Band hervorragend gefallen haben. Heute bin ich ein großer Fan alter Musik der 60iger bis Ende 70iger Jahre. Wäre die damalige Musik so schlecht wie dieser Film würde ich heute bestimmt Volksmusik hören. Es ist schade, dass ein solcher Film womöglich von Jugendlichen gesehen wird, die sich für diese Zeit interessieren! Also: Leute aufgepasst: Die Zeit war klasse, der Film ist mies!
Stoned: 2,4 von 5 Sternen bei 65 Bewertungen und 9 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Stoned aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Musik mit Angela Sims von Stephen Woolley. Film-Material © VCL.
Stoned; 12; 13.10.2006; 2,4; 65; 0 Minuten; Angela Sims, Gerard Bell, Anna Madeley, Tom Espiner, Paul Raffield, Dirk Von Bruck; Musik;