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Mein Leben ohne mich (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 102 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, TV Spots, Interviews, Making Of, B-Roll, Videoclip "Humans like you"
Erschienen am:21.09.2004
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, TV Spots, Interviews, Making Of, B-Roll, Videoclip "Humans like you"
Erschienen am:21.09.2004
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Handlung von Mein Leben ohne mich

Was tun, wenn man erfährt, dass man nur noch zwei Monate zu leben hat? Die Welt aus den Angeln heben? Sich aus Traurigkeit verkriechen? Sich von Freunden und Familie trösten lassen? Etwas Neues erleben? Oder einfach weiterleben wie bisher? Die 23-jährige Ann (Sarah Polley) hatte bisher nicht die besten Karten im Lebenspoker: das erste Kind mit 17, das zweite mit 19, der Mann (Scott Speedman) arbeitslos, der Vater (Alfred Molina) im Gefängnis, die nervige Mutter (Deborah Harry) als Nachbarin. Ann ist 23 und trägt trotz allem die kleine Sehnsucht in sich, dass alles einmal besser werden könnte. Als Ehefrau und Mutter lebt sie mit ihrer Familie in einem Trailer, putzt nachts an der Uni und muss sich mit ihrer ewig unzufriedenen Mutter herumschlagen. Doch eines Tages ändert sich Anns eintöniger Alltag schlagartig. Nach einem Schwächeanfall wird sie ins Krankenhaus eingeliefert. Die Diagnose des Arztes ist niederschmetternd: Krebs im Endstadium – sie hat noch zwei Monate zu leben. Aber Ann behält die schockierende Nachricht für sich, erzählt niemandem etwas davon, sondern fasst einen einsamen Entschluss: Sie wird das bisschen verbleibende Leben noch auskosten, sich Wünsche erfüllen, kleine Utopien verwirklichen und für ihre Lieben die Zeit nach ihrem Tod, das Leben ohne sie, vorbereiten. Dazu gehört, dass sie ihren beiden Kindern Geburtstagsgrüße für die nächsten Jahre auf Band spricht oder dass sie Ausschau hält nach einer geeigneten neuen Frau für ihren Mann Don und Ersatzmutter für die beiden Mädchen, genauso aber auch der Plan, noch einmal Liebe und Zärtlichkeit mit einem anderen Mann zu erfahren, seinen Herzschlag ganz nah zu hören und brennende Lust zu verspüren - hundert Jahre Zweisamkeit in nur einer kurzen Begegnung. Mit Lee (Mark Ruffalo) trifft Ann den Mann ihrer Träume. Nur ein kleiner Moment des großen Glücks ist ihr vergönnt, bis sie endgültig Abschied nehmen muss...

Meisterregisseur Pedro Almodòvar produzierte mit 'Mein Leben ohne mich' ein aufwühlendes Drama, das zum Überraschungsfilm der Berlinale avancierte. Einfühlsam erzählt Regisseurin Isabel Coixet von der Zerbrechlichkeit der Träume, dem Zurückgeworfensein auf sich Selbst, aber auch von der Kraft der Liebe. Der herausragenden Hauptdarstellerin Sarah Polley gelingt das eindringliche Porträt einer Frau, das in das Innerste der Seele führt und melancholisch und traurig und glücklich zugleich stimmt. 'Mein Leben ohne mich' ist die zärtliche Geschichte eines leisen Adieus, das Mut macht, ein Plädoyer für das Leben, nichts mehr aufzuschieben, sondern zu genießen. Hier, heute, jetzt!

Film Details


My Life Without Me / Mi vida sin mí


Kanada, Spanien 2003



Drama


Krankheit, Tod, Berlinale-Filmfestival-Aufführung



04.09.2003


142 Tausend


Darsteller von Mein Leben ohne mich

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Bilder von Mein Leben ohne mich

Szenenbilder

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am
Ein toller Film, der über Ann erzählt. Sie erkrankt und hat nur noch 2-3 Monate zu leben. Doch der Film erzählt nicht über ihr Ableben, sondern über die Zeit, die ihr noch bleibt und was sie noch alles machen bzw. erledigen möchte.
Eine brilliante Darstellung von Sarah Polley (Ann), aber auch Scott Speedman (ihr Ehemann), Debbie Harry (ihre Mam) und Mark Ruffalo (ihr Liebhaber).
Dieser Film ist absolut nicht kitschig, schon weil er den Tod fast ausgegrenzt hat. Nicht gezeigt hat, sondern man hat nur über ihn gesprochen. Bewundert habe ich Anns Kraft, all die Dinge zu tun, die sie sich zuerst auf einer Liste aufschrieb, denn es blieb ihr ja nicht mehr viel Zeit. Und dann dass sie sich äusserlich immer stark zeigte, für ihre Familie da war. Die von allem nichts ahnte.
Ehrlich fand ich auch die Begegnung zwischen Ann und ihrem Arzt, der ihr ehrlich gestand, dass er Probleme damit hat, Sterbenden in die Augen zu sehen und ihnen zu sagen, dass sie nicht mehr lange leben.
Ich fand die Liste, die sie sich gemacht sehr gut und auch wichtig, bis auf den Punkt, mit anderen Männer zu schlafen und sich zu verlieben, da sie ja ihren Mann liebte. Aber das ist wohl Ansichtsache.
Wer schwer krank ist und die Kraft dafür hat, der sollte sich auf alle Fälle auch so eine Liste machen. Ich würde es tun.
Der Schluss war absolut perfekt für diesen Film, denn wie gesagt, er zeigt den Tod nicht. Er zeigte Szenen nach ihrem Tod, so wie sich Ann alles nach ihrem Tod vorstellte.
Dieser Film ist ein absolutes Muss, er ist nicht kitschig, und man muss auch nicht unbedingt heulen. Schaut ihn euch an.

am
ergreifender Film
Das Tabu-Thema Sterben wird sehr realistisch und nachdenkenswert dargestelt. sehenswert

am
Großes Kino, Grandios Gespielt!
Als der Arzt Ann eröffnet, sie habe Gebärmutterkrebs und nur noch einige Monate zu leben, nimmt die Hausfrau, zweifache Mutter und Trailer-Bewohnerin die Nachricht mit unnatürlicher Ruhe entgegen und teilt das tödliche Geheimnis mit nieman­dem. Sie erstellt stattdessen eine Liste mit Wünschen, die sie sich noch erfüllen will: Sie nimmt Geburtstagsgrüße bis zum 18. Geburtstag ihrer Kinder auf, besucht ihren Vater im Gefängnis, sucht nach einer Nachfolgerin für ihren Mann und erfährt zum ersten Mal echte Liebe.
Ein Thema, mit dem man schnell in die Betroffenheitsfalle tappen kann, wird in diesem cineastischen Meisterwerk von Regisseurin Isabel Coixet überragend umgesetzt. Sarah Polley in der Hauptrolle der zweifachen Mutter und Liebhaberin spielt umwerfend, aber auch die beiden Kinder und (in einer Nebenrolle) ihr Arzt überzeugen. Die intensive Mutter-Tochter-Bindung, die die Mutter selbst nie erfahren hat, wirkt zu jeder Minute glaubhaft. Das Besondere: Dies ist kein Film, in dem der Zuschauer ununterbrochen zur Taschentuchkiste (höchstens ab und zu mal;-( greifen muss, eigentlich im Gegenteil: er macht einem (Betroffenen?) Mut durch die Kraft, die Ann in ihren letzten Tagen der Krankheit erfährt. Jedern Tag, jeder Moment ist kostbar (auch ohne lebensbedrohliche Krankheiten): diese Botschaft bringt der Film so unverbraucht und überzeugend rüber, dass er einem in traurig-schöner Erinnerung bleibt.
Absolute Empfehlung!

am
Ein sehr schöner Heulfilm
sehr traurig und nicht ohne Taschentuch anzuschauen. Schade, das die Realitätanders aussieht.
Ein wirklich schöner Film im Stil von Love Story.

am
Traurig und schön zugleich....
Als Ann erfährt, dass sie nicht mehr lange zu leben hat, nimmt sie kurz entschlossen für sie wichtige Dinge sofort in die Hand: ihre süßen Kinder brauchen so schnell wie möglich eine neue Mutti, die sie liebt und ihr Mann gleichzeitig eine Frau, mit der er glücklich sein kann. Aber da gibt es noch mehr Wünsche, die sie sich auch noch unbedingt erfüllen möchte....
Dieser Film drückt schon auf die Tränendrüse - am besten, man schaut ihn allein oder mit einer guten Freundin. Dieser Film braucht keinen Kitsch - das volle Leben - traurig und schön zugleich.

am
sehr gute Darsteller, kurze aber perfekte Geschichte.
nach dem Film viel Diskussion...
Geheimnis hinter Zahlen - der Mann, der mit Gläser Musik spielt?

am
Sehr berührend
Der Film geht sehr zu Herzen, auch wenn es etwas unrealistisch ist, wie gelassen Ann mit ihrer Krankheit umgeht und wie hervorragend sich am Ende alles fügt...
trotzdem sehr schön und sehr berührend.

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen, mal keine Hollywoodschönheiten, realistisch und natürlich,
ich fande die Vorbereitungen auf ihren Tot so organisatorisch durchdacht und wie schreiben viele Filmkritiker " aus dem Leben gegriffen " bei diesem Film für mich jedoch eher " etwas aus dem Leben der Sterbenden gegriffen" und super auf die Leinwand gebracht.
Ich kann den Film nur Empfehlen.

am
++ unglaublich nah am leben ++
selten hat sich eine darstellerin für mich in einem film mehr gewandelt als hier. anfangs glaubte ich sarah polley sei nicht die richtige besetzung...während des films allerdings, verliebt man sich in diese starke, mutige und so eigenwillige person.
es ist lange her, dass ein film meine seele so berührt hat. danach hatte ich das dringende bedürfnis all meinen lieblingsmenschen zu sagen, was sie mir bedeuten.

am
Ein Plädoyer für das Leben
Was tun, wenn man erfährt, dass man nur noch zwei Monate zu leben hat? Die Welt aus den Angeln heben? Sich aus Traurigkeit verkriechen? Sich von Freunden und Familie trösten lassen? Etwas Neues erleben? Oder einfach weiterleben wie bisher? Die 23-jährige Ann entscheidet sich, den normalen Alltag weiterzuführen, aber gleichzeitig den Ausbruch zu wagen. Kleine Schritte in eine ungewohnte Freiheit - das Glas ist für sie nicht halbleer, sondern halbvoll. Sie liebt ihren Mann und ihre beiden Töchter; und so bereitet sie heimlich und leise für ihre Familie die Zeit nach ihrem Tod vor: das Leben ohne sie. Gleichzeitig lernt sie aber auch einen anderen Mann kennen und beginnt mit ihm eine leidenschaftliche Affäre. Eine Liebe für die Gegenwart, nicht für die Zukunft. Ann entdeckt die Lust am Leben, ohne das nahe Sterben zu vergessen...

Regisseur Pedro Almodòvar produzierte ein aufwühlendes Drama und erzählt einfühlsam zusammen mit Regisseurin Isabel Coixet von der Zerbrechlichkeit der Träume, dem Zurückgeworfensein auf sich Selbst, aber auch von der Kraft der Liebe. Der Hauptdarstellerin Sarah Polley gelingt das eindringliche Portrait einer Frau, das in das Innerste der Seele führt und melancholisch und traurig und glücklich zugleich stimmt.

Ein Plädoyer für das Leben, nichts mehr aufschieben, sondern genießen.

Ein Familienfilm zum Nachdenken, aber bitte nicht mit den Kleinsten. 12 Jahre sollten die Kinder schon sein. Eine kleine heile Welt möchte ich meinem Sohn noch gönnen...

U. aus D.

am
Sehr bewegender Film ... teilweise etwas holprig - aber man weiß immer, wo es lang geht! Sehr schön gemacht -. wenn auch für meinen Geschmack etwas zu amerikanisch ....

am
Wunderschön
Sehr einfühlsamer Film ohne sentimal zu sein!

am
Authentisch, herzerweichend, erfrischend - zum Lachen, Schmunzeln, Weinen und Nachdenken. Absolutes Muss!

am
mein leben.....
am anfang etwas lahm,aber sonst echt gut hätte das nicht erwartet..prima.

am
an einem guten tag...
kann man diesen film sehen. beeindruckend beänstigende story; ansehen!

am
Ein sehr guter Film! Der Zuschauer begleitet die Hauptdarstellerin, wie sie von ihrem Leben und ihrer Familie Abschied nimmt. Sehenswert!

am
Mein Leben ohne mich
Ich habe gestaunt, mit welch einer Lebensklugheit, Abgeklärtheit und Beharrlichkeit die so junge(Sarah Polley)ihr Schicksal annimmt und am Ende ihres Lebens mitgestaltet. Der Film bedient keine Klischees sondern mahnt zu leben- egal in welcher Situation man sich befindet. Er spiegelt wie nebenbei leicht ironisch, unser aller »Alltagsprobleme« wieder, welche unbedeutend erscheinen im Angesicht des Todes.
Mein Leben ohne mich: 3,5 von 5 Sternen bei 333 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Mein Leben ohne mich aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Sarah Polley von Isabel Coixet. Film-Material © TOBIS Film.
Mein Leben ohne mich; 6; 21.09.2004; 3,5; 333; 0 Minuten; Sarah Polley, Scott Speedman, Alfred Molina, Deborah Harry, Mark Ruffalo, Morgan Brayton; Drama;