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Das Fest
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Das Fest

Jede Familie hat ein Geheimnis.

Dänemark, Schweden 1998


Thomas Vinterberg


Henning Moritzen, Thomas Vinterberg, Maria Myrgård, mehr »


Drama

3,4
213 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Neuauflage - Arthaus Premium
FSK 12
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 Mono, Dänisch Dolby Digital 2.0 Mono
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar von Regisseur Thomas Vinterberg, Dokumentation: Rukov – Ein Porträt des dänischen Erfolgsautors (ca. 57 Min.), Trailer, Trailershow
Erschienen am:07.07.2006
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Erstauflage
FSK 12
DVD  /  ca. 101 Minuten
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Regulär 2,49 €
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Vertrieb:Arthaus
Bildformate:4:3 Vollbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 Mono, Dänisch Dolby Digital 2.0 Mono
Untertitel:Deutsch (in der dänischen Fassung nicht ausblendbar), Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interview mit dem Regisseur Thomas Vinterberg, Dogma-Dokument als Texttafel, Trailer
Erschienen am:27.08.1999
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Handlung von Das Fest

Hotelier Helge (Henning Moritzen) feiert seinen 60. Geburtstag. Die ganze Familie, Freunde und Verwandte reisen an, um in dem schönen Landhotel den Festtag zu begehen. Aber wie so oft bei Familienfesten ist es hinter den Kulissen alles andere als idyllisch. Doch das soll die große Party nicht stören. Man setzt sich an die feierliche Tafel, und es kann beginnen. Christian, der älteste Sohn, hält die Eöffnungsrede und deckt völlig unerwartet ein düsteres Kapitel in der Familiengeschichte auf...

Wie sein Kollege Lars von Trier ('Breaking The Waves') verpflichtete sich der dänische Regisseur Thomas Vinterberg dem 'Dogma 95', das oberflächliche Action verbietet. Mit verstörender Intensität inszeniert er ein Familienmelodram, dessen schonungslose Direktheit und scharfe Ironie die Brüchigkeit familiärer Strukturen aufzeigt. Auf dem Internationalen Filmfestival in Cannes 1998 wurde 'Das Fest' mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Film Details


Dogme 1 - Festen / The Celebration - Every family has a secret.


Dänemark, Schweden 1998



Drama


Cannes-prämiert, Dogma, Familie, Geburtstag, Hotel



07.01.1999


Darsteller von Das Fest

Trailer zu Das Fest

Bilder von Das Fest © Arthaus

Szenenbilder

Cover

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am
Bewegender "Dogma" Film, der auf schonungslose Weise anhand eines Familienfestes aufzeigt, wie schwierig es ist, die Gesellschaft mit unliebsamen Wahrheiten zu konfrontieren. Trotz unglaublicher Enthüllungen wird permanent versucht zum Tagesgeschäft zurückzukehren und so zu tun, als wäre nichts gewesen. Keine leichte Kost und man muss sich an die Handkamera gewöhnen aber die Mühe lohnt sich tausend mal!!

am
Einer der besdten Filme der Neunziger.
Das hier geht raus an alle Dogma-Feinde. An alle Programmkino-Verachter. An alle Bruce Willis-Couch-KIno-Maniacs. Guckt Euch das Fest an. Ich garantiee Euch, Ihr werdets nicht bereuen! Dieser Dogama-Begründungs-Film von Thomas Vinterberg zieht jeden in seinen Bann!!!!

am
Der Film ist quasi ein detailliertes Psychogramm einer durch und durch kaputten Familie.

Mich hat dieser Film zutiefst beeindruckt. Einem muss klar sein, dass wirklich unbequeme Themen angeschnitten werden. Bei mir hat sich, gerade auch durch die sehr gut passenden gestalterischen Mittel, ab der Hälfte eine extreme Spannung eingestellt, die ich kaum von anderen Filmen kenne.

Wer ein Problem damit hat, dass Familienwerte dekonstruiert werden oder starke gestalterische Abweichungen vom Mainstream per se ablehnt, wird definitiv keinen Zugang zu dem Film finden.

Zu der hier geäusserten Kritik, dass Charaktere unglaubwürdig wären, kann ich entgegnen, dass auch Personen, die von der Kernthematik persönlich betroffen sind, gerade die glaubwürdige Darstellung loben (mit Ausnahme der allerletzten Szenen, die am nächsten Morgen spielen).

Definitiv nichts für Kinder.

am
Die Anhänger des "Dogmas" verbieten sich jeden speziellen Effekt, gedreht wird nur mit 35-mm-Film in natürlichem Licht, der natürliche Dekor muss unverändert bleiben, der Name des Regisseurs darf nicht einmal im Vor- oder Nachspann erscheinen. Und so weiter. Im Ergebnis rauscht die Bildqualität hier manchmal auf Super-8-Niveau. Und dennoch ist es ein häufig zitierter Film, der Kinogeschichte schrieb, der mit minimalistischen Mitteln eine intensive psychologische Spannung aufbaut, während der älteste Sohn sich durchringt, endlich Stück für Stück das Familientabu vorzubringen, das schon ein Leben gekostet hat.

An dieser Stelle sei an auf einen anderen wichtigen Film von Thomas Vinterberg verwiesen: "Die Jagd", handwerklich deutlich reifer als "Das Fest". Das Thema des Kindesmissbrauchs scheint den Regisseur umzutreiben, und in beiden Fällen beleuchtet er es mit zwingender Kraft, jedoch aus unterschiedlichen Winkeln.

am
Ein Film von Thomas Vinterberg, welcher nach den Regeln des Dogma 95 gedreht wurde. Und Gewinner des Spezialpreises der Filmfestspiele in Cannes 1998.

Familie und Freunde feiern den 60.Geburtstag von dem Vater vierer erwachsenen Kinder und sieht sich während des Filmes mit unangenehmen Wahrheiten aus der Vergangenheit konfrontiert, welche aber anfangs von den anwesenden Personen ignoriert werden. Eine ungewöhnliche Feier nimmt ihren Lauf..

Sehr gut gemachter Film, mit herausragenden Schauspielern.

am
total schräg, total faszinierend, total gut. ein film, den man gesehen haben muss. ein tiefer einblick in die menschliche seele. ich wette, es wird niemanden geben, welchen dieser kalt lassen wird. habe ihn als schwangere gesehen und mein mann war total besorgt, ob ich das nervlich durchstehen werde. habe ich. und den film aufgrund seiner schonungslosen ehrlichkeit genossen.

am
die Familie
Ein wirklich beeindruckenter Film, packend, etwas anderes aber gut gemacht !

am
Kindesmißbrauch mit Rassismus zu korrelieren ist sowieso schon grenzwertig, allerdings dies auch noch in solcher Art Film in einem derartigen Sujet zu präsentieren, zieht leider den anspruchsvollen Inhalt unnötiger Weise ein wenig in die billige Farce. Daneben quält DAS FEST den Zuschauer mit einer (gewollt?!) amateurhaften Kameraarbeit (optischen Gestaltung). Weshalb bekommt das Werk dann doch noch drei Sterne? Weil nicht nur die Schauspieler Klasse zeigen, sondern auch der Handlungsverlauf voll überzeugt und die Idee ohnehin. Ohne jegliches inhaltliches und handwerkliches Dogma, hätte DAS FEST somit überragend werden können. 3,10 Geburtstagsfeier-Sterne in Dänemark.

am
bitterböses drame - sehr sehenswert
dieser film war wirklich positiv überrascht und zutiefst beeindruckt. es wird bei einer feier alle menschlichen abgründe einer familie durchleuchtet und war bis zum schluss spannend.
sehr zu empfehlen.

am
Guter Film
Der Film ist äußerst unterhaltsam, kritisch und an einigen Stellen lustig. Für Kinder ist er nicht geeignet, weil Dinge wie Vergewaltigung offen angesprochen werden.

am
Ein seltsamer Film mit seltsamen Charakteren.
Das Thema über Kindermißbrauch in der Familie ist sicherlich ein brisantes und weckt das Interesse des Zuschauers,
aber die Umsetzung in diesem Film ist gewöhnungsbedürftig.
Hier stört zum einen die unsägliche Wackelkamera im Dogma Stil, auf die ich gern verzichten kann.
Der ganze Flm hat etwas Amateurhaftes an sich, insbesondere das Spiel der Schauspieler ist teilweise (gewollt?) diletantisch , irgendwie wirkt dieser Film wie der Streifen eines ambitionierten Filmstudenten.
Nur für Liebhaber.

am
Die hochgelobten Kritiken sind nicht nachvollziehbar, dieser Film ist einfach nur schlecht ! Dem ernsten und wichtigen Thema Kindesmissbrauch wird diese Billigproduktion keinesfalls gerecht, die "Wackelkamera" nervt endlos (diese Technik kann man in Thrillern als Effekt verwenden, aber bitte nicht in gesellschaftskritischen Filmen !) Schauspieler sind untalentiert und wirken teilweise völlig absurd unglaubwuerdig, schlechte Synchronisierung und eine chaotische und teilweise recht dümmliche Inszenierung werten den Film zusätzlich ab. Dies ist kein Meisterwerk, sondern einfach nur eine billige Schrottverfilmung, wir haben den Film nach 45 min abgeschaltet und den Film im Schnelldurchlauf angesehen, er bleibt so schlecht, also lieber nicht bis zum Ende hoffen !

am
Der Film hat mir auch ganz gut gefallen
Der Film hat mir auch ganz gut gefallen.

am
Na ja!
Ich fand den Film verwirrend und die Handlung etwas undurchsichtig. Aber man kann ihn sich schon mal ansehen.
Das Fest: 3,4 von 5 Sternen bei 213 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
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Das Fest; 12; 27.08.1999; 3,4; 213; 0 Minuten; Henning Moritzen, Thomas Vinterberg, Maria Myrgård, Peter Krag, Stig Poul Hansen, Kaj Rasmussen; Drama;