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3096 Tage
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3096 Tage

Berührend. Bewegend. Mutig. Stark. Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch.

Deutschland 2013 | FSK 16


Sherry Hormann


Antonia Campbell-Hughes, Amelia Pidgeon, Thure Lindhardt, mehr »


Deutscher Film, Drama

3,1
204 Stimmen

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3096 Tage (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 106 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, Trailer
Erschienen am:05.09.2013

Blu-ray

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FSK 16
Blu-ray  /  ca. 110 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:05.09.2013
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1
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Erschienen am:05.09.2013

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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:05.09.2013
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3096 Tage in SD
FSK 16
Deutsch
Stream  /  ca. 110 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.09.2013
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Handlung von 3096 Tage

München, 14. Januar 2013 - Wien, 2. März 1998. Natascha Kampusch ist 10 Jahre alt, als sie auf dem Schulweg von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil in einen weißen Lieferwagen gezerrt wird. Der Entführer will kein Lösegeld, er will das Mädchen besitzen. Unter seinem Haus in einer bürgerlichen Wohnsiedlung hat Priklopil ein geheimes Verlies ausgehoben, um sie dort einzusperren. Für die nächsten achteinhalb Jahre werden die 2 mal 3 Meter zu Nataschas karger Gefängniszelle: Märchenbücher, Lieblingskekse und Gute-Nacht-Küsse weichen Gewalt, Demütigungen und ständigem Nahrungsentzug. Doch Natascha Kampusch zerbricht nicht in der Gefangenschaft, sondern sie wird stärker. Jeder Tag, jeder Atemzug ein kleiner zorniger Sieg. 2006 gelingt ihr endlich die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben...

Lange wurde spekuliert - dann stand die Besetzung des Films '3096', der Verfilmung des Schicksals von Natascha Kampusch, fest: Die Irin Antonia Campbell-Hughes ('Albert Noobs', 'Bright Star') spielt Natascha Kampusch. In der Rolle der jungen Natascha ist Amelia Pidgeon zu sehen. Der Däne Thure Lindhardt ('Illuminati', 'Into the Wild') stellt ihren Peiniger Wolfgang Priklopil dar. Sherry Hormann ('Wüstenblume', 'Anleitung zum Unglücklichsein') übernahm die Regie des Films. Die Kamera führte Michael Ballhaus ('GoodFellas', 'Departed - Unter Feinden'). Die Dreharbeiten begannen im Mai 2012 in München, gedreht wurde in englischer Sprache. Regisseurin Sherry Hormann: "Nachdem wir im deutschsprachigen Raum auf viele Vorurteile, Befürchtungen und Ängste zu dem Stoff stießen, erlaubten wir uns über die sprachlichen Grenzen hinaus zu denken. Tatsächlich war es so, dass Antonia Campell-Hughes und Thure Lindhardt mit der unbeschwerten Außenansicht und der englischen Sprache einen für uns befreienden Blick auf die einzigartige Kraft der Geschichte erzeugten. Manchmal ist es Zufall, der zur Absicht wird: die Geschichte ist eine universelle. Der Wahnsinn der Tat geschah von innen heraus nicht durch den Ort." Natascha Kampuschs schreckliches Schicksal bewegte die ganze Welt: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen, 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben. Es folgte ein Medienecho, das bis heute seinesgleichen sucht. 'Constantin Film' hatte die Filmrechte im Mai 2010 erworben. Bernd Eichinger war bis zu seinem Tod im Januar 2011 als Produzent und Autor des Projektes vorgesehen. Die endgültige Fassung des Drehbuches stammt von der renommierten Autorin Ruth Toma, die nach Eichingers Tod dessen Drehbuchfragment fertiggestellt hat. '3096' wurde gefördert vom FFF FilmFernsehFonds Bayern, der FFA Filmförderungsanstalt und dem BBF Bayerischen Banken Fonds.

Film Details


Natascha Kampusch - 3096 Tage


Deutschland 2013



Deutscher Film, Drama


Entführung, Wahre Begebenheit, Gefangenschaft



28.02.2013


546 Tausend



Darsteller von 3096 Tage

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am
Mich hat dieser Film 2 Tage danach noch sehr bewegt. Warum? Ist die einzige Frage, die ich mir stelle. Warum ist ein Mensch zu so etwas fähig. Die Planung, die Strukturen, die innere Definition und die Taktik. All das zeigt, welche Dimensionen unsere Psyche hat. Vorallem aber die Erkenntnis, dass man verrückt ist, aber sich mit dem abgefunden hat und es als selbstverständlich erscheint, bedrückt einen von Anfang an. Mit diesem Film werden die 3096 Tage länger, als die Zahl uns vor Augen hält. Grausam, vernichtend und erdrückend!

Fazit:
Absolut beklemmende Atmosphäre, geniale Darsteller die überzeugen. Man ist danach polarisiert, benommen und man kann eine nachhaltige Diskussion nicht vermeiden. Man darf es auch nicht. Man muss über sowas reden! Dieser Film brennt innerlich Emotionen ab.

am
Was für ein furchtbares Leid diesem jungen Mädchen angetan wurde, ich war geschockt, Natascha gehört unser aller größter Respekt. Viel viel Glück für die Zukunft ! Sehenswerter Film

am
"3096 Tage" zeigt die erschütternde Geschichte von Natascha Kampusch. Nüchtern und ohne Effekthascherei wird einem hier in leicht dokumentarischer Erzählform das tragische Schicksal etappenweise offenbart. Die Inszenierung ist beklemmend und verfehlt seine Wirkung beim Zuschauer nicht. Minute für Minute wird man Zeuge dieser unvorstellbar kranken Tat und es stellt sich eine große Anteilnahme ein. Alle Protagonisten machen ihre Sache überdurchschnittlich gut.

"3096 Tage" bringt eine dunkle Ahnung des jahrelangen Martyriums mit sich und auch diejenigen die Antipathien gegen Natascha Kampusch hegen und deren Vermarktungsstrategie fragwürdig finden, werden hier nicht kalt und emotionslos bleiben.

7 von 10

am
Mich wundert, dass in manchen Bewertungen die fehlende Unterhaltung kommentiert wird. Wer Unterhaltung sucht, sollte (hoffentlich) nicht die Darstellung einer tatsächlich geschehenen schrecklichen Tat wählen. Schon der Titel machte mich gefasst auf eine Skizze (mehr kann es nicht sein) dieser unvorstellbar langen Zeit, in der Frau Kampusch sich abseits aller Regeln und Normen unserer uns bekannten Welt aufhalten und bewähren mußte; in der Welt, die ihr der Täter zugewiesen hatte.
So erschreckend die Umstände sind, zeigt der Film nicht nur eine endlose Höllenqual, sondern vielmehr ein Psychogramm, in dem Natascha Kampusch durch ihre persönliche Stärke ihre eigene Position behaupten und ihr Überleben sichern konnte. Ohne unbedingte Lebenslust und Glaube an sich selbst hätte sie es bestimmt nicht geschafft.
Ich kann mir vorstellen, daß in diesen gut acht Jahren mehr passiert ist, als es der Film darstellt; auch unschöne Dinge von seiten dieser heranwachsenden Frau. Man macht sich nur schwer ein Begriff, was passiert, wenn über acht Jahre jegliche Orientierung an unseren außen geltenden Gesetzen wegfällt und ob der Macht des Faktischen völlig irrelevant wird. Ich weiß nicht, ob sie wirklich darauf vertrauen konnte, daß sie jemals Gerechtigkeit erfahren würde, daß sie es überhaupt so lange durchhält.
Alleine der Gedanke, was wohl passiert wäre, wenn dem irren Priklopil bei seinen Tagesausflügen in die Stadt etwas zugestoßen wäre -- Krankheit, Unfall oder Tod -- wenn er mehrere Tage oder für immer ausgefallen wäre und Natascha Kampusch nicht versorgt worden wäre, läßt mich schaudern.
Ich denke, ein Film kann alle solche Facetten nicht beleuchten, sondern muß sich auf eine Geschichte konzentrieren. Die Autobiographie beantwortet bestimmt ein paar mehr Fragen. Die Geschichte dieses Films ist für mich der Überlebenskampf und die Selbstbehauptung von Natascha Kampusch -- einer Heldin, wie es auch in den Interviews geschildert wird.
Erschreckend fand ich zudem den Gedanken, daß dieser Ablauf nur eine extreme Form zeigt; daß diese Situation auch über diese beiden Personen hinaus gelten kann. In wievielen Beziehungen versucht ein Mensch, einen anderen klein zu halten und ihm seinen absoluten Willen aufzuzwängen? Nicht so radikal wie bei Herrn Priklopil, aber die Erwartung, der andere Partner solle doch gehorchen, damit man seine eigene Machtphantasie verwirklichen kann, gibt es auch bei "ganz alltäglichen Paaren", manchmal nicht durch Kellerwände erzwungen, sondern durch andere zwingende Umstände. Schon das Verhältnis zwischen Priklopil und seiner Mutter ist ein weiteres solches Machtspiel.
Ich glaube nicht, daß es bei diesem Film um Voyeurismus geht. Man muß nicht eingesperrt werden, um von diesem Film über Macht, Selbstvertrauen und Lebensmut zu lernen. Mich hat er beeindruckt.

am
Beklemmend und zugleich auch glaubhafte Umsetzung der Charaktere; so läßt sich insgesamt der Film umschreiben. An einigen Stellen hatte man oft das Gefühl, als handele es sich hierbei um eine realistische Doku Soap. Gemessen daran habe ich es nicht bereut mit den Film doch angeschaut zu haben, da hier zudem auf überflüssige zähe Dialoge verzichtet wurde. Fast jede Szene wurde somit ein logischer Schlüssel zum nächsten, um somit den Film zu einer chronischen Szenerie werden zu lassen, sofern dies in einer überschaubaren Filmlaufzeit möglich war.

am
"3096 Tage" sollte man mehr als eine Art Dokumentarspiel, denn als reißerischen Entführungsthriller sehen.

Jenen welche "The Prisoners" gefallen hat, gefällt noch lange nicht dieser Film, denn der Streifen über Natscha Kampusch wird oft sachlich und kühl, in manchen Szenen aber auch wieder sehr eindringlich erzählt, wirkt aber niemals wie ein Thriller, sondern eben eher wie ein Dokumentarspiel, auch wenn es ein ganz "normaler" Spielfilm ist.

- Das Drehbuch stammte übrigens ursprünglich von Bernd Eichinger, welches dann aber von Ruth Toma fertiggestellt wurde!

Die Hauptdarsteller können überzeugen, sowohl was die Rolle von Kampusch als auch die des Entführers betrifft! Durch die Machart hat der Film aber seine Längen und ist, was manche bemängeln, eben auch nicht ultraspannend, sondern eher unterkühlt.

Wem das Thema interessiert und auch mit Filmen wie der TV-Produktion " Alptraum des Grauens (The Deliberate Stranger)" (Verfilmung der Story über den Serienkiller Ted Bundy) etwas anfangen kann, ist hier durchaus richtig, wer aber nur einen spannenden Thriller sehen möchte, wird nicht fündig.

3,3 Sterne

PS: In den Extras findet man noch ein paar Interviews, u.a. mit Natascha Kampusch zum Film.

am
Hatte mich ja vor dem Film "gefürchtet", da ich entweder ein völlig überzogenes Hollywood-esques Schmalzdrama oder einen nur schwer zu verkraftenden Realoschocker erwartete. Aber der Film hat mich dann sehr positiv überrascht: Die unfassbare, wahre Geschichte der Natascha Kampusch wird mit immenser Detailtreue und -verliebtheit, unvoreingenommen und nicht wertend erzählt, als wären all die Jahre die Filmleute wirklich mit dabei gewesen. Insbesondere die fehlende Wertung und Anklage ist den Produzenten hoch anzurechnen und lässt somit jedem die Möglichkeit, sich selbst seine Meinung zu bilden. Die schauspielerischen Leistungen sind gut, wenn auch nicht hervorragend, aber gerade in der zurückhaltenden Performance der Protagonisten liegt schließlich auch ein Reiz der Erzählung dieser unglaublichen, so passierten Geschichte. Sehenswert! ds

am
Beeindruckender Film über das Leid des entführten Mädchen bzw. dann der jungen Frau über die vielen Jahre bei ihrem Peiniger. Ich denke es ist schon eine Kunst die Entführte so lange unbemerkt vor anderen Auge zu verstecken. Wie aus der Medienwelt ersichtlich ist dies ja kein Einzelfall, denn von diesen Psychopathen gibt es real ja unzählige. 4 Sterne für diesen beklemmenden Streifen!

am
Beeindruckender Doku-Spielfilm mit hervorragender Ausstattung und großartigen Schauspielern, dazu mit einem hübschen psychologischen Griff (ich sage nur: Rückblende), welcher mich schon überraschte. Es handelt sich bei diesem Streifen natürlich nicht um einen Allerwelts-Unterhaltungsfilm, sondern um ja schon vom Thema her um eine intensive Erfahrung, bei der man schon schlucken muss. Schade nur, dass man vom österreichischen Charme fast gar nichts mitbekommt.
Fazit: ein guter, wichtiger Doku-Spielfilm mit großartiger Atmosphäre! 8 von 10 Punkte

am
Trotz vieler Details zu dieser Geschichte die bekannt waren und sind, konnte der Streifen hin und wieder trotzdem inhaltlich ein wenig überraschen. Die Art der Inszenierung blieb aber altbacken und überraschte zu keiner Zeit. Die Dramaturgie musste sich (leider) an der Realität orientieren und konnte nicht die Vorzüge einer fiktiven Handlung nutzen. Das größte Kompliment zu dem Werk kommt vom Opfer selbst, die tatsächlich auf der Leinwand Dinge gesehen hat, die sie so noch nicht wahrgenommen hatte. Aber weil der Film 3096 TAGE eigentlich für alle anderen Zuschauer gemacht worden ist, gibt es dann halt doch nur 3,20 Verlies-Sterne in Wien.
3096 Tage: 3,1 von 5 Sternen bei 204 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
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3096 Tage; 16; 05.09.2013; 3,1; 204; 0 Minuten; Antonia Campbell-Hughes, Amelia Pidgeon, Thure Lindhardt, Jaymes Butler, Vlasto Peyitch, Angelina Noa; Deutscher Film, Drama;