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DVD

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Livid (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 91 Minuten
Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital / DTS 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:05.04.2012

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Livid (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Französisch DTS-HD Master 7.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:05.04.2012

Blu-ray 3D

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Livid (Blu-ray 3D)
FSK 18
Blu-ray 3D  /  ca. 95 Minuten
Blu-ray 3D Player und 3D Smart TV erforderlich
Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Französisch DTS-HD Master 7.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:05.04.2012
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DVD

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Livid (DVD)
FSK 18
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Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital / DTS 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:05.04.2012

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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:05.04.2012

Blu-ray 3D

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Livid (Blu-ray 3D)
FSK 18
Blu-ray 3D  /  ca. 95 Minuten
Blu-ray 3D Player und 3D Smart TV erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Französisch DTS-HD Master 7.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:05.04.2012
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Livid in HD
FSK 18
Deutsch, Französisch
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Tiberius Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Französisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.04.2012
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Livid in SD
FSK 18
Deutsch, Französisch
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Tiberius Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Französisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.04.2012
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Handlung von Livid

Die junge Lucie (Chloé Coulloud) beginnt als häusliche Krankenpflegerin. Ihre Arbeit führt in das marode Villa von Mrs. Jessel (Marie-Claude Pietragalla), die bereits seit Jahren in einem tiefen Koma liegt. Als sie sich über den Unfall der älteren Dame erkundigt, die früher als Tanzlehrerin tätig war, erfährt sie von einem Schatz, der irgendwo im Haus versteckt sein soll. Zusammen mit ihren Freunden William (Félix Moati) und Ben (Jérémy Kapone) macht sie sich in der Nacht schließlich auf die Suche und bricht in das Gemäuer ein. Unerklärliche Vorkommnisse veranlassen sie ihre Suche abzubrechen und schnell die Flucht zu ergreifen. Doch auf einmal ist der Ausgang versperrt. Sie sind in dem alten Haus gefangen. Und auf einmal werden all ihre Ängste bestätigt, als etwas Unheimliches Jagd auf sie macht...

Film Details

Darsteller von Livid

Trailer zu Livid

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in FranzösischSD
1:32 Min.
Livid Trailer
Video 1

Bilder von Livid

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Livid

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am
Ein Gruselfilm der klassischen Art, der ohne allzu drastische Splatterszenen auskommt. Die düstere Atmosphäre der heruntergekommenen Villa und die surrealen, phantastischen Elemente machen den Film durchaus sehenswert. Lediglich die Schlusszene passt irgendwie nicht.

am
"Livid" ist der neue Film von den "Inside" - Machern, weshalb wohl einige Genre-Freunde schon mit heller Vorfreude auf den Streifen gewartet haben. Der Film beginnt gemächlich und man nimmt sich Zeit um die Charaktere vorzustellen. Dabei fällt vor allem die sympathische Hauptdarstellerin Chloé Coulloud auf, welche ihre Rolle den ganzen Film über solide spielt. Mit dem Einstieg ins Haus steigt die Spannung zunehmend an und es entsteht eine sehr unheimliche Atmosphäre. Stimmungsvolle Bilder, eine atmosphärische Kulisse und eine gute Tonspur sorgen für schaurigen Gruselhorror und auch die eingestreuten Schockmomente sind nicht zu verachten. Stellenweise ist das Ganze mit deftigen Gewaltspitzen gewürzt und die Goreszenen sind auch gut gelungen, mit der Härte eines "Inside" ist das Ganze aber nicht zu vergleichen und so blutig wird es bei weitem nicht. Dies zeigt auch die trotzdem etwas überraschende FSK16-Freigabe, welche der Film selbst besitzt. Die KJ-Freigabe wurde mal wieder nur aufgrund des Bonusmaterials vergeben. Etwas unerwartet kommt es dann im Film zu einem Stilbruch, mit dem der rote Faden und leider auch die Spannung verloren geht. Man schwenkt hier plötzlich um und versuchte nun möglichst viele Anteile des phantastischen Films auf kleinstem Raum zu vereinen. Dies führt zu völlig wirren, teils fast albernen Szenen und etwas weniger eigenwillige Einfälle wären hier durchaus von Vorteil gewesen. Da ging die Kreativität mit den Machern wohl ein wenig durch, was leider dafür sorgt, dass die Spannung und die intensive Gruselatmosphäre binnen weniger Minuten so gut wie dahin ist. Zudem bekommt man für das konfuse Geschehen kaum Erklärungen geliefert.

"Livid" hat viele Stärken, der Streifen ist stimmig, verdammt gruselig, spannend und serviert einem tolle Bilder. Als die Macher jedoch damit anfangen mit den phantastischen Elementen zu übertreiben, kommt außer den ansprechenden Bildern nicht mehr viel zählbares dabei raus.

Die 3D-Version kann man sich augrund des schwachen Effekts getrost sparen.

6,5 von 10

am
Ganz akzeptabler "Horrorfilm" für Horrorfilm-Fans. Nichts wirklich Neues, doch minimal anders als ein 08/15-Horrorfilm. Wer gerne Horrorfilme sieht, sollte sich auch diesen Film snsehen, er ist jedenfalls keine "Trash-Produktion".

3D: Die (PSEUDO!) 3D-Version kann man sich getrost sparen. Das "3D" entspricht automatisch, vom TV oder BD-Spieler, umgewandeltem 3D und hat NICHTS mit echtem 3D gemein. Nur das Bild an sich ist leicht plastisch, es gibt jedoch keine 3D-Ebenen/3D-Objekte, wie in echten 3D-Filmen.

FSK 18: Ist ok, da es ganz wenige ziemlich brutale Szenen gibt. Kein Film für Leute unter 18!

Fazit:
Ich fand den Film trotzdem eher komisch als spannend, was daran liegen könnte, dass ich schon sehr viele Horrorfilme sah und mich (fast) nichts mehr erschrecken kann. Spannend fand ich den Film deswegen nie.

am
Hm, ich habe gerade eben den Film bis zum Schluss gesehen und das 1. was mir dazu einfällt ist einfach nur.. hä?!? Das 1. drittel des Filmes besteht darin, die Protagonisten und ihr Leben vorzustellen. Das 2. drittel ist sehr gut. Die Atmosphäre in der Villa ist Klasse, Madame Jessel im Bett, die Tochter usw... Jedenfalls bis zum Tot des ersten Prodagonisten. Ab da muß zu viel nachdenken bzw. Kenner des Genre sein um wenigsten etwas zu verstehen. Mal ehrlich wer kommt denn darauf das das "Labor", wo er stirb, kein Zimmer ohne Tür ist, sondern die Bildliche Darstellung ist wie "der/die Böse" mit ihren Fähigkeiten oder übernatürlichen Kräften aus ihm einen Hirnlosen Zombie, Ghul oder Diener macht. (Jetzt werden sich wieder einige aufregen weil ich gespoilert hab, regt euch ab. Das mind. einer der drei den Film nicht überlebt war doch vorhersehbar.) Zurück zum Film. Die Handlungen im letzten drittel sind einfach zu verworren bzw. bieten kein befriedigendes Ende. Ich kann mir zwar die Leiche am Anfang des Filmes am Strand erklären, aber was das fliegende Haus soll...
Für meinen Geschmack ist der Film eine Spur zu "irre". Der Film wurde ja oft bis in den Himmel gelobt. Naja, ist wahrscheinlich wie bei Justin Bieber... da versteh ich auch nicht warum er so erfolgreich ist.. lol

am
Man darf hier keinen Matschfilm a'la "INSIDE" erwarten!Der Film fängt als stimmungsvoller,düsterer Gruselfilm an und mausert sich dann langsam zum Splatterfilm.Zum Ende wird es etwas kunstvoll.Die Effekte sind uncut.Scheinbar hatte die FSK mal einen guten Tag,oder war komplett besoffen.

am
Muß feststellen, dass Bonusmaterial nicht vorhanden ist. Das letzte Drittel des Films ist ein Fiasko. Ende schlecht, Film schlecht. Die originelle Story wird kaputt gemacht. Die Gore-Szenen sind eine Katastrophe. Das Ende des Films ist total ueberzogen und teilt sich in Belanglosigkeiten auf, die fuer ein Verstaendnis des Films bedeutungslos sind, ueberfluessig sind. 3D kann man sich schenken, da das Original nur mit einer Kamera aufgenommen wurde und der 3D-Effekt nachbearbeitet wurde. Auch den 7.1 Ton bezweifle ich.

am
Naja Naja...der Film ist echt wirklich spannend..bis kurz vor Ende..ich war echt enttäuscht,wenn ein Film schon gut los geht..aber er ein echt kitschiges unechtes Ende hat..find ich den Film schlecht

am
Ein französischer horrorfilm, wie so oft sehr speziell, sehr eigen, und meist sehr brutal, in diesem Fall hält sich der Brutalitätsgrad jedoch in Grenzen! Hier durchlebt der Zuschauer eher eine gruselige Geschichte, die sich atmosphärisch betrachtet nicht verstecken muss, die Kulisse ist einfach ansteckend, unheimlich, beängstigend, und vor allem phantasievoll gestalltet. Diese alte Villa kann durchaus Gänsehaut aufkommen lassen! An manchen stellen wird es witzig, mit der Zeit immer interessanter, leider bewegt sich die Kameraführung zu oft im Dunkeln, so wirkt das ganze aber noch etwas atmosphärischer und gruseliger. Im großen und ganzen bleibt die Handlung merkwürdig und verworren bis zum Schluß. Ein rechter Sinn ist nicht zu erkennen, oder er ist mir verborgen geblieben. Im grunde sehr überflüssig, undurchsichtig! Zwischendurch wird es stinkbrutal, zumindest für die Leute mit schwachen Nerven, für hartgesottene sind die Mordsequenzen zu harmlos!

Das Geschehen wird mit der Zeit immer surrealer, hat fast schon Märchencharakter. Ein fast schon ästhetischer Horrorfilm, hier ging die Regie sehr phantasievoll ans werk, wer sich drauf einlässt hat spaß, wer es ernst betrachtet wird sich denken, unglaubwürdiger geht es nicht mehr! Wirklich aufreibend ist das ganze nicht, manche Dialoge sind flachbürstig, sie nerven. Die Protagonisten handeln auch nicht immer logisch und zeigen mit der Zeit immer mehr schwächen. Dafür bleibt das Geschehen aber spannend und düster, es fesselt förmlich, weil die Regie sich hier mehr auf die Atmosphäre beschränkte als auf den Rest und das spürt man wenn die Kamera ihre Runden dreht, durch die staubigen Zimmer. Es kommen kleine Schreckmomente auf, der Zuschauer wird ins ungewisse getrieben, man fragt sich was passiert als nächstes?

Man weiß nie wer oder was wohl aus der Ecke huscht. Die Kostüme sind super, die Maskenbildner haben gute Arbeit geleistet, das Setting und die Optik stimmen einfach! Wirklich zu begreifen, um was es eigentlich geht, ist recht schwer, da der Sinn fehlt, aber unterhalten tut das ganze, wenn man von den Logikfehlern absieht, und sich auf den guten Soundtrack einlässt, sich von der Atmosphäre fesseln lässt, kann man den Film durchaus ertragen. Er ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut! An manchen Stellen langweilt man sich, und trotzdem hat "Livid" was eigenes. Typischer Gruselhorror, mit stimmungsvollen Bildern.

Fazit : War im großen und ganzen ziemlich okay, es wurde nicht mit Blut gespart, aber man hat schon härtere Sachen gesehen. Ich fand den Film unterhaltsam, die Atmosphäre zieht den Zuschauer in seinen Bann! Jede Einstellung ein Fest für die Augen, mit einem grandiosen Soundtrack bestückt. Es handelt sich um einen neuartigen und zugleich verstörenden Horrorfilm, der in seiner Art komplett überzeugt und bis zum Ende hin durch überraschende Wendungen und verstörende Bilder mitbringt, und die Anspannung hält. Man muss ihn nicht unbedingt gesehen haben, aber man würde auch was verpassen! Wenn man von dem schwachsinnigen durcheinander und dem schwachen Ende absieht, passt die Stimmung. Ein Film mit höhen und Tiefen, nichts besonderes!

am
Langweiliger Anfang. Ab einem gewissen Ereignis kann man sich den Rest des Films vorstellen. Dann wird es spannend als die Szenen sich im Haus abspielen. Aber plötzlich bekommt der Film eine Wandlung. Man versteht den Sinn nicht mehr, bekommt keine Erklärung und ganz schlecht ist die unsinnige Phantasiegechichte mit der es dann weitergeht und die wahrscheinlich kein Mensch mehr versteht. Hirngespinnste wurden in die Geschichte eingebaut und ganz schlechte Phantasieszenen.Ab Ende des Films einfach nur grottenschlecht. 3 D so gut wie gar nicht.
Kann man sich sparen.
Livid: 2,7 von 5 Sternen bei 103 Bewertungen und 9 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Livid aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Chloé Coulloud von Julien Maury. Film-Material © Sunfilm Entertainment.
Livid; 18; 05.04.2012; 2,7; 103; 0 Minuten; Chloé Coulloud, Marie-Claude Pietragalla, Félix Moati, Jérémy Kapone, Serge Cabon, Loïc Berthezene; 18+ Spielfilm, Horror;