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The Bang Bang Club

Ein Foto kann die Welt verändern.

Kanada, Südafrika 2010 | FSK 16


Steven Silver


Ryan Phillippe, Taylor Kitsch, Frank Rautenbach, mehr »


Drama, Kriegsfilm

3,4
174 Stimmen

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DVD

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The Bang Bang Club (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 103 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:23.11.2011

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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The Bang Bang Club (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 107 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:23.11.2011
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The Bang Bang Club (DVD)
FSK 16
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:23.11.2011

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The Bang Bang Club (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 107 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:23.11.2011
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The Bang Bang Club in HD
FSK 16
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 107 MinutenProduct Placements
Regulär 3,99 €
Regulär 9,99 €
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:23.11.2011
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The Bang Bang Club in SD
FSK 16
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 107 MinutenProduct Placements
Regulär 2,99 €
Regulär 7,99 €
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:23.11.2011
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Handlung von The Bang Bang Club

Ein Foto kann die Welt verändern: 'Bang Bang Club' nannte man die vier Kriegsfotografen Greg Marinovich (Ryan Phillippe), Kevin Carter (Taylor Kitsch), Ken Oosterbroek (Frank Rautenbach) und João Silva (Neels Van Jaarsveld), deren erschütternde Bilder der blutigen letzten Tage weißer Herrschaft in Südafrika um die Welt gingen. Regisseur Steven Silver verdichtet die wahre Geschichte zu einem fesselnden Actionfilm und zeigt das moralische Dilemma ihres lebensgefährlichen Jobs: Wie weit darf und muss man für ein gutes Foto gehen? Ihre Bilder bewegten die Welt - aber nicht alle der vier Freunde sollten die Jagd nach dem besten Schuss überleben...

Als die Welt den Horror der Apartheid in Südafrika begriff, hatte deren unsäglich brutale Gewalt durch die Bilder vier junger Fotografen - genannt der 'Bang Bang Club' - gerade ein Gesicht bekommen. Im September 1990 fotografierte Greg Marinovich eine Serie für 'Associated Press', darunter das Bild eines Unterstützers des 'African National Congress' (ANC), der auf ein brennendes Mitglied der 'Inkatha Freedom Party' (IFP) in Soweto einprügelt. Dieses Foto brachte Marinovich einen Pulitzer-Preis ein. Im Mai 1994 wurde Kevin Carter mit einem Pulitzer-Preis für ein Foto ausgezeichnet, das zuerst von der 'New York Times' veröffentlicht wurde und ein verhungerndes sudanesisches Mädchen zeigt, belauert und verfolgt von einem Aasgeier. Am 18. April 1994, neun Tage vor den ersten demokratischen Wahlen in Südafrika, dokumentierte der 'Bang Bang Club' die gewalttätigen Auseinandersetzungen im Township Thokoza. Doch plötzlich gerieten sie zwischen die Fronten. Basierend auf dem Buch von Greg Marinovich und João Silva, erzählt 'The Bang Bang Club' die Geschichte dieser vier jungen Männer, beschreibt ihre Beziehungen untereinander und macht den physischen und emotionalen Stress, die Spannungen und die Extremsituationen spürbar, denen sie sich aussetzten, um die Bilder ihres Lebens zu schießen. Drehbuchautor und Regisseur Steven Silver, für seine Dokumentationen mit mehr als 30 internationalen Preisen ausgezeichnet, inszenierte die kanadisch/südafrikanische Koproduktion an Originalschauplätzen in Johannesburg und Umgebung mit einem Ensemble überzeugender südafrikanischer und internationaler Schauspieler, allen voran brilliert Ryan Phillippe in der Hauptrolle des Greg Marinovich.

Film Details


The Bang Bang Club - It's not always black and white.


Kanada, Südafrika 2010



Drama, Kriegsfilm


Wahre Begebenheit, Afrika, Fotografie, Journalismus, Apartheid



23.06.2011


3 Tausend


Darsteller von The Bang Bang Club

Trailer zu The Bang Bang Club

Movie Blog zu The Bang Bang Club

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am
Ein Film nach einer wahren Begebenheit. Für einen Kriegsfotografen ist es nicht die einfachste Aufgabe in einem Krisengebiet zu fotografieren. So schließen sich mehrere Fotografen zu dem Bang Bang Club zusammen. Sie geraten schnell mal in einen Schußwechsel, die manchmal nicht glimpflich abgehen, und sehen auch so manches Leid.
Für einen Fotografen ist es das wichtigste sein bestes Foto zu schießen. Wenn man Glück hat geht dieses Foto um die Welt und erhält vielleicht sogar den Pulizer Preis.
Der Film ist packend erzählt und zeigt das Leben Anfang der Neunziger in den umkämpften Townships Afrikas. Teilweiße keine leichte Kost, wenn man überlegt das der Film nach einer wahren Begebenheit wiedergegeben wurde.

am
Leider ein total vergessenes Thema. Ich mag Filme über reale Geschichte. Gerade dieses Thema ist ja - trotz WM in Südafrika - hier kaum bis gar nicht bekannt. Von "Hotel Ruanda" war ich nicht so überzeugt - auch wenn er viele Details enthält, die sich so zugetragen haben, die der durchschnittliche Viewer aber gar nicht erkennt.
Der Film The Bang Bang Club ist anders: Er kommt nicht so "gespielt" rüber, sondern "normaler". Und genau dieses "Normal" finde ich so beeindruckend - weil der Film schließlich auf einer realen Begebenheit basiert. Außerdem kann man sich Gedanken über das zweiseitige Schwert von Fotos/von den Medien machen. Es geht nicht mit ihnen (und ihren Fotos), aber auch nicht ohne sie (und ihren Fotos).

"Haben sie den Geier vertrieben?" - "jaja"
"Haben sie dem Mädchen geholfen?" - "jaja"

am
Kriegsfilm aus einer anderen Sicht

Spannender Film, der den Krieg aus einer völlig anderen Sicht zeigt und hierbei interessante Fragen aufkommen lässt.

am
Recht gut gemachter Film über 4 Kriegsfotografen, die während des südafrikanischen Apartheidregimes Fotos aus den Krisengebieten machen. Der Film zeigt die lebensgefährliche und schockierende Arbeit. Während des Films werden moralische Fragen aufgeworfen und die psychische Zwickmühle aufgezeigt, in der sich Journalisten und Reporter grundsätzlich befinden: Ist es in Ordnung, das Leid anderer Menschen zu dokumentieren, ohne helfend einzugreifen? Stellenweise hat der Film Längen und auf die eine oder andere Szene hätte man verzichten können. Was man sich nach den ersten Minuten unweigerlich fragt: Warum tragen die Fotografen keine schusssicheren Westen und warum sind ihre Wagen nicht eindeutig als Presse gekennzeichnet? Trotzdem ist der Film passabel und man kann ihn sich mal anschauen. Die aufgeworfenen Fragen werden aber nicht weiter vertieft, daher bleibt der Film zu stark an der Oberfläche.

am
Offensichtlich glauben Filmemacher, dass wenn Sie eine Geschichte erzählen, die auf wahren Tatsachen basiert, müsse es ausreichen diesen Stoff mehr oder weniger dokumentarisch runter zu leiern. Ein Trugschluss, weil auf diese Art und Weise viele Möglichkeiten verschenkt werden, insbesondere wenn wie in THE BANG BANG CLUB Fotographie ein zentrales Thema ist. Man schaue hierzu mal in die Filmhistorie. Ein ehemaliger Fotograf selbst dreht Spielfilme, wie etwa Stanley Kubrick (ausnahmslos 5-Sterne-Streifen), oder die Fotographie ist ein zentrales Thema wie etwa in dem Meisterwerk BLOW UP von Michelangelo Antonioni. THE BANG BANG CLUB ist leider nur ein Durchschnittswerk mit allenfalls interessanter Mini-Anklage an einen grenzwertigen Journalismus. 3,20 Schnappschuss-Sterne in Südafrika.

am
Der Streifen nimmt kein Blatt vor den Mund und zeigt die harte bzw. brutale Realität im damaligen Südafrika. Da gehört schon eine Menge Mut oder Dummheit dazu sich solchen Gefahren für nur ein paar Fotos auszusetzen. Wiederum muss es solche Leute geben, damit die ganze Welt erfährt, wo solche Schweinereien passieren. Mit 4 Sternen sehr sehenswert, wenn auch kein Film zum entspannen und relaxen!

am
Ein Film der sowohl einen Einblick in einen Krieg der am Rande der Öffentlichkeit stattfand bietet,der schließlich einen neuen Staat entstehen ließ,dem Sudafrikakonflikt und zugleich das Leben von einigen Fotoreportern schildert.Der Film gibt sich dabei Mühe nicht Partei zu ergreifen.Außerdem schildert er die oft lebensgefährliche Jagd der Journalisten nach dem perfekten Foto und gibt sich Mühe diese zu Charakterisieren.Er zeigt den langsamen seelischen Verfall der Persönlichkeiten,welcher schließlich auch zum Tod von Einem führt während ein Anderer beim Fotografieren stirbt.Schließlich sind 50% der Hauptdarsteller tot und zeigt so wie teuer manchmal unser Bedürfnis nach Information erkauft werden muß.Ein finde ich durchaus sehr interessantes Filmdokument was nicht zuletzt auch durch die Schauspieler überzeugen kann.

am
Eine whre Begebenheit!
Sensationsfotografen mit der Civilcourage eines KZ-Aufsehers die mit infantiler Moral Ihre grauenhaften Bilder verkaufen und auch noch stolz drauf sind.
Es geht nicht um Aufklärung sondern um Profit.
Das ist der feine Unterschied.
Ein Film über eine ganz üble Sorte Mensch ,was in diesem Film für meinen Geschmack ein wenig zu deutlich wird.
The Bang Bang Club: 3,4 von 5 Sternen bei 174 Bewertungen und 8 Nutzerkritiken

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The Bang Bang Club; 16; 23.11.2011; 3,4; 174; 0 Minuten; Ryan Phillippe, Taylor Kitsch, Frank Rautenbach, Neels Van Jaarsveld, Nats Ramabulawna, Mtunzi Mtoyi; Drama, Kriegsfilm;