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Anonyma
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3,1
136 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Anonyma (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 126 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Deutsch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Dokumentation, Interviews
Erschienen am:09.04.2009
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Handlung von Anonyma

Der Film erzählt die Geschichte von 'Anonyma' (Nina Hoss), einer Frau, die bis zu ihrem Tod anonym geblieben ist. Es sind ihre eigenen Aufzeichnungen im Berlin nach der deutschen Kapitulation im Frühjahr 1945. Der Krieg ist längst verloren, die Bombardements der Engländer und Amerikaner aus der Luft werden abgelöst von der Eroberung der Stadt am Boden. Straßenzug für Straßenzug arbeiten sich die russischen Truppen vor und lassen die deutsche Bevölkerung ihren Hass spüren.Um zu überleben, arrangiert sich Anonyma mit den Besatzern, denen sie und ihre Mitbewohner in ihrem Mietshaus hilflos ausgeliefert sind. Für sie, ebenso wie für viele andere Frauen, beginnt eine Zeit voller Demütigungen, Grausamkeiten und Vergewaltigungen. Der Film bebildert ein emotionales und ergreifendes Stück Geschichte, über das lange geschwiegen wurde. Er porträtiert eine Frau jener Zeit, die den Mut hatte, für viele zu sprechen, die das gleiche Schicksal ereilte.

Film Details


Anonyma - Eine Frau in Berlin / A Woman In Berlin - World War II ends and her story begins.


Deutschland, Polen 2008



Drama, Kriegsfilm


2. Weltkrieg, 40er, Wahre Begebenheit, Tagebuch, Berlin



23.10.2008


167 Tausend

Darsteller von Anonyma

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aus Bad Königshofen
am
Sehr eindrucksstarker Film über den Einmarsch der Russen in Berlin. Über die wirklich bösen Seiten des Krieges und dann doch immer wieder den schönen Seiten. Und was kommt dann, wenn alles wieder normal ist, wer war denn nun alles im Krieg? Nur die Männer an der Front oder auch die Frauen zu Hause. Wieso ist alles so gekommen. Ich denke, dieser Film regt zum Nachdenken und Gespräch an.

aus Delmenhorst
am
beeindruckend, sehr emotional, tolle Nina Hoss, mal die Frauenseite des Krieges zu betrachten, so etwas kenne ich nur von Erzählungen....
ich finde, so ein Film war ich mal nötig, empfehlentswert!!!!

aus Pocking
am
Etwas wurde vergessen an diesem Film. Und zwar kann man mehr oder weniger nur vermuten, daß es sich um Szenen dieser Preisklasse, (Vergewaltigung), gehandelt hat. Das heißt automatisch, Verweigerungen der Frauen, wurden gewaltsam gebrochen, (Schußwaffengebrauch) Aber das wird auch der Grund sein, warum er nicht unter der Rubrik P18 läuft. Des weiteren ist unklar, wo sich denn in Berlin die Gefechte abgespielt haben, wenn der Film bereits am Anfang dort abbricht und sich ausschließlich auf dieses Thema konzentriert. Kein Gefechtslärm mehr, keine Einschläge, keine Heckenschützen/Scharfschützen, z.B. aus der Kanalisation kommend. Wer hat eigentlich die Straßen vom Schutt geräumt, auf denen die Soldaten und ihre Fahrzeuge, NOCH WÄREND DER KAMPFHANDLUNGEN, gefahren sind. Der Film leistet sich einige handfeste Fehler, welche eigentlich jeder, der mit von der Partie war, sofort erkennt. Es gibt Filme, bei denen die Fehlerquote deutlich geringer ist, aber bei vielen ist sie noch höher. Mehr als 3 Punkte kann ich nicht geben. Und das ist meiner Meinung nach, schon gnädig.

aus Stuttgart
am
Endlich mal ein Film, der nicht von den Männern an der Front erzählt, sondern von den Frauen, die allein zurückgelassen wurden und sich - als die Allierten Berlin besetzten - selbst durchschlagen mussten. Auf diesen Überlebenskampf konzentriert sich der Film. Klar hätte man mehr thematisieren können (Wiederaufbau, Leben unmittelbar nach dem Krieg,...), aber darum geht es in diesem Film eben nicht.

Es ist eine Verfilmung der Buchvorlage von "Anonyma"
Handlung: Der Film spielt kurz vor Kriegsende im zerbombten Berlin als die Russen dort Stellung bezogen. Die Männer sind an der Front und die Russen gehen mit den Berliner Frauen (allen voran: Nina Hoss als "Anonyma") nicht gerade zimperlich um, also müssen die Frauen Wege finden um bestmöglich zu überleben. Daher fraternisieren sie mit den Russen.

Schlimm finde ich vor allem den Aspekt, dass die Buchvorlage damals von Zeitgenossen verrissen wurde, da diese Schilderungen beschämend wären für eine deutsche Frau. Daher bleibt die Autorin anonym.
Was würden wir heute in solch einer Situation tun um zu überleben? Würden wir es anders machen? Wie weit gehen wir um zu überleben?

aus Potsdam
am
Wichtiger Film über ein Thema, das Jahrzehnte ein Tabu war: Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen durch sowjetische Soldaten zum Ende des zweiten Weltkrieges. Welche Wahl hat man, wenn man den Besatzern ausgeliefert ist? Sich ihnen entgegen zu stellen, kann den Tod bedeuten. Und diese Besatzer - das wird im Film deutlich - treten nicht von ungefähr so auf. Sie sind selbst in ihrem Heimatland von den Deutschen extrem misshandelt worden. Sie mussten mit ansehen, wie ihre Frauen und Kinder ermordet, wie ihre Häuser verbrannt wurden. Welche Wahl hat man also, wenn dann vielleicht noch der eigene Mann, der eigene Bruder oder der eigene Vater auf dem "Feld der Ehre" gekämpft und möglicherweise sogar überlebt hat? Darauf gibt es keine einfache Antwort. Das macht dieser Film deutlich. Nur Nina Hoss spielt die Hauptrolle etwas zu unterkühlt.

aus Freiburg
am
Grandioser Film über das Ende des zweiten Weltkrieges sowie den Einmarsch der Russen in Berlin. Heftig wenn ich dran denke dass meine Oma genau das so erlebt hat.

aus Rosenheim
am
Klasse Film der einen ziemlich unter die Haut geht und zum Nachdenken an stimmt. Ich fand es ziemlich erschreckend was unsere Grossmütter damals alles aushalten mussten und trotzallem das Leben meisterten.kann nur sagen Hut ab vor der Hauptfigur im Film

aus Brüggen
am
Spannung *****
Action ****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion *****

Absolut ganz grosses Kino! Ein sehr guter Film sollte informieren, fesseln, zum Nachdenken und Diskutieren anregen! Das ist so ein Film! Grosse Klasse!!!

aus Berlin
am
Ich habe mir mehr davon erhofft, nein natürlich keine Massenorgie, aber etwas mehr Tiefsinn. Der Film setzt an einer Stelle ganz gut an, wo man vielleicht verstehen könnte, HEY DIE DEUTSCHEN WAREN IN RUSSLAND AUCH NICHT ZIMPERLISCHER MIT DER BEVÖLKERUNG, aber leider bricht ausgerechnet dort der Film ab und schwenkt wieder zu den bösen-vergewaltigenden-Russen... Aber kann man sich dennoch ansehen, is cool

aus Niederkrüchten
am
guter Film der sehenswert ist...aber wenn man selber mehr über diese Ereignisse weiß dann weiß man auch das die Russen eher harmlos gegnüber den Frauen waren...im Gegensatz zu den Deutschen die auch noch richtig brutal waren...
Anonyma: 3,1 von 5 Sternen bei 136 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Anonyma aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Nina Hoss von Max Färberböck. Film-Material © Constantin Film.
Anonyma; 12; 09.04.2009; 3,1; 136; 0 Minuten; Nina Hoss, Olgierd Lukaszewicz, Hans-Peter Abts, Dimitri Bilov, Maksim Konovalov, Jasmin Al-Yasri; Drama, Kriegsfilm;