Ferdinand Schöberl (Hans Moser) ist mit Leib und Seele Bahnhofsvorsteher in dem süddeutschen Örtchen Spatzenhausen. Sein erklärtes Ziel ist es, die Gemeinde endlich aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken: Der kleine Provinz-Bahnhof soll D-Zug-gerecht aufgerüstet werden. Auch der Autobusunternehmer Angerholzer (Kurt Großkurth) sieht in seinen Träumen bereits Schlangen von Touristen herbeirollen - allerdings auf der Straße. Während Schöberl bei den Behörden mit List und Tücke für Spatzenhausens D-Zug-Haltestelle kämpft, versucht Angerholzer den Ausbau einer Zufahrtsstraße zum 'europäischen Straßennetz' zu erreichen. Zwischen den beiden Kontrahenten entbrennt ein ausgewachsener Privatkrieg, der auch vor Schöberls junger Nichte Margot (Isa Günther) und Angerholzers Sohn, die bald heiraten wollen, nicht halt macht.
Ferdinand Schöberl (Hans Moser) is a station master in the southern German village of Spatzenhausen with heart and soul. His declared goal is to finally wake the community from its slumber: The small provincial station is to be upgraded to accommodate D-Zug. The bus operator Angerholzer (Kurt Großkurth) also sees queues of tourists rolling in in his dreams - but on the street. While Schöberl fights with the authorities with cunning and trickery for Spatzenhausen's D-Zug stop, Angerholzer tries to achieve the expansion of an access road to the 'European road network'. A full-blown private war breaks out between the two opponents, which does not stop at Schöberl's young niece Margot (Isa Günther) and Angerholzer's son, who want to marry soon.