Budapest 1944. Die jüdische Bevölkerung hofft auf ein baldiges Ende von Verfolgung und Krieg. Der 14-jährige Köves Gyuri (Marcell Nagy) erlebt den Abschied seines Vaters ins Arbeitslager, die Brandmarkung seiner Person und seiner Freunde durch den Judenstern und die quälende Frage nach dem Warum. Er erlebt die Konzentrationslager 'Auschwitz', 'Buchenwald' und 'Zeitz'. Gyuri beobachtet und erlebt Leid, Demütigung, Solidarität, Angst und Gleichgültigkeit und "dort bei den Schornsteinen gab es in den Pausen zwischen den Qualen etwas, das dem Glück ähnlich war". Der Junge überlebt. Die Lager werden befreit, der Krieg geht zu Ende. Er kehrt zurück nach Budapest. Versteht man ihn? Vertraute Türen werden von Fremden geöffnet und schnell geschlossen. Kann er erzählen? Hört man ihm zu? Er kommt als Überlebender und als Fremder in seine Heimatstadt Budapest zurück.
Budapest 1944. The Jewish population hopes for an early end to persecution and war. 14-year-old Köves Gyuri (Marcell Nagy) experiences his father's departure to the labor camp, the branding of his person and his friends by the Jewish star and the agonizing question of why. He experiences the concentration camps 'Auschwitz', 'Buchenwald' and 'Zeitz'. Gyuri observes and experiences suffering, humiliation, solidarity, fear and indifference, and "there by the chimneys, in the pauses between the torments, there was something similar to happiness." The boy survives. The camps are liberated, the war comes to an end. He returns to Budapest. Do you understand him? Familiar doors are opened by strangers and quickly closed. Can he tell us? Do you listen to him? He returns to his hometown of Budapest as a survivor and as a stranger.