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Inugami

Die Verfluchten

Japan 2001 | FSK 16


Masato Harada


Yûki Amami, Torahiko Hamada, Ken'ichi Yajima, mehr »


Horror

1,9
103 Stimmen

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Inugami (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 101 Minuten
Vertrieb:e-m-s New Media
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Japanisch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Biographien, Filmographien, Textkommentare
Erschienen am:11.11.2004
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Vertrieb:e-m-s New Media
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Japanisch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:11.11.2004
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Handlung von Inugami

In dem abgelegenen japanischen Bergdorf 'Omine' wohnt die Papiermacherin Miki Bonomiya (Yûki Amami). Eines Tages taucht im Dorf der junge Lehrer Akira Nutahara (Atsuro Watabe) auf. Als die beiden sich ineinander verlieben und die über 40-jährige Miki richtig aufblüht, macht sich im Dorf sofort Unmut breit, denn auf Miki liegt - wie auf allen Bonomiya-Frauen - ein Fluch: Sie müssen die Inugami-Geister bewachen und dürfen darum das Dorf nicht verlassen. Akira erkennt zu spät, dass Miki eine noch viel schwerere Bürde trägt, die ein weitaus größeres Opfer fordert. Ein Opfer aus Blut und Tod.

Film Details


Inugami


Japan 2001



Horror


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am
Inugami - Die Verfluchten
Der Film ist eindeutig kein Horrorfilm, dafür ein Liebesfilm der japanischen Art mit einem religösen teilweise leicht abstrusen Hintergrund. Mir gefiel der Film sehr, da er erzählt und nicht schockt

am
"Inugami" gehört nicht wirklich dem gewöhnlichem J-Horror Genre an. Vielmehr erzählt er eine Geschichte, die Anleihen bei Shakespeare oder gar griechischen Tragödien nimmt. Anfangs wird der Eindruck erweckt, es handle sich um einen Erotikfilm, denn zunächst wird viel nackte Haut in Szene gesetzt. Der Film ist für wenige Zuschauer geeignet. Man sollte schon ein Faible für asiatische, bzw. japanische Filme haben, die auch mal in den Bereich des Arthousekinos abweichen können. Hier wird eine ruhige, ganz und gar nicht spannende, Geistergeschichte erzählt, die nicht darauf aus ist, uns Angst zu machen oder zu erschrecken. Die wenigen Spukmomente gehen im Familiendrama regelrecht unter, denn die Geschichte hinter der Familie ist der eigentliche Bestandteil. Nebenthema ist sicherlich auch der Verlust traditioneller Werte, da die Dorfgemeinschaft noch ein klein wenig "hinter dem Mond" angesiedelt und höchst abergläubisch ist. Der Zusammenprall von Tradition und Moderne geschieht hier in Form der Papierfabrik, die bei Protagonistin Miki handgemachtes Papier aufkauft und später deren Wald abholzen will. Es verbirgt sich also viel in diesem Film, der durchweg langsam aber nicht langweilig ist. Den Endtwist haben die Filmemacher aber im Grunde sehr früh verraten, denn wer genau aufpasst, für den ist das Ende keine Überraschung. Fazit: Mehr Familiendrama mit Gesellschaftskritik als ein Geisterfilm. Ruhig aber interessant inszeniert.

am
Wer einen japanischen Gruselstreifen in der Tradition von Ringu, Ju-On oder Dark Water erwartet, wird von Inugami eventuell enttäuscht sein. Denn trotz mythologischer Elemente ist dies kein Genrefilm im herkömmlichen Sinne. Inugami besticht vielmehr durch eine sehr ruhige Erzählweise und schöne Landschaftsaufnahmen. Verkörpert durch Miki, die auf sehr spezielle Weise zwischen Tradition und Moderne steht, behandelt der Film auch den Konflikt zwischen traditioneller japanischer Lebensweise und westlich gepägter Neuzeit-Kultur. Durch den mysteriösen Touch, der von wenigen dezenten Spezialeffekten und nicht ganz so dezenten Maskeneffekten unterstützt wird, verkommt Inugami aber nicht zum Kulturdrama, sondern hat durchaus auch Unterhaltungswert. Mir hat's jedenfalls irgendwie gefallen.

am
Inugami - Ein leiser Horrorfilm in der Maske eines Liebesfilms
Kein Horrorfilm der klassischen amerikanischen Art mit Schock und Gruseleffekten, doch schockhaft, wenn man bedenkt, dass das gezeigte Sozialverhalten und die Geisterangst der Bevölkerung des kleinen japanischen Dorfes in Gewalt und Blut enden, die Intoleranz gegenüber nur leicht 'Anderen' auch in der heutigen Zeit noch so krass sein kann/könnte. Gruselig ist die Erkenntnis, dass dies sogar heute noch wirklich möglich wäre.

am
eher Liebesgeschichte als Horror/Thriller
Wie die Vorgänger schon erwähnt haben, ist an dem Film nicht viel Horror. Eine nette Familiengeschichte in einem etwas abseits gelegenem Dorf in den Bergen mit ein wenig Übersinnlichem in Form von Geistergedanken und einige blutige Szenen, dafür sogar etwas Erotik. :-) Die Familie ist wegen Inzest verflucht und versucht Familientraditionen zu erhalten, um die Geister zu beschwichtigen. Ein netter Film, aber nicht Horror oder Thriller.

am
Nur für Leute die das Japanische verstehen
Die Storry war einfallsreich,logisch und doch war es mehr ein Familien Drama als Fantasy Action.Ein dramatisches Schauspiel um einen Bruder und eine Schwester die sich lieben und ein geheimes Kind zeugen.Und dadurch entsteht wohl der Fluch. Aber weicht sehr von dem Fantasy Thema ab.

am
Für Liebhaber des Genres
Dieser Film ist wohl eher nur was für Liebhaber der asiatischen Filmkunst. Stück für Stück wird im Film, in der heutigen modernen Welt, aufgebaut, wie es ist wenn alte Mythen in eine Zeit übertragen werden, in denen eigentlich Niemand mehr an so etwas glaubt. In einem abgelegenen Bergdorf existieren zwei Familienclans, welche nach den alten Traditionen leben und den Schritt in die »neue Welt« nicht völlig nachvollzogen haben. Die Männer herrschen wie Patriachen und die Frauen haben sich zu unterwerfen. Durch Irreführungen in der Vergangenheit gab es einen Fall von Inzest bei einem der Clans und dafür fiel der Fluch der »Inugami«, der Hundegötter, auf diesen Clan. Die Inugami müssen »gehütet« werden vom Clan und dafür verantwortlich ist jeweils die Älteste des Clans. Die Verantwortung dafür wird von Generation zu Generation weitergegeben. Aber die Frauen begehren auf und es kommt zu einer Freisetzung der »Inugami«. Die Story ist gut und wird im Film nur sehr langsam entflochten. Mir hat der Film gefallen und ich kann ihn allen empfehlen, die einen Einblick erhalten wollen in alte Mythen, welche in Tradition bis in die heutige moderne Welt beibehalten werden. Es wird ein sehr diffizieles Bild davon gezeichnet, welche Auswirkungen sich daraus ergeben. Wer auf Action und Horror abfährt ist bei diesem Film wohl schlecht beraten, denn das Ganze läuft mehr »still« ab als in rasanten Szenen und reißerischen Bildern.

am
Habe mir den Film ungelogen 2x angesehen um ihn zu verstehen. Dann fiel der Groschen (pardon: 5 Cent-Stück)Die Sterne sind dafür, dass man die japanische Kultur wirklich einmal richtig kennenlernt (also ohne Gozilla im Vorgarten). Einen ziehen ich für das 2x-gucken ab.

am
Poetisch, mit betörenden Bildern und einem langsam gesteigerten Grauen, fesselt der Film und berührt und bleibt doch fremd. Er beschreibt eine andere Kultur, die sich nur schwer erschließt. Trotzdem absolut sehenswert!

am
Sehr japanisch
Gleich vorweg - der es handelt sich nicht um einen Horrorfilm! Wer also etwas im Stile von 'Ring' oder 'Ju-On' sucht, wird hier nicht bedient.

Tatsächlich handelt es sich um ein Famliendrama über einen Clan in einem entlegenen Bergdorf, der sich nur langsam der modernen Welt geöffnet hat und stattdessen in alten Traditionen und Legenden verharrt und sich von diesen beherrschen läßt, was letzlich in einer Katastrophe endet. Alles Übernatürliche entfaltet sich hier nur in den Gedanken der Akteure (und Zuschauer)! Die typisch japanische Erzählweise des Films werden die meisten westlichen Zuschauer dabei vermutlich als eher anstrengend und langatmig empfinden - schade eigentlich.

am
Schwieriger Film
Wirklich nur was für Fans des japanischen Films, gute Story aber man muß sich drauf einlassen können.

am
Inugami
hat mich enttäuscht. Die Story wäre ausbaufähiger gewesen. Ziemlich langweilig, aber wegen der tollen Idee einen zusätzlichen Punkt und somit zwei in der Bewertung.

am
na ja
Als großer Fan von Japan hat mir der film gefallen. Er hat eine gute Story, aus der man leider sehr wenig geholt hat. deshalb braucht man sehr viel willen um nicht einzuschlafen oder sich anderen Filmen zuzuwenden. habe auch erst beim 3. Versuch geschafft, den film zu ende zu schauen.

am
ideal für Leute mit Einschlafproblemen
2 versuche Film anzusehen - 2 x genial eingeschlafen. Kommentar: Goldenes Megagähn!!!

am
Der Film hat keinen zusammenhang und hat nichts Horrohaftes an sich!Kurz gesagt: Finger Weg!Lohnt sich wircklich nicht!

am
Im Gegensatz zu meiner Vorschreiberin verstehe ich den Film auch nach dem zweiten Mal nicht so ganz. Es sind aber herrliche Japanische Landschaften zu bewundern und man kriegt etwas von der Japanischen Denkweise mit.

am
Inugami - Die Verfluchten
an dieser stelle möchte ich gern meine 1. bewertung abgeben. grund dafür ist dieser film, welcher mich maßlos enttäuscht hat.

ich hatte den trailer zu dem film gesehen, und war sofort begeistert. also hab ich das teil bestellt. aber was ich da dann zu sehen bekommen habe hat in keinster weise etwas mit dem zu tun was einem in dem trailer vorgegaukelt wird. ich kann nur sagen VORSICHT und finger weg von dem film. das teil is grotten langweilig. teilweise wirkt das ganze sehr zusammenhangslos. die angedachte story mag zwar gut sein, aber die umsetzung ist alles andere als gelungen. es wirkt alles einfach nur flach und zwanghaft konstuiert. von spannung ist in diesem film absolut nichts zu finden, ganz zu schweigen von guter unterhaltung.

es ist echt lange her das mich ein film so dermaßen enttäuscht hat.

am
Inugami - Die Verfluchten
sehr schlechter film.
Inugami: 1,9 von 5 Sternen bei 103 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken

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Inugami; 16; 11.11.2004; 1,9; 103; 0 Minuten; Yûki Amami, Torahiko Hamada, Ken'ichi Yajima, Miyû Watase, Keiko Awaji, Osamu Shigematu; Horror;