Kalle (Erwin Geschonneck) muss Karbid holen. Als Vegetarier kann sich Kalle in den kargen Zeiten nach Kriegsende vom Sauerampfer am Straßenrand ernähren, außerdem hat er einen Schwager, der in einer Karbidbude arbeitet. Doch die steht nicht in Dresden, wo man den stinkenden Stoff zum Auseinanderschweißen der Trümmer braucht, sondern in Wittenberge. Also macht sich Kalle auf den Weg, der mit dem Vorspann schon vorbei ist: Der gesamte Film erzählt, wie Kalle sieben Zentnerfässer ohne ordentliche Transportmittel nach Dresden zu schaffen versucht, und warum davon nur zwei ankommen.
Kalle (Erwin Geschonneck) has to fetch carbide. As a vegetarian, Kalle was able to feed on sorrel on the roadside in the barren times after the end of the war, and he also had a brother-in-law who worked in a carbide shack. But it is not in Dresden, where the stinking substance is needed to weld the rubble apart, but in Wittenberge. So Kalle sets off, which is already over with the opening credits: The entire film tells how Kalle tries to get seven hundredweight barrels to Dresden without proper means of transport, and why only two of them arrive.