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Bowling for Columbine
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Bowling for Columbine

Sind wir verrückt nach Waffen oder einfach nur verrückt?

USA, Kanada 2002 | FSK 12


Michael Moore


Charlton Heston, Michael Moore, Robert J. Pickell, mehr »


Dokumentation

3,3
549 Stimmen


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DVD

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Bowling for Columbine (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 114 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:1:1,78/16:9/HiFi Stereo
Sprachen:Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interview (OmU), Pressekonferenz (engl. OF), Kurzbiographie
Erschienen am:05.06.2003
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Bowling for Columbine (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 114 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:1:1,78/16:9/HiFi Stereo
Sprachen:Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interview (OmU), Pressekonferenz (engl. OF), Kurzbiographie
Erschienen am:05.06.2003
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Bowling for Columbine in SD
FSK 12
Deutsch / Englisch
Stream  /  ca. 114 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch / Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.06.2003
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Handlung von Bowling for Columbine

"Der Morgen des 20. April 1999 sieht nach einem ganz normalen Tag in Amerika aus. Farmer bestellen ihre Felder, Milchmänner liefern Milchflaschen aus, der Präsident lässt Bomben über einem Land abwerfen, dessen Namen wir nicht einmal aussprechen können." (Originalton) Und Dylan Klebold und Eric Harris, zwei Jungs in Littleton, Colorado, gehen zu ihrem Bowlingkurs. Was keiner ahnt: Die beiden bowlenden Jugendlichen werden wenige Stunden später das Columbine Highschool Massaker verüben, in dessen blutigem Verlauf 12 Schüler und ein Lehrer den Tod finden und viele Kinder und Jugendliche schwer verletzt werden. Wie eine ironische Spiegelung des Schicksals wirkt der Umstand, dass an diesem Tag die USA ihren stärksten Bombenangriff auf dem Kosovo fliegt. Mit lakonischem Zynismus und beißendem Witz geht Regisseur Moore in 'Bowling for Columbine' auf eine wahnwitzige Reise in das Herz Amerikas. So lässt er zwei Opfer von Littleton - einer querschnittsgelähmt, der andere invalide mit einer inoperablen Kugel in Aortanähe - in einem symbolischen Akt die in ihren Körpern steckenden Kugeln an die Supermarktkette K-Mart zurückgeben, wo die Täter ihre Munition kauften und konfrontiert Hollywood-Ikone und Waffenaktivist Charlton Heston, den Vorsitzenden der NRA ('National Rifle Association') mit dem Bild eines sechsjährigen Mädchens, das von einem gleichaltrigen Mitschüler erschossen wurde. Michael Moore porträtiert mit bewegender Emotionalität und mitunter feuilletonistischen Volten voll absurder Komik eine Nation zwischen Waffenfetischismus und angstbesetzter Paranoia. Ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Besonders im Kielwasser des 11. September ist 'Bowling for Columbine' ein mutiger Film. Denn Amerikas führender Satiriker und sozialkritischer Dokumentarist stellt eine simple Frage, die sich kein Amerikaner in diesen von Patriotismus geprägten Zeiten zu fragen traut: Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?

Film Details


Bowling for Columbine - Is America a nation of gun nuts? Or just nuts?


USA, Kanada 2002



Dokumentation


Gesellschaft, Waffen, Cannes-prämiert, Oscar-prämiert, Amoklauf, High-School



21.11.2002


1.2 Millionen



Darsteller von Bowling for Columbine

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am
Ein absolutes Muss! Der Film sollte die, die alles, was aus den USA kommt, gut finden und noch den Traum vom ''Land der unbegrenzten Möglichkeiten'' haben, wach rütteln. Auch die Vorstellung, die amerikanische Politik bringt die Freiheit zu unterdrückten Völkern, erhält einen mächtigen Dämpfer. Aber bitte nicht vergessen: Zum Glück sind nicht alle Amerikaner so wie Charlton Heston, seine Anhänger und einige andere in diesem Film gezeigten Figuren.

am
Endlich eine Dokumentation, die Amerika nicht verherrlicht. Moore ist es gelungen, die Mißstände des modernen Amerika zu zeigen und der amerikanischen Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. In der Schule sollte dieser Film zum Pflichtprogramm gehören, da wir ja auch langsam amerikanische Verhältnisse haben. Ein Meisterwerk. Muss man einfach gesehen haben.Und wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt drüber lachen....

am
kann mich nur den anderen Kritiken anschließen! Verdient den Oskar zu recht. Ich bin schon mal auf "Sicko" gespannt. Diese Verblödung der Bevölkerung findet auch hier statt, etwas weniger plump, aber nicht weniger dreist. Wir bräuchten jemanden wie Michael Moore bei uns.

am
Man weiß zwar, dass in den USA so einiges ziemlich komisch läuft, aber was der Film zu Tage bringt kann man ja echt kaum glauben. Auf jeden Fall sehr gelungen. Mir persönlich gingen die 114 min zum Ende hin langsam auf die Nerven, da doch nur Negativbeispiele gezeigt wurden.

am
Mal wieder ein absoluter Volltreffer! Zeitgemäß und mit viel Hintergrundwissen werden dem Zuschauer paradoxe Einstellung zum Waffenthema und soziale Missestände rübergebracht! Absolut spannend und fesselnd!!!

am
nur eine seite der medallie
moore zeigt uns die usa in einem kruden mix aus kraut und rüben. in lose zusammengeschnittenen »reportagen« zieht Moore die usa durch den kakau. er lässt nur wenig gutes an dem big brother aus übersee. sind die amis wirklich so doof wie sie hier dargestellt werden? sicherlich hat jedes land seine sonnen- und schattenseiten aber was Moore da zeigt geht schon deutlich über satire hinaus. ein land von unfähigen regiert von korrupten marionetten des kapitals. so kennen wir Moore. ein blick nach übersee über das niveau von weltspiegel und kronzuckers welt hinaus. aber ist das wirklich das wahre amerika? der kritische umgang mit diesem film ist auf jeden fall angebracht.

am
Unfassbar
Ich muß ehrlich sagen, dieser Film hat mich sehr bewegt. Michael Moore schafft es immer wieder, die Leute zum Nachdenken zu bewegen und zeigt Fakten auf, von denen man keine Ahnung hatte.
Dieser Film geht deutlich der Frage nach, warum die Amerikaner ein solch inniges Verhältnis zu Waffen haben und schafft auch Klarheit darüber, daß der Besitz einer Waffe die Leute nicht sicherer macht.
Ich fand den Film äußerst informativ und auch recht erschreckend. Michael Moore eben.

am
Wenn doch nur in den USA mehr Leute diese Dokumentation sehen und auch verstehen würden... Erschreckend, leider immer noch aktuell, einfach sehenswert.

am
Schließe mich gerne an:
das ist der absolut beste Dokumentarfilm über die USA und die Gewaltbereitschaft vieler Menschen. Dabei zieht der Film bzw. M. Moore eigentlich nicht über die ''Darsteller'' her, sondern hört ihnen zu. Erstaunlich zu welchen Äußerungen Menschen bereit sind, wenn sie das Gefühl haben, ernsthaft gefragt zu werden. Nicht, dass jetzt das Gefühl entsteht, M. Moore hätte nicht ernsthaft gefragt - doch doch, das hat er, aber die Antworten sind in Ihrer z.T. plumpen Naivität und Arroganz - manchmal auch Ignoranz - urkomisch.
Wer diesen Film sieht, der sieht allerdings - und hier stimme ich nicht mit allen Kritikern überein - nicht die ''wahre Seite der USA'', sondern vielmehr die subjektive Darstellung des Moorschen Blickwinkels auf die Staaten.
Übrigens ist das Zusatzmaterial ebenso empfehlenswert wie der Film selbst.

am
Super Doku die wirklich zu keinem Zeitpunkt langweilig wird. Allerdings macht der Film schon betroffen wenn man z.B. mit der Dummheit eines Charlton Heston konfrontiert wird. Absolut Empfehlenswert !!!

am
Endlich ein Film der den Amerikanern einen Spiegel vors Gesicht hält. Perfekte Dokumentation.

am
Einfach klasse! Hier wird Amerika richtig beschrieben.

am
Mit Recht hat Michael Moore hierfür den Oscar bekommen. Ein unbedingtes Muss für Alle!

am
Ach wenn Michael Moore in seinen literarischen Werken oft recht eindimensional an brisante Themen heran geht, regt er doch zum Nachdenken an. Mit der Verfilmung von Bowling ist hier definitiv jedoch ein großer Wurf gelungen, der sich auch journalistisch von ''Stupid White Man'' positiv abhebt. Klasse, ansehen - Punkt.

am
Ich war geschockt. Ich wusste ja, dass es in den USA nicht mit rechten Dingen zugeht, aber dass dort eine derartige Volksverdummung (entschuldigung) und Angstmache herrscht, hat mich schon irgendwie aus den Latschen gehauen.

Ehrlich sehenswert

am
Nachdem ich das Kultbuch ''Stupid white men'' von Michael Moore zwar gut von der Absicht her, aber viel zu penetrant und sich ewig wiederholend fand, hat dieser
''Doku-Film'' meine Meinung zu Michael Moore zu korrigieren vermocht. Ein ''Gutmensch'', wie er im Buche steht. Anschauen! - Für Fans von: Dokumentationen

am
Was das Schulmassaker an der Columbine High School angeht, hat Michael Moore sehr schlecht (eigentlich gar nicht) recherchiert. Was ein wenig befremdlich wirkt, wenn man den Filmtitel liest. Allerdings will ich ihn in Schutz nehmen, denn als der Film entstand, lagen längst nicht alle Fakten auf dem Tisch. Das wurde mittlerweile in grandioser Weise in Joachim Gaertners Dokumentarroman: „Ich bin voller Hass – und das liebe ich“ (im Eichborn-Verlag erschienen) nachgeholt. Wer sich also hierfür interessiert, sei dieses Buch ans Herz gelegt. Warum trotzdem 5 Sterne? MM zeigt (wiedereinmal) wie verstörend Amerika ist und das die Gesellschaft dort uns als Europäer zurecht abschreckt. Er gibt viele Denkanstöße und legt die Finger in die zahlreichen Wunden. 2 Dinge sind mir hier besonders aufgefallen:
1. MM nimmt die Waffenlobby aufs Korn, die mit ihrem Frontmann Charlton Heston immer dann irgendwo auftauchen, wo sich Widerstand gegen die Waffenlobby regt, um ihn im Keim zu ersticken. Wie widerlich Heston seine Popularität ausnutzt um Waffen zu bagatelisieren, ist unerträglich mit anzusehen.
2. MM nimmt die Medien aufs Korn, die die Bevölkerung völlig einseitig und überdramatisiert über Verbrechen "aufklärt". Diese gezielte Hetze, die auch von Vera Birkenbihl für Deutschland analysiert wurde (siehe YouTube-Video "Vera F. Birkenbihl (RIP) über Medien - Super Vortrag") sorgt dafür, dass Menschen immer mehr Angst bekommen und sich dadurch noch leichter manipulieren und steuern lassen.

am
Entlarvend

Sehr sensibles aber wichtiges Thema provokant aber durchaus entlarvend dokumentarisch bearbeitet.

am
Vorab, ich bin sicher niemand, der viel von der US-Gesellschaft oder US-Patriotismus hält, trotzdem ist diese Doku in meinen Augen plakativer und tendenziöser Schrott und Michael Moore ist kein seriöser Dokumentarfilmer, sondern ein sensationsgeiler *** mit fragwürdigen Ansichten.
Diese Doku stellt es jedenfalls so dar, als ob die Leute wahllos Waffen kaufen und sich damit über den Haufen schießen. Man drückt auf die Tränendrüse und erwähnt die sicher zweifelsohne tragische Geschichte eines Kindes, welches von einem Klassenkameraden erschossen wurde, der die Waffe seiner Eltern gestohlen hatte, ohne daß dies einen sinnvollen Zusammenhang mit legalem Waffenerwerb darstellt. Der große Held Moore ist sich auch nicht zu schade dafür, den vom Alter gezeichneten Charlton Heston zu nerven und ihn tendenziell als hetzenden Waffennarren darzustellen. Dessen Reaktion, einfach die Szenerie zu verlassen, ist meiner Ansicht nach die einzige sinnvolle Reaktion gewesen.
Der Film verschweigt durchaus viele Fakten, 86 % aller mit Schußwaffen begangener Verbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, auf die im Film jedoch nicht eingegangen wird, stattdessen echauffiert man sich über die NRA. Waffenbesitzer sind alle registriert und werden vor dem Verkauf sorgfältig überprüft. Der legale Waffenbesitz dient tatsächlich in erster Linie der Selbstverteidigung der Leute, nicht zum wilden Herumballern. Die Kriminalitätsrate der USA ist nun mal stellenweise recht hoch und daher haben viele Leute nachvollziehbar eine Waffe zur Selbstverteidigung daheim.
Insofern beruht diese Doku auf keinen wirklichen Fakten und kann daher getrost vergessen werden. Sie ist nicht die DVD wert, auf die sie gepreßt wurde.
Und ansonsten kann Michael Moore doch froh sein, daß die amerikanische Verfassung ihm eine solch umfangreiche Meinungsfreiheit garantiert, dank der er diesen Film auch abdrehen konnte.

am
Ein Film voll mit Lügen und Halbwahrheiten der es schafft den Zuschauer zu manipulieren und ein falsches Bild von der USA zu vermitteln.

am
Stets bemüht...
definitiv nicht sehenswert. Wir haben irgendwannmal abgebrochen.
Sehr klischeehaft.
... dieser Film soll in den Kinos gelaufen sein??

am
Ein Film für Amerika-Ist-Gut-Zweifler
Sie zweifeln zurecht, aber dazu braucht es diesen Film nicht. Ich habe nicht so recht verstanden, was uns hier eigentlich erzählt werden soll, irgendwie geht hier alles wie »Kraut und Rüben« durcheinander. Die Szenen sind unzusammenhängend, vieles passt nicht zum Thema. Apropos Thema: Welches Thema, gibt es eines, kennt es der Regisseur? Fragen über Fragen, und nicht nur zu Amerika. Um eine wichtige Frage zu beantworten: Sollt Ihr Euch diesen Film leihen ? NEIN !
Bowling for Columbine: 3,3 von 5 Sternen bei 549 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Bowling for Columbine aus dem Jahr 2002 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Dokumentation mit Charlton Heston von Michael Moore. Film-Material © Prokino.
Bowling for Columbine; 12; 05.06.2003; 3,3; 549; 0 Minuten; Charlton Heston, Michael Moore, Robert J. Pickell, James Nichols, Nicole Schlief, Evan McCollum; Dokumentation;