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To the Wonder
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2,0
74 Stimmen

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Erschienen am:21.11.2013

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Handlung von To the Wonder

Terrence Malicks Ode an die Liebe als berauschendes Filmpoem: Marina (Olga Kurylenko) und Neil (Ben Affleck) sind in Paris, der Stadt der Liebe, wie im siebten Himmel. Zurück in Oklahoma holt sie jedoch bald die Realität ein. Neil beginnt eine Affäre mit seiner Jugendfreundin Jane (Rachel McAdams) und Marina fühlt sich fern der französischen Heimat zunehmend verloren...

Meisterregisseur Terrence Malick ('Badlands' 1973, 'In der Glut des Südens' 1978, 'Der schmale Grat' 1998, 'The New World' 2005, 'The Tree of Life' 2011) erkundet in seinem visionären Drama 'To the Wonder' das Wesen der Liebe. Macht sie uns zu besseren Menschen? Oder zumindest glücklicher? Ein Paar und der Traum von der Ewigkeit eines Gefühls. Eine stimulierende Filmreise, bildgewaltig, bewegend und unvergleichlich.

Film Details


To the Wonder


USA 2012



Drama, Lovestory


Romantik, Paris, Esoterik



30.05.2013


15 Tausend


Darsteller von To the Wonder

Trailer zu To the Wonder

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Bilder von To the Wonder

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
To the Wonder bezieht sich vermutlich auf den Mont St. Michel (Das Wunder des Abendlandes). Dort beginnt die Handlung und die Liebe der beiden Hauptdarsteller ist auf dem Höhepunkt.

Die Inhaltsangabe täuscht ein wenig darüber hinweg, hier eine verfilmte Liebesgeschichte vorzufinden. Es gibt kaum Dialoge zwischen den Darstellern, nur ihre Gedanken leiten durch den Film.

Dennoch hat er mir gefallen, sehr schöne Bilder, meist gegen die Sonne gefilmt, prägen den Film, die Kamera ist immer sehr nah an den Darstellern dran und vermitteln so viel Intimität.

Olga Kurylenko spielt großartig, sie erinnert mich an Richard Gere in Mr. Jones, dort spielt er einen manisch Depressiven, der zwischen Überschwenglichkeit und tiefster Depression wandelt. So könnte man die Rolle von Olga Kurylenko umschreiben.

Auf dem Höhepunkt tanzt sie stets durch die Natur, später versinkt sie in eine depressive Rolle und versucht immer wieder an das vorherige Glück anzuknüpfen.

Alles in allem ein Film, den man wegen der Story nicht gesehen haben muß, aber die Kameraführung ist erstklassig und die Darsteller bringen ihre Emotionen aufgrund der wenigen Dialoge über die Mimik und Gestik perfekt rüber.

am
Man sollte wissen, dass es sich bei "To The Wonder" nicht um einen Spielfilm handelt. Weil es kein Drehbuch gab, gibt es auch keine Handlung. Der Film besteht nur aus Improvisationen, wodurch eine mehr oder wenig sinnvolle Aneinanderreihung von einer stets bewegten Kamera eingefangenen ästhetischen Bildern entstand. Wie bei einem modernen Kunstwerk kann der Betrachter hineindeuten, was er mag. Deswegen entzieht sich der Film auch der üblichen Bewertung und ist eher für Kunststudenten oder Filmschaffende interessant.

am
Nach dem Filmende habe ich mich gefragt, was Ben Affleck hier bewegt hat, diese Rolle zu übernehmen. Ich war schon soweit den Film abzubrechen, aber ich gab die Hoffnung doch nicht auf, dass in dem Film noch irgendwie einen Handlung kommt, oder ein Szenensprung in die Zeit davor oder danach stattfindet, aber vergebens. Kaum Sprachdialoge unter den Schauspielern direkt, sondern nur aus ihren Gedanken heraus. Das einzige was ich an diesem Film gut fand, waren die Landschaftsaufnahmen. Für mich ist dieser Film, trotz Ben Affleck, eine Zeitverschwendung.

am
Das Wunder der Liebe, mit vielen seiner Facetten, positiven und negativen wird in diesem künstlerischen Film eindrucksvoll dargestellt. Sicherlich muss man sich erst einmal etwas in den Film hineinsehen. Wenig Gesprochenes, viel Gedachtes und durch die hervorragende Darstellung der Schauspieler herausgespieltes Thema. Kein Actionfilm und kein klassischer Liebesfilm. Bei diesem Film muss man tiefer denken und empfinden und es ist sicherlich nicht jedem gegeben ihn umfassend zu verstehen. Erstaunlicherweise passt auch Ben Affleck hervorragend in diese Rolle und zeigt damit, dass er auch Charakterfilme gut spielen kann.

am
Wie kann man bloß behaupten, der Film hätte keine Handlung?! Ich bin wirklich sprachlos, wie sehr das Blockbusterkino den Verstand des Publikums verklebt haben muss, dass man eine so simple, fast stereotype Story vom Finden und Verlieren der Liebe (zu einem anderen Menschen bzw. zu Gott im Falle des Priesters, den Javier Bardem gibt) nicht kapiert.
Aber nun zum Film: wie immer bei Malick atemberaubend schön gefilmt, wunderbar ausgewählter Soundtrack und, ja, eine beeindruckende Kurylenko. Zwar wurde mir das ständige Getanze und Gealbere zwischen den Verliebten (Affleck/Kurylenko und Affleck/McAdams) irgendwann ein bisschen viel, aber das tut keinen großen Abbruch.
Selbst die fast ausschließlich monologisch geführte Tonspur ist reizvoll und passt zum Thema: die Liebenden bzw. Liebe Suchenden bleiben eben doch immer einsam. Gespräche mit den beiden schweigenden Machos (Gott und Affleck) sind eben nicht drin.
Den Ausflug in die Amoure mit McAdams hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht.
Auch bleibt die Perspektive des Mannes völlig unbeleuchtet, was ich für das Verständnis der emotionalen Schiene schwierig fand, aber möglicherweise war das ganze Absicht, um die Verlorenheit der Frauen, die ihn lieben, zu zeigen.
Summa summarum: Bei dem Film stimmt fast alles.

am
Ich fand den Film einfach nur langweilig. Es gibt nicht ein Gespräch zwischen den Schauspielern und man weiß nicht in welche Richtung der Film überhaupt gehen soll. Die letzte halbe Stunde habe ich immer "vorgespult" aber nichts verpasst. Welche Rolle der Priester spielen sollte habe ich auch nicht verstanden. Einfach nur schlecht. Bitte nicht angucken.

am
Was schon bei "Tree of Life" genervt hat, scheint sich immer mehr zu Malicks Markenzeichen zu entwickeln: Schwülstige, pathetische Voiceovers statt Dialoge, ungereimte, grandiose Fragestellungen nach dem Sinn und nach Gott, die leider allesamt unbeantwortet bleiben und auf die auch die dargestellten Charaktere oder die Handlung (die nur in Ansätzen existiert) keine Antwort geben. Die Rolle der Französin und ihr ständiges, kindliches Gehüpfe und Getanze im Spitzenhemdchen oder Mädchenkleidchen ist zusätzlich ärgerlich und wirft zudem noch die Frage auf, ob Malicks Frauenbild nicht völlig überholt oder einfach ein Altmännerwunschtraum ist. Die Gegenüberstellung von einem Leben in der europäischen Metropole Paris und einer amerikanischen Kleinstadt irgendwo im amerikanischen Cornbelt mit ihren völlig unterschiedlichen Vorstellungen und Ansprüchen an das Leben hätte interessant sein können, der Regisseur hat leider nicht viel daraus gemacht. Selten waren Ben Affleck und Rachel McAdams so unterfordert. Die Landschaftsbilder mögen zwar interessant aufgenommen sein, sind aber keineswegs atemberaubend. Wer will schon anderthalb Stunden den Blickwinkel, die Gegenlichteinstellung, die ungewöhnliche Perspektive usw. bewundern und auf Handlung verzichten? Ärgerlich. Man verliert langsam komplett die Geduld mit einem Regisseur , der vor Jahren (1978) mal einen wunderbaren Film gemacht hat (Days of Heaven) und jetzt anscheinend nichts mehr zu sagen hat.

am
Große Enttäuschung von Ben Affleck: Ehe dieser Film auf den Punkt kommt, hat der Filmfan längst seine Geduld verloren! Eine halbe Stunde wie ein Schnulzenvideo - das muss man sich nicht antun. Schade, es hätte großes Kino werden können ...

am
Nach 10 min aus gemacht ...absolut gåhnend langweilig !!!! Ich lese so gut wie nie kritiken hier und war davon überzeugt das der Film bei so guten Schauspielern nicht schlecht sein kann, das war ein fataler Fehler :(

am
Meine Frau erwartete einen Liebesfilm ohne Action, das erfüllte der Film so sehr, dass wir beide nach 10 Minuten den Film ausmachten!!!

Einfach langweilig...

am
Gähn so ein langweiliger Film. Bin nach 20 Minuten eingeschlafen. Was eigentlich nie passiert bei einem Film

am
Der Film hat sehr schöne Landschaftaufnahmen. Das war´s dann auch. Wir haben uns über 30 min durch gequält und auf eine Handlung gewartet – die kam aber leider nicht.
To the Wonder: 2,0 von 5 Sternen bei 74 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
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To the Wonder; 12; 21.11.2013; 2,0; 74; 0 Minuten; Olga Kurylenko, Ben Affleck, Rachel McAdams, Wigi Black, Paris Always, Russell Vaclaw; Drama, Lovestory;