Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Wake up" stand längere Zeit auf meiner Prime-Watchlist, war ich jedoch stets hin- und hergerissen, was ich anhand der Storybeschreibung wohl erwarten dürfte, ist der Begriff "Horror" bekanntermaßen vielseitig auslegbar, so dass ich erneut etwas überirdisches befürchtete. Tatsächlich riss mich der Psychothriller jedoch von der ersten Sekunde an vollends mit, liefert das Drehbuch dem Zuschauer zunächst die Möglichkeit, die einzelnen Figuren / Persönlichkeiten kennenzulernen und im Gesamtwerk alles andere als banal daherzukommen. Ebenso verzichtet "Wake up" auf unnötige Gewaltorgien, die die Handlung beinahe vergessen lassen - das, was gezeigt wird, ist durchaus bisweilen grausig, bleibt die Atmosphäre jedoch durchaus dicht, die Handlungen zum Großteil glaubwürdig und die unterschiedlichen Persönlichkeiten glaubwürdig. Auflockernde Szenen agieren keineswegs entwürdigend, liegt der allgemein Tenor durchaus auf Ernsthaftigkeit und erinnern in ihrer konsequenten Umsetzung in gewisser Weise an "Unhinged". Durch kleine überraschende Wendungen wie auch Kniffe bleibt "Wake up" konstant spannend und stellt einen der Werke dar, welche mich vollends positiv überrascht wie auch überzeugt haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"No filter" erinnert ein wenig an "Polaroid", setzt hierbei jedoch weitaus mehr auf die Wirkung, die gegenseitige sog. Pranks nach sich ziehen können. Sprich: wer zu oft Spaß macht und hierbei nahezu sämtliche Grenzen überschreitet, wird irgendwann nicht mehr ernstgenommen und steht im Fall der Fälle noch hilfloser dar als die Front, die man zu warnen versuchte. Die Idee der Macher, das Ganze mit dem zunehmenden Trend, alles und jeden dauernd zu filmen, posten und stets weiterzuverbreiten zu kombinieren, bringt einen durchaus fesselnden Beitrag auf die Leinwand. Dass es bei "No filter" irgendwie an einer Erklärung respektive Auflösung mangelt, mag dem ein oder anderen negativ aufstoßen, hat mir indes recht gut gefallen, bleibt der Zuschauer endlich mal wieder gefordert und gefördert, seine eigenen Rückschlüsse zu ziehen. Durch die glaubwürdigen Darstellerleistungen und nicht zuletzt damit verbundene Figurenzeichnungen gelingt mit "No Filter" ein durchaus kurzweiliger recht sehenswerter Film, der gewissermaßen wie nebenbei Gesellschaftskritik liefert und den Zuschauer, der oftmals sein eigenes Mobiltelefon keine 5 Meter von sich entfernt liegen hat, einiges an Tobak.
An "No Filter" bin ich mit einer nicht allzu hohen Erwartungshaltung herangegangen, wurde jedoch durchaus positiv überrascht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Ganzer halber Bruder" liefert genau das, was man anhand des Trailers erwarten darf - Christoph Maria Herbst in einer weiteren Abwandlung seiner Paraderolle; eine Story, die ein wenig abstrus erscheint und trotz der geplanten miesen Schachzüge auf ein happy End zusteuert. So klar auf der Hand liegt, dass der Film gute Laune machen und dabei möglichst leicht agieren soll, vermisse ich hier und dort ein wenig mehr Dramaturgie, Tiefsinn und bisweilen Ernsthaftigkeit. Gewiss punkten diverse skurille Szenen ähnlich wie wirklich bewegende Momente - dennoch bleibt trotz alledem ein Gefühl, dass das ein oder andere Klischee (Stichpunkt: Bewährungshelfer) hätte anders aufgezogen werden können.
Ingesamt betrachtet macht "Ganzer halber Bruder" durchaus Spaß zu gucken, verzichtet der Plot auf Momente, in denen sich einer der Beteiligten vorgeführt führen darf und setzt auch ein gewisses Maß an Realismus. Man mag ankreiden, dass die Wandlung der Brüder zu rasch von statten geht, muss man sich gleichermaßen aber vor Augen halten, dass die Spielfilmzeit naturgemäß begrenzt hat.
Alles in allem hat mir der Film gut gefallen, hätte mich "Ganzer halber Bruder" jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach ohne Christoph Maria Herbst weniger überzeugt.
Du denkst, es spielt sich alles nur in deinem Kopf ab? Dann geh zurück und sieh genauer hin.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 21.02.2026
Ein Ausflugsdampfer in New Orleans mit mehreren hundert Menschen an Bord wird Ziel eines terroristischen Bombenanschlags. Ein ATF-Agent (Denzel Washington) wird zum Tatort gerufen und verschafft sich einen Überblick. Dann erhält er einen Anruf, dass unweit der Explosion eine weibliche Leiche entdeckt wurde. Diese zeigt Spuren von Verbrennungen und es müsste sich um ein Opfer des Attentats handeln. Allerdings wurde der leblose Körper bereits eine Stunde vor dem Anschlag entdeckt. Spannender Mix aus Krimi, Thriller und Science-Fiction.
Das Böse muss draußen bleiben. Beschütze, was du liebst.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Wolf Man" setzt nicht auf möglichst blutrünstige Ekel-Szenen, sondern weitaus mehr auf Figurenzeichnung, Dramaturgie und Entwicklung - ein Aspekt, der mich persönlich vollends überzeugt hat. Szenen, in denen man sich ordentlich erschreckt, gibt es eigentlich keine, punktet der Thriller vielmehr mit einer dichten Atmosphäre, Umgebungsaufnahmen und unheimlichen Geräuschen.
Obschon die Story zum Großteil vorhersehbar sein mag, die versuchte Offenbarung keine sein darf und auch der Ausgang nicht sonderlich überrascht, punktet "Wolf Man" nicht zuletzt durch die Bebilderung des inneren wie auch äußeren Kampfes des Infizierten.
Zog Leigh Whannell seinerzeit bereits den Serienmörderfilm völlig neu auf, vermag er ähnliches mit dem Untergenre des Werwolffilmes zu erschaffen. MIr selbst hat "Wolf Man" durchaus zugesagt, gerade weil dieser sich von der üblichen Masse in seiner inneren Gestaltung abhebt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 20.02.2026
Für Fans der Serie ein Muss! Große Schlachten, Verrat, Intrigen und viel Heldenepos prägen diesen historischen Streifen rund um Uhtred. Bei guten 4 Sternen ist brutale und blutige Unterhaltung garantiert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 20.02.2026
" Das war nicht vernünftig, und ich würde es wieder machen."
Ja, doch, den hätte ich schon eher mal ansehen sollen. Keine unbekannten Schauspieler aber doch nicht die ewig selben Verdächtigen. Nicholas Ofczarek und Ronald Zehrfeld sind hier natürlich die Top Schauspieler im Cast, aber auch der bekannte Rest des Ensemble Spielt wirklich sehr gut und authentisch. Die Story geht in Ordnung und komisches und dramatisches wechseln sich gekonnt ab. Langweilig ist hier erst mal gar nichts und menschliches wird hier authentisch und witzig, wenn auch manchmal etwas peinlich, viel geboten........Treffer.
Themen wie Freundschaft, Liebe, Neid, Betrug, Veränderung und letztlich auch Geburt und Tod finden hier ihren Platz ohne das etwas überladen wirkt. Manchmal gibt es auch plumpe Momente die knapp an den Worten subtil oder ordinär vorbei schrammen, dann gibt es aber auch wieder geistreiche und schlagfertige Dialoge die Spaß machen und zum Nachdenken anregen. Ein letztlich herrliches Durcheinander das man nicht zu sehr auf die Goldwaage legen sollte sondern einfach nur staunend die Entwicklung einer sehr Freundschaftlich verbunden Gruppe im laufe von mehreren Jahren, und vielen Festen, bestaunt werden kann.
Fazit: Zugegeben, der Film hat nicht wirklich viel neues zu bieten, ist aber Atmosphärisch mit sehr guten Schauspielern nebst brauchbaren Drehbuch gut gemacht. Das alleine schon macht "Feste & Freunde" sehenswert und löst Gefühlsmäßig einiges beim Betrachter aus. Bei mir war das jedenfalls so. Ich gebe gerne 3,5 Sterne mit Drall in Richtung der 4. Sehr angenehm und unterhaltsam anzusehen wird man doch mit einer gewissen Wehmütigkeit und einen kleinen dumpfen Schmerz zurückgelassen. Schön.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 20.02.2026
“Willkommen auf dem gefährlichsten Planeten des Universums auf dem alles versucht dich zu töten.”
Hier geht es natürlich wieder schwer zur Sache bei den Bewertungen. Die einen sind begeistert über diese Bildgewaltige "Fortsetzung" und die Anderen versuchen verzweifelt darauf hinzuweisen das dieser Film nichts mehr mit den "guten (alten) Predator" Filmen zu tun hat. Nun, beide Parteien haben natürlich reicht. "Predator 6" geht nicht mehr als Originalfilm durch da er einfach zu Kommerziell geworden ist. Ein möglichst großes Publikum sollte angesprochen werden das, wer will es ihm übel nehmen, großen Wert auf eine gute Show und viel Action legt.
Lässt man also die alten Filme bei Seite, auch sie sind bis auf die "Schwarzenegger-Verfilmung" umstritten, kann man schon einmal einen Blick auf "Predator 6" riskieren. Ich habe ihn im Kino gesehen und fühlte mich mit kleinen Abstrichen gut unterhalten. Das ganze wurde schon unter dem Motte Klotzen und nicht Kleckern gefilmt, alles wird Hollywood-Mäßig, wertig und unterhaltsam dargeboten. Gerechterweise sollte man auch würdigen das Elle Fanning als leicht Beschädigte Androidin Tessa eine gute Figur macht, Story und Atmosphäre sind ebenfalls überdurchschnittlich gut gelungen und ansehnlich.
Fazit: Hat mit dem Original “Predator(1987)" praktisch nicht mehr viel am Hut. Man sollt das ganze eher als separaten Science-Fiction Film betrachten der mit viel Professionalität und einiger Kompetenz Inszeniert wurde. Zeitgemäß und Massentauglich zurechtgeschnitten kann man den Film durchaus ansehen und seinen Spaß dabei haben. 3-4 Sterne und außerhalb der alten "Predator-Welt" durchaus sehenswert. Man kann hier ohne Übertreibung von einem gelungen Film sprechen. Ich bin jedoch noch immer ein großer Fan der alten (1-3) Original-Filme, besonders der von 1987.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 20.02.2026
Gut und recht intelligent gemacht. Lange Zeit ist man mehreren Fährten auf der Spur, aber die erweisen sich allesamt als falsch. Zumindest bei mir.
Ich finde, bei solchen Filmen ist es allerdings so, dass alles so ausgeklügelt ist, dass man dann bei der Auflösung denkt: "Dafür ging das ja alles ganz schön lang gut..." Und häufig sind dann auch die einzelnen Beweggründe nicht so recht nachvollziehbar, dass man so sehr ins Extreme geht - naja, aber wie sagt man so schön bei mir auf der Arbeit: es gibt nichts, was es nicht gibt.
Noch sehenswerter, wenn man seine Birne im Gegensatz zu mir ausschalten kann.
Jedes Leben ist ein ganzes Universum. Nach einer Kurzgeschichte von Stephen King.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 19.02.2026
"Würden Antworten eine gute Sache besser machen ?"
Der Film ist eine eher "ungewöhnliche" und vor allem melancholische Tragik Komödie, die in unterschiedliche Akte aufgeteilt ist.
Diese laufen dann zeitlich nicht aufeinanderfolgend ab sondern eher "rückwärts" ähnlich wie bei Benjamin Button.
Der Streifen bietet schöne emotionale Momente (vor allem durch die Musik), über das Leben und den Tod, bringt dich in manchen Szenen zum Lachen, dann aber auch zum Weinen.
Also ich fand ihn wirklich toll, allerdings ist er schon ein Mischmasch aus verschiedenen Elementen: Man hat bissel Weltuntergang, viel Tanzen, dann Übernatürliches, dann wieder Drama und Coming of Age... was alles im ersten Moment natürlich NULL zusammenpasst, im Film dann aber durchaus funktioniert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 18.02.2026
Der Film hat mir sehr gefallen. Den Schauspieler sehe ich sehr gerne und er passt gut zur der Rolle. Ich fand den Film spannend und glaubwürdig. Er ist wie Teil 1 sehenswert. 4Sterne von mir
Basierend auf der wahren Geschichte von Ted Bundy - Amerikas berüchtigstem Serienkiller.
Drama, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 18.02.2026
Sehr guter Film. Völlig anders, als man möglicherweise durch Titel und Thema verleitet würde zu denken, was es eigentlich ist. Stimmungsvoll und grandios in Szene gesetzt, mit guten Schauspielern. Klar, Splatter & Gewalt-Voyeure kommen hier zu kurz, aber das ist es nicht, worum es hier geht. Das suggeriert dann hinterher der Titel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" am 18.02.2026
Eine insgesamt sehr gelungene deutsche Serie - ein paar der Schauspieler sind einfach großartig. Ich denke das der Zeitgeist hervorragend wiedergegeben wird, auch die Ausdrucksweise ist fabelhaft
Er hatte keine Wahl... aber er gab seinem Sohn eine.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.02.2026
Wir befinden uns in den USA der 1930er Jahre. Ein Teenager Sohn versteckt sich im Auto seines Vaters als dieser sich auf den Weg zu einem Auftrag begibt. Der Sohn wird daraufhin Zeuge der Tätigkeit seines Vaters, der sich als Killer für die irische Mafia verdingt. Dies wiederum bleibt dem Komplizen des Vaters nicht unbemerkt und der greift letztlich zu drastischen Vorkehrungen. Sehenswerter Mix aus Drama und Thriller mit Tom Hanks in der Hauptrolle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.02.2026
Ein sehenswerter Film, der sehr realitätsnah über Soldaten mit PTSD erzählt. Gut, die Handlung und die Machart sind alles andere als innovativ, aber der Film überzeugt vor allem durch seine Schauspieler.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.02.2026
Ich fand den Streifen jetzt wirklich nicht schlecht, wobei ich jetzt keine andere Version des Stoffs kenne.
Hier macht Hollywood einen auf trashig (ähnlich wie bei Renfield), der Film nimmt sich nicht allzu ernst und das macht dann einfach Spaß wenn man Peter Dinklage, Kevin Bacon und Elijah Wood in Aktion sieht. Alleine Letzt genannter schaut aus wie Danny Devito für arme aus "Batmans Rückkehr". :)
Man hat hier eine Superhelden Satire, wonach ein Haumeister von bösen Buben "entsorgt" wird und durch chemische Abfälle mutiert und Superkräfte bekommt. Danach nimmt er natürlich Rache.
Ich fands kurzweilig, spaßig. Vollkommen in Ordnung.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 17.02.2026
Nicht mehr ganz den Charme des 1. Teils, aber trotz allem wieder sehr sehenswert :). Kein Woke, kein Mist. Einfach nur gute Unterhaltung. 4 Sterne der gepflegten Männerunterhaltung
Gier. Verrat. Rache. Wer eine Familie hat, braucht keine Feinde.
Thriller, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.02.2026
Eine Geschichte über die Abgründe, in die Gier, falsche Werte, Skrupellosigkeit und Dummheit führen können. Meisterhaft in Szene gesetzt und sehr gut geschauspielert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.02.2026
Ein glückliches Ehepaar lebt in einem wunderschönen Haus am Strand. Doch der Anschein bekommt schnell Risse. Gelungener, spannender Thriller mit einem etwas überdramatischen Ende.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Westernfan001" am 16.02.2026
Der wohl "indianerfreundlichste" frühe (1950) Western, dem eine ernsthafte Perspektivenübernahme gelingt. Das Ganze in einer spannend erzählten Story mit, soviel sei verraten, einem großen Drama am Schluss. Einige Elemente fallen etwas schematisch aus, aber a) weil das genretypisch ist und b) wegen seiner filmhistorischen Bedeutung insgesamt 5 Sterne.
Checker Tobis neue Abenteuer - Der Mega-Erfolg im Kino!
Abenteuer, Kids, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 15.02.2026
Auch bei Teil 3 hat man wieder die bewährte Mischung aus Kindgerechter Reportage und Natur erleben auf dem Globus verteilt.
Der neuste Film bringt Tobi nach Madagaskar, an den Nordpol und Süd Mexiko. Dabei tritt er wieder Menschen die dort arbeiten oder leben und lernt von Ihnen über die einheimische Kultur und die Besonderheiten bei Flora, Fauna und Tieren.
Immer noch sehr warmherzig präsentiert, ohne zu arg den Zeigefinger zu heben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 15.02.2026
Die Story von der Stange, wie bei vielen solcher Filme. Aber auf jeden Fall Top Darsteller und eine passende Kulisse im Dschungel. Nach einem zarten Start kommt Leben in die Story bzw. man wird ziemlich spannend bis zum Schluss unterhalten. Lässt man einige Ungereimtheiten und mal wieder das überdimensionierte Heldentum bei Seite, ist der Actionstreifen eine Empfehlung wert. Knapp 4 Sterne von mir!