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Bin-Jip
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Bin-Jip

Leere Häuser

Japan, Südkorea 2004 | FSK 12


Kim Ki-duk


Jae Hee, Lee Seung-yeon, Choi Jeong-ho, mehr »


Lovestory, Drama

3,2
91 Stimmen

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DVD

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Bin-Jip (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 88 Minuten
Vertrieb:Al!ve AG
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Koreanisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, Dokumentation, Trailer
Erschienen am:18.08.2006
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Koreanisch Dolby Digital 2.0
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Erschienen am:18.08.2006
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Handlung von Bin-Jip

Tae-suk (Jae Hee) bricht in Häuser ein, deren Eigentümer verreist sind. Er will nichts stehlen, er will sich nur ein paar Tage sorgsam um den fremden Ort kümmern und dort wohnen. In einer luxuriösen Villa trifft er das unglücklich verheiratete Model Sun-hwa (Lee Seung-yeon). Eine außergewöhnliche Liebe beginnt. Gemeinsam ziehen sie von einer leer stehenden Wohnung zur nächsten, bis die Polizei ihrem anarchischen Treiben ein vorläufiges Ende bereitet...

Nach seinem großen Publikumserfolg 'Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling' (2003) überrascht der bei Festivals und Kritik bereits hochgelobte Koreaner Kim Ki-duk mit einer zarten, surrealen Liebesgeschichte, die fast ohne Worte auskommt. In 'Bin-jip - Leere Häuser' vermischen sich Traum und Realität, Melancholie und Humor zu einer Erzählung von hypnotischer Schönheit. Häuser und Räume werden zur Metapher menschlicher Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Die fremden Eindringlinge agieren wie Geister aus einer anderen Welt. Für diese Regiearbeit wurde Kim Ki-duk 2004 beim Internationalen Filmfestival von Venedig mit dem 'Silbernen Löwen' ausgezeichnet.

Film Details


Bin-jip / 3-Iron / Empty House


Japan, Südkorea 2004



Lovestory, Drama


Obdachlosigkeit, Einbrecher



11.08.2005


Darsteller von Bin-Jip

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am
Die stumme Liebesgeschichte eines Einbrechers und einer unglücklichen Ehefrau in atmosphärisch überwältigender Einfachheit.

Ein Film voller Symbole. "Bin-Jip" Film durchzieht das besondere Spiel mit den Golfschlägern. Zunächst ein Symbol für den Reichtum des Spielers, wird bald das Potential des Instruments ausgeschöpft. Zu Anfang spielen sich die Protagonisten versteckt „den Ball zu“, doch schon bald werden die Golfbälle zu Waffen, mit denen der Einbrecher den Mann bestraft, der seine Ehefrau misshandelt.

Der Einbrecher Tae-Suk hängt Werbebroschüren an Häuser- und Wohnungstüren, um überall dort einzusteigen, wo die Bewohner länger nicht nach Hause gekommen sind. Doch er ist kein Dieb, er sieht fern auf den Sofas der Besitzer, duscht in deren Dusche, badet in deren Badewanne, kocht in deren Küche, fotografiert sich vor ihren Plakaten und schläft in ihren Pyjamas. Zu seinem Ritual gehört auch der dezidiert gebende Charakter: Wie zum Dank für die unfreiwillige Gastfreundschaft repariert er defekte Geräte, wäscht er die dreckige Wäsche, lässt sie trocknen und räumt sie auf.

Die Gefahr in der fremden Wohnung von heimkehrenden Bewohnern überrascht zu werden, scheint für Tae-suk keine Rolle zu spielen, er bewegt sich mit vollkommener Gleichmütigkeit durch die Zimmer. Selbst in den Momenten der Gewalt bleibt Tae-suk stoisch, fast so als wäre es eine Pflichtübung, setzt er den schlagenden Ehemann außer Gefecht.

Gewalt und Leid sind in Bin-jip einer klaren moralischen Wertung entzogen. Die Schläger mit deren Hilfe die Bälle ihre Opfer treffen sind zivilisierte Instrumente, nie werden sie zum rohen Gewaltmittel. Denn in Bin-jip wird Gewalt kalkuliert. Wem geschadet werden soll, der wird mit präzisen kurzen Abschlägen getroffen. Im Gegensatz dazu Polizist und Gefängniswärter, die sich unzivilisierter Gewalttaten schuldig machen.

Keine der Figuren in Bin-jip bleibt unschuldig, und dennoch umgibt die Protagonisten eine Aura der Reinheit und der Güte. Sie reparieren unbemerkt defekte Geräte, er bügelt Seiten eines Buches trocken nachdem er es mit in die Badewanne genommen hat. Sie fügt sich ein in seinen Plan.

Tae-suk und Sun-hwa verstehen sich ohne Worte, es ist fast selbstverständlich dass sie bis auf ein Liebesgeständnis am Ende während des ganzen Films stumm bleiben. Und obwohl in Kims Werken generell sehr wenig gesprochen wird, ist es schon ein kleiner Sieg über den Dialogfilm, wie viel Kim in den Gesten, Blicken und Handlungen auszudrücken vermag. Zuletzt überträgt sich das Stumme auch auf das Auge. Tae-suk wird nach und nach für die fremde Umgebung unsichtbar, er meistert bis zur Perfektion die Kunst der Bewegung im Schatten der Anderen.

Spätestens jetzt können Außenstehende nicht mehr stören. Die Wortlosigkeit des Liebespaares bewegt die Sprache aller Anderen ins Reich des Banalen. Die Sprache als Banalität, die mit geradezu barbarischen Anwandlungen in ihr kleines Reich eindringen will.

Unglaublich faszinierender Film, große Bildersprache – sehr besondere und einzigartige Aura. Kenner geraten ins Schwärmen.

am
besonderer Film
mir persönlich hat der Film außerordentlich gut gefallen. allerdings ist es definitiv nicht jedermans sache, da die beiden Hauptdarsteller zusammen 1 oder 2 Sätze während des ganzen Films sprechen.

wer sich diesen Film angucken sollte:
Leute, die...
...gern zum Nachdenken anregende Filme sehen
...Liebhaber asiatischer Filme sind
...etwas von Korea sehen wollen

wer sich diesen Film nicht angucken sollte:
Menschen, die...
...Action im Film verlangen
...Sprache als Übermittler einer Botschaft benötigen
...während eines Films lachen wollen

Vergleichbar mit
Dolls von Takeshi Kitano

am
Ein besonderer Film! Faszinierende Idee, sich ganz frech in fremden Häusern aufzuhalten. Die dabei entstandenen voyeuristischen Momente haben sich beim zuschauen übertragen. Mich hat der spärliche Dialog nicht gestört.

am
Stiller und eindringlicher Film, der durch seine minimalistische Verwendung von Sprache wirkt. Gute Hauptdarsteller, man sollte aber vielleicht mehr über die fernöstliche Mentalität wissen, um den Film wirklich zu "verstehen". Ansonsten wird der Film etwas zäh und langatmig.

In jedem Fall interessantes und anderes Kino fern ab vom Mainstream.

am
Asiatischer Film, genauer aus Korea. Einfach nur ein Film? Nein, für mich ist es absolute Filmkunst, Kinokunst... Alle Dialoge zusammengefasst wären warscheinlich sogar noch weniger als die Dialoge von "Spiel mir das Lied vom Tod".
Die Spannung in diesem Kunstwerk wird durch die ungewöhnliche Handlung der Hauptdarsteller erzeugt, durch die Blicke die ausgetauscht werden. Kein Satz in diesem Film scheint überflüssig, alles hat seinen Sinn.

Für Arthouse Fans eine megaklare Empfehlung. Ich bin immer noch in einem Happyness zustand nach diesem Film

am
Tja, was soll man von einem Film halten, dessen Hauptcharaktere über 4/5 des Films kein einziges Wort sagen, dessen männliche Hauptfigur sich in einen vermeintlich Unsichtbaren entwickelt, und dem irgendwie das gewisse Etwas fehlt, um diese schwierige Situation trotzdem angenehm und fesselnd zum Zuschauer zu transportieren? Ganz ehrlich: Ich war enttäuscht. Und dabei hatte ich mir so viel versprochen.

Die etwas harmlosere Form der Mietnomaden sind jene Menschen, die nur für kurze Zeit die leer stehenden Wohnungen oder Häuser anderer beziehen, solange diese im Urlaub oder anderweitig verreist sind, und Reparaturen erledigen, sich um die Wäsche kümmern, und sonst keinerlei Spuren ihrer Anwesenheit hinterlassen. Tae-suk ist so ein Zeitgenosse. Eines Tages übernachtet Tae-suk in einer vornehmen Villa und lernt dort Sun-hwa kennen, ein verheiratetes Model, deren Ehegatte leider gar nicht angetan von dieser peinlichen Romanze ist, zumal er Sun-hwa regelmäßig misshandelt und schlägt. Zusammen mit Tae-suk bricht Sun-hwa aus diesem Kreislauf der häuslichen Gewalt aus und zieht fortan mit ihrem neuen Freund um die Häuser - Oder besser gesagt in die Häuser. Doch dummerweise werden sie auf frischer Tat ertappt und stehen plötzlich unter Mordverdacht.

Klingt ja ganz spannend, doch leider kann der Film von Kim Ki-duk nicht halten, was zahlreiche auf dem Cover der DVD abgedruckte Kritiken namhafter Zeitschriften und Zeitungen versprechen. Die Geschichte dümpelt so da hin, wird nur kurz von zauberhaften Momenten der Zärtlichkeit unterbrochen. Der Soundtrack besteht nur aus 2 Stücken und wird zu oft wiederholt. Die Stimmlosigkeit der beiden Hauptdarsteller geht einem irgendwann auf die Nerven, und als wäre das alles nicht genug, hat "Bin Jip" auch noch mit der einen oder anderen Länge zu kämpfen. Von Romantik bleibt da unterm Strich leider nicht mehr allzu viel übrig. Ich war enttäuscht.

am
Sehr schwer zu bewertender Film. Es ist schon sehr bewundernswert, wie er seine schöne Geschichte erzählt, ohne das die Hauptdarsteller auch nur ein Wort miteinander reden. Leider ist das aber auch sein Manko. Es ist einfach größtenteils langweilig, sich seinen Weg durch diesen "Stummfilm" zu bahnen. "Bin Jip" beginnt erst richtig interessant zu werden, als er beinahe auch schon vorbei ist. Ein durchaus künstlerischer Film mit einer tiefer gehenden Story. Ein Arthouse Film, oder wie soll man ihn nennen? Trotzdem sieht man ihn einmal an und hat dann auch genug. Nur für ganz hartnäckige Fans von asiatischen Filmen.

am
Also, man muss hundert Wörter Kritik schreiben. Langweilig, langweilig, langweilig und noch langweilig. Einfach super langweilig. Trailer lügt!
Bin-Jip: 3,2 von 5 Sternen bei 91 Bewertungen und 8 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Bin-Jip aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Lovestory mit Jae Hee von Kim Ki-duk. Film-Material © Pandora Film.
Bin-Jip; 12; 18.08.2006; 3,2; 91; 0 Minuten; Jae Hee, Lee Seung-yeon, Choi Jeong-ho, Lee Mi-sook, Moon Seong-hyeok, Jang Jae-yong; Lovestory, Drama;