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Home Invasion

2,4
44 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

Abbildung kann abweichen
Home Invasion (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 83 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital / DTS 5.1, Französisch Dolby Digital / DTS 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:22.06.2012
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Home Invasion (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 86 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:22.06.2012
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Handlung von Home Invasion

Nirgendwo fühlt man sich so sicher wie in den eigenen vier Wänden. Und nirgendwo ist man so angreifbar. Sarah (Anne Parillaud) lässt einen jungen Mann in ihr Haus, weil er von einem gewalttätigen Einbrecher verfolgt wird. Doch was genau ist wirklich passiert, wem kann sie hier trauen? Als auch der Einbrecher zu ihr kommt, entlädt sich ein unbarmherziger Horrortrip zwischen psychischer Tortur und roher, bösartiger Gewalt. Das eigene Haus wird zur gnadenlosen Todesfalle...

Durch 'Home Invasion - Der Feind in meinem Haus' von Caroline du Potet, Éric du Potet und den Machern von 'Hitman' und 'Frontier(s)' verschiebt sich die Grenze des Erträglichen nach 'High Tension' und 'Martyrs erneut, mit brutalem Terror im Stil der neuen französischen Horrorwelle.

Film Details


Dans ton sommeil / In Their Sleep


Frankreich 2010


,


18+ Spielfilm, Horror, Thriller


Einbrecher, Stalking, Home Invasion



Darsteller von Home Invasion

Trailer zu Home Invasion

Bilder von Home Invasion © Koch Media

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Home Invasion

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am
"Home Invasion" ist ein weitestgehend ordentlicher Horror-Thriller. Die simple Geschichte wird in einem angenehmen Tempo erzählt und beinhaltet trotz einer gewissen Vorhersehbarkeit einige spannende Abschnitte. Es herrscht meist eine verunsichernde Stimmung und es kommt ab und an auch zu brauchbaren Schockmomenten. Die blutigen Szenen werden recht nüchtern und realistisch dargestellt, für eine KJ -Freigabe ist der Härtegrad aber doch eher zurückhaltend. Die Charaktere sind interessant und die Darsteller liefern eine gute Leistung ab.

"Home Invasion" ist ein gemeiner und kühler Horrorthriller, der sich aber den Vorwurf gefallen lassen muss, dass er durchaus intensiver hätte ausfallen können und kleinere Fehler nicht verborgen bleiben.

6 von 10

am
Ordentlicher Franzosen-Happen .....
Sarah lässt einen jungen Mann in ihr Haus, weil er von einem gewalttätigen Einbrecher verfolgt wird. Als auch der Einbrecher zu ihr kommt, entlädt sich ein umbarmherziger Horrortrip zwischen psychischer Tortur und roher, bösartiger Gewalt.
Nach "Haute Tension" ENDLICH mal wieder ein würdiger Genre-Happen aus Frankreich, der durch exzellente Spannungsmomente und grandiose Kameraführung besticht. Nach und nach entwickelt sich hier erst die klare Linie, irgendwann hat der Zuschauer sie erfasst. Und dennoch bleibt "Home Invasion" äußerst düster bis zur letzten Minute.
Sowohl schauspielerisch geht dieser Film in Ordnung. Als auch seitens der Regie, die ihre direkte, realistische Erzählweise und ihre temporeiche, spannende Darstellung auf verschiedenen Ebenen nicht verliert.
Fazit:
Reicht nicht an die ganz großen südeuropäischen Genrefilme ran.
Geht dennoch an die Nieren!
(Vor dem Schlafengehen also ruhig nochmal in den Schrank schauen:-)

am
wieder mal eine Überraschung und wie so oft kommt sie aus Frankreich.
Die wissen echt wie man spannende Filme ohne viel Bumm Bumm produziert
Auch der Schluss war typisch europäisch,man will ja nicht zuviel verraten
Also man kann sich den Film bedenkenlos ausleihen

am
Seit dem tragischen Unfalltod ihres fast erwachsenen Sohnes steht die Krankenschwester Sarah privat und beruflich neben sich. Als sie eines tristen Abends nach der Arbeit heim aufs Land fährt, läuft ihr ein junger Mann, gerade so alt wie ihr toter Sohn, vors Auto und behauptet, von einem Einbrecher verfolgt zu werden. Tatsächlich taucht bald darauf ein wütender Verfolger auf, worauf Sarah dem Jüngling vorübergehend Asyl in ihrem Haus anbietet. Dort spitzt sich die Situation bedrohlich zu. Insgesamt eine recht spannende Story.

am
"Home Invasion" hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen, ein Vergleich zu "High Tension" oder "Martyrs" ist völlig übertrieben, die Story verkauft sich relativ simpel und bietet keine großen Höhepunkte. Es wirkt alles ziemlich zäh, die Abläufe verhalten sich zwar stets kühl, düster und psychotisch, aber die Erzählweise ist etwas langatmig, zu vorhersehbar, zu durchsichtig, vor allem weil die Regie nach einer gewissen Phase den Fehler macht und den Plot zu schnell aufklärt, so das wirkliche Überraschungen oder unerwartete Wenden ausbleiben. Es erscheint größtenteils alles ziemlich vorprogrammiert und somit machte das ganze auf mich nach einer gewissen Zeit einen langweiligen Eindruck. Aber wie es für die französische Horrorkunst bekannt ist, werden die Gewaltszenen nicht aufgesetzt dargestellt, eher kaltblütig und intensiv, deutlich und "relativ" hart, so das auch vor Kindern nicht halt gemacht wird. Ansonsten kann man sich nicht groß beschweren, die Effekte, der Schnitt, der Soundtrack sind stets professionell. Für ein Erstlingswerk ein durchaus atmosphärischer kleiner Terror-Thriller mit Potential und allein die Performance der Hauptdarstellerin Anne Parillaud die vor allem durch ihre präsenz auffällt, lässt dieses Psycho-Spektakel etwas aufleben. Aber auch im Allgemeinen betrachtet werden hier durchaus souveräne schauspielerische Leistungen gebracht, die überzeugen. Überdurchschnittliche Thrillerkost, die mit einigen Glaubwürdigkeitsdefiziten, Logiklöchern und vor allem wegen den starken Vorhersehbarkeiten nicht besonders fesselt. So drastisch die Darstellung auch ist, der erzählerische Aspekt war aus meiner Sicht betrachtet zu klein bzw. zu kurz geraten. Die Elemente wurden nicht dramaturgisch miteinander kombiniert, sind hauptsächlich nicht zueinander kompatibel. Trotzdem bietet der Film sehr spannende Momente, eine gewisse Härte und Psychogemaukel. Die Atmosphäre ist durchgehend anspannend, leicht beängstigend aber zu keiner Zeit spektakulär, oder aufreibend. Das Tempo ist zu gering, die Kulissen erscheinen monoton, die Besetzung zu blass, die langsamen Kameraschwenks, wo nicht so richtig stimmung aufkommen möchte tragen nicht unbedingt positiv zur Atmosphäre bei. Hauptsächlich verleitet "Home Invasion" zum einschlafen. Es wird zwar dauerhaft terrorisiert und verfolgt, aber das geschehen ist einfach zu inspirationslos, zu lustlos!

Fazit : Home Invasion ist kaum besser als "The Divide" und "Livid" von den Inside Machen zuletzt, das verstörende französische Horrorkino bis vor 2 Jahren ist leider komplett verloren gegangen, und somit ist auch Home Invasion ebenfalls zum Schnarchen produziert, also keinen Blick wert, da nicht unterhaltsam genug, dass trotz ein paar weniger harter Szenen. Somit ist das Werk nicht mal Durchschnitt und reine Zeitverschwendung, auch wenn es schon schlechteres gab, ist das gezeigte nicht unbedingt empfehlenswert!

am
Hat eigentlich eine originelle und interessante Geschichte, sehr gute Darsteller und ist stimmig inszeniert. Bis auf eine widerliche Szene, in der ein Kind auf grausamste Art ermordet wird. Die macht den Film praktisch unerträglich.

am
Der Film ist einfach schlecht.
Die Leute handeln total idiotisch , eine Story ist eigentlich nicht vorhanden , und man weiss eigentlich immer was als nächstes passiert.
Home Invasion: 2,4 von 5 Sternen bei 44 Bewertungen und 7 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Home Invasion aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Anne Parillaud von Caroline du Potet. Film-Material © Koch Media.
Home Invasion; 18; 22.06.2012; 2,4; 44; 0 Minuten; Anne Parillaud, Léo Moser, Thierry Frémont, Arthur Dupont, Jean-Hugues Anglade; 18+ Spielfilm, Horror, Thriller;