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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews
Erschienen am:25.11.2011
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On the Run (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 102 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Vertrieb:Atlas Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews
Erschienen am:25.11.2011
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Handlung von On the Run

Der sadistische Serienkiller Jean-Louis Maurel (Stéphane Debac) versucht mit einem perfiden Trick, die Aufmerksamkeit der Ermittler auf seinen ehemaligen Mithäftling Franck Adrien (Albert Dupontel) zu lenken, der noch sechs Monate seiner Strafe verbüßen muss. Als Maurel auch noch Francks Familie bedroht, sieht dieser nur noch einen Ausweg: Er muss kurz vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis fliehen und Maurel finden, koste es, was es wolle! Gejagt von der Polizei und getrieben von der Sorge um seine Familie kommt Franck dem Killer immer näher...

'On the Run' ist ein explosiver Action-Thriller, der eine atemlose Verfolgungsjagd im Stile von 'Auf der Flucht' (1993) mit der schweißtreibenden Spannung von 'Sieben' (1995) kombiniert. Eine filmische Achterbahnfahrt, die bis zur letzten Sekunde fesselnde Spannung bietet.

Film Details


La proie / The Prey


Frankreich 2011



Thriller, Action


Gefängnis, Serienmörder, Flucht



22.08.2011


Darsteller von On the Run

Trailer zu On the Run

Bilder von On the Run

Szenenbilder

Cover

Film Kritiken zu On the Run

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am
4,5 Sterne von mir.
Lange keinen so guten, kompromisslosen und handgemachten Thriller mehr gesehen. Treibender Score, eine handvoll atemberaubende Stunts und eine toughe, hübsche Jägerin, ein zu Unrecht gejagter Mörder und ein perfider Gegner. Für meinen Geschmack einfach klasse gemacht, teils sehr hart, aber echt gut

am
Handwerklich sauber gemachter und richtig spannender Action-Film. Es wird tatsächlich etwas viel gerannt hier. ;o) Den Hauptdarsteller mag ich, der spielt auch in "Serial Lover" (Super-Schwarze-Komödie!) mit.

am
"On the Run" ist ein annehmbarer Thriller aus Frankreich. Trotz vieler Logiklücken sorgt der Streifen für brauchbare und teils spannende Unterhaltung. Das Tempo ist flott und es wird einem eine anständige Portion handgemachter Action serviert. Handwerklich geht das Ganze in Ordnung und die Darsteller sind ebenfalls nicht die Schlechtesten.

"On the Run" ist ein unkomplizierter und kurzweiliger Thriller, welcher teilweise recht unglaubwürdig wirkt, aber angemessen unterhält.

6 von 10

am
Die Franzosen zeigen immer wieder das sie sich nicht vor Hollywood verstecken müssen, auch mit "On the Run" haben sie einen durchaus annehmbaren geradlinigen Genre-Beitrag produziert der sich direkt in mehreren Genres ansiedelt, irgendwo zwischen Gefängnis-Film-, Serienkiller-Film-, Action- und Thriller-Film. Leider gelingt es der Regie nicht neue Maßstäbe zu setzen. Die Verbildlichung eines "Auf der Flucht lebenden Menschens" war schon mal schneller und jagdbedürftiger inszeniert worden und lässt vor allem in einigen Vorgehenweisen und Handlungssträngen einige Fragen offen. Trotzdem setzt "On the Run" optisch einige Akzente, wenn es um Stunts und ums rennen aber auch ums verfolgen geht. Vielleicht sind die Schauspieler um die zwei Hauptprotagonisten auch zu blass aufgebaut um hier sowas wie vielseitigkeit in das verzwickte Such & Jagd Spektakel einzuschleusen. Erst nach einer faden Knastfilm Einleitung kommt der Verlauf so richtig in Fahrt. Überraschenderweise sehr temporeich inszeniert!

Vor allem fand ich dieses schnelle umschalten von dramatik auf actionreiche Passagen recht gut gelungen. In seiner brutalität hält der Verlauf sich in Grenzen, abgesehen von der Knastprügelei war das alles ziemlich blutleer und das ist auch vollkommen in Ordnung. Die Atmosphäre wirkt so schon knallhart und ist ohne Rücksicht auf ihre Protagonisten eingespielt worden. Wobei das hier noch relativ brav konstruiert wurde, härte definiere ich definitiv anders. Das hier ist eher kaltherzig gespielt! Der Film verbindet Gefühl mit Action und Spannung. Die Logiklöcher sind leider ziemlich groß, da der Hauptprotagonist teilweise übermenschlich agiert, auch die Polizisten handeln nicht immer so wie sie eigentlich müssten, und manches erscheint einfach unglaubwürdig und albern.

Für die Augen gibt es waghalsige Stunts, Jump and Run Elemente und etwas unfreiwilligen Humor, der in einer Hetzjagd und krimiartigen Abläufen endet. Eigentlich wirklich gut umgesetzt und optisch gut inszeniert. Zumindest wirken die Stunts nicht unnötig gefälscht, sondern überzeugen durch authentizität. Auch der intelligente und pädophile Serienkiller ist in seiner Rolle fast schon diabolisch und an hinterlistigkeit kaum zu übertreffen, und wird von Antagonist Stéphane Debac mit unschuldiger Mimik grandios verkörpert, der zurecht viele Antipathien sammelt durch seine abartigen Neigungen. Im großen und ganzen wirklich ordentlich produziert und fesselnd gespielt. Die Konstruktion wirkt nicht zusammengewürfelt, eher klassisch im oldschool stil gehalten, der auch ohne großartige zusammenschnitte und Effekte auskommt und versucht effektiv und gradlinig eine Geschichte zu erzählen. Die wirft inhaltlich mehr auf als nur "auf der Flucht sein", sondern setzt auch Punkte im zwischenmenschlichen und familiären Bereich.

Schauspielerisch kann sich Albert Dupontel besonders gut hervorheben. Die Liebe zu seiner Frau die von Ex-Bond-Girl Caterina Murino verkörpert wird, nimmt man ihm nicht immer ab, die suche nach dem Kind hat da schon was emotionaleres. Irgendwo muss ja der Grundschlüssel für die Begründung liegen. Auffällig authentisch gespielt und wendungsreich in seiner Form. Aber oft auch in seinem Schauspiel nicht richtig glaubwürdig. Deswegen sind manche Sequenzen so unlogisch und fragwürdig inhaltlich, die logikfehler sind wirklich vielseitig vorhanden aber das stört hier komischerweise nicht wirklich! Auch wenn manches echt mutig vom Regisseur inszeniert wurde. Vor allem störte mich das er hier nicht bemerkt das er zu viel Wunschdenken in die Vorgehensweisen der Darsteller hinein projiziert. Die manchmal einfach zu unrealistisch in ihren handlungen und möglichkeiten agieren! Durch das hohe Tempo und die fesselnden Stunt-Einlagen weiß das geschehen hauptsächlich zu unterhalten. Die wilde Jagd bleibt interessant und flacht nicht ab. Das ist auch größtenteils der einzige Unterhaltungswert, wäre der Film eher ruhig, dann hätte man ihn vor lauter Regiefehlern verbannen können, aber so ist das eine interessante Mischung der es irgendwie gelingt zu fesseln, ohne die Story noch fragwürdiger zu machen.

Mal schnell, mal gnadenlos, mal riskant, mal gut durchdacht, aber auch mal ruhig und melancholisch, irgendwo auch leicht emotional, wenn man an die Vater und Tochter Thematik im Hintergrund denkt. Manches wirkt unreif konstruiert, aber doch irgendwo kühl und hartgesotten. Zu Anfang erschien mir das noch alles etwas lahm und dann plötzlich bricht die Action aus. Ein ewiges rennen zwischen Gut & Böse, auch die verteilung fand ich interessant. Wer wird hier zu unrecht gejagt und wer ist hier nun endgültig der schuldige? Eigentlich ist das alles relativ schnell durchschaubar und auch nicht immer perfekt geschauspielert. Aber für mich war das eindeutig ausreichend spannend und auf Krimi getrimmt. Auch Storytechnisch bewegt sich das Geschehen abwechslungsreich, wird nicht immer unglaubwürdig trotz Logikfehler! Klar sind die Stunts und geschehnisse fast schon an der Grenze des möglichen, aber sie sorgen trotzdem für den nötigen Wert. Score, Kamera, Schnitttechnik, und Optik sind größtenteils auf einem guten Niveau, vor allem weil hier nichts zerstückelt oder ausgeblendet wurde.

Alles läuft in einer angenehmen und ungeschnittenen Länge ab, ohne etwas vielseitig zu beschneiden. Er ist packend, fesselnd und durchaus spannend konstruiert, und das ist hier entscheidend. Vielleicht nicht wirklich clever aufgemacht und manches ist auch wirklich zu abwegig und zu unlogisch, aber das ist einem bei dieser schnellen Jagd durch die Provinz vollkommen egal. Die Schauplätze wissen zu gefallen. Der Film weiß zu unterhalten trotz einiger defizite! Handwerklich erstklassig und auch sonst gibt es nicht viel zu meckern. Durch die Anzahl an Klischees ist der Film eigentlich souverän gespielt, schnörkellose und angenehme Erzählweise und dynamische Aufnahmen. Ansonsten fällt die hübsche Alice Taglioni als Ermittlerin auf, die sich aber nicht besonders hervorheben kann und trotzdem natürlich und symphatisch agiert, sich eindeutig von der Arbeitsweise ihres vorgesetzten abhebt und sich professionell und menschlich verhält. Die Geschichte wirkt unkompliziert und einfach, was das zuschauen definitiv erleichtert. Man kann hier wirklich die Logik auf der Strecke lassen und sich von den guten Stunt und Verfolgungsjagden fesseln lassen ohne viel nachzudenken. Mich konnte Albert Dupontel für sich gewinnen in seiner Rolle.

Ordentliche Produktion, wenn auch nicht fehlerfrei, kann das Gesamtpaket definitiv fesseln und unterhalten ohne großartig langeweile aufkommen zu lassen. Letztendlich gefiel er mir und lässt mich mit einigen wünschen zurück. Man hätte eindeutig mehr aus dieser kleinen französischen Perle herauskitzeln können, somit bleibt er ein durchaus schneller renner mit teilweise fehlender Logik und etwas unrealistischer Vorgehensweise des Regisseurs. Der hier oft die menschliche Leistungsfähigkeit übernatürlich darstellt. Aber trotzdem irgendwie spannend!

Fazit : Netter kleiner rasanter Fluchtthriller mit Krimiartigen anwandlungen und eine Serienkiller-Pointe im Hintergrund. Natürlich ist der Film mit logikfehlern überladen, manches wirkt albern und abwegig, auch die Protagonisten handeln nicht immer so wie sie eigentlich handeln müssten, vor allem das der Hauptdarsteller trotz starker Verletzungen weiter rennt ist doch total an den Haaren herbeigezogen. Ansonsten aber wirklich temporeich und spannend aufgemacht, mit vielen gut konstruierten Stunts und Renneinlagen!

am
Überraschend spritzig, interessant inszeniert und immer spannend. ON THE RUN - TRAUE NIEMANDEN erfindet das Rad des Action-Kinos, oder der ausgefallenenen filmischen Thriller-Regeln zwar nicht neu, kann aber zumindest in Details hin und wieder ein ganz klein wenig überraschen. Dieser Streifen ist auf jeden Fall immer dann zu empfehlen, wenn man sich als Zuschauer an einem Film-Abend mal nicht langweilen möchte. 3,70 Auf-der-Flucht-Sterne in Frankreich.
On the Run: 3,6 von 5 Sternen bei 106 Bewertungen und 5 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: On the Run aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Stéphane Debac von Eric Valette. Film-Material © Atlas Film.
On the Run; 16; 25.11.2011; 3,6; 106; 0 Minuten; Stéphane Debac, Albert Dupontel, Jacques Bouanich, Husky Kihal, Pascale Sabbah, Arsène Jiroyan; Thriller, Action;