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Enter the Void

3,0
136 Stimmen


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Untertitel:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:05.01.2011

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Handlung von Enter the Void

Oscar (Nathaniel Brown) verbindet eine besonders intensive Beziehung mit seiner Schwester Linda (Paz de la Huerta), seitdem sie als Kinder miterleben mussten, wie ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Halbwelt von Tokio. Er hält sich mit kleinen Drogendeals über Wasser, sie tritt als Stripperin auf und lässt sich mit zweifelhaften Typen ein. Bei einer Razzia gerät Oscar ins Visier der Polizei. Bei der Flucht wird er niedergeschossen. Sein Körper liegt im Sterben, doch seine Seele weigert sich, aus der Welt der Lebenden zu scheiden. Gerade erst hatte Oscar seiner Schwester hoch und heilig versprochen, sie niemals zu verlassen. Und so wandert sein Geist durch die neongleißende Stadt - rastlos, ruhelos, immer auf der Suche. Oscars Visionen werden immer grotesker und bizarrer, seine Seele drängt ins Jenseits. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einem halluzinatorischen Mahlstrom.

Film Details


Enter the Void


Deutschland, Frankreich, Italien 2009



Drama, 18+ Spielfilm


Tokio, Geschwister, Tod, Experimentalfilme, Cannes-Filmfestival-Aufführung, LSD



26.08.2010


8 Tausend



Darsteller von Enter the Void

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am
Kommentar zu 53bw7rvk: Leute, die sich den Film nicht angeschaut haben, sollten fairerweise keine Bewertung oder Rezension abgeben! 10 Minuten von 170 sind ein bisschen wenig für eine substanzvlle Meinung.

Zum Film: Bestimmt kein Unterhaltungsfilm im üblichen Sinne, vielmehr ein visuelles Erlebnis, auf das man sich einlassen können muss. Wenn man aber mit der richtigen Erwartungshaltung an "Enter the Void" herangeht, erwartet einen eine einmalige, wirklich innovative, verstörend poetische, grenzensprengende, Kinoerfahrung!

Wer Caspar Noes "Menschenfeind" und "irreversible" kennt, der kennt auch die ungewöhnlichen Stilmittel, mit denen er seine zuzweilen drastischen Geschichten erzählt. "Enter the Void" setzt dem sozusagen die Krone auf. Radikal Bilder, unglaubliche Kamerafahrten, Stroboskop und Soundeffekte erzeugen ein im besten Sinne rauschhaftes Filmerlebnis.

Ich könnte mir vorstellen , dass der Film im Heimkino ein wenig an Intensität einbüßt, nichts desto trotz gebe ich eine uneingeschränkte Empfehlung für alle experimentierfreudigen Cineasten!

am
Normalerweise würde ich sagen, dass dieser Film keine Sterne-Bewertung bekommen sollte. Er ist weitab jeden Genres und lässt sich nicht einfach kategorisieren.
Es ist ein visueller und gedanklicher "Overkill", den man nicht leichtfertig "absitzen" kann. Man sollte sich schon bemühen, um wirklich ein Urteil fällen zu können. Dieser Film polarisiert. Durch die eingesetzten unglaublichen Stilmittel (Farben, Licht, Ton, wunderschön fotografierte Szenen und aussergewöhnliche Blickwinkel), hebt er das Medium auf eine ganz neue Ebene. Ich habe nie gedacht, jemals einen Film zu sehen, der mich derart beeindruckt wie die Formel: (Oliver Stone*Stanley Kubrick+"Trainspotting")³. Danach war ich den Rest des Tages damit beschäftigt, die Eindrücke zu verarbeiten...
Dass er 160 min lang ist bemerkt man eigentlich nicht.

Er sollte keinesfalls in die Hände von Epileptikern geraten!

TIPP für Experimentierfreudige.

am
Die Ausstattung : FullHd Beamer, Screendiagonale: 4 Meter, 7.2 Surroundsound, gut mit Freunden gegessen und ein Glas **** griffbereit, Licht aus und ENTER THE VOID auf BR. Nach einem so schönen sonnigen Sonntag konnte es eigentlich nicht mehr besser werden. OK ok, die ersten drei Minuten brennen einem die Netzhaut weg (sehr gewagt, aber äußerst eindrucksvoll) und was zum Teufel hat der Abspann am Anfang zu suchen?? Das machte mich umso neugieriger.
Was ich dann ERLEBEN dufte, ist der für mich innovativste Film der letzten 5 Jahre. Soviel Kreativität seitens des Handlungsstranges, der Kameraführung, der Schnitte und der ausgesprochen künstlerischen Bildverfremdung haben mich aus dem Sitz gehauen. Ich lasse mich halt gerne mit Neuem überraschen. Ohne zuviel zu verraten, nach seinem Tod nimmt der "Hauptdarsteller" an Szenen ihm bekannter Personen als "Geist" (den die Kamera darstellt) teil, und durch Retrospektiven in Verbindung mit dem aktuellen Geschehen wird dem Zuschauer sein Leben zuteil. Diese Mosaikstücke fügen sich nach und nach zu einem Gesamtbild zusammen, nach dessen Vollendung der Hauptdarsteller reinkarniert. Langatmig fand ich nicht eine einzige Sekunde, ich war verwundert wie schnell 160 Minuten vergehen können, denn in jeder Einstellung gab es etwas Neues zu entdecken. Wer behauptet, der Film sei in sich nicht logisch, dem empfehle ich als Übung den Film MEMENTO, damit in kürzerer Zeit die offensichtlich nicht mehr funktionierenden Zellen zum arbeiten gebracht werden. Dieser Film ist wie ein Gemälde, das man nicht im Vorbeigehen erfassen kann. Wer gedanklich offen ist, Zeit hat und bereit ist, sich einem Film hinzugeben, in dem keine Action, keine flachen Brüllerwitze oder 0815 Handlung vorkommen, der bekommt hier einen sagenhaften Trip ohne Drogen geliefert. Auf der Scala von 1 bis 10 bekommt ENTER THE VOID von mir eine glatte 12.

am
Ich kann 53bw7rvk durchaus verstehen, muss aber TheNörgler Recht geben. Der Film ist sicher nicht jedermanns Sache, man muss sich darauf einlassen. Ich hatte nach einigen Minuten auch überlegt, ob ich weitergucke, dann aber einfach laufen lassen. Nach einiger Zeit ließ ich mich von Oscar "mitnehmen" und am Ende war ich sehr nachdenklich gestimmt.
Wer einfach nur unterhalten werden möchte, sollte von diesem Film lieber die Finger lassen, denn man muss sich wirklich mitnehmen lassen, sonst bleibt nur Langeweile übrig und das wäre schade.

am
Das Ding ist ganz vorne......
Kameraführung exzellent: lange ruhige Szenen, klasse Überblendungen,
Drehungen, überraschende Einstellungen und viele extreme Farbsequenzen bei denen ich dachte mein Plasmabildschirm "platzt".
Story sehr komplex, aber man kann die verschiedenen Handlungsstränge
gut mitverfolgen.
Fazit: Wer es gern etwas "abgedreht" hat, ist bei diesem Film an der richtigen
Adresse.

am
Kein Popcorn-Kino!!

Typischer Gaspar Noe Stil, der in den Wahnsinn treibt.
Ein Film in dem man badet, ein wahrhaftiger, echter...TRIP!

am
Der experimentelle Vorspann weckt sofort Vorfreude - hypnotisch und rauschhaft, schnell und wild.
Der fast 3 Stunden lange Filme bleibt stets experimentell und über weite Strecken auch hypnotisch und rauschhaft. Schnell und wild allerdings ist er zu fast keiner Phase mehr. Über weite Strecken des Films gleitet die Kamera, stets in Bewegung und doch völlig entschleunigt, über den Köpfen der Protagonisten oder hinter ihnen. Es gelingen immer wieder beeindruckende Passagen - poetisch, visuell wundervoll voller Farben und Effekte, mit endlos phantasievollen Kamerafahrten. Aber für mich reichte es nicht drei Stunden lang ab und an ein "Ah" und"Oh" für einen optisch schönen, aber eben auch unendlich langsamen, Bilderrausch zu spüren. Über die lange Laufzeit des Films passiert dann einfach doch zu wenig und in einem auf Dauer zu ermüdenden Tempo. Die Grundidee und die visuelle Umsetzung hätten als Kurzfilm ein berauschendes Filmexperiment werden können, als 3-Stunden-Film wird das Ganze dann doch irgendwann bei aller Schönheit zu einem zähen Kaugummi.

am
WHOW !! mega ober hammer burner intro !!!
LSD - DMX rausch artige atmosphäre , womöglich sollte man sich
ein wenig davon (scherz) reinziehn?? damit sich die wirkung dieses
werkes vollkommen entfaltet!!! für mich persönlich ohne gut 30min zu lang!!
irreversibel oder menschenfeind von noe für mich eindutig besser!

am
Stellenweise zu langatmiger Trip durch Raum und Zeit. Selbstfindung großes Fragezeichen.
Oscar finanziert den Flug seiner Schwester nach Tokio. Die beiden sind unzertrennlich, verstehen sich genau.
Leider ist Oscar in Drogengeschäfte verwickelt. Linda ist das Promogirl schlechthin, verdingt sich auch als Hure.
Oscar wird bei einem Drogendeal verraten und stirbt. Nunmehr wandelt er als Geist durch das nächtliche Leben Tokios, immer ein wachsames Auge auf seine Schwester. Die Story ist schön anzuschauen, ergibt aber keinerlei Sinn. Die Kameraführung ist anstrengend, wie auf einem besonderen Trip halt. Von Action keine Spur! Ich persönlich finde den Trip zu lang.
Wenn nötig, bitte ohne Freundin anschauen, in leicht feuchter Gesellschaft.

am
ich weiss ja nicht was man einwerfen muss um diesen Film gut zu finden.
Ich kenne die beiden bekannten Filme von Caspar Noe " Menschenfeind " und " Irreversible ". Da war ja wenigstens eine Story vorhanden.
In diesem Film war meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Man könnte den Film nach 30 Minuten ausschalten und hätte alles gesehen was wichtig ist.
Aber wer auf Sex und Drogen steht dem gefällt der Film,mir nicht

am
...wirklich grauenhaft: schade um die Zeit. Filme wie im Drogenrausch mögen ihre Berechtigung haben - aber diese Machwerk ist ohne Sinn und Verstand und besitzt keinerlei Unterhaltungswert.

am
Einer der wenigen Filme, die ich mir nicht bis zum Ende angetan habe. Meine Bewertung betrifft tatsächlich nur die ersten 10 Minuten. Regisseur und Kameramann scheinen genauso bekifft gewesen zu sein wie der Hauptdarsteller.
Enter the Void: 3,0 von 5 Sternen bei 136 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Enter the Void aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Nathaniel Brown von Gaspar Noé. Film-Material © Wild Bunch.
Enter the Void; 18; 05.01.2011; 3,0; 136; 0 Minuten; Nathaniel Brown, Paz de la Huerta, Emily Alyn Lind, Jesse Kuhn, Ed Spear, Olly Alexander; Drama, 18+ Spielfilm;