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The Machine Girl

2,8
90 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

Abbildung kann abweichen
The Machine Girl (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 88 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:I-On New Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Japanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, Trailer, Trailershow
Erschienen am:09.01.2009
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The Machine Girl in SD
FSK 18
Stream  /  ca. 88 Minuten
Vertrieb:I-On New Media
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Japanisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:09.01.2009
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Handlung von The Machine Girl

Ami und ihr jüngerer Bruder Yu leben trotz des frühen Todes ihrer Eltern ein glückliches Leben. Was Ami nicht weiß: Ihr Bruder wird von einer Jugendbande terrorisiert. Als ihr Bruder schließlich umgebracht wird, schwört Ami blutige Rache. Doch beim Versuch, die Mörder ihres Bruders zu töten, wird sie gefangen genommen und brutal gefoltert, wobei ihr die Folterknechte auch noch den Unterarm amputieren. Von diesem Zeitpunkt an sind Amis Rachegelüste grenzenlos. Ein großkalibriges Maschinengewehr und diverse andere Waffen erweisen sich als perfekte Armprothesen, die sie auf ihrem blutigen Feldzug gegen ihre Widersacher einsetzen kann. Ein unglaubliches Massaker nimmt seinen Lauf...

Regisseur Noboru Iguchi ('Tokyo Gore Police') meldet sich zurück und hat mit 'The Machine Girl' eine ungehörig repektlose Fun-Gore-Splatter Granate erster Güte geschaffen. Es wird mit allem gekämpft, was das Waffenrepertoire hergibt: an den Armstumpf montierte MGs, Kettensägen, eine fliegende Guillotine und ein Bohrer-BH. Wer schon Rose McGowans Charakter 'Cherry' in 'Planet Terror' und Uma Thurmas Rachefeldzug als Braut in Tarantinos 'Kill Bill' mochte, wird Ami lieben. Garniert mit viel schwarzem Humor und Comic-Appeal erweist sich 'Machine Girl' als heißgehandelter Mitternachtskultfilm in Reinkultur, wie er nur aus Japan kommen kann. Der Publikumserfolg auf vielen Filmfesten u.a. auf dem 'Brussels International Fantastic Film Festival', dem 'Amsterdam Fantastic Film Fest Festival' und dem 'Fantasy Filmfestival'.

Film Details


Kataude mashin gâru / The Machine Girl: One Armed Ballistic Assault Heroine


Japan, USA 2008



Action, 18+ Spielfilm


Geschwister, Folter, Trashfilme, Cyborgs, Gore



29.05.2008


Darsteller von The Machine Girl

Trailer zu The Machine Girl

Bilder von The Machine Girl © I-On New Media

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu The Machine Girl

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am
Freunde von nicht ganz ernst gemeinten Kunstblutorgien kommen bei "The Machine Girl" voll auf ihre Kosten, denn trotz einiger Zensurschnitte* spritzt und fließt viel des roten Saftes über den Bildschirm. Wer sich an den großen Kampf zwischen der Braut der und den Crazy 88 aus "Kill Bill Vol. 1" erinnert, der weiß ungefähr wie es bei "The Machine Girl" zu geht, allerdings komplett in Farbe und die Macher haben dazu noch einige Brutalo- Gaga- Gimmicks und Ideen in Petto, etwa Finger Sushi, Blutshampoo, einen Driller BH und die Super Trauer Gang. Dass ist alles ziemlich stupide, über alle Maßen schräg und größtenteils geschmacklos, so dass "The Machine Girl" ein netter Partyfilm geworden ist, der am besten mit abgeschalteten Hirn, ein paar Freunden und einer Kiste Bier funktioniert. Was den Spaß jedoch schmälert ist die Tatsache dass der Film immer wieder versucht ernstere Töne anzuschlagen. Das verkommt meist zur ungelenken Eigenkomik und bremst den Spaß am sinnlosen Splatter ab, aber für diese Durststrecken hat man ja den Kasten Bier.

*Wie so oft in letzter Zeit sind fast alle herausgeschnittenen Splatterszenen im Making of des Films zu sehen. The Gore Is The Score!

am
genial,ein richtig geiler splatter trash film zum schmunzeln,der film nimmt reichlich andere filme bewusst auf die schippe und das ziemlich geil,das blut spritzt in fontänen wie in den alten samurei filmen,für splatter fans ein richtig geiler film,alle anderen sollten sich ihn nicht anschauen,

am
lustiger japan splatter trashfilm,wer auf solche filme steht macht hier nichts falsch für alle anderen ist der film nichs

am
ziemlch lustiger Splatter, der etwas an Planet Terror erinnert, zumindest was den Splatter angeht. Wer auf Story wenig wert legt und ein paar nette Ideen für Splatter sucht, wird an dem Film sein vergnügen finden.

am
Das macht Spaß zu schauen...

Eine gut gemachte Mischung aus "Planet Terror" , "Kill Bill" nur halt japanisch überdreht.
Der ganze Film nimmt sich nicht zu ernst, Schauspieler, Kamera, Musik alles passt.
Die Szenen in denen massig Kunstblut fließt, tropft oder spritzt sind sehr schön anzusehen und einige nette Gags runden den Streifen ab.
Für Fans dieses Genres ein Muß !

am
"The Machine Girl" ist einer der bekanntesten Vertreter der abstrusen japanischen Fun-Splatter-Welle. Obwohl, teilweise mag man von "Fun" gar nicht sprechen. Zunächst ganz kurz: Dieses Genre ist nahezu krank. Mit Absicht schlecht gemachte Goreeffekte werden mit irrwitzigen Ideen (ich sag nur "Drill Bra") gekreuzt und ergeben dann ein Fanmovie, das sich gewaschen hat. Nicht jedermanns Sache und manchmal magendrehend, aber auf perverse Art sehenswert. Und jetzt erklären Sie mal ihren Freunden, warum Sie sowas sehen ;-)

Zurück zum Film: Er überrascht mit einer ungewohnten Dramaturgie. Hier wurde nichts einfach nur billig heruntergekurbelt, sondern es gibt sogar Gefühl und Handlung, Dialoge und sich ständig ändernde Schauplätze. Somit sticht "The Machine Girl" aus der Masse der Genrefilme weit hervor und das begründet sicher auch den Bekanntheitsgard dieses Streifens. Der Eingangs erwähnte "Fun", also der Spaß am Zusehen, wird durch einige schockierende und unpassend ernste Momente doch ausgebremst. So ist die Ermordung von Yu und die Folterszene seiner Schwester (auch gefühlstechnisch) schon recht grenzwertig, bis frauenverachtend. Hat man aber diesen schweren Kloß geschluckt, serviert uns ein gewiefter Regisseur die erwartete, ironische Schlachtplatte auf typischem Niveau. Es fliegen die Körperteile und es spritzt das Kunstblut per Hochdruck über den Bildschirm. Alles völlig überzogen und überspitzt. Warnung: Das muss man wirklich mögen. Realismus sucht der Zuschauer vergebens. Dies ist kein Folterporno alá "Hostel", sondern ein bis an die Schmerzgrenze übertriebener Jux für Zuschauer mit starkem Magen. Da werden u.a. Nägel in Schädel geschlagen, dennoch kann sich das Opfer noch quicklebendig unterhalten. Bis auf Ejakulat fliesst hier jeder Körpersaft. Fazit: Der Film ist für sein sehr spezielles Genre wirklich prächtig gelungen, hat ein paar sehr fragwürdige Momente, bietet abwechslungsreiche Unterhaltung und wartet mit enorm perverser Fantasie auf. Kontrovers und nur für Fans, die besser zur Uncut-UK Version greifen!

am
Lang nicht so splattermäßig wie von den anderen Kritikern suggeriert wird - aber wer weiß vielleicht hat meine Playstation ja auch selbstständig irgendeinen Jugendschutz aktiviert von dem ich nichts weiß. Obwohl die Geschichte jetzt nichts wirklich Neues gebracht hat war es doch spannend und die Charaktere und deren Entwicklung steht eindeutig im Vordergrund. Wer also reines Gemetze sucht ist hier ein wenig fehl Platze zumal, das Blut-und-Hirn-Spritzen hier nicht nur als lustvoller Selbstzweck zelebriert wird, sondern "normaler" Teil der Handlung ist. Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr erwartet, auch weil Titel und "klappentext" irgendwie suggerieren, dass das Mädel zum halben Cybrg mutiert und die Gegner im Sekundentakt metzelt.
Von mir gibts daher nur 3 platzende Köpfe.

am
Au Backe, für eine ... billige Produktion. Gut, bei asiatischen Trash-Filmchen erwartet man das zwar, dafür bekommt man aber normalerweise massenhaft abgedrehte Szenen, die einfach Spaß machen. Genau diese aber fehlen hier. Der Film ist also ein Reinfall, das Drehbuch Durchfall, die Ausstattung Abfall (wahrscheinlich sogar wortwörtlich)... für das schwere Leben der Protagonistin gibt es aber einen Trostpunkt, für das Machinengewehr am Arm einen weiteren.

am
Im Grunde ist The Machine Girl sinnlos hoch3, aber genau das macht in diesem Fall den Reiz aus. Die Story ist unsinnig, die Action übertrieben und irgendwie wirkt alles so surreal, macht aber denoch Spaß. Für Fans asiatischer Actionstreifen einen Blick wert!

am
THE MACHINE GIRL bietet richtig gute und teilweise witzige Spatter (sofern letzteres überhaupt geht), aber ansonsten hat der Film überhaupt rein gar gar nix!!! Daher gibt es 1,78 blutige Sterne und sonst kein weiteren Kommentar.

am
das ist der größte Splatterunsinn den ich je gesehen habe, schade um die Zeit !Es lohnt sich nicht den Film auszuleihen, auch die Freunde des Splattergenres werden daran keine Freude haben. Selbst die Handlung, wenn es eine sein soll, ist völlig unsinnig!

am
"The Machine Girl" ist ein total unsinniger Splatter-Trash. Die absolut überzogenen und dazu noch nicht sonderlich gut gemachten Gore-Szenen können weder erschrecken noch kann man darüber lachen. Blutfontänen bis zum geht nicht mehr sind hier an der Tagesordnung. Zwischendurch wird dann noch versucht eine langweilige Geschichte zu erzählen.

"The Machine Girl" ist ausschließlich was für Fans des asiatischen Kinos. Für mich war es lediglich ein weiterer Film, der es nicht schaffte mich mit asiatischen Filmen anzufreunden.

Die deutsche Fassung wurde zudem um mehr als fünf Minuten gekürzt.
The Machine Girl: 2,8 von 5 Sternen bei 90 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Machine Girl aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Action mit Ryôsuke Kawamura von Noboru Iguchi. Film-Material © I-On New Media.
The Machine Girl; 18; 09.01.2009; 2,8; 90; 0 Minuten; Ryôsuke Kawamura, Erika Terajima, Demo Tanaka, Hiroko Yashiki, Ryôji Okamoto, Tsutomu Uchigasaki; Action, 18+ Spielfilm;