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Vertrieb:X Verleih
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:25.03.2011
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Handlung von Mammuth

Die letzten Jahre hat er im Schlachthof Schweine zerlegt, nun ist er Rentner. Und weil ihm wichtige Arbeitsnachweise von früher fehlen und ihm daheim die Decke auf den Kopf fällt, startet Mammuth (Gérard Depardieu) auf seinem alten Motorrad, einer Münch-Mammut aus den 70er Jahren, die ihm einst zu seinem Spitznamen verhalf, eine Reise zu seinen ehemaligen Arbeitsstellen. Dieser Trip führt den gutmütigen Riesen zurück in seine Vergangenheit und lässt ihn die traurige Wahrheit spüren, dass er von niemandem jemals wirklich ernst genommen wurde - bis heute. Als er aber seine junge Nichte, die hübsche Künstlerin Miss Ming, wieder trifft, die ihm die Poesie und Schönheit des Lebens aufzeigt, beginnt er völlig neue Seiten am Leben und an sich selbst zu entdecken. Und Mammuth erinnert sich an seine erste Liebe Yasmine (Isabelle Adjani)...

Zuletzt hat Mammuth (Gérard Depardieu) Tag für Tag in der Fleischfabrik am Band gestanden. Jetzt, mit 60, ist er ausgebrannt und reif für die Rente. Die Reise zu seinen früheren Arbeitgebern wird zu einem Motorrad-Trip in die Vergangenheit und er stellt fest, dass er für alle und jeden ein gutmütiger Idiot gewesen ist. Nur seiner jungen Nichte (Miss Ming) gelingt es, ihn zu nehmen wie er ist und sein angeknackstes Selbstbewusstsein aufzumöbeln. 'Mammuth' ist ein berührender und zugleich skurril-komischer Film mit einem Gérard Depardieu wie man ihn noch nie gesehen hat: Als gealterter, voluminöser Rentner mit Rockermähne bis zum Motorradsattel - ein Mann auf der Suche nach seiner Vergangenheit, seiner verlorenen Liebe und seinem Selbstwertgefühl. Benoît Delépine und Gustave Kervern ('Louise Hires A Contract Killer') schrieben und inszenierten 'Mammuth' mit anarchischem Humor und voller Emotionen. Das wunderbare Schauspielensemble um Yolande Moreau ('Séraphine', 'Die fabelhafte Welt der Amélie'), Isabelle Adjani ('Die Bartholomäusnacht', 'Heute trage ich Rock!'), Miss Ming und Benoît Poelvoorde ('Coco Chanel') verwandeln 'Mammuth' in ein Roadmovie der Gefühle, das der Publikumsliebling des letzten Berlinale-Wettbewerbs war und zuletzt ein riesiger Erfolg an den französischen Kinokassen wurde.

Film Details


Mammuth


Frankreich 2010


,


Drama


Rentner, Roadmovies, Motorräder, Berlinale-Filmfestival-Aufführung



16.09.2010


141 Tausend


Darsteller von Mammuth

Trailer zu Mammuth

Bilder von Mammuth © X Verleih

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Mammuth

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am
Nix für jeden ...
Wie man an den Bewertungen sieht, ein Film der polarisiert. Ich gehe davon aus, die Szenen sind bewußt überzogen, um an die Tücken und Enttäuschungen des Lebens zu erinnern. Es gibt auch keine Lösungen zu dem was man sieht. Vieles bleibt offen und fragwürdig. Der Film ist an vielen Stellen rätselhaft und hinterläßt zumindestens bei mir ein großes Fragezeichen über meinem Kopf. Und das soll er wohl auch. Ich hab noch ein paar Tage über die ein oder andere Szene nachdenken müssen, was das denn überhaupt sollte. Und diese Fragestellung kann man, wer will, in seinen Alltag mitnehmen.
Ein Nachhall-Effekt sozusagen.

Depardieu-Fans könnten schon einen Schock kriegen, für was sich ihr Idol da hergibt.

am
Dieser Film ist weder schlecht noch langweilig. Er zeigt skurrile Charaktere, die trotzdem eine gewisse Tragik ausstrahlen. Der einfache Mensch (G. D.), der plötzlich in Rente geht, keine Schweinehälften mehr zerteilen muss: toll gespielt! Seine stressige Frau: ebenfalls toll dargestellt. Die körnigen Filmsequenzen ("schlechte Qualität...") sind Rückblicke. Der ganze Film ist ein typisch französisches Kleinod. Natürlich muss man bei dieser Art Film eine gewisse Toleranz mitbringen, wer es tut, der wird belohnt!

am
Wer Action, Komödie oder Dramen aus Frankreich sehen möchte, ist bei diesem Film vollkommen verkehrt. Ein sehr ruhiger aber nicht langatmiger Film der Gerald Depardieu auf den Leib geschrieben ist. Einziger Manko an diesem Film ist die recht schlechte Filmqualität, aber dies gehört wohl zu diesem Kunstwerk.

am
G. D. ist nicht gerade einer meiner Lieblingsschauspieler, aber in diesem eher leisen, manchmal verwirrenden, in absurden Szenen endenden Film begeistert mich die Charakterdarstellung doch sehr. Der Film ist schwer einzuordnen, denn für eine reine Komödie ist der Film zu ernst. Dramatisch dann auch nicht zu sehr, dafür endet alles zu versöhnlich. Wer französische Filme kennt und auch mag, liegt hier richtig.

am
Spitzen-Depardieu Film. Ich habe ihn sehr genossen und auch viel gelacht. Es ist wirklich super, dass er noch für solche Independent-Filme zur Verfügung steht und nicht nur so einen 08/15 Hollywood-Mist dreht.

am
Armer Depardieu, was hat ihn geritten diesen schlecht gemachten Film als Hauptdarsteller zu übernehmen?? Ich würde den Film als skuril und total unrealistisch , was die Dialoge betrifft beurteilen. Zwei wichsende ältere Herren die sich nach etlichen Jahren des Nicht Sehens erst mal gegenseitig einen runterholen sind ja auch echt total normal?? Also Hände weg es sei denn man hat Einschlafstörungen.

am
Die unfreiwillige Motorradtour eines Rentners zu seinen früheren Arbeitsstätten wird eine Reise in die eigene Vergangenheit. Auf die Umsetzung dieser Idee in einen humorvoll-tragischen Film, zumal mit einem schauspielerischen Schwergewicht wie Depardieu, durfte man gespannt sein. Doch dann zeigt sich schon zu Beginn, dass mit dem Film etwas schief läuft: Da liegt ein Kunde reglos im Gang eines Supermarkts, Serge alias Depardieu tippt ihn an und setzt dann unbekümmert seinen Einkauf fort, ohne auch nur das Geringste zu unternehmen. Skurrilität als Selbstzweck ist zu wenig, die eine oder andere unappetitliche Szene dagegen zu viel, die hätte man sich gern ersparen dürfen. Die technisch erzeugten falschen Farben könnten symbolisch für etliche Filmszenen stehen: Sie sollen eine Reminiszenz an die Qualität alten Filmmaterials sein, wirken aber befremdlich und unprofessionell.

am
Also, dieser Film ist total sinnfrei. Ich dachte es wird wenigstens noch irgendwas über die Geschichte des Motorrades erzählt. Aber Handlung und alles andere totaler Schwachsinn. Mit Abstand der schlechteste Film den ich je gesehen habe.

am
Ich war total entsetzt, daß ein so großer Schauspieler sich für so einen Film hergibt. Vielleicht würde ich einen Sinn in diesem Film sehen, wenn ich ihn mir mehrmals ansehen würde. Jedoch ist mir dazu die Zeit zu schade.

am
Leider ist dieser Film sehr schlecht.

Schlechte Handlung ! Es passiert nichts, total langweilig. Das Bild ist miserabel (Ist aber wohl extra so gemacht)

Die Frage ist, wie sich so ein grosser Schauspieler für so einen Schund hergeben kann.

am
Einer der wenigen Filme, die ich trotz größter Anstrengung nicht zu Ende geschaut habe. "Skurril" aus der Beschreibung trifft den Film wohl am ehesten, ich kann ihn trotz völlig weltoffener Einstellung weder lustig noch komisch finden.
Eine lieblose Aneinanderreihung von unrealistischen Ereignissen, die nicht mal einzeln unterhalten, wenn schon kein Spannungsbogen erkennbar ist.
Zum Abschalten bewegt hat mich dann schließliche die "skurril-komische" (?!?) Szene, in der der (verheiratete) Hauptdarsteller auf einen Verwandten (sein Cousin?) trifft und die beiden nach zig Jahren des Nicht-Sehens nichts bessere zu tun haben als sofort in die Kiste zu steigen und sich gegenseitig einen runterzuholen.
Mammuth: 2,7 von 5 Sternen bei 107 Bewertungen und 11 Nutzerkritiken
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Mammuth; 12; 25.03.2011; 2,7; 107; 0 Minuten; Gérard Depardieu, Miss Ming, Isabelle Adjani, Yolande Moreau, Benoît Poelvoorde, Noël Godin; Drama;