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Sukiyaki Western Django

2,4
102 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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Sukiyaki Western Django (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:13.05.2009
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Sukiyaki Western Django in SD
FSK 18
Stream  /  ca. 95 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:13.05.2009
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Handlung von Sukiyaki Western Django

Ein verrückter und genialer Film, der seine Zuschauer mit auf eine irre Achterbahnfahrt durch die Filmgenres nimmt: Im Zentrum der blutigen Geschichte von 'Sukiyaki Western Django' steht der Konflikt zweier auf den Tod verfeindeter Clans. 'Genji', der weiße Clan, angeführt von Yoshitsune (Yûsuke Iseya) und der von Kiyomori (Kôichi Satô) geführte rote Clan 'Heike', kämpfen unerbittlich um einen legendären Schatz, der in einem abgelegenen Bergdorf versteckt sein soll. Eines Tages verschlägt es einen namenlosen Fremden in die Einöde. Er ist innerlich eiskalt und emotional tot, aber mit einzigartigen Fähigkeiten an der Waffe gesegnet. Schon bald versuchen beide Clans, den Schützen auf ihre Seite zu ziehen und erkennen nicht, dass dieser für niemand anderen als für sich selbst arbeitet und sie gegeneinander ausspielt. Dreckige Tricks, Gaunereien, Liebe und Leidenschaft kollidieren in einem einzigartigen und explosiven Showdown.

Film Details


Sukiyaki Western Django - An epic tale of blood, lust and greed.


Japan 2007



Western, 18+ Spielfilm


Bandenkrieg, Schatzsuche



Darsteller von Sukiyaki Western Django

Trailer zu Sukiyaki Western Django

Bilder von Sukiyaki Western Django © Universum Film

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am
Dieser Film ist echt ein Einzelstück auf seine Art.
Regisseur Takashi Miike scheint jedes Jahr einen neuen Film herauszubringen. Allesamt sind Sie für den westlichen Zuschauer langweilig bis unverständlich.
Das ist auch OK so, denn diese Filme sind eben für Japaner und deren Cinema-Verständnis gemacht und gehören garnicht auf "unseren" Markt.

Mit Sukiyaki Western Django nimmt Miike nun blutige Rache an Hollywood.
Viele seiner Filme wurden in Amerika verändert und angepasst. So z.B. wurde "The Call" für den US-Markt als "Tödlicher Anruf" ´neu verfilmt und abgewandelt.
Das scheint Freund Takashi masslos aufzuregen.

Zum Verständnis:
Amerikaner schauen ums Verrecken keine synchronisierten Filme.
Daher dreht Hollywood von allem was gut ist eine eigene, verstümmelte Version. Aus Luc Besson´s TaxiTaxi der Schundstreifen New York Taxi, JuÓn wurde The Grudge und The Ring wurde einfach nochmal gedreht.

Nun hat Miike den Spiess umgedreht.
SWD kann nicht synchronisiert werden. Die Schauspieler sprechen ja schon Englisch (wenn auch katastrophal schlecht).
Man kann auch nicht (wie bei "Die 7 Samuai") eine Westernversion (Die glorreichen 7) draus machen. Es ist schon ein Western.
Und eine Hollywoodversion von einerm bereits bestehenden Western wäre ja wohl völlig bescheuert.

Sogar der Titel wurde so gewählt, daß eine sinngemässe Amerikanisierung gar nicht möglich ist.
(Genial!)

Man kann auch hierin eine späte Rache für den amerikanischen Godzilla sehen.
Das Westerngenre ist die Stammdomäne der USA-Traumfabrik. Und so wird es hier verdreht und so lange auf Asien zugeschnitten, daß sich jeder Ami einfach aufregen MUSS.

Warum Tarrantino?
Ganz einfach. In den alten japanischen Monsterfilmen wurde stets ein leidlich populärer US-Schauspieler untergebracht um zu gewährleisten, daß der Film auch in amerikanischen Kinos gespielt wird. So auch hier.
Tarrantino übernimmt quasi eine Hommage-Funktion.

Takashi Miike mag den Europärer mit seinen bisherigen Filmen zwar überfordert haben, aber Sukiyaki Western Django ist ein buntes, schrilles Feuerwerk.
Gewalttätig und mit bissigem Humor macht sich der Film sehr gut zu einem kühlen Bier und einer Tüte Chips.

Miike-San, wir danken dir!
Domo arigato!

am
Polonäse im Wilden Osten?
Hab irgendwo mal was von Mischung aus Parodie und Hommage an Spaghetti-Western gelesen.
Das trifft den Nagel eigentlich auf den Kopf. Sehr überrascht hat mich jedenfalls der große Humoranteil.
Dabei natürlich nicht annähernd so klamaukig wie Bullys "Schuh des Manitu", der ja auch eher als Blödelkomödie mit Karl May-Film Elementen zu sehen ist und die waren ja von jeher auf Familientauglichkeit zugeschnitten.
Ein Familienfilm ist der neue Miike erwartungsgemäß nicht geworden, einige Gags hätten aber perfekt in Bullys Film gepasst und wären in diesem auf jeden Fall von der besseren Sorte. Ist allerdings Geschmackssache.
Auch hier gibt es einige Gags die man schon zig mal gesehen hat.
Der Bodycount kann sich aber auch sehen lassen und Miike hat hier ein paar coole Shootouts inszeniert.

Ein Dauergrinsen hat sich bei mir allerdings schon aufgrund der (im Original!) englisch sprechenden Japaner eingestellt.
Miike hat ja mal gemeint das er mit seinen Filmen mit der Welt kommunizieren will, er selbst aber kein englisch kann, und er seine Schauspieler deshalb schon zum 2. mal englisch sprechen lässt.
Ob er nicht weiß das es bei den Langnasen auch Untertitel gibt - keine Ahnung. Gerade weil das Englisch teilweise so schlecht ist das Untertitel schon vonnöten sind. Bei Imprint fand ich das schon eher störend.
Hier fand ich es lustig und passend weil der Western ja ein, wie der Name schon sagt, typisch westliches Genre ist, und auch die italienischen Western ja meist in mehreren Sprachen gedreht und anschließend synchronisiert wurden.

Ebenfalls interessant ist ja das das die Thematik sozusagen re-importiert wurde.
Sergio Leones Dollar Triologie hätte es ohne einen Yojimbo ja nie gegeben.
Und ohne den Erfolg der Dollar Filme wohl auch keinen Django usw, usf...
So abwegig ist ein Spaghetti-Western aus Japan also nicht.

Die Story ist also in groben Zügen die bekannte Yojimbo, Hand voll Dollar, Zatoichi Geschichte, allerdings ziemlich überhöht und auf die Spitze getrieben. Es sind aber auch Elemente von The Good (der Held), the Bad (der draufgängerische Chef der "Weißen") and the Ugly (der Chef der "Roten") vorhanden.
Da der Regisseur nun mal Miike heißt sind natürlich auch viele der Miike-typischen Elemente vorhanden.
Zerrissene Famile, einsamer Kämpfer (im Western ja unausweichlich), Gangs, und eine wichtige Mutterfigur. Nur mit den Perversitäten hat er sich diesmal zurückgehalten.
An skurrilen Typen und Einfällen mangelt es allerdings nicht.
Ein Bandenchef der Shakespeare rezitiert, sich Henry nennt und sich stets hinter seinen Leuten versteckt was schlussendlich völlig absurd endet.
Der typische feige und willfährige Sheriff ist hier auch noch schizophren und muss so einiges über sich ergehen lassen.
Nuschelnder Dorfvorsteher mit Simultandolmetscher und einige Überraschungen die ich nicht vorweg nehmen möchte.
Der andere Bandenchef ist das genaue Gegenteil, ein Draufgänger und ziemlich schnell wird klar das es hier auf einen Showdown zwischen ihm und dem ebenfalls ultracoolen Lonesome Cowboy, mit anfangs unklarer Vergangenheit und ebenso unklarem Motiv, hinausläuft.

Eine gewisse Ähnlichkeit zu Tarantinos Raubzügen der letzten Jahre ist da natürlich nicht von der Hand zu weisen.
Allerdings wie ich finde wesentlich weniger Selbstverliebt. Auch wenn Miike ebenfalls gerne sich selbst und andere zitiert.
Kommen wir also noch schnell zu Tarantinos Gastauftritt.
Das der Mann alles andere als ein guter Schauspieler ist, ist wohl hinlänglich bekannt.
Sein Auftritt im Prolog wirkt zuerst auch sehr befremdlich und wie hinterher gedreht und reingeschnitten. Trotzdem lustig. Am Ende passt dann aber alles sehr gut und mit einer guten Maske macht Tarantino dann auch eine erstaunlich gute Figur.

Der Name Tarantino war sicherlich mit ausschlaggebend das Universum sich die Rechte für Deutschland gesichert hat.

Nachtrag:
Auch wenn ich mit den meisten Reviews von "coffey72" größtenteils konform gehe möchte ich hier bei einigen Dingen widersprechen.
Es handelt sich hier mitnichten um eine Rache an Hollywood für schlechte Remakes asiatischer Filme. (Das scheint mittlerweile sogar eine willkommene Einnahmequelle geworden zu sein. Wer verkauft denn die Rechte an die Amis?)

Miike mag Italowestern so wie ein Tarantino Japankino.
Warum Tarantino?
Nun erstens hat Miike einen Gastauftritt in Hostel den Tarantino ja produziert hat.
Außerdem hat Tarantino sich des öfteren als Fan von Miike geoutet.
Außerdem ist er (Italo)Westernfan.
Sollte nicht schwer gewesen sein den zu gewinnen.
Das man mit dem Namen im Westen Zuschauer lockt ist natürlich aber auch nicht zu verachten.
Das geht jedenfalls aus allen Interviews und Kommentaren zum Film hervor.

Kann man natürlich sehen wie man will.^^

am
Tja...hmm..äh...So lautete ungefähr meine erste Reaktion auf die experimentelle und surreal angehauchte Western-Hommage von Japans zweifelhaftem Vorzeigeregisseur Takashi Miike.
Dies ist ein Film weitab des Mainstream, ja sogar die an Skurillitäten gewohnten Japaner dürften überrascht sein. Wieder mal nur für eine Gruppe von weltoffenen Filmfreunden ansehbar. Ein Film, der im amerikanischen Nevada spielt, aber nahezu ausnahmslos mit asiatischen Darstellern besetzt ist. Was bei der augenzwinkernden und absolut nicht ernst gemeinten Machart auch egal ist. „Sukiyaki Western Django“ ist in der Tat eine zitatenreiche Verbeugung vor dem Italo-Western. Wir haben hier kultverdächtige Sequenzen, Dialoge und Einfälle aber auf der anderen Seite auch doofe Kostüme (sie scheinen „Mad Max“ entliehen zu sein), merkwürdigen Humor und das in älteren Filmen so „beliebte“ Overacting. Die Inszenierung wirkt daher manchmal weniger wie ein Film, als wie ein Theaterstück, auf das auch durch den Shakespeare liebenden Anführer der „Roten“ angespielt wird. Diesen Film werden Filmfanatiker, wie Quentin Tarantino, der eine Gastrolle spielt, möglicherweise lieben. Aber selbst sehr tolerante Asienliebhaber könnten weniger gefallen an der kruden und wüsten Inszenierung haben. Ich schwanke praktisch zwischen „abgrundtief schlecht“ und „genialer Kultfilm“ und soll mich nun entscheiden. Dieser Western aus Fernost ist beides jedoch nicht. Regisseur Miike beherrscht sein Handwerk, nutzt verschiedenste Stilmittel und setzt seine Darsteller gekonnt ins Bild. Doch der richtige „Oho-Effekt“, das Applaudieren mit Standing Ovations, wie z.B. bei „Memories of Matsuko“, bleibt dem Zuschauer versagt. Das Ganze wird nicht langweilig, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck.

am
Das hat mir gefallen!Total schräg und komisch.Blutig wie "From Dusk till Dawn"und schräg wie "Pulp Fiction".Total überzogen dargestellt,aber dennoch absolut"cool" und witzig.Tarantino passt klasse da rein.

am
Oh Mann - ich weiß überhaupt nicht wo ich anfangen soll und dann auch noch Sterne verteilen, wobei sich dieser Film eigentlich jeder quantitativen Bewertung entzieht. Wenn Tarantino nicht (in einer kleinen Rolle) mitgespielt hätte, wäre es eigentlich ein Film den er auch gut hätte selbst drehen können, zumindest was die Dichte der Anspielungen auf andere Filme betrifft. Besonders lustig fand ich den Hinweis "ich bin halt doch ein Anime-Otaku" bzgl. der Namensgebung Akira bei seinem Sohn.

Das Setting ist eine Art "Last Man Standing" - der ja seinerseits auf Yojimbo von Akira Kurosawa beruht - in einem sehr strangen japanischen Wilden Westen. Das bedeutet nicht nur, dass die ganzen Darsteller aus Nippon kommen, sondern im Original alle ganz ganz schlecht englisch sprechen. Ich bin immer noch unentschieden, ob das authentischer wirken sollte oder einfach nur lustig, Tatsache ist, dass man bei den meisten auch mit guten Englischkenntnissen, kein WOrt verstanden hat und wenn doch, war die Betonung der doch ziemlich coolen Sprüche so sehr auf Krippenspiel-Niveau der Grundschule Castrop-Rauxel, dass man einfach davon ausgehen muss, dass es Absicht ist.

Die Story ist total belanglos, aber trotzdem irgendwie spannend. Außerdem waren Licht, Einstellungen und Schnitt immer interassant und die gesamte filmische Umsetzung, so dass es eindeutig in das Raster "gut gemachter, schlechter Film" passt, den man sich auch einfach als cineastisches mal antun kann. Ich bin jetzt beileibe kein Liebhaber von Feullitonfilmen, fand den Film aber trotzdem bis zum Ende sehenswert, einfach weil er so schräg war. Aber man braucht definitiv eine ziemlich hohe Toleranzschwelle bzgl. der B-Movie-Qualitäten des Streifen.

Fazit: eher was für Liebhaber

am
Mein Gott was ein Schrott!! Also ehrlich, mir ist klar das Filme von Takashi Miike nicht jedermanns Sache sind und für den westlichen Markt eigentlich sowieso unverständlich, aber das hier kann man sich einfach nicht mehr anschauen. Die Kritik am US-System jeden einigermaßen guten Film noch mal selbst nachzudrehen ist schon verständlich, aber der Film ist einfach zu überladen, zu albern. Es wird einfach die ganze Zeit nur rumgekaspert. Alles zu übertrieben. Kann ich nicht empfehlen!!

am
Also wenn Quentin Tarrantino nicht erwähnt worden wäre, hätte ich den Film nicht ausgeliehen. Allein schon der Titel ist eine Zumutung. Doch was soll's?! Man sieht hier einen Eastern im versuchten Hollywoodstil. Zwar ist das Ganze gründlich misslungen, doch der Film ist auf seine schräge Art fast schon wieder genial und deshalb für harte Westernfans ein Muß! Übrigens ist Tarrantino am Anfang 5 Minuten und in der Rollstuhlszene nochmal 5 Minuten zu sehen. Er spielt also so gut wie nicht mit.

am
Ich habe schon viele Filme gesehe , aber so einen Mist noch nicht!
Der Film fängt mit einer 0815 Kleingeschichte an, Filmkulisse alles Studio gemahlt
billiger Hintergrund. Man will schon ausschalten.Dann fängt der eigentliche
Film an super Kullisse original Western. Man schöpft Hofnung die sich sehr schnell
komplett zerschlägt. Kaschprige Asiaten in Westernkostüm mit Gremlinsfrisuren.
Die Westernstadt asiatischer Baustile. Wie immer können die Jungs auf Ihre
Samureischwerter auch im Western nicht verzichten. Der ganze Film sieht wie ein
Kinderfasching aus, nur das ein Kinderfasching lustig ist.
Die Handlung ist gleich null.
Ein Stern ist schon zuviel aber null geht leider nicht.
Fazit : Der Film ist absolute Zeitverschwendung, man ärgert sich hinterher.

am
Plastik statt Leder.
Wie schon die meisten anderen Kritiker bemerken werden hier viele Anleihen bei richtigen Western gemacht. Das Remake von einer Handvoll Dollar mit Bruce Willis (Last Man Standing), das zu Zeiten der Prohibition spielt ist immer noch besser als dieser Film.
Mit Quentin Tarantino wird nur Kasse gamcht, er taucht mal kurz am Anfang und zwischen durch auf und hat vielleicht 10 min. insgesamt, und bleibt auch noch weit hinter seiner eigentlichen Schauspielkunst zurück.
Mein Tipp wäre lieber die richtigen Western anzusehen, wo Django seinen Sarg, mit der Gatling drin, tagelang durch den Matsch zieht, oder wo Clint Eastwood als Josie Wales sagt: "Pull those pistols or whistle Dixie". Beide Zitate sind fast wort wörtlich übernommen und dadruch nicht besser geworden.
Das japanisch-englisch ist wirklich ganz lustig, aber so schwer zu verstehen, dass sich der Spass meines Erachtens nur für Muttersprachler lohnt.
Am besten einfach Silverado sehen und den Streifen besser vergessen.

am
Der japanische Vielfilmer und Kultregisseur Takeshi Miike ("Audition", "Ichi- Der Killer") mixt in "Sukiyaki Western Django" wild und ungehemmt Italo-Western Klassiker von Sergio Corbucci und Sergio Leone mit den Werken von Akira Kurosawa, vor allem "Yojimbo". Das Ergebnis pendelt ohne feste Bahn zwischen Westerntrash, Samuraimärchen und Rachedrama umher. Fans von Miike werden damit bestens bedient und auch Anhänger von Quentin Tarantino dürfen sich freuen, spielt der Altmeister der modernen, cineastischen Popkultur hier doch den Cowboy Ringo und dies sogar u.a. als, via Make Up gealterter, Greis. Trotz aller Genreversatzstücke, Gaststars und dem immer wieder schrägen Humor wirkt Miikes Western einfältig, denn im Gesamtbild ermüden sich die verschiednen Genre, was durch die langatmige Erzählung noch verstärkt wird.

am
Schade das man nicht "null" oder "Minus" Sterne geben kann, aber eigentlich sollte ich den Film gar nicht bewerten, denn er war so schlecht das ich ihn nicht bis zu Ende ertragen habe. Vielleicht wird er ja am Ende noch richtig gut?
Wer weiß, ich jedenfalls werde es nie erfahren, denn noch einmal werde ich hier nicht meine Zeit verschwenden. Kann man als lieb gemeinten Trash abtun und "under the influence" eventuell auch geniessen, aber selbst da gibt es besseres. Ich rate ganz dringend die Hände von diesem "Kunstwerk" zu lassen. Grottenschlechte Darsteller, mit schlechten Dialogen und schlechter Story ... da will ich doch ein bisschen mehr.

am
Man muß hier schon von Kunst sprechen. Andererseits könnte man den Film auch als Billig-Werk abtuen. Nur wer sich sicher ist mit, damit zurecht zu kommen, ausleihen.

am
Hmmm, soll der Film witzig sein?? Tja, dann versteh ich wohl diese Art von Humor nicht.

Sinnlose Ballereien am laufenden Band und eine völlig sinnfreie Story. Da helfen nicht mal die vielen Splatter-Szenen. Teilweise kommt man sich wie in einem Zombie-Western vor, wenn hundertfach getroffene Typen plötzlich wieder aufstehen und weiterballern.

Was den Meister (Tarantino) dazu bewegt hat, bei diesem Film mitzuwirken, hat sich mir nicht erschlossen. Wobei seine Rolle ja wirklich winzig und ohne Bedeutung ist.
Sukiyaki Western Django: 2,4 von 5 Sternen bei 102 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Sukiyaki Western Django aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Western mit Yûsuke Iseya von Takashi Miike. Film-Material © Universum Film.
Sukiyaki Western Django; 18; 13.05.2009; 2,4; 102; 0 Minuten; Yûsuke Iseya, Kôichi Satô, Yutaka Matsushige, Masato Sakai, Takaaki Ishibashi, Teruyuki Kagawa; Western, 18+ Spielfilm;