Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 03.08.2026
Hier wurden natürlich einige Ideen aus anderen Science Fiction Filmen (UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER, A.I. – KÜNSTLICHE INTELLIGENZ, ALICE IM WUNDERLAND, TRANSCENDENCE, MOON, FACULTY, etc.) und Serien (BLACK MIRROR, THE UMBRELLA ACADEMY, MANIAC, etc.) verbraten, was allerdings nur wenig stört. Die Kern-Thematik um die problematischen KI-Fallstricke werden überraschend anschaulich in GOOD LUCK, HAVE FUN, DON´T DIE präsentiert und zelebriert. Dabei kann der Zuschauer sogar zum Nachdenken animiert werden. Tolle Schauspieler und ein gelungenes Drehbuch runden den absolut positives Gesamteindruck des Werkes ab. 4,10 Sabbatical-Sterne in der Zeitschleife.
Bewertung und Kritik von Filmfan "832005" aus Steinau am 03.08.2026
Wer Western mag wird den Film gerne sehen. Eine gut gemachte Story und gute Typen. Die Dialoge und aus der Vergangenheit zu erzählenden Geschichten , was bei einem Großvater mit Enkel schon mal etwas zu lang geraten kann, halten sich in Grenzen. Ein guter Western.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" aus Allendorf am 03.08.2026
Mel Gibson - der war mal Max Rockatansky. William Wallace. Und jetzt so ein 08/15-Zeug.
Ok, „Hunting Season“ ist viel besser als das, was Bruce Willis am Ende seiner Karriere abgeliefert hat, keine Frage. Der Film hat einen gewissen Unterhaltungswert, man kann ihn durchaus ansehen - um ihn danach sofort wieder zu vergessen.
Das ist einfach Massenware von der Stange: Gut vs. Böse und aus allem kann sich unser Held herausschießen. Das war es, mehr steckt nicht dahinter. Die Inflation von 70-jährigen Action-Helden geht weiter.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 03.08.2026
Wie Vorredner schon schrieben ist es ein super spannender Film mit vielen Plotttwists. Sweeney ist einfach eine Traumfrau. Da würde wohl jeder Mann verfallen :). ABER in, und deswegen von mir 2 Sterne Abzug, der 2ten Hälfte des Films wird mal wieder die Hollywoodtypische feministische Ader ( Männerhass auf Weiße, Frauenpower ) freien lauf gelassen. Mir perönlich geht das mittlerweile echt auf den Sack. Deswegen habe ich Netflix schon vor Monaten gekündigt, aber das Thema wird immer präsenter. Ich glaube so langsam ist für mich Hollywood TV gestorben. Bis auf wenige Ausnahmen ( Wokefrei ) sind die meisten Filme grundsätzlich Müll. 3 Sterne für ein guten Film mit zuviel Frauen/Feministen-Power Unterton
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" aus Allendorf am 03.08.2026
Eddington, irgendwo in der Wüste von New Mexico. Auf diesen fiktiven kleinen Ort lässt Regisseur Ari Aster alle Probleme der US-amerikanischen Gesellschaft los. Es beginnt harmlos, ein alter Mann wird ohne Maske nicht in den Supermarkt gelassen, ein Großrechenzentrum und Windkraftanlagen sollen gebaut werden. Spricht man am Anfang noch miteinander, kumulieren die Probleme im Laufe des Films immer mehr und von außen werden zusätzliche Konflikte aufgebaut.
Manches davon bringt einen zum Grinsen, etwa wenn die Black-Lives-Matter-Aktivisten, die alle weiß wie Schnee sind, sich über Polizeigewalt beklagen und gleichzeitig versuchen den schwarzen Deputy-Sheriff auf ihre Seite zu ziehen, obwohl er sich gar nicht als Opfer fühlt.
Nachdem Sheriff Cross von Bürgermeister Garcia öffentlich geohrfeigt und gedemütigt wurde, eskaliert alles in einem massiven Gewaltexzess. Am Anfang hielt ich das für übertrieben, aber wenn man die Vorfälle in Minnesota, die Schüsse auf Trump, die Ermordung von Charlie Kirk betrachtet, dann sind die USA vielleicht gar nicht so weit davon entfernt.
Am Ende wird der Sheriff zum neuen Bürgermeister gewählt, obwohl er nur noch ein sabberndes Wrack im Rollstuhl ist und sich nicht einmal mehr artikulieren kann.
Bei der Eröffnung des neuen Rechenzentrums spricht seine Schwiegermutter für ihn und kündigt den Bau eines Windparks an - Dinge, die Cross eigentlich verhindern wollte - und schimpft gleichzeitig über die „bösen Taten“ der Regierung.
Egal wen ihr wählt, das Sagen haben doch andere.
In einem deutschen Film würde „eingeordnet“, dem Zuschauer würde klargemacht, welches die „richtige“ Seite ist. Nicht so in „Eddington“, der Film lässt den Zuschauer allein, versucht nicht, ihn in eine Richtung zu drängen. „Denk drüber nach!“ ist die Botschaft. Find ich gut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 03.08.2026
Gelungene Verknüpfung zwischen den Ehe-/Erziehungs-Problemen eines Künstler-Ehepaars und dessen staalicher Drangsalierung aufgrund dessen systemkritischer Haltung. Ganz große Klasse ist Özgu Namal in der weiblichen Hauptrolle.
Ganz unmerklich und zunächst in ganz kleinen Schritten schränkt der Staat die Freiheit des Paares ein. Dann gibt es auf einmal Anzeigen wegen staatsfeindlicher Hetze. Sofort werden Strafverfahren in Lauf gesetzt, die dann allerdings ganz ganz langsam betrieben werden. Allein auf die erste Anhörung müssen die Betroffenen monatelang warten. Und wenn es dann tatsächlich vor Gericht verhandelt wird, dann werden zur Untermauerung der Anklage schnell aus dem Handgelelenk neue - teils völlig banale (z.B. Rauchen in den Umkleideräumen) - Angriffspunkte fabriziert. Während dessen verlieren die Angeklagte ihre Arbeitsplätze und geraten in eine völlig prekäre Situation. Freunde und Verwandte geben nur teilweise eine Hilfestellung.
Und genau das ist beabsichtigt. Der Staat sperrt seine Kritiker nicht ein, aber er treibt sie brutal in die Enge. Gleichzeitig signalisiert er gegenüber dem Rest der Welt, was Systemkritikern passiert.
Der Film bietet gutes Anschauungs-Material für die Gefahren, die entstehen, wenn extremistische Politiker bzw. Parteien an die Macht kommen und schrittweise Schlüsselpositionen besetzen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BerndSölter" aus Mertloch am 02.08.2026
Unterhaltsames Popcorn-Kino. Gutes Bild, guter Ton. Auch die Effekte sind sehr ordentlich. In der Erzählweise merkt man schon russischen Nationalstolz, aber da sind die Amis nicht anders...
Bewertung und Kritik von Filmfan "meineMeinung" aus Hamburg am 02.08.2026
Billiger, trashiger B-Film. Billige Schauspieler mit einer übertrieben Mimik, die kaum zu ertragen ist. Story aus dem Finger gesogen, geschrieben vermutlich von einem vierzehnjährigen. Insgesamt bittet der Film Null geistigen Mehrwert. Ich schäme mich, dass ich den bestellt und sogar zu Ende geschaut habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Nilla" aus München am 02.08.2026
Wer hier einen spannenden Thriller erwartet wird enttäuscht !
Mehr nackte Haut.als Crime ! Langweiliges Gemetzel ohne große Spannung ! Muss man nicht unbedingt ansehen !
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 02.08.2026
Halb Hai, halb Oktopus, das ist der Sharktopus. Und genau dieser Sharktopus ist das Monster des 2010er B-Movies mit gleichem Titel. Und der Sharktopus sorgt für jede Menge CGI-Blut und Chaos in Mexiko. So bekloppt und technisch wirklich schlecht, aber irgendwie macht es dennoch Spaß sich dieses absurde Szenario gut 90 Minuten anzuschauen. Gut, dass es noch zwei Fortsetzungen mit noch beklopperten Setting gibt! Sharktopus ich komme wieder! [Sneakfilm.de]
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Es zahlt sich aus, die Seite zu wechseln.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
Ich war enttäuscht. Der Film hat es nicht geschafft, die Atmosphäre des ersten Teils mitzunehmen. Stattdessen bekommt man halbgares, mit schlechten Schauspielern vermengtes Zeug. Diesen schwarzen Schauspieler finde ich ohnehin gnadenlos schlecht. Immer. Die Geschichte ist hanebüchen sowie insgesamt langweilig und überaus hastig erzählt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
The Game in neu. Und anders.
Ich habe mich zuerst nicht drangetraut, weil ich fürchtete, es sei wieder einer dieser Filme. Zu 99 % ist es auch einer dieser Filme, aber dann kommt die Auflösung.
Ist gut gemacht, allerdings schon wirklich sehr an den Haaren herbeigezogen. Und stellenweise sehr hölzern, am B-Movie kratzend.
Sie werden von der gefährlichsten Kreatur auf diesem Planeten gejagt.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
Irgendwie sind IMDb und ich keine Freunde mehr. Mir ist vollkommen schleierhaft, wie dieser Film 5.9 bekommen konnte. Die Schauspieler mies, die Geschichte langweilig, die Dramaturgie vernachlässigbar und die CGI schlecht wie die Sau. Der Hauptdarsteller hölzern und seine Ziehtochter einfach nur daneben. Darüber hinaus konnte ich weder etwas Innovatives in einem Zombiefilm aus dem Jahr 2025 noch den Grund finden, warum er Silent Zone heißt. Einen fetten Fehler habe ich gefunden.
Man braucht den Film nicht zu sehen.
Ach so, und die Musik ist teilweise einzueins von 28 days later kopiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 01.08.2026
„Calm cleans messy.“
„Ruhe beseitigt Unordnung.“
So richtig „Normal“ ist dieser Filme nicht. Allerdings kommt die Story anfänglich wesentlich unscheinbarer daher, als sie sich im Laufe der Handlung entwickelt. Regisseur Wheatley erzählt die Geschichte eines abgeklärten Sheriffs, der in die verschlafene Kleinstadt Normal versetzt wird und schnell merkt, dass hinter der beschaulichen Fassade einiges im Argen liegt. Bob Odenkirk ist dabei einmal mehr die Idealbesetzung für einen Mann, der eigentlich seine Ruhe haben möchte, aber mitten im Trubel landet.
„Normal“ ist weder „Fargo“ noch ein großer Kriminalfilm. Dafür ist die Geschichte letztlich zu bekannt und bedient sich bei einigen Genrevorbildern doch recht unverhohlen. Trotzdem gelingt es Wheatley, daraus einen eigenständigen, angenehm dreckigen und vor allem schwarzhumorigen Krimi zu machen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr kippt die Kleinstadtidylle in eine ziemlich brutale Angelegenheit, wobei der Film seine Gewalt sehr plakativ und überdreht darstellt.
Gerade das dürfte vielen zusagen, mir auch.
Besonders Odenkirk trägt den Film mit seiner Mischung aus lakonischer Gelassenheit, trockenem Humor und plötzlich aufbrechender Härte. Auch Lena Headey und Henry Winkler setzen Akzente.
Die größte Schwäche ist die Geschichte. Einige Entwicklungen sind vorhersehbar und im letzten Drittel verdrängt die Action zunehmend die Figuren. Dennoch bleibt „Normal“ bis zum Ende unterhaltsam und erfreulich kompromisslos.
Fazit: Ein durchaus unterhaltsamer Film. Wer schwarzhumorige Kleinstadtkrimis, eigenwillige Charaktere und ordentlich Gewalt mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Kein Film, den man gesehen haben muss – aber einer, dessen Sichtung man als Fan nicht bereut. 3–4 Sterne, sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Der war dann doch nicht so vorhersehbar, wie ich zunächst dachte…
Erzählt ist das nach dem gängigen „professionellen“ Muster, natürlich auch unter permanentem Einsatz der dazugehörigen generische Musik.
Der Hauptschwachpunkt ist wieder mal der zu lange, an vielen Stellen auf müßige Verlängerung hin konstruierte Showdown. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Die Digi-Dogs funktionieren wieder mal nur sehr begrenzt. Eigentlich nur wenn sie sehr kurz zu sehen sind, sich nicht bewegen oder klein im Hintergrund. Aber leider haben diese Luftnummern hier eine zentrale Rolle.
Das digitale Feuer ist aber noch schlimmer…
Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht und hätte Potenzial gehabt.
So einige bescheuerte Verhaltensweisen und hirnrissige Storydetails sorgen wieder genretypisch für Ärger beim Zuschauer. Die endlose Überdramatisierung zum Ende hin sorgt wieder mehr für Langeweile als für Spannung. 2,2 Sterne.
Todesfalle Eismeer - Mut ist deine einzige Rettung.
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Die Frau wirkt da irgendwie fehl am Platze. Habe ich jedenfalls noch nie was von gehört, dass auf den Konvoi-Schiffen auch Frauen waren. Das riecht mir zu sehr nach künstlerischer Freiheit;)
Und die Seeleute da können auch keinen ordentlichen Knoten knoten?
Er holt mit der mickrigen Bordspritze gleich 2 Ju 188 runter…?
Da kommen doch Zweifel an der Fachkompetenz der Autoren auf.
Dann ist da noch dieses lästige permanente Musikgebrumme…
Visuell ist das aber immerhin cool gemacht. Die CGIs sind brauchbar. Vor allem darüber muss der Film seine Punkte sammeln. Die geschilderten Konflikte wirken auch weitgehend stimmig. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 31.07.2026
Auch am „Omen“ haben sich die Asylumverbrecher vergangen.
Ich frage mich, wie da so das Mindset im Asylum-Team ist. Kann mir nicht vorstellen die glauben sie leisten da gute Arbeit. Die können eigentlich nur auf die grenzenlose Anspruchslosigkeit in Teilen der Bevölkerung setzen. Ich will das irgendwie nicht wahrhaben, dass es genug Leute gibt, um solche Scheißfilme rentabel zu machen. Aber es scheint ja tatsächlich so zu sein…
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Mehrere Jahre nach dem katastrophalen Einschlag eines Kometen und der damit einhergehenden Zerstörungsgewalt befinden sich unsere Protagonisten noch immer in einer Bunkeranlage auf Grönland. Doch dort wird es zunehmend unsicherer. Ich schließe mich dem negativen Grundtenor der Mehrheit an. Der Streifen fällt gegenüber dem Original deutlich ab. Der erste Teil wusste zu unterhalten und war ein solider Vertreter aus dem Endzeitgenre. Der zweite Teil versucht sich an einem Genre-Mix und das haut nicht wirklich hin. Er ist trotz seiner relativ kurzen Laufzeit ziemlich zäh und über weite Strecken schlicht langweilig.
Niemand kommt hierher ohne einen verdammt guten Grund.
Western
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Wir befinden uns im verschneiten Wyoming kurz nach Ende des amerikanischen Bürgerkrieges. Mehrere, sich mehr oder weniger fremde, Personen sitzen aufgrund eines heftigen Schneesturms zusammen in einer Hütte fest. Sehr dialoglastiger und langsam erzählter Streifen von Quentin Tarantino in dem zugegebenermaßen nicht so viel passiert wie z. B. in Django Unchained. Mir persönlich hat er aber ganz gut gefallen, insbesondere die erste Hälfte oder sagen wir mal zwei Drittel. Am Ende hin zieht es sich dann doch etwas. Schauspielerisch hat mich vor allem der Auftritt von Walton Goggins überzeugt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Zwei intergalaktische Geheimagenten kommen sind einer großen Verschwörung auf der Spur. Audiovisuell gut bis sehr gut, die Handlung und auch die schauspielerische Darbietung eher mittelmäßig.
Superhelden werden nicht geboren, sie werden gemacht!
Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Der Startschuss für das MCU ist ein sehr spaßiger Superhelden/ Actionstreifen. Über die ganze Laufzeit hinweg äußerst kurzweilig. Die Effekte lassen sich auch heute noch sehr gut anschauen.
Plane deinen Ausbruch - Willkommen im härtesten Knast Mexikos.
Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Ein Amerikaner/ Gringo (Mel Gibson) wird nach einer Verfolgungsjagd an der Grenze zwischen Mexiko und den USA von der mexikanischen Polizei festgenommen und in ein sehr spezielles Gefängnis verfrachtet. Seine Beute kassieren die korrupten Cops natürlich selbst ein. Amüsanter, kurzweiliger Action-Streifen.