Berlin in den Nachkriegswirren. Hans Richter (Hans Albers) hat Glück gehabt. Er ist unverletzt, bald wird sein Sohn Werner (Paul Edwin Roth) heimkehren und auch seine alte Wohnung kann er sich mit etwas Geschick wieder herrichten. Seine neue Nachbarin, die Witwe Edith Schröder (Lotte Koch), hilft ihm dabei. Doch auch Hans muss Geld verdienen. Als er mit etwas Glück zu einem Pferdefuhrwerk kommt, weiht ihn sein Bekannter Fritz (Ralph Lothar) in die Geheimnisse des Schwarzmarktes ein. Hans wird ein Schieber. Seinem Sohn erzählt er zunächst nichts von den krummen Geschäften, denn Werner muss erst mal sein Augenlicht wiedererlangen. Kaum ist dies geschehen, kommt es zu einem schweren Konflikt zwischen Vater und Sohn, Werner sieht ganz genau, was Recht und was Unrecht ist. Für die Unredlichkeiten seines Vaters hat er kein Verständnis, müssen anderswo doch die Menschen hungern und leiden. So bleibt Hans nun die Wahl zwischen Liebe und Anerkennung oder einer Zukunft als Verbrecher.
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Berlin in the post-war turmoil. Hans Richter (Hans Albers) has been lucky. He is unharmed, soon his son Werner (Paul Edwin Roth) will return home and he can also renovate his old apartment with a little skill. His new neighbor, the widow Edith Schröder (Lotte Koch), helps him. But Hans also has to earn money. When he gets to a horse-drawn cart with a bit of luck, his acquaintance Fritz (Ralph Lothar) lets him in on the secrets of the black market. Hans becomes a pusher. At first, he doesn't tell his son about the crooked dealings, because Werner first has to regain his eyesight. No sooner has this happened than a serious conflict arises between father and son, Werner sees exactly what is right and what is wrong. He has no understanding for his father's dishonesty, as people elsewhere have to starve and suffer. So Hans now has the choice between love and recognition or a future as a criminal.
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