Die wahre und bewegende Lebensgeschichte zweier Männer. Während John Harrison (Michael Gambon) mit seiner Erfindung des Chronometers die Weltgeschichte verändert hat, sorgte Rupert Gould (Jeremy Irons) 200 Jahre später dafür, dass dieser Verdienst niemals in Vergessenheit geraten wird. England im Jahre 1714: Queen Anne setzt eine unermesslich große Belohnung für denjenigen aus, der es endlich schafft, eine verlässliche Navigation auf See zu ermöglichen. Denn bisher war man gezwungen, auf alle möglichen Methoden zurückzugreifen, bis hin zu lächerlich anmutendem Hokuspokus. Da die Seefahrt eine der Lebensadern des Königreiches war, wurde dieses Projekt allgemein als das wichtigste seiner Zeit angesehen. Da kommt ausgerechnet ein unbekannter Handwerker daher und behauptet, das Unmögliche geschafft zu haben! John Harris wird von den Gelehrten der Jury jahrzehntelang in die Mangel genommen. Zu groß wäre der Skandal, wenn einem einfachen Mann tatsächlich gelungen wäre, woran sämtliche renommierte Wissenschaftler dieser Zeit kläglich scheiterten. 40 Jahre seines Lebens wird Harrison diesem Projekt widmen und dabei mehr als einmal das Wohl seiner Familie aufs Spiel setzen. Die Anerkennung für seine Erfindung, die tatsächlich die Seefahrt revolutionieren sollte, kam nur spärlich, genau wie das ausgelobte Preisgeld. Als sich der britische Weltkriegsveteran Rupert Gould 1920 mit dem verstaubten und vergessenen Erbe Harrisons auseinandersetzt, wird endgültig klar, welch meisterliche Arbeit das geschmähte Genie von einst vollbracht hat. Doch Gould ist von einem ähnlichen Schlag. Für ihn wird der Kampf um die Anerkennung von Harrisons Arbeit zu einer Obsession. Und auf einmal werden Parallelen deutlich, zu dem Mann von damals, der sein Leben aufs Spiel setzte, um seinen Traum zu verwirklichen.
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The true and moving life story of two men. While John Harrison (Michael Gambon) changed world history with his invention of the chronometer, Rupert Gould (Jeremy Irons) made sure that this achievement will never be forgotten 200 years later. England in 1714: Queen Anne offers an immeasurably large reward for those who finally manage to enable reliable navigation at sea. Because until now, one has been forced to resort to all kinds of methods, up to ridiculous hocus-pocus. Since seafaring was one of the lifelines of the kingdom, this project was widely regarded as the most important of its time. Of all people, an unknown craftsman comes along and claims to have achieved the impossible! John Harris has been put through his paces by the scholars of the jury for decades. The scandal would be too great if a simple man had actually succeeded in doing what all the renowned scientists of the time failed miserably to do. Harrison will dedicate 40 years of his life to this project, putting the well-being of his family at risk more than once. The recognition for his invention, which was actually supposed to revolutionize seafaring, came only sparsely, just like the prize money offered. When British World War II veteran Rupert Gould deals with Harrison's dusty and forgotten legacy in 1920, it finally becomes clear what masterly work the reviled genius of yesteryear has accomplished. But Gould is of a similar breed. For him, the fight for recognition of Harrison's work becomes an obsession. And suddenly parallels become clear, to the man from back then, who risked his life to make his dream come true.
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