Das 13-jährige Ghettokind Poindexter 'Fool' Williams (Brandon Quintin Adams) geht auf Raubzug, um Geld für seine kranke Mutter zu besorgen. Mit zwei Einbrechern macht er sich auf ins schaurige Haus der reichen Robesons, und damit seinem Spitznamen Fool alle Ehre. Es entpuppt sich als regelrechte Festung, aus der es kein Entkommen gibt. Bei den Besitzern handelt es sich offensichtlich um ein mordlüsternes, geisteskrankes Geschwisterpaar (Wendy Robie und Everett McGill) mit kannibalischen Neigungen...
Mit Filmen wie 'The Last House on the Left - Das letzte Haus links' (1972) oder 'Nightmare on Elm Street - Mörderische Träume' (1984) hat Regisseur Wes Craven Klassiker des modernen Horrorkino geschaffen. Mit 'The People Under the Stairs - Das Haus der Vergessenen' (1991) schrieb und inszenierte er eine unterschätzte Variation auf sein Lieblingsthema vom unheimlichen Haus, eine groteske Gruselmischung aus Splatterschocks und überdrehtem Humor, aufgehängt an einer zornigen, sozialen Allegorie. "Dieser Film ist wieder ein schreckenerregender Bilderbogen, dessen Phantasien sich aus düsteren Märchen, kindlichen Alpträumen und verborgenen Pubertätsphobien nähren", meinte 'Cinema). "Der Film hat genug Blut und Gore, ist vor allem aber unheimlich und, wenn man die bizarren Umstände bedenkt, überraschend komisch", urteilte die 'New York Times'.
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Not a good day for the street boy Fool (Brandon Quintin Adams). In search of a few dollars, he breaks into a dark mansion. But the house hides a terrible secret. The owners of the house are totally insane. In the basement of the villa, they are holding a group of sinister figures captive. And Fool is not supposed to leave the mansion alive either. When he realizes that he has landed directly in hell, it is already too late. He is trapped in a house from which there is no escape. In a shadow cabinet of madness...
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