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Der Höllentrip
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2,7
92 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Der Höllentrip (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 99 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Home Video
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 1.0, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 1.0
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Griechisch, Portugiesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:20.01.2006
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Handlung von Der Höllentrip

Ein hochbegabter Wissenschaftler, der die Auswirkungen von Drogen auf den menschlichen Geist erforschen will, läßt sich auf einen gefährlichen Selbstversuch ein: Eddie Jessup (William Hurt) steigt in einen völlig isolierten mit Salzwasser gefüllten Tank. Unkontrollierbare, schreckenserregende Veränderungen beginnen. Ebenso faszinierende wie grauenhafte Halluzinationen öffnen ihm geheimnisvolle und neue Dimensionen.

Film Details


Altered States - When he heard his cry for help it wasn't human.


USA 1980



Horror, Science-Fiction


Drogen, Mad Scientist, Oscar-nominiert



22.01.1982

Darsteller von Der Höllentrip

Trailer zu Der Höllentrip

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Film Kritiken zu Der Höllentrip

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aus München
am
Herausragend !
Zur 'Kritik' vom 4.2.:
Bemerkenswert die völlige Unfähigkeit mancher Leute konstruktive Kritik zu äussern.
Auch ein offensichtlich 15-jähriger Hauptschüler sollte in der Lage sein sich wenigstens einigermassen angemessen zu artikulieren und in zwei/drei Zeilen zu sagen was (!) ihm nicht gefällt.
-----------------------------------------------
Der junge Harvard Professor Eddie Jessup ist ein Besessener.
Nach anfänglichen und wenig zufriedenstellenden Selbstversuchen auf der Suche nach dem Wesen des menschlichen Seins bringt ihn eine Exkursion zu mexikanischen Indianern.
Dort wird Jessup erlaubt an einem indianischen Stammesritual Teil zu nehmen.

Die erstmalige Einnahme einer pflanzlichen Droge versetzt ihn in einen massiven und immens psychedelischen Rauschzustand. Eddie Jessup erfährt apokalyptische Visionen die einem Bild von Hieronymus Bosch entsprungen sein könnten.

Die visuellen Effekte dieser extrem religiösen Halluzinationen sind auch heute noch bemerkenswert.
Trotz oder gerade durch den Verzicht, bzw. das Nichtvorhandensein der heutigen digitalen Technik, schaffte es Ken Russell auch damals schon eine unglaubliche dichte Atmosphäre zu schaffen.

Mit Hilfe der pflanzlichen Drogen und eines mit Wasser gefüllten Isolationstanks begibt sich Jessup auf die Suche zurück zu den Ursprüngen.
Und es wird ein Trip zu einer neuen, nein, wahrscheinlich uralten Ebene (menschlichen?) Bewusstseins.

Eine Reise zurück in die menschliche Evolution. Die totale Rückführung. Seine Ankunft als Cro-Magnon Mensch/Affe ist nur Zwischenstation.
Eddie Jessup reist weiter, immer weiter. Er wird Einzeller. Materie. Atom. Universelle Energie.

Obleich es schon fast blasphemisch ist gibt es tatsächlich Parallelen zu Kubricks '2001'.
Die Botschaft des 'Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was kommt danach?' transportiert auch 'Altered States'.
Auch die audiovisuellen Effekte, nicht gemessen am Zeitunterschied beider Filme, sind ähnlich hypnotisierend

Natürlich, die visionäre Kraft des Meisters Kubrick erreicht Ken Russell mit 'Altered States' nicht. Und möglicherweise wird
diese auch kein Regisseur jemals mehr erreichen. Zurückblickend die letzten 20 Jahre fallen mir nur zwei Filme ein
welche alleine durch ihre Botschaft und deren filmische Umsetzung Maßstäbe gesetzt haben: 'Solaris' von Andrei Tarkovskyi
bzw. Soderberghs Remake und, ganz richtig, die 'Matrix' Trilogie der Wachowskis

'Altered States' ist, auch heute noch nach 25 Jahren, ein absoluter Meilenstein des zeitgenössischen phantasischen Films.

Ein bemerkenswerter und empfehlenswerter Film für Freunde des Genres

aus Edewecht
am
"Der Höllentrip" wird gern mit "2001 - Odyssee im Weltraum" verglichen und obwohl er in die gleiche Kerbe schlägt, ist er meilenweit von Kubricks Geniestreich entfernt. Zunächst einmal stellt sich die Story als nicht unproblematisch heraus: (Achtung: Spoiler) So wird vom Zuschauer abverlangt zu akzeptieren, dass man jahrtausende alte Erbinformationen, die sich in unseren Genen befinden, einfach wieder reaktivierern kann, um sich so (auch physisch) zu einem Urmenschen zurück zu entwickeln - und das in wenigen Stunden. Doch bevor es so weit ist, muss man sich erstmal mit den durch und durch unsympathischen, wenn auch brillant gespielten, Charakteren herumärgern, deren zwischenmenschliche Krisen irgendwie belanglos wirken. Zwar sind die geführten Diskussionen nicht uninteressant und regen durchaus zum Nachdenken an - allerdings ziehen sie sich auch ewig in die Länge, besonders im ersten Drittel des Films. Oftmals ist zunächst nicht wirklich klar, wohin die pseudointulektuellen Diskussionen überhaupt führen sollen. Ebenfalls enttäuschend sind die mit religiöser Symbolik veredelten Darstellungen der Drogentrips: Diese kommen weder von der Qualität der Spezialeffekte noch von der berauschenden visuellen Wirkung an die denkwürdigen Minuten des immerhin 12 Jahre älteren "2001" heran.

Fazit: Oftmals langweilig und konfus entpuppt sich "Der Höllentrip" als inhaltslose Luftblase.

aus Quierschied
am
Man sollte sich von dem seltsamen Filmtitel nicht abschrecken lassen. Im Original heißt das "altered states". Und das kommt der Sache schon näher. Die Idee ist nicht unbedingt genial aber spannend und mit guter Besetzung in Szene gesetzt. Empfehlenswertes Remake.

aus Bad Vilbel
am
interesanter SF Thriller
Absolut Sehenswert.

aus Berlin
am
Genial
Ein etwas untypischer Horrorfilm (vielleicht auch kein richtiger Horrorfilm), aber der Film ist schlicht genial.
Die psychedelischen Erfahrungen des Profs sind für die damaligen Verhältnisse gut in Szene gesetzt. Hab mir den Film drei oder viermal im Kino angeschaut und war jedesmal begeistert. Und selbst heute büsst der Film nichts an Qualität ein. Kult!

aus Ladenburg
am
DER HÖLLENTRIP war damals im Kino eine moderne Dr.Jekyll-und-Mr.Hyde - Variante. Filmemacher Ken Russell fesselte und belastete den Zuschauer mit einer Flut von außergewöhnlichen Bildern, unter Zuhilfenahme einer gekonnten Schnitt- und Tricktechnik. Der Science Fiction Film stellt heute noch hohe Ansprüche an die Aufnahmefähigkeit des Zuschauers, der allerdings womöglich einfach mal abschaltet und nur noch unterbewußt das vorwiegend visuelle Geschehen verarbeitet. 3,30 mutierte Sterne in den USA.

aus Jena
am
Habe nicht durchgehalten mir den Film ganz anzuschauen. Es war mir am Ende dann doch zu langweilig einem getriebenen dabei zuzusehen wie er dem Abgrund immer näher kommt. Sicherlich kein schlechter Film, aber er zeigt eben "nur" einen Junkie der besessen ist.
Gute Schauspieler und gut gemacht, aber es hat mich nicht wirklich ergriffen und gefesselt.

am
na ja...
ich hatte vielleicht etwas mehr erwartet, aber das war nicht so.
Es ist nicht wie »Alice im Wunderland«. Der Film läuft nur über den »hochbegabten« Wissenschaftler der alles dafür gibt, seine Frau und die Kinder verlässt, nur um seinen wahren »Ich« zu finden. Er hätte lieber einen »normalen« Leben führen sollen und dort sein »Ich« zu finden!?

aus Mühldorf
am
als Sci-Fi mag der Film gut sein, aber das ist nicht mein favorite Genre, nicht mein Ding, als Horror ist der Film mager bis flach, ohne wirkliche Spannung, einfach dünn ... Horror-Fans laßt eure Finger von dem Film, Sci-Fi-Fans greift bitte zu ...

aus Bad Aibling
am
ein wirklicher Höllentrip
.. ich wusste ja nicht was ich mir da ausgeliehen habe. Einfach nur grauenhaft. Besser nicht anschauen.

aus Hannover
am
Schrott
echte Zeitverschwendung. Wirre Story, kaum neue Ideen, billige Effekte.

aus Berg (Pfalz)
am
schlecht
kann man sich absolut sparen, war vieleicht mal früher ein hit aber heute einfach nur schlecht.
Der Höllentrip: 2,7 von 5 Sternen bei 92 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der Höllentrip aus dem Jahr 1980 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit William Hurt von Ken Russell. Film-Material © Warner Home Video.
Der Höllentrip; 16; 20.01.2006; 2,7; 92; 0 Minuten; William Hurt, George Gaynes, John Larroquette, Susan Bredhoff, John Walter Davis, Cynthia Burr; Horror, Science-Fiction;