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5 Days of War
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5 Days of War

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.

USA 2011


Renny Harlin


Rupert Friend, Richard Coyle, Andy Garcia, mehr »


Kriegsfilm

3,1
144 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
5 Days of War (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 108 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:WVG Medien
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Französisch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, Trailer
Erschienen am:11.08.2011
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5 Days of War (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 113 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:WVG Medien
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 2.0 / 5.1, Englisch DTS-HD 2.0 / 5.1, Französisch DTS-HD 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, Trailer
Erschienen am:11.08.2011
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Handlung von 5 Days of War

Thomas Anders (Rupert Friend) ist ein junger Kriegskorrespondent, den seine inneren Dämonen auf die Schlachtfelder treiben. Nur im Chaos des Krieges findet er Ruhe und Gelassenheit. In aller Welt streift Anders mit seinem langjährigen Kameramann Sebastian (Richard Coyle) von einer Konfliktzone zur anderen. Der Reporter ist süchtig nach Kriegserlebnissen. Für die Details der Nachrichten, die er vor Ort recherchiert, interessiert er sich weniger. Als Anders und Sebastian erfahren, dass die Spannungen zwischen Georgien und Russland wegen der abtrünnigen Region Südossetien rasant ansteigen, reisen sie in die georgische Hauptstadt Tiflis. Dort schließen sie sich drei alten Kollegen an, die gerade von der sich verschärfenden diplomatischen Krise berichten, in der die georgische Regierung unter Präsident Micheil Saakaschwili (Andy Garcia) steckt. Als der Krieg ausbricht, entgehen Anders und Sebastian knapp einem Bombardement nahe der Konfliktzone in Südossetien. Sie können die Folgen des Angriffs im Film festhalten, stellen aber zu ihrer Überraschung fest, dass die Medien sich weltweit kaum für den Krieg interessieren und lieber die Olympischen Spiele in Beijing zeigen. Anders und Sebastian wird klar, dass sie eine persönliche Geschichte erzählen müssen, um das Mitgefühl der Welt zu wecken. Sie helfen einer jungen, ortsansässigen Frau namens Tatia (Emanuelle Chriqui) dabei, ihren Vater und ihre Schwester zu suchen, die beide vermisst werden. Doch die Geschichte, der sie auf der Spur sind, wird viel persönlicher, als die Journalisten sich je hätten träumen lassen. Als Anders und Sebastian in einem Dorf festsitzen, dokumentieren sie Beweise für Kriegsverbrechen, die von freiwilligen Milizionären begangen wurden. Ihr Anführer ist ein bedrohlicher Söldner, den man nur unter dem Namen Danil kennt. Er ist mit den russischen Truppen ins Land gekommen, die unter dem Befehl des charismatischen, aber kriegsmüden Oberst Alexander Demidov stehen. Mit Hilfe eines georgischen Hauptmanns und seinen Soldaten, die von der flüchtenden georgischen Armee getrennt wurden, gelingt Anders und Sebastian die Flucht aus der Kampfzone. In der belagerten Stadt Gori treffen sie erneut auf ihre Kollegen. Um der Welt ihr Filmmaterial präsentieren zu können, müssen die Reporter ihr Leben riskieren und kämpfen. Die unentrinnbare Zerstörungskraft des Krieges hat sie endgültig eingeholt...

Action-Spezialist Renny Harlin ('Cliffhanger', 'Stirb langsam 2') inszenierte mit erstklassigen Darstellern wie Andy Garcia ('Ocean's Thirteen', 'Der Pate 3') und Val Kilmer ('Heat', 'Deja Vu - Wettlauf gegen die Zeit') einen packenden Kriegsfilm, der die brutale und blutige Wahrheit hinter den Schlagzeilen des Kaukasischen Fünftagekriegs aufdeckt.

Film Details


Five Days of War - Their only weapon is the truth.


USA 2011



Kriegsfilm


Krieg, Journalismus, Medienkritik



Darsteller von 5 Days of War

Trailer zu 5 Days of War

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu 5 Days of War

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Bilder von 5 Days of War

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Film Kritiken zu 5 Days of War

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am
Absolut sehenswert um wieder einmal den Schwachsinn der Menschheit im gegenseitigen Vernichten zu zeigen.

am
realistischer Antikriegsfilm welcher die Brutalität und die banalisierte Darstellung in unseren Medien wiedergibt. Kein Mensch interssiert sich für einen Kurzkrieg der parallel zur Olympiade läuft. Sehenswert.

am
Im Gegensatz zu meinen Vorrednern fand ich den Film gar nicht schlecht.
Zugegeben schleppt sich die erste Hälfte des Filmes etwas aber ab dem Zeitpunkt der Greueltaten im Dorf nahm das Feeling für den Film zu.
Die dargestellten "Säuberungen" und Vertreibungen aus einem Dorf fand ich sehr überzeugend und auch irgendwie beklemmend. Einen ähnlich schalen Beigeschmack hatte der Film "Savior" in dem es um Greuel im Jugoslawienkonflikt in den 90ern geht.
Den Film als gut oder toll zu bezeichnen wäre makaber, da man eine Darstellung des hier aufgegriffenen traurigen Themas lediglich als überzeugend bezeichnen sollte.
Das von anderen Meinungen Anstoss an der politischen Motivation genommen wird ist nachvollziehbar. Russland wird in diesem Film als Aggressor dargestellt. Ob das richtig oder falsch ist - nun ja. Dieser Konflikt ist wie die meisten im Kaukasus oder auch auf dem Balkan für den aussenstehenden Westler schwer nachvollziehbar.
Nach meinen Kenntnissen ist Georgien an diesem Konflikt ebenso schuld wie Russland. Ob Russland so massiv hätte gegensteuern müssen sei dahingestellt.
Tatsache ist, dass dieser Film aus den USA kommt und dort ist der Russe sicher, wenn auch nicht offen zugegeben, immer noch der typische Feind in den Köpfen.
Es liegt also nah, dass die im Film getroffene Sichtweise gewählt wurde.
Etwas mehr Ausgewogenheit und ein Blick in Wikipedia.de wäre wünschenswert gewesen.
Insgesamt wurde es ein interessanter und für mich auch überzeugender Film.
Allerdings mehr für Leute, die über das gesehene nachdenken wollen und sich damit auseinandersetzen. Zur reinen Popcorn-Unterhaltung eher ungeeignet.

am
Der Film ist als moderner Kriegsjournalismusfilm nicht schlecht, recht spannend gemacht, und eine sinnvolle Erinnerung daran, dass der Krieg und sein Leid immer wieder relativ nahe von uns stattfinden können, auch wenn wir in Westeuropa uns für auf alle Ewigkeiten dagegen immun wähnen.

Ich sehe allerdings zwei Schwächen:

1. Die Journalistendarsteller sind allesamt sehr überzeugend - bis auf, leider, ausgerechnet Rupert Friend in der Hauptrolle. Den Draufgänger kann man ihm noch abnehmen, aber das unsägliche Leid, das er erlebt und gesehen haben soll, das kann sein Blick einfach nicht ausdrücken, diese Abgebrühtheit muss sich der Zuschauer selbst dazu denken.

2. Die Darstellung des Kriegsgeschehens ist zu einseitig und propagandahaft: Arme aber tapfere Georgier gegen böse prorussische Killer. Der Präsident scheint bereit, jede Demütigung auf sich zu nehmen, wenn nur der Frieden wiederhergestellt wird. Der Film spart komplett aus, wie aggressiv er nur Tage und Stunden zuvor selbst in Ossetien gezündelt hatte. Gewalt- und Kriegsbereitschaft waren deutlich beidseitiger, als es der Film relativ plump glauben machen will. Ich will hier sicher nicht die Gegenseite verteidigen. Aber ein Blick in den entsprechenden Wikipedia-Artikel über den Krieg kann zur eigenen Bildung sinnvoll sein, um das Gefühl der Empörung, das einen bei diesem Film ergreift, gegen eine differenziertere Betrachtung zu tauschen.

am
Überraschend gut. Hat mich sehr angesprochen/mitgenommen. Hatte keine großen Erwartungen an den Film. Sehr spannend umgesetzt. Zeigt die Sinnlosigkeit und Brutalität von kriegerischen Handlungen. Auch Medienkritisch.
- Bild: sehr klar
- Sound: sehr gut, dankenswerte Kost (Hubschrauber, Panzer, Schusswechsel) für meine Körperschalllautsprecher

am
Vordergründig realistisch und auch leidlich überzeugend. Gewisse Details von 5 DAYS OF WAR erscheinen aber entweder zu weit hergeholt, oder alternativ parteiisch übertrieben. Einen (Anti-)Kriegsfilm herzustellen, der mit faktischen Bezügen glänzt und der dann auch noch real wirkt, ist eine Sache (und gar nicht mal so schwer), aber einen echten Film über den Krieg zu erschaffen, der dann noch eine Meta-Ebene besitzt und hingegen keine Partei ergreift, ist allerdings schon eine Aufgabe und die wird nur selten so gelöst, dass ein Klassiker wie FULL METAL JACKET, oder APOCALYPSE NOW entsteht. 5 DAYS OF WAR generiert allenfalls 2,80 Kamera-Sterne in Georgien.

am
nach dem Ende des Kalten Krieges kann Russland mit seinen Brutalo-Vorgehen gegen Georgien wieder als Feind herhalten. Rupert friend, Val Kilmer und Andy Garcia liessen sich für diese Durchschnittskost gewinnen.

am
Sehr einseitiger Film der die guten guten Georgier gegen die bösen Russen zeigt. Immer wenn es nötig ist sind die Helden zur Stelle und die Bösen sind schon krankhafte Soziopathen. Nebenbei werden viele viele Klischees bedient.
Nur dank des hohen Budgets, welches inoffiziell vom georgischen Staat bezuschusst wurde, konnten so hochkarätige Schauspieler gewonnen werden. Ein Schelm wer böses dabei denkt...

am
Ein schlechter Film. Zwar mit bekannten Schausspielern besetzt ist der Film( eine Entäuschung, sowohl filmerisch als auch hintergründisch. Vor allem ist die Synchronisation und die Dialoge extrem schlecht. Darüber hinaus ist es ein Propagandafilm der nur einseitig berichtet.
5 Days of War: 3,1 von 5 Sternen bei 144 Bewertungen und 9 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: 5 Days of War aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Rupert Friend von Renny Harlin. Film-Material © Entertainment One.
5 Days of War; 16; 11.08.2011; 3,1; 144; 0 Minuten; Rupert Friend, Richard Coyle, Andy Garcia, Val Kilmer, Ana Imnadze, Lasha Kankava; Kriegsfilm;