Vergissmichnicht

Vergissmichnicht

Das Alter der Vernunft - Wer seine Zukunft finden will, muss Schätze vergraben.

An Margarets 40. Geburtstag erscheint ein alter Notar an ihrem Arbeitsplatz, einer Pariser Konzernzentrale, und besteht darauf, ihr einen Brief persönlich zu ... mehr »
An Margarets 40. Geburtstag erscheint ein alter Notar an ihrem Arbeitsplatz, einer ... mehr »
Frankreich, Belgien 2010 | FSK 0
94 Bewertungen
4 Kritiken
3.05 Sterne
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DVD

Vergissmichnicht
Vergissmichnicht (DVD)
FSK 0
DVD / ca. 89 Minuten
Vertrieb:good!movies
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / 2.0, Französisch Dolby Digital 5.1 / 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Hinter den Kulissen, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:24.06.2011
EAN:4047179585682

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Vergissmichnicht
Vergissmichnicht (DVD)
FSK 0
DVD / ca. 89 Minuten
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:good!movies
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / 2.0, Französisch Dolby Digital 5.1 / 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Hinter den Kulissen, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:24.06.2011
EAN:4047179585682
Vergissmichnicht
Vergissmichnicht
Vergissmichnicht  (SD/HD)
FSK 0
Deutsch, Französisch
Stream  /  ca. 89 Minuten
Vertrieb:LEONINE Studios
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Stereo 2.0, Französisch Stereo 2.0
Erschienen am:01.03.2018

HandlungVergissmichnicht

An Margarets 40. Geburtstag erscheint ein alter Notar an ihrem Arbeitsplatz, einer Pariser Konzernzentrale, und besteht darauf, ihr einen Brief persönlich zu übergeben. Ungläubig muss Margaret feststellen: Die Absenderin des Briefes war sie selbst vor 33 Jahren. In einem kleinen südfranzösischen Dorf übergibt ein junges Mädchen 33 Jahre zuvor neun Briefe an den Notar Mérignac. Dieser soll ihr die Briefe ab ihrem 40. Geburtstag zustellen. Weil Marguerite sieht, dass das Erwachsenwerden große Veränderungen bedeutet, will sie Vorsorge treffen, um an Dinge erinnert zu werden, die ihr als Kind wichtig waren. Der junge Notar nimmt den Auftrag an, kann seiner Neugierde aber nicht widerstehen, liest die Briefe und versteht, dass dieser Auftrag der wichtigste seiner Laufbahn ist. Margaret (Sophie Marceau) hat Karriere gemacht, ihren Kindernamen Marguerite hat sie business-like in Margaret geändert. Was soll sie da mit den Fragen eines kleinen Mädchens, ob sie sich treu geblieben ist? Natürlich landen die Briefe zunächst in Margarets Papierkorb, und doch arbeiten die Fragen in ihr weiter, die die eigene Vergangenheit an ihr aktuelles Leben richtet. Monsieur Mérignac wird neun Briefe in Marguerites Auftrag überbringen. Von Brief zu Brief kehren Margarets Erinnerungen an ihre Kindheit zurück, an ihre Mutter, an ihren Bruder, an den tragischen Abschied von ihrer ersten großen Liebe Philibert und an den Schatz, den sie zusammen mit Philibert vergraben hat. Margaret steht an einem beruflichen Scheidepunkt. Sie ist eine Vollblutmanagerin geworden. Ihr größter beruflicher Erfolg, der Verkauf eines Kraftwerks nach China, steht kurz bevor, und mit ihrem Kollegen Malcolm (Marton Csokas) hat sie eine harmonische Beziehung. Über der aber steht wie selbstverständlich für beide die Arbeit. Trotzdem wünscht sich das Paar ein Kind. Margaret verehrt ihre Vorgesetzte Madame De Lorca (Emmanuelle Grönvold), die ihr erklärtes großes Vorbild ist, und doch macht ihr De Lorca immer wieder klar, dass es in ihrem Metier keine Rücksichtnahme gibt – unter Frauen schon gar nicht – und nur das Konzernwohl und das eigene Fortkommen zählen. Marguerites Briefe erinnern Margaret daran, wer sie war, bevor sie eine harte Managerin geworden ist, und genau das kann Margaret im Moment am allerwenigsten gebrauchen. Zu schmerzlich sind die Erinnerungen, als ihr Vater am Tag nach ihrem siebten Geburtstag die Familie verließ, und ihre Mutter mit den Kindern umziehen musste, um sich in einer Fabrikstadt eine neue Existenz aufzubauen. Sie bittet Mérignac, die Briefe zu vernichten. Aber Mérignac denkt nicht daran, sondern setzt unbeirrt seinen Auftrag fort, denn er weiß längst, dass es hier um die Rettung seiner kleinen Auftraggeberin Marguerite im Leben der Erwachsenen Margaret geht, die ihm mit den Jahren sehr ans Herz gewachsen ist. Aber auch Marguerite hat in ihren Briefen an das Leben starke Vorbereitungen getroffen, um sich einen Platz in Margarets Leben zurückzuerobern. Ein Blind Date mit ihrer Jugendliebe Philibert wird Margaret zunächst noch mehr in Verwirrung stürzen, ihr aber auch zeigen, dass sie vor der Vergangenheit keine Angst haben muss, und ihr die Augen dafür öffnen, was im Leben wirklich zählt...

'Vergissmichnicht' (2010) ist ein heiteres Spiel über die Frage, was im Leben wichtig ist. Managerin Margaret hat schon als Kind weitergedacht als andere. Zu ihrem 40. Geburtstag bringt ihr ein Notar Briefe, die sie als 7-jährige geschrieben hat, um sich daran zu erinnern, was ihr früher wichtig war, welche Träume sie hatte und dass es nie zu spät ist, die Weichen neu zu stellen. Sophie Marceau kann in 'Vergissmichnicht' unter der Regie von Yann Samuell wieder einmal beweisen, dass sie das Publikum noch immer mit Charme und Esprit begeistern kann.

On Margaret's 40th birthday, an old notary appears at her workplace, a Paris headquarters, and insists on handing her a letter in person. Margaret has to realize in disbelief: The sender of the letter was she herself 33 years ago. In a small village in the south of France, a young girl handed over nine letters to the notary Mérignac 33 years earlier. He is to deliver the letters to her from her 40th birthday. Because Marguerite sees that growing up means big changes, she wants to take precautions to be reminded of things that were important to her as a child. The young notary accepts the assignment, but cannot resist his curiosity, reads the letters and understands that this assignment is the most important of his career. Margaret (Sophie Marceau) has made a career, she has changed her child's name Marguerite to Margaret in a business-like way. What is she supposed to do with a little girl's questions about whether she has remained true to herself? Of course, the letters initially end up in Margaret's wastepaper basket, and yet the questions that her own past directs to her current life continue to work in her mind. Monsieur Mérignac will deliver nine letters on Marguerite's behalf. From letter to letter, Margaret's memories of her childhood, of her mother, of her brother, of the tragic farewell to her first great love Philibert and of the treasure she buried together with Philibert return. Margaret is at a professional crossroads. She has become a thoroughbred manager. Her greatest professional success, the sale of a power plant to China, is imminent, and she has a harmonious relationship with her colleague Malcolm (Marton Csokas). Above this, however, work stands as a matter of course for both of them. Nevertheless, the couple would like to have a child. Margaret adores her superior Madame De Lorca (Emmanuelle Grönvold), who is her declared great role model, and yet De Lorca makes it clear to her again and again that there is no consideration in her profession – especially not among women – and that only the well-being of the company and one's own advancement count. Marguerite's letters remind Margaret of who she was before she became a tough manager, and that's what Margaret needs the least right now. The memories are too painful when her father left the family the day after her seventh birthday, and her mother had to move with the children to build a new life for herself in a factory town. She asks Mérignac to destroy the letters. But Mérignac doesn't think about it, but continues his mission undeterred, because he has long known that this is about saving his little client Marguerite in the life of the adult Margaret, who has grown very close to his heart over the years. But Marguerite has also made strong preparations in her Letters to Life to regain a place in Margaret's life. A blind date with her childhood sweetheart Philibert will initially throw Margaret even more into confusion, but it will also show her that she doesn't have to be afraid of the past and open her eyes to what really matters in life...

'Forget-Me' (2010) is a light-hearted play about the question of what is important in life. Even as a child, manager Margaret thought ahead than others. For her 40th birthday, a notary brings her letters that she wrote as a 7-year-old to remind her of what was important to her in the past, what dreams she had and that it is never too late to set a new course. Sophie Marceau can once again prove in 'Forget-Menot', directed by Yann Samuell, that she can still inspire the audience with charm and esprit.

FilmdetailsVergissmichnicht

L'âge de raison - Que deviennent nos rêves d'enfant? / With Love... from the Age of Reason
23.12.2010
55 Tausend (Deutschland)

TrailerVergissmichnicht

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FilmkritikenVergissmichnicht

am
Ein süsser Film und eine süsse Sophie. Ein schöner Frauenfilm, der gute Stimmung erzeugt und das Gefühl, alles ist möglich.

ungeprüfte Kritik

am
Eine tolle Idee, allerdings nicht ganz so toll in Szene gesetzt. VERGISSMICHNICHT hat zwei erheblich Problemstellen. Erstens verzettelt sich das Drehbuch in zu viele inhaltliche Baustellen und zweitens krankt diese Drama-Komödie ein wenig an der Unglaubwürdigkeit, dass die Hauptdarstellerin ihre eigene Tat(en) aus der Kindheit so gar nicht mehr kennt. Ansonsten überzeugt dieser Streifen vor allem mit seiner flotten und optisch überzeugenden Erzähltechnik. 2,90 verbriefte Sterne in Frankreich.

ungeprüfte Kritik

am
Mein Freund und ich fanden den Film gelungen. Man muss ja nicht immer die Realitäten überall mit hinein interpretieren. Wenn man sich einfach nur auf die Handlung einlässt, ist die Zeit ruck zuck rum und hinterher sitzt man da und sagt: "Hach ja...". Die Schauspielerin hat die Rolle wunderbar verkörpert. Einfach nur schön.

ungeprüfte Kritik

am
Sowohl Sophie Marceau (hervorragend) wie auch die anderen Darsteller können den Film nicht retten. Die Grundidee ist einfach zu abgefahren. Welche Siebenjährige schreibt denn ernsthafte Briefe an sich selbst (über den Sinn des Lebens, über das Erwachsenwerden ...), übergibt diese einem Notar, damit er sie ihr zum 40. Geburtstag offiziell wieder zurückbringt? Wenn, dann macht man das normalerweise in Form eines Tagebuchs. Aber selbst da hätte ich - zumindest bei den Siebenjährigen, die ich kenne - gewisse Zweifel, ob das funktioniert.

ungeprüfte Kritik

Der Film Vergissmichnicht erhielt 3,1 von 5 Sternen bei 94 Bewertungen und 4 Kritiken.
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Deine Online-Videothek präsentiert: Vergissmichnicht aus dem Jahr 2010 - als DVD, Blu-ray, 4K UHD leihen - als Stream sofort streamen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Sophie Marceau von Yann Samuell. Film-Material © Schwarz-Weiss Filmverleih.
Vergissmichnicht; 0; 24.06.2011; 3,1; 94; 89 Minuten; Sophie Marceau, Marton Csokas, Emmanuelle Grönvold, Virginie Robert, Mireille Séguret, Antoine Roch; Drama;