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Durst
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2,5
109 Stimmen

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Durst (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 129 Minuten
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:18.01.2010
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Durst (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 134 Minuten
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Vertrieb:Ascot Elite
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:18.01.2010
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Durst in HD
FSK 16
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Durst in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 129 MinutenProduct Placements
Vertrieb:MFA+ Filmdistribution
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:18.01.2010
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Handlung von Durst

Der katholische Priester Sang-hyun meldet sich freiwillig für ein Projekt zur Impfstoffentwicklung gegen einen tödlichen Virus. Während des Experiments stirbt er und wird durch eine Bluttransfusion unbekannter Herkunft als Vampir wieder zum Leben erweckt. Sang-hyun steht nun in dem Konflikt zwischen der Gier nach Blut und seinem Glauben, der ihm verbietet zu töten. Als er nach Hause zurückkehrt, trifft er seinen Freund aus Kindertagen wieder: Kang-woo und dessen Frau Tae-ju. Tae-jus mysteriöse Anziehungskraft, erweckt Sehnsüchte in Sang-hyun, die er nie zuvor gekannt hat. Sang-hyun verliebt sich in Tae-ju, so sehr, dass er alles aufgibt, was ihn ausmacht. Schließlich streift er seine Priesterrobe ab und tritt in ihre Welt ein, durstig nach all den sinnlichen Vergnügungen, die sie bietet. Sang-hyun und Tae-jus Liebe wird immer schamloser und furchtloser. Schließlich verführt sie Sang-hyun dazu seine Macht zu nutzen, um ihren Mann zu töten. Obwohl Sang-hyun verzweifelt versucht diese Sünde zu vermeiden, verleugnet er schließlich seine eigenen Prinzipien und akzeptiert Tae-jus Forderung Kang-woo zu töten...

Nach seiner Rachetrilogie wendet sich Kultregisseur Park Chan-Wook ('Oldboy', 'Lady Vengeance') dem Vampirgenre zu - und das mit beeindruckender Bildästhetik. Beim Filmfestival in Cannes 2009 gewann 'Thirst - Durst' zusammen mit dem Film 'Fish Tank' den Preis der Jury.

Film Details


Bakjwi / Thirst


Südkorea 2009



Horror, Fantasy


Vampire, Cannes-prämiert



15.10.2009

Darsteller von Durst

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am
Sehr eigenwillige Vampir-Drama-Groteske, die ziemlich blutig in Szene gesetzt wurde(hätte auch FSK 18 sein können).

Die Schauspieler agieren allesamt auf sehr hohem Niveau, die Bilder sind edel, die Story interessant, eine Mischung aus fantastischem Drama und schwarzhumoriger Groteske. ABER: Die Geschichte wird ab dem Mittelteil sehr sprunghaft und - naja, sagen wir merkwürdig - erzählt. Man hat des öfteren das befremdliche Gefühl, etwas nicht mitbekommen zu haben. Das ist ein wenig schade, denn es bringt den Zuschauer einige Male aus der ansonsten sehr intensiven Erzählung. Ein wenig mehr Konsistenz in der Storyline und "Thirst" hätte ein echtes Meisterwerk werden können. So bleibt man trotz vieler positiver Eindrücke und zum Teil brillianten Szenen etwas verwirrt zurück. Empfehlenswert ist der Film aber allemal!

am
Beeindruckende und tatsächlich mal andere Vampirgeschichte, die auf etwas Wesentliches verzichten kann: Spitze Eckzähne! Trotzdem fällt der Film beträchtlich blutig aus, nur eben, wie es auch auf dem Cover vermerkt ist, auf erwachsene Art. "Durst" beginnt noch recht gradlinig und interessant, wird aber mit zunehmender Laufzeit (und die ist beträchtlich) immer schwarzhumoriger und skuriler, ja sogar ein wenig überzogen. Leider wird die gute Stimmung nicht über die gesamte Länge gehalten. Es gibt sozusagen eine Durststrecke ;-) aber dafür überrascht der Film mit guten Tricks einigen Wendungen in deren Verlauf die schauspielerische Leistung der jungen Frau sich fantastisch steigert. Sie stellt die Besessenheit und den Spaß an der Gier faszinierend dar. Für Asia-Fans ein Must See, für Vampirfans nur bedingt, weil die sich auf etwas völlig anderes einlassen müssen. Frisches Blut für das Genre - Knappe 4 Sterne für den Film, weil es leider doch einige Längen gab.

am
Mit Werken wie seiner Rache-Trilogie hat sich der Süd-Koreaner Park-Chan Wook seit längerem eine treue Fangemeinde aufgebaut. Seine Filme werden regelmäßig mit Preisen ausgezeichnet und mittlerweile will auch Hollywood vom Können des Regisseurs etwas ab haben, so dass „Durst“ der erste koreanische Film war, der von einem amerikanischen Studio mitproduziert wurde.
„Durst“, ist ein Projekt, dass Wook bereits vor zehn Jahren realisieren wollte. Nun hat er es endlich geschafft und das Ergebnis kann man durchaus als gelungen bezeichnen. Bereits zum vierten Mal arbeitet Wook mit dem Darsteller Song Kang-Ho zusammen, den der geneigte Fan auch aus Filmen wie „The Host“ oder „The Good, the Bad, the Weird“ kennt. Kang-Ho spielt den Priester, der nur gutes tun wollte und nach einer Bluttransfusion zum Vampir wird, wirklich überzeugend. Bei Filmen von Park-Chan Wook haben aber bisher die Darsteller immer brilliert, so auch hier.
Ebenfalls brillant ist (mal wieder) die Bildersprache des Films. Ohne sichtbare Mühen gelingen dem Film wunderschöne, grauenvolle, zärtliche, ekelhafte sowie bittere Bilder, die dabei auch die Handlung voran treiben. Bilder zum bloßen Selbstzweck gibt es hier nicht und dennoch muss man sagen dass sich der Film leider sehr zieht und gerade Zuschauer die mit dem asiatischen Kino nicht vertraut sind, oder es einfach nicht mögen, werden einige harte Brocken in den Weg gelegt. So wirken die Szenen der Ehe zwischen der zweiten Hauptfigur Tae-Joo und ihrem kranken Ehemann doch sehr überzeichnet und hätten durchaus in westlichen Filmen als Parodie herhalten müssen. Man kann diese teils bizarren Überzeichnungen aber durchaus als Schlüssel für die Groteske sehen.
Park Chan-Wook interessiert sich aber nicht nur für die Bilder sondern auch für die Entwicklung seiner Figuren. Dass der gläubige Pater Sang-Hyeong immer mehr der Lust verfällt, ist zwar nicht sonderlich einfallsreich aber dafür gut erzählt. Der innere Konflikt von Sang-Hyeong sowie seine leibe zu Tae-Joo, die ihr Dasein als Vampir in allen Bereichen genießt, bildet dabei die treibende Kraft des Films.
„Durst“ ist ein toller Vampirfilm geworden, weil er das Genre mit neuen Ideen füttert, die den Filmvampiren in letzter Zeit gefehlt haben. Neben dem schwedischen Meisterwerk „So finster die Nacht“ ist „Durst“ ganz klar ein Highlight des modernen Vampirfilms. Dabei sind die beiden Filme sich durchaus ähnlich. Man könnte „Durst“ durchaus als unkeuschen Bruder von „So finster die Nacht“ bezeichnen. Vielleicht wäre es zuviel des Guten, aber die zwei Filme haben dass geschafft, was das aktuelle „Twilight“ Franchise nicht geschafft hat: Ein gelungene wie spürbare (kleine) Evolution des Vampirfilms.

am
Dieses B-Movie ist irgendwo zwischen Tanz der Vampire, Twilight Saga, Freddy Krueger und einem Softporno anzusiedeln.

Die Regie ist gar nicht mal schlecht, allerdings fällt einem irgendwann das Drehbuch auf die Nerven, weil es so unlogisch und stellenweise sinnlos-brutal ist. Trotz Überlänge kommt dann auch zum Schluß nichts besonders.

Fazit: ohne die bezaubernde Ok-bin Kim würde man wohl kaum die erste halbe Stunde überstehen. Die Story ist lieblos aus Szenen anderer Filme zusammengeschustert.
Immerhin: Chan-wook Park hat das Zeug zu einem guten Regisseur. Jetzt fehlt nur noch ein passendes Drehbuch...

am
Für einen koreanischen Streifen mit Sicherheit am oberen Niveau-Level, aber leider immer noch kein Blockbuster, oder gar Filmkunst. DURST hat es damit auch nie verdient Preise zu sammeln, nur weil das Werk ein ganz klein wenig anders ist, als vergleichbare Vampirfilme und/oder weil dieser aus Südkorea stammt. Objektiv beurteilt ein langweiliger Vertreter seines Genres, der nur hin und wieder ein ganz klein wenig überraschen kann. 2,60 Priester-Sterne mit Emmanuel-Virus.

am
Was für ein Schrott
-scheinbar sind wir schon von den Filmmacher verblödete, das man solche Filme
länger als 10 Minuten anschaut - nach 30 Minuten Film, natürlich im Vorspulmodus habe ich den Film abgebrochen-

am
Zwar besser als "The host" aber immer noch sehr schwach. Vielleicht von Interesse für Liebhaber des Unappetietlichen, wer also auf Zombiefilme steht... Flach. Wie gut könnte man den Gewissenskonflikt verarbeiten, welch vielversprechende Story. Aber die Umsetzung... Schlechte Schauspieler, eine kalte Regie - ein paar Bilder hätten als Foto durchaus ästhetischen Wert.

am
Bei mir hat es keine 15 Minuten gedauert, ich fand schon nach 10 Min. daß ich mir diesen Mist nicht länger anschauen möchte.......dem Film fehlt es an allem was einen wirklichen guten Film ausmacht.

am
Ich kann diesesn "Vampir ist sexy" Kult nicht mehr sehen,
nach 15 Minuten ausgemacht.
Offensichtlich hätte die Mehrheit der Bevölkerung besseren Sex wenn sich alle als Vampire verkleiden würden im Bett - also mit Plastikzähnen und Kajalstift.

Lächerlicher Softerotikmüll, wie sie momentan am laufenden Band produziert werden. Nach 20 Minuten haben wir einen anderen Film eingelegt.
Durst: 2,5 von 5 Sternen bei 109 Bewertungen und 9 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Durst aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Horror mit Kim Hae-sook von Park Chan-wook. Film-Material © MFA+ Filmdistribution.
Durst; 16; 18.01.2010; 2,5; 109; 0 Minuten; Kim Hae-sook, Shin Ha-Kyun, In-hwan Park, Kim Ok-bin, Song Kang-ho, Mercedes Cabral; Horror, Fantasy;