Kritiken von "videogrande" aus Albersdorf

Suicide Circle

18+ Spielfilm, Thriller

Suicide Circle

18+ Spielfilm, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 04.02.2011
Wahrlich nicht für schwache Nerven gedacht. Es fliesst Blut und die Schocks kommen mal wieder völlig unerwartet aus harmlos scheinenden Situationen heraus. "Suicide Club" ist unter Asia-Fans sehr bekannt und der "Normalseher" wird auch wenig damit anfangen können. Dieser Film ist nämlich viel weniger Horrorthriller, als sarkastische, sureale Sozial- und Gesellschaftskritik. Interessanterweise versteht man die Geschichte zwischen den Zeilen viel eindeutiger, als die eigentliche Handlung des Filmes. Diese lässt vieles im Dunkeln (manchmal im wahrsten Sinne, denn gerade zu Beginn fehlt es doch an Ausleuchtung), auch bleibt zu viel Freiraum für Interpretationen und deshalb punktet Sion Sonos Film nicht zur Gänze, aber die Anprangerung der Macht des Internets, der Abhängigkeit von Popstars & Co und das Folgen des "Herdentriebs" sind allzu deutlich und fantastisch bis verstörend umgesetzt. Eine Analyse des Verhaltens einer freudlosen, verrohten Jugend ohne Ziele auf der Suche nach immer neuen Kicks. Ein innovativer japanischer Film mit schockierenden Szenen, die nicht immer Sinn machen und ziemlich krass sind aber der eine tiefsinnige Geschichte erzählt für die der Zuschauer etwas benötigt: Grips und Verständnis für asiatische Filmemacher. Fast vier Sterne...denn Miikes "Audition" fand ich noch stärker.

ungeprüfte Kritik

88 Minutes

Es bleiben ihm 88 Minuten, um einen Mord aufzuklären. Das Opfer: Er selbst.
Thriller, Krimi

88 Minutes

Es bleiben ihm 88 Minuten, um einen Mord aufzuklären. Das Opfer: Er selbst.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 03.02.2011
Ein einfacher, solider und relativ spannender Thriller auf TV-Niveau. Al Pacino spielt routiniert in einem Film, der seiner gar nicht würdig ist. "88 Minutes" läuft ab, wie jeder "Spiel auf Zeit"-Film aus Hollywood. Eine Drohung, ein Countdown zur Spannungssteigerung, falsche Fährten, von denen manche rasch durchschaut sind und das obligatorische explodierende Auto... Im Grunde seichte Abendunterhaltung ohne Langeweile - Leider ist die Geschichte absolut vorhersehbar. Spätestens ab der Tiefgaragenszene wird jedem Genrefan klar sein, wer der Täter ist. Dazu ist nur teilweise logisches Denken erforderlich. Es hilft allein schon, wenn man ein bis zwei Kriminalfilme ähnlicher Machart gesehen hat. Ein typischer 0-8-15 Film für den Feierabend.

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Godzilla - Kampf der Sauriermutanten

Ein Saurier-Schocker der Superlative
Fantasy

Godzilla - Kampf der Sauriermutanten

Ein Saurier-Schocker der Superlative
Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 30.01.2011
Kleiner Ausrutscher der Heisei-Reihe. Nachdem man 1984 mit "Die Rückkehr des Monsters" relativ ernsthaft einen Neustart der in den 70er Jahren recht kindisch gewordenen Godzilla-Reihe hingelegt hat, bewegt sich dieser vierte Film wieder einen gewaltigen Schritt zurück. Obwohl er natürlich sowieso eher nur Kindern und eingefleischten Fans gefällt, muss man zugeben: Die mit piepsiger Stimme sprechenden (und singenden!) Cosmos, sowie die bunte Motte Mothra sind an Kitsch kaum zu überbieten...naja, in späteren Streifen kommt auch noch Godzilla jr. - Trotz dieses Mankos ist auch hier wieder ein waschechtes Trashspektakel mit Gummitieren, Pappkulissen und jeder Menge bunter Lichter entstanden. Hinterfragen darf der Zuschauer hier nichts. Wer nämlich ein solch riesenhaftes Ei gelegt haben soll, aus dem dann ausgerechnet eine Larve schlüpft, das bleibt ein biologisches Rätsel ;-) - Also: Ein bunter, zuweilen etwas zu alberner Spaß für Trash- und Godzilla Fans. Deutlich bessere Tricks als in den Vorgängern, aber noch viel naiver und kindlicher inszeniert. Letztlich soll dieser Film aber auch nur eines: Spaß machen. Und das tut er auf spezielle Weise.

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Godzilla - Duell der Megasaurier

2204 - Das Ende der Zukunft hat begonnen...
Fantasy

Godzilla - Duell der Megasaurier

2204 - Das Ende der Zukunft hat begonnen...
Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 27.01.2011
Unwissende würden sicher sagen: "Die Augsburger Puppenkiste auf Japan-Reise" ;-), aber Fans meinen: Der wahrscheinlich fantasievollste und spannenste Film der Reihe. Vielleicht sogar der Beste - Nach dem Original natürlich. Wir finden hier jede Menge Details, die schon aus anderen Blockbustern bekannt sind. Allen voran der "Terminator". Aber lieber gut geklaut, als schlecht heruntergekurbelt. "Duell der Megasaurier" ist der dritte Film seit der Neuauflage von 1984 und strotzt nur so vor Ideenreichtum. Von der Entstehung des Monsters über Cyborgs und Zeitmaschinen wurde hier alles hereingepackt, was man eigentlich nicht in einem Godzilla-Film erwarten würde. Das ändert natürlich nichts am urigen Trashgehalt dieser kindischen Monsterklopperei. Aber sie macht einen Heidenspaß, wenn man sich denn auf "Godzilla" einlassen kann und die absonderliche Machart als eigenes Genre anerkennt. Der Vorgänger "Der Urgigant" vereinte Ökothriller und Mystery, nun werden die Science Fiction Fans bedient. Ein Partyspaß mit Kultcharakter.

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Pandorum

Die Welt stirbt. Die Angst überlebt.
Science-Fiction, Horror

Pandorum

Die Welt stirbt. Die Angst überlebt.
Science-Fiction, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 24.01.2011
Überraschend gut. Nachdem ich erfuhr, dass Teile des Produktionsteams auch den ähnlich thematisierten "Event Horizon" verbrochen hatten, ahnte ich Böses. Doch "Pandorum" ist wirklich spannend vom Anfang bis zum unerwartetem Ende. Die anfangs enttäuschende Darstellung der Kreaturen ergibt im Laufe der Handlung Sinn. Überhaupt entfaltet sich dieser Film vom 2-Personen-Stück zu einer komplexen Handlung, die immer mehr Details und Personen offenbart. Nicht alles ist logisch, zum Beispiel der Zustand des Raumschiffes zum Ende, aber der Unterhaltungswert ist enorm. Vom Stile her ähnelt er eher dem U-Boot-Grusler "Below". Düster, bedrohlich, aber gradlinig ohne viel Traum- und Visionsschnickschnack. Ein sehr gut ausgestatteter SF-Film, dessen Drehbuch-Qualität nicht zum Blockbuster reicht, aber der in einer guten DVD-Liga spielt. Sehenswert!

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Yatterman

The Hero You Never See!
Action, Fantasy

Yatterman

The Hero You Never See!
Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 22.01.2011
Nun...stellen Sie sich vor, die "Sesamstrasse" oder "Sponge Bob" würden live verfilmt - Jetzt könnten Sie eine ungefähre Vorstellung von der bunten und leider viel zu albernen Welt von "Yatterman" haben. Es handelt sich um einen s.g. Live-Action-Anime, also eine Comicverfilmung, die nicht versucht "real" zu wirken (wie etwa "X-Men", oder der ebenfalls japanische "Death Note"), sondern in der grellen, hektischen, irrwitzigen und völlig übertriebenen Comicwelt bleibt. Da wird meterhoch gesprungen und mit viel Tricktechnik das Unmögliche auf die Leinwand gebracht. Visuell überwältigend, wie es auf dem Cover steht, ist das wirklich, aber durch die alberne Synchronisation und eine nicht minder alberne Spielweise ist der Film für Erwachsene überhaupt nichts. Allerdings wollte Regisseur Miike scheinbar auch keinen Kinderfilm inszenieren, denn Lady Doronjo, die auch das Cover ziert, ist wirklich sehr sexy geraten und spätestens bei den Busenraketen, die ein Roboter lustvoll stöhnend durch Befummeln der Nippel zum Abschuss bringt, sind nun auch die Kleinen irgendwie fehlunterhalten. "Yatterman" könnte Erwachsenen Spaß machen, wären da nicht die kreischenden Stimmen, die Gesänge und Tanzeinlagen, die nahezu grenzdebil sind...wie sich ja auch Lady Doronjos Gang selbst bezeichnet. Ich würde mal sagen: Fans von skurilen asiatischen Filmen sollten den Blick wagen und den Film gesehen haben. Deutlich besser, wenn auch nicht minder skuril ist aber beispielsweise Takashi Miikes "Krieg der Dämonen" geraten und im Vergleich zu diesem enttäuscht "Yatterman" leider die hohen Erwartungen.

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Someone Behind You

18+ Spielfilm, Horror

Someone Behind You

18+ Spielfilm, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 20.01.2011
"Someone behind you" lässt einen ungefähr eine Viertelstunde glauben, man habe es endlich wieder mit einem guten Asia-Grusler zu tun. Die Schreckmomente kommen wieder aus banalsten Situationen heraus, treffsicher platziert. Aber das Blatt wendet sich. Bereits schnell, ohne es in den Extras zu erfahren, wird dem Kenner deutlich, dass hier ein Manga verfilmt wurde, denn die Szenenfolge wirkt typisch kapitelartig und sich ständig wiederholend. Das größte Problem: Man war sich nicht einig, was man denn hier nun drehen wollte. Die Spuk und Besessenheitssequenzen haben letztlich nichts mit der eigentlichen Rachegeschichte zu tun. Sie sind Mittel zum Zweck ohne logisch zu sein. So ist daraus ein sehr verwirrender Spukfilm geworden, dessen Morde keinen Sinn im Bezug zur wenig geisterhaften Auflösung ergeben. Erst der Schlussgag lässt einen ahnen, auf was die Macher hinaus wollten. Doch da ist es schon viel zu spät. "Someone behind you" zündet nicht und hat das Klassenziel verfehlt.

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Godzilla - Die Rückkehr des Monsters

Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 18.01.2011
Manchmal ist es einem ja fast schon peinlich, aber auch Godzilla-Filme (ein eigenes Genre) haben Zuschauer. Ich bin einer davon. Angelockt in den 70er Jahren von bunten Kinoplakaten auf denen Saurier und Riesenroboter mit Raketenfingern abgebildet waren, schlug wohl so manches Jungenherz höher. Selbst damals war schon klar, dass ein Mensch im Kostüm duch Spielzeugstädte stampfte, aber es war einfach nur cool...damals. Heute ist das Ganze natürlich nahezu grenzwertig. Aber 28 Filme und diverse Nachahmer sprechen für sich. Zu diesem Film: 1984, als "Godzi" längst der Filmgeschichte anzugehören schien, kam er mit diesem Leinwandabenteuer völlig überraschend zurück. Die Tricks keinen deut besser, aber die Story schon wesentlich erwachsener mit politischen Untertönen. Ein Film nur für die Fans von damals, mit anfänglich recht gruseliger Stimmung aber immer noch mit einem Gummimonster. Ein herrlich trashiger Spaß, der erst nach 20 Jahren uncut erschien. Godzilla-Filme wurden vom arroganten Westen nämlich ganz schön vergewaltigt, sprich zerschnitten und gekürzt. Und zwar nicht aufgrund Brutalität, die findet sich nämlich nicht, sondern wegen politischer Aussagen oder einfach, um eine "angenehme" Laufzeit zu erreichen. Nun also der Beginn einer neuen Staffel, erstmals uncut, die erwachsen sein will, aber ausschließlich Kinder ab 12 Jahren gefallen wird. Pokemon und Powerrangers hatten einen Vorfahren: Godzilla. Und der ist und bleibt einfach filmhistorischer Kult. Viel Spaß

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City of Ember

Flucht aus der Dunkelheit.
Fantasy

City of Ember

Flucht aus der Dunkelheit.
Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 15.01.2011
Eindeutig ist dies ein abenteuerlicher Film eigens für Kinder. Dieselbe Firma produzierte beispielsweise auch "Die Brücke nach Terabithia" und in solch gutem Kinderformat ist auch "City of Ember" Für allzu erwachsene Menschen ist das Ganze gar nicht gedacht, dafür ist der Film natürlich viel zu naiv und beantwortet zu wenig Fragen. Am besten stellt man sich eine alte Jules Verne Verfilmung von der Reise zum Mittelpunkt der Erde vor, oder eine spannende Folge der 5 Freunde. Dann hat man eine ungefähre Ahnung, in welche Richtung die Story geht. Kindgerechte Spannung mit rasanten Wildwasserfahrten, einem bösen Bürgermeister und anderen Spielereien. So nett gemacht und ansehbar, dass er vier Sterne wert ist, wenn man eben im Hinterkopf behält, das "City of Ember" für eine junge Zielgruppe konzipiert wurde. Eltern machen damit nichts falsch und der gemeinsame DVD-Abend kann losgehen.

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The Spirit

Die Welt braucht jemanden wie ihn...
Krimi, Thriller

The Spirit

Die Welt braucht jemanden wie ihn...
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 14.01.2011
Stupide! - Es gibt keinen roten Faden, keinen Hauch einer Story. Am ehesten muss man sich "The Spirit" wie einen japanischen Live-Action-Anime vorstellen. Wer die nicht kennt, der hat in seiner Kindheit bestimmt schon gesehen, wie Bugs Bunny hinter seinem Rücken einen überdimensionalen Hammer hervor holt...Genau von solchen Comicszenen wimmelt es in diesem ansonsten dialogträchtigen und stinklangweiligem Film. Die 2 Pluspunkte sind schnell erklärt: Der visuelle Stil des Vorlagenzeichners Will Eisner wurde (annähernd in schwarzweiß) passabel übertragen. Drei namhafte Darsteller nehmen an diesem Unsinn teil. - Das war´s. Alles andere ist abgrundtief überzogen, albern bis völlig unkorrekt, wie etwa die Nazisymbolik bei Erklingen der deutschen Nationalhymne. All das hat nichts mehr mit der Comicvorlage zu tun. Inkonsequent ist auch die Ansiedlung der Geschichte in den 40er Jahren, bei Benutzung modernster Handy-Technik. Von "The Spirit" bleibt nicht eine Sequenz in Erinnerung, einfach, weil alles nur blabla ist und keinen Höhepunkt bietet. Schnell vergessen oder noch besser: Gar nicht erst ansehen.

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Acacia

Die Wurzeln des Bösen.
Horror, Thriller

Acacia

Die Wurzeln des Bösen.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 11.01.2011
Ganz nette und atmosphärische Schauermär, die ohne Brutalitäten, allerdings auch mit vergleichsweise wenig Grusel, eher eine Tragödie erzählt. Mit typisch asiatischer Langsamkeit entfaltet sich eine Geschichte, die man so nicht voraussah und die zum Ende hin immer fesselnder und dramatischer wird. Eine feine, ruhige Spukgeschichte, die auch sehr gut von Zuschauern gesehen werden kann, die mit dem Genre eigentlich nichts anfangen können. Ein schön, zum Ende fast schon kitschig, gemachter Film aus Korea, den man gern und mit einem kleinen Kloß im Hals bis zum Ende ansieht. 3 Sterne Plus!

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Jerry Cotton

Der Mann im roten Jaguar kommt zurück.
Krimi, Deutscher Film, Komödie

Jerry Cotton

Der Mann im roten Jaguar kommt zurück.
Krimi, Deutscher Film, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 10.01.2011
Abgrundtief schlecht! "Jerry Cotton" gleitet ab in eine Ära des deutschen Films, in der Didi Hallervorden und Mike Krüger auf die Kinoleinwände losgelassen wurden. Man fühlt sich als Zuschauer regelrecht verar... Die Story ist wirr, bedient sich unnötiger und unsinniger Special Effects und wird mit Gastauftritten vieler guter Darsteller zerfasert, die allesamt nicht genügend Zeit bekommen, um ihrer Figur Substanz zu verleihen. Sie sind einfach nur da, haben allerdümmste Dialoge und reden, im Falle von Heino Ferch, noch mit schwäbischem Dialekt. Das mag in den 70ern oder im Kinderprogramm witzig gewesen sein, hier ist es genauso albern wie Christian Ulmens nervige Performance. Weder Hommage, noch Komödie, noch Actionkrimi. Es zündet nicht ein Gag, alles ist viel zu vorhersehbar und man sitzt kopfschüttelnd vor der Mattscheibe und denkt in bester "Higgins-Manier": Oh mein Gott! Null Sterne für den schlechtesten deutschen Film, den ich seit langer Zeit gesehen habe.

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Inception

Dein Verstand ist der Ort des Verbrechens.
Thriller, Science-Fiction

Inception

Dein Verstand ist der Ort des Verbrechens.
Thriller, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 09.01.2011
Hoch anspruchsvoller und intelligenter SF-Thriller, der seinen Zuschauern nicht eine Atempause gönnt und der nach seinem Ende für verschiedenste Interpretationsmöglichkeiten sorgt. Man möchte ihn am liebsten gleich noch einmal sehen. Aber nicht, weil er so "bahnbrechend" ist, wie es das Cover und viele Kritiker aufzeigen, sondern weil man erst am Ende einen Zusammenhang zum Beginn des Filmes ziehen kann. "Inception" ist wirklich ein starker Film, der eine verwirrende aber dennoch verständliche Struktur hat. Nüchtern betrachtet ist es aber eine Art "Oceans 11" auf Traumebene, denn auch hier tun sich mehrere Experten für einen großen Coup zusammen und es gibt (zu) viele Schießereien. Letztlich ist "Inception" viel weniger überraschend und hat weniger Effekte, als erwartet. Somit bleibt er zwar ein guter Film, aber ist auch längst kein visionäres Novum, wie es seinerzeit beispielsweise "The sixth Sense" oder auch die Comicverfilmung "Watchmen" waren. - Gute Unterhaltung für Leute, die sich auf eine fantastische Story und viel Hirnarbeit einlassen können. Der finale Hammerschlag bleibt aber aus.

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Wo die wilden Kerle wohnen

In jedem von uns steckt einer.
Fantasy, Abenteuer, Kids

Wo die wilden Kerle wohnen

In jedem von uns steckt einer.
Fantasy, Abenteuer, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 05.01.2011
Die anfängliche Begeisterung, dass dieser Kinderbuchklassiker real verfilmt wird, wich schnell der Erkenntnis, dass man der Geschichte auf der Leinwand nicht gerecht werden kann. Einfach, weil es eben nur eine kleine, nette Bildergeschichte ist. Der Film jedoch bläht die Handlung zwar auf, ist aber dennoch als Spielfilm zu kurz, denn er räumt den Figuren nicht genug Platz ein. Man findet keine Identifikationsfigur und viel zu schnell verlässt Max die Insel wieder. Die "wilden Kerle" sind allesamt fantastisch gelungen. Sie wirken sehr lebendig und sind ihren gezeichneten Verwandten gut nachempfunden. Der große Nachteil ist aber, dass viel zu viel gekreischt wird und sich selbst mir als Erwachsenem die Geschichte relativ schwer erschließt. Darum finde ich den Film für Kinder überhaupt nicht geeignet. Zudem ist er in Teilen zwar witzig, aber doch auch recht unheimlich und düster. Ich hatte mir eine lustige, kindgerechte Verfilmung vorgestellt. Hier jedoch wird ziemlich erwachsen mit dem Thema: "Vereinsamtes Kind flüchtet sich in eine Fantasiewelt" umgegangen. Jeder wilde Kerl steht für einen bestimmten Charakter, den Aussenseiter, den Draufgänger, den Feigling usw. So wirkt das ganze eher wie ein Lehrfilm für Kinderpsychologen, als ein spaßiges Abenteuer für "Kids". Ich weiß nicht, ob sie die eher maue Spaßhandlung wirklich unterhält. - Da ich ansonsten gern Kinderfilme sehe, hoffe ich mal, ich habe meine Kindlichkeit nicht eingebüßt, weil ich diesen gut gemeinten Versuch einfach nicht gelungen finde...

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Gozu

Yakuza Horror Theater - Trip in den Wahnsinn
Thriller, Krimi

Gozu

Yakuza Horror Theater - Trip in den Wahnsinn
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 03.01.2011
Laaaangweiliiiiich! Erwartet hatte ich einen skuril, unterhalsamen Film, wie in etwa den sympatisch abgedrehten und sehr kurzweiligen, japanischen Streifen "Survive Style". Serviert bekommen habe ich einen in der Tat merkwürdigen Film, der meines Erachtens aber nur für Psychologen und Schlafgestörte in Frage kommt. Takashi Miike, seines Zeichens Japans extrovertiertester Regisseur, hat sich hier einen echten Langweiler mit ellenlangen Dialogen und einschläfernder Laufzeit erlaubt. Auf 130 Minuten deeeehnt er eine "Geschichte" aus, die in 30 erzählt gewesen wäre. Dabei verarbeitete er ein sureales und absurdes Drehbuch aus den Gehirnwindungen eines...naja kranken Gehirns? Milch abfüllende Herbergsmütter, Po/Suppenlöffel-Spielchen betreibende Yakuza und onanierende Barkeeper...ganz zu schweigen von der unerhörten wenn auch symbolträchtigen und gewagten Schlussszene. Typisch japanisch ja, aber viel zu lang, viel zu intellektuell (oder doch einfach nur krank?) und überhaupt nicht unterhaltsam. Das kann Miike deutlich besser. Man ist gewillt, aufgrund des Regisseurs mehr in diesem Film zu erkennen, als er uns in ermüdender Abfolge präsentiert. Auch den Asia-Bonus würde ich als Genre-Fan gerne vergeben - Doch ist das vergebens. Der Film bleibt schlecht, aber der Titel passt ungemein.

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Into the Wild

Nach dem Roman 'In die Wildnis' von Bestseller-Autor Jon Krakauer.
Abenteuer, Drama

Into the Wild

Nach dem Roman 'In die Wildnis' von Bestseller-Autor Jon Krakauer.
Abenteuer, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 03.01.2011
Wenn man diesen Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, als Dokumentarfilm über den Aussteiger und seine Motivation betrachtet, dann ist das sicherlich eine schön anzusehende Geschichte. Als Spielfilm ist er viel zu trocken und emotionslos. Natürlich sind die Kritiker hier mal wieder gespalten. Mich hat er stellenweise an die Machart von "Easy Rider" erinnert. Bekanntlich ein Kultfilm, den ich aber auch stinklangweilig finde und der auch Szenen unnötig in die Länge zieht. So geschieht es hier. Eine gewisse Zeit folgt man der Story gern, sie macht natürlich auch sehr nachdenklich und ist sehr gesellschaftskritisch. Dann jedoch gibt es unnötige Längen, die das Werk auf über 145 Minuten ausweiten. Das zerrt am Zuschauer, denn die Handlung ist zu wenig abwechslungsreich und fesselnd für diese Lauflänge. Fazit: Ein netter Film, dem vorwiegend seine Erzählweise zum Verhängnis wird und den man nicht mehr als einmal sehen wird. Mehr als 3 Sterne sind auch wohlwollend nicht drin.

ungeprüfte Kritik

Cop Out

Geladen und entsichert.
Komödie, Action

Cop Out

Geladen und entsichert.
Komödie, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 02.01.2011
Lahm! "Cop Out" präsentiert sich dem unwissenden Zuschauer äusserlich als Action-Buddy-Komödie. Doch gibt es hier ebensowenig Action, wie es zündende Gags gibt. Gelockt hat sicher auch die Teilnahme von Bruce Willis, dem man aber in jeder Szene sein unmotiviertes Schauspiel ansieht und aus seinem Gesicht ablesen kann: "Wie konnte ich mich bloß für so was hergeben?" Die erste Viertelstunde ist übersäht von kreischigen Dialogen in bester Eddie Murphy- oder Martin Lawrence-Manier. Überdreht und albern, so das man, wenn man mit diesem Holzhammerhumor wenig anfangen kann, nur mit hängenden Mundwinkeln herumsitzt, wo eigentlich Lacher platziert werden sollten. Glücklicherweise ändert sich das Ganze ein wenig zum Positiven und je näher das Ende rückt, desto humorvoller wird der Film. Doch zu spät. "Cop Out" ist eine echte Gurke, die eine ziemlich langatmige, größtenteils action- und humorlose Story erzählt, die zudem noch flach ist. Wenn man nun noch weiß, das Kevin Smith, ein Garant für hintergründige Komik, diesen Film verbrochen hat, dann ist man doppelt enttäuscht. Fazit: 3 bis 4 Lacher und eine Verfolgungsjagd reichen bei dünner Story nicht aus, um diesen Film zu empfehlen.

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Bangkok Dangerous

Eiskalt und absolut tödlich.
Action, Thriller

Bangkok Dangerous

Eiskalt und absolut tödlich.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 30.12.2010
Eine wirklich ambitionierte Filmarbeit haben die thailändischen Gebrüder Pang hier vorgelegt. Sie führen uns mit technischen Raffinessen, gutem Schauspiel und einfallsreicher Regie hinab in die Unterwelt von Bangkok. Leider nicht tief genug, denn der anfänglich sehr starke Film wird zunehmend blasser und hat seinen cineastischen Höhepunkt bereits nach kurzer Zeit in der Szene erreicht, in welcher der Killer Kong vom Dach das Nachbarhauses von einem kleinen Mädchen beobachtet wird. Bis dahin ganz großes Kino, wie Hollywood es einfach nicht hinbekommt! Danach jedoch schleppt sich das Ganze etwas wirr durch verschiedene Schießereien eher im Stile eines Arthouse-Filmes. Die meisten Charaktere bleiben farblos und der Film letztlich hinter den Erwartungen zurück. Er ist einwandfrei inszeniert, lässt aber typisch asiatische Innovationen nach besagter Szene doch etwas vernachlässigt. Fazit: Ein schöner Film im Sinne der Regiearbeit und der darstellerischen Leistung. Lediglich Asia-Fans werden ihm jedoch etwas abgewinnen können. Eine unsensible Actionorgie ala "Ong Bak" darf man selbstverständlich nicht erwarten. Hier wird eine echte Geschichte mit wenigen Worten erzählt, was der Taubheit des Killers geschuldet ist. Der "Aha-Effekt", wie etwas beim Thai-Film "Shutter", bleibt aber völlig aus.

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Ridley Scotts Robin Hood

Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 30.12.2010
Wie man es von Ridley Scott erwarten kann, wurde seine Version der "Robin Hood"-Legende fantastisch inszeniert, mit großartigen Darstellern besetzt und detailfreudig und atmosphärisch umgesetzt. Bis zu diesem Punkt gäbe es 5 Sterne. - Leider ist der Film aber alles andere als kurzweilig und ihm fehlen jegliche Emotionen, die Scotts "Gladiator" (ebenfalls mit Russell Crowe) noch zu einem Meisterwerk machten. Die letzte erfolgreiche Version (mit Kevin Costner) bot da schon wesentlich mehr Unterhaltungswert. Somit ist dieser "Robin Hood" zwar mit einer neuen Vorgeschichte versehen (eigentlich ist der ganze Film die Vorgeschichte), bietet aber letztlich viel zu wenig Spannungsmomente und ist nach bewährter und vorhersehbarer Formel gestrickt. Hinzu kommen unglaubwürdige Zufälle, wie die Wiederkehr des verlorenen Sohnes... Ohne Frage ein schöner Historienfilm, den man aber nicht mehr als einmal ansieht, hat man sich erstmal "durchgekämpft".

ungeprüfte Kritik

Salt

Wer ist Salt?
Thriller, Krimi

Salt

Wer ist Salt?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 24.12.2010
Keinen Moment Langeweile lässt dieser Actionfilm mit wendungsreicher Story aufkommen. Dafür reiht sich allerdings Actionszene an Actionszene (manchmal heftig übertrieben) und es gibt keinen rechten Höhepunkt. Egal. So kurzweilig wurde man lange nicht mehr unterhalten und noch dazu ist die Geschichte verstrickt und lässt den Zuschauer lange im Dunklen tappen. "Salt" baut so viel Spannung und Tempo auf, dass nur das unerwartet plötzliche Ende wie ein Filmriss wirkt. Soll dies wirklich das Ende sein, oder erst der Einstieg in Teil 2? Die Extended Version bereitet das "Hoppla"-Ende ein wenig besser vor. Eine atemlose Verfilmung mit etwas unrealistischer, aber dafür fesselnder Story.

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Angriff der Killertomaten

Horror, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 24.12.2010
Ein herrlich bekloppter Streifen...in positivem Sinne, wenn auch mit ein paar Längen und nicht mehr ganz zeitgemäß. Inzwischen kennt jeder den unglaublich klingenden Filmtitel: "Angriff der Killertomaten". Nicht jeder weiß, dass es sich nicht nur um eine ausgedachte Floskel handelt, sondern sich tatsächlich ein echter Spielfilm dahinter verbirgt, dessen Wurzeln im Jahre 1970 liegen. Das offenbahren die Extras und Audiokommentare der DVD. Im Stile eines "Little Shop of Horrors" (wegen der Gesangseinlagen) und einer "unglaublichen Reise in einem verrückten Flugzeug" (wegen des schrägen Humors) haben sich hier ehemalige Highschool-Schüler einen genial dämlichen Streich ausgedacht. Und gerade weil eben diese Filmemacher nur wenige Jahre zuvor noch mit Super 8 herumfilmten (ebenfalls in den Extras enthalten), ist der Erfolg dieses kultigen Streifens phänomenal. Irrwitziger Humor mit teilweise Szenen, die eine gewisse Symbolik besitzen (so schlägt etwa ein Japaner aus versehen ein Bild des US-Schiffes "Arizona" von der Wand, welches im Aquarium landet - Eine Anspielung auf Pearl Harbour)Es steckt mehr in diesem Filmchen, als man denkt. Vor allem der sichtbare Spaß der Macher, der sich auf Darsteller und letztlich Puplikum überträgt. Die "Killertomaten" geben einen guten, bierseligen Partyfilm ab. Und mehr sollte man dann aber auch wirklich nicht erwarten. Prost!

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Tanz der Vampire

Komödie, Horror, Fantasy

Tanz der Vampire

Komödie, Horror, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 24.12.2010
Wirklich ein Klassiker - Natürlich muss man schon mit diesem Film aufgewachsen sein, um ihn heute noch zu mögen und seine Bedeutung zu erkennen. Doch wollen wir hier nicht intellektuelle Filmhistorie betreiben, sondern einfach einen Klassiker des Vampirfilms loben, der eigentlich natürlich eine Komödie ist, aber vom Stil her mehr Grusel bietet, als so mancher ernst gemeinte Hammer-Studios-Film jener Zeit. So fängt der Film eine unglaubliche Atmosphäre ein. Die Winterlandschaft lässt einen frösteln und wenn sich der bucklige Diener über die Wölfe hermacht wird es wirklich unheimlich. Ein sehr schön gemachter Genrefilm mit Witz und Gothic-Charme.

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Logic Room

Der Tod ist unberechenbar
Thriller

Logic Room

Der Tod ist unberechenbar
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 18.12.2010
Die spanische Version des bekannten Schemas, in dem viele Protagonisten auf engstem Raum eingesperrt sind und sich ihrer Vergangenheit und diversen Aufgaben stellen müssen. "Cube" und "Saw" haben es vorgemacht und auch "Logic Room" ist durchaus spannend und beklemmend. Wohltuend unamerikanisch und kurzweilig sehenwert. Ein spannender DVD Abend ist garantiert, auch wenn es (natürlich) nicht immer ganz logisch zugeht im "Logic Room", der mir unter dem passenderen Titel "Fermats Room" bekannt ist. Spannend und unterhaltsam, wenn auch nicht bahnbrechend neu.

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The Last Sect - Van Helsing 2

Horror, 18+ Spielfilm, Fantasy

The Last Sect - Van Helsing 2

Horror, 18+ Spielfilm, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 15.12.2010
Ein Griff ins Klo ist spannender und ekliger...aber genau das war die Bestellung dieses Filmes. Ein Machwerk voller Fragezeichen, das ich nicht einmal richtig beurteilen kann, denn ich bin allen Ernstes eingeschlafen!! Boah, wie langweilig! Fragezeichen 1: Warum ist der Film indiziert? Kaum Blut, keine nackte Haut, keine politische Unkorrektheit. 2. Warum ist der Film ähnlich "Terminator 4" nur mit Graufilter gedreht? 3. Warum ist Ex "Kung Fu" Recke David Carradine als Van Helsing fast nur mit dem Sitzen im Sessel beschäftigt und sieht sich Computerbildschirme an oder telefoniert? 4. Was soll das Ganze überhaupt? - Keine Action, nur Gerede, ja, seeeehr viel Gerede, ein paar lesbische Küsse, Rückblenden, "künstlerische" Bildverfremdung, keine Story...und das ist wörtlich zu nehmen. Ohne schnellen Vorlauf erreicht man den Abspann nie...und es passiert wirklich so gut wie nichts. Nur für Schlafgestörte zu empfehlen und als Anwärter für die Rubrik "Schlechtester Film aller Zeiten" - Null Sterne

Nachtrag vom 21.12.2013: Man hat inzwischen den Film umbenannt. Noch dreister geht es eigentlich kaum. "Van Helsing 2" hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Hugh Jackman Streifen zu tun. Das ist Kundenverarsche.

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