Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 24.01.2026
Geradlinig, schnörkellos und spannend. James Bond mal anders mit den genrespezifischen Wendungen und falschen Fährten. Greift auf bestens bekannte und bewährte Muster zurück.
Macht Spaß, ist aber auch genauso schnell vergessen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Unterhosenmodel" aus Idstein-Walsdorf am 24.01.2026
Man sieht dem Hauptdasteller zu, wie er sich langweilt. Und der Zuschauer langweilt sich auch. Dann passiert mal was - ach ne, doch nicht. Aber jetzt - wieder nicht. Der Film spielt permanent mit den Erwartungen des Zuschauers, um sie permanent zu enttäuschen. Alle möglich Intrigen, Kriminalfälle und Verschwörungen lösen sich in Luft auf und es bleibt ein enttäuschter, gelangweilte Zuschauer zurück.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 24.01.2026
Die Szene, wo sich Robert aus seinen Hubschrauber heraus mit dem Trucker unterhält, ist gleich wieder Hollywoodblödsinn. Und davon kommt noch einiges mehr… Auch wird, wie in Amifilmen über Männergruppen üblich, viel dämlich, krampfig witzig coolgequatscht. Das ist besonders in der deutschen Synchro eine Quälerei. Das Thema ist interessant. Technisch ist das auch ganz gut gemacht, aber die Inszenierung ist eher für einfache Gemüter und die Figuren sind durchgehend unsympathisch. Da wirkt die Handlung auch eher belanglos…2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 24.01.2026
Da bedarf es aber einiger gewagter Konstruktionen, um die Geschichte in die Länge zu ziehen. Die Grundidee ist aber ganz gut. Und insgesamt hält sich die Laufzeit ja dann auch in Grenzen. Aber Zeit geschunden muss da schon hin und wieder werden, um auf Spielfilmlänge zu kommen. Es wäre natürlich besser, wenn Michaels Character nicht ganz so eindimensional angelegt wäre. Aber damit wird sich in Filmen ja oft schwer getan. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "CDflac" aus Stuttgart am 24.01.2026
Wer schreibt: männlich, Ü-50, Filmfan ohne fundierte Ausbildung im Fach, dafür massenweise Filme geschaut.
Wie bereits unten wirklich treffend charakterisiert: Ein Film Irgendwo zwischen David Lynch und Monty Phyton. Absurder Humor ist Geschmacksache. Der Regisseur hat seinen ganz eigene Handschrift, die jeweilige Handlung ist nicht so entscheidend. Ein Hund wird vermisst und von seinem Besitzer gesucht. Absurde Verkettungen und Wendungen mit tollen Figuren bergen eine ganz eigene (Traum)Logik innerhalb einer klar umrissenen Handlung.
Wer Filme von Wes Anderson mag kommt hier sicherlich auch auf seine Kosten.
Super unterhaltsam. Schöner Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" aus Mannheim am 23.01.2026
Der Film ist defintiv sehenswert. Es ist kein Film denn ich ein zweitesmal gucken würde, aber mir hat insbesondere die Soundkulisse und die filmische Atmosphäre gefallen. Der Film ist durchgängig spannend, da man sich immer fragt, ob die Protagonisten auf ihren Weg ihr Ziel auch wirklich erreichen. Dazu noch ein paar Kampfszenen hier und da und etwas Komödie und schon ist man gut unterhalten. Dass Nicolas Cage hier keine Hauptrolle spielt fand ich gar nicht schlimm. Guter Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Flimmerkiste" aus Osterwieck am 22.01.2026
Wieder einmal ein Streifen aus der Rubrik: "Humpelchen & Pumpelchen" - ach nee, oder doch nicht?!
Mit schmerzhaft verzogenen Gesicht sich kaum bewegen können, aber in der darauffolgenden Sequenz wieder fit für den nächsten Zweikampf in all seinen Facetten...
Hier stimmt Garnichts!!!
Laue Story mit haarsträubenden Logiklöchern und somit sind die Charaktere unglaubwürdig...
Für ortskundige ein Graus - in einer Sequenz soll die Handlung an der 'Elsenbrücke' sein
(Spree - Treptower Park), ist dann aber doch in Berlin Wartenberg ???
Die 20th Century Fox / Studios waren mal ein Garant für gute bis sehr gute Blockbuster.
Bevor diese Geld in ein neues Projekt investieren, sollte man das Drehbuch auf Herz & Nieren prüfen, bevor das Geld quasi aus'm Fenster geschmissen wird...
Miese einfahren, aber Hauptsache wieder ein Film mehr in unserer Anzahlliste, ist definitiv der falsche Weg...
Keine Empfehlung!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" aus Nürnberg am 22.01.2026
Ist the Iron Claw nur was für eingefleischte Wrestling Fans? Also ich bin keiner, auch wenn ich als Kind mal ne kurze Phase hatte, samt Sammelkarten-Wahn Fieber....Der Film hat mich allerdings dazu veranlasst mehr über die Brüder heraus zu finden. Was tatsächlich hilfreich ist um den Film mit der Wirklichkeit zu vergleichen und da fällt auf. Der Film nimmt sich seine kreativen Freiheiten....so taucht Chris von Erich, ein weiterer Bruder (der 1991 ebenfalls Selbstmord beging)...gar nicht auf, so ließen sich die Eltern scheiden etc.. Aufgrund der Fülle der Ereignisse sind die 133 Minuten wohl auch doch ein wenig zu kurz ausgefallen. So hetzt man Ende nur noch von Ereignis zu Ereignis....Jahre werden in Sekunden erzählt....und vieles bleibt dabei an der Oberfläche. Mehr als Drama als Sportfilm....Eine exzellente Kameraarbeit, für ein Familienschicksaal das unter die Haut geht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" aus Mannheim am 22.01.2026
Ich wollte diesen Film hauptsächlich sehen, um die hübsche Anna Kendrick zu bewundern. Dafür ist der Film nur mäßig geeignet, da Anna Kendrick hier eine Rolle in einer ungesunden Beziehung spielt und stets erschöpft und traurig wirkt. Ihre Rolle im Film spielt sie dafür wirklich gut, jedoch fehlt es dem Film einfach an einer Handlung und einen wirklichen Höhepunkt und ein gutes Ende vermisse ich ebenfalls. Auch ist der Film etwas unrealistisch, weil die Hauptdarstellerin nicht einfach sagt, wenn ihr etwas in ihrer Beziehung nicht passt. Nach den ganzen "Gefühlsduseleien" musste ich mir erstmal ein Actionfilm mit Spaß und Spannung einschalten z.B. XXX Triple X um die Stimmung wieder etwas zu heben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 22.01.2026
Den Streifen habe ich mir eigentlich nur angeschaut, weil es einen Teil 2 gibt, der derzeit im Kino läuft.
Ich hab um den Film wirklich EWIG nen Bogen gemacht, weil ich nur gehört habe, dass man sich eher so aufs "Drama" konzentriert, quasi wie reagieren die Menschen, wenn alles den Bach runtergeht.
Die Antwort: Nicht gut !
Der Anfang ist wirklich spannend, wenn die Familie "benachrichtigt" wird und ich dachte so, joa, coole Stimmung, so kanns weitergehen.
Aber hauptsächlich handelt der Streifen vom Thema, dass die Familie getrennt wird voneinander und wie beschissen sich die Mit- Menschen verhalten, wenn der Untergang naht. Ehrlicherweise hat mich das auch mehr "genervt" als unterhalten.
Alles so gecünzelt dramatisch und nicht spannend leider.
Note 3-
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 21.01.2026
Ein junger Mann landet durch falsche Anschuldigungen im Kerker und schwört auf Rache. Die Geschichte war mir in groben Zügen bekannt den Roman habe ich allerdings nicht gelesen. Die Inszenierung ist wirklich gut gelungen und man sieht dem Streifen sein für europäische Verhältnisse hohes Budget definitiv an. Im Großen und Ganzen eine überzeugende Adaption des historischen Stoffes.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" aus Leipzig am 21.01.2026
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen: selten dumm, sowohl die Männer, aber auch die Frau, die ständig sämtliche Waffen wieder verliert und sich meist ganz schön dämlich anstellt. Lieber Gott, schmeiß Hirn vom Himmel!!!!
Im Vergleich zu Purge natürlich billig und grottenschlecht. Die Zeit kann man sich wirklich sparen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 21.01.2026
Operation Dünnschiss. Sonst findet sich ja immer eine/r der/die solche Filme „so schlecht, dass sie schon wieder gut sind“ findet. Hier scheint das nicht der Fall zu sein. Das ist wirklich unfassbarer Müll.
Catch Him If You Can - Nach einer wahren Geschichte.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 20.01.2026
Sicherlich war die Realität anders als dies BANDIT - CATCH HIM IF YOU CAN uns Zuschauer glauben machen will, insbesondere durch die Fakten im Abspann. Auch wenn der Streifen recht spaßig und leidlich spannend inszeniert wurde, so ist er daher dennoch letztendlich ein fiktiver Spielfilm. Ohne bekannte Schauspieler und mit mehr Bezug zu den echten Figuren, wäre das Endprodukt zwar weniger ansehnlich, aber vielleicht deutlich interessanter geworden. 3,10 Überfall-Sterne in Vancouver.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 20.01.2026
Ich war überrascht, wie gut der war. Natürlich stiehlt Cumberbatch allen die Show, aber insgesamt ist Film einfach gut erzählt, mit einem eigenen Sinn für Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" aus Bad Krozingen am 20.01.2026
Mit alten Steinen und Gebälk kennt sich Jean-Jacques Annaud spätestens seit dem "Namen der Rose" aus. "Notre-Dame in Flammen" ist fast wie ein Dokumentarfilm aufgebaut, unterstützt vom sachlich-nüchternen Ton der mit den Flammen kämpfenden Profis ganz ohne emotionale Effekthascherei, zumindest im französischen Originalton. Und gerade deswegen gibt es ein paar richtig bewegende Momente. Auch die Musik hält sich zurück und spielt eher auf die Trauer um die Zerstörung hin, als die emotionale Kraft der Bilder mit unnötig aufbrausendem Nachdruck zu unterstreichen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" aus Nürnberg am 20.01.2026
Regisseur Chuck Russel gab Ende der 1980er Jahre mit dem dritten Teil der Nightmare on Elm Street Reihe sein Regiedebüt. Neben "The Skorpion King" liegen seine beiden bekanntesten Film mittlerweile 30 Jahre zurück. Die Maske (1994) mit Jim Carrey und Eraser (1996) mit A. Schwarzenegger. Sein letzter in Deutschland veröffentlichte Film, war ebenfalls mit John Travolta (Rage-Tage der Vergeltung) von 2016. Neben Stephen Dorff, kommt es in dem Film zu Widervereinigung der Pulp Fiction Mimen Bruce Willis und John Travolta. Heute, wie damals in Nebenrollen. Bruce Willis war zwischen 2021-2023 an 23 Filmen beteiligt, zwei Fehlen mir noch in meiner Sammlung. Aber gesehen hatte ich bisher noch keinen, auch Aufgrund der schlimmen Kritiken. Von daher bin ich fast positiv überrascht, den Film kann man sich durchaus anschauen (wenn man die Schauspieler mag). Der Streifen ist kein Highlight geworden, aber auch nicht die befürchtete Vollkatastrophe....2,5 Sterne von mir....
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 19.01.2026
Ein Stalking-Thriller der diesmal eigentlich ganz gut funktioniert. Isabelle Huppert als "böse" Hauptdarstellerin zu besetzen ist mutig und geht vielleicht auch nicht zu Hundert Prozent auf, aber immerhin performt sie (wie immer) großartig. GRETA sollte man sich daher unbedingt anschauen, wenn man solcherlei Genre-Streifen mag. 3,20 Handtaschen-Sterne in New York City.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 19.01.2026
Der Film wurde mit Preisen überhäuft. Er ist toll gemacht und kommt sehr authentisch rüber. Auch die Geschichte ist herzzerreißend. Allerdings ist der Film redundant erzählt, was dazu führt, dass die Spannung graduell abnimmt und das Ganze ermüdend wirkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "quarzexe" aus Bielefeld am 19.01.2026
Schlampige Regie, wenn man auf eine Erzählstimme zurückgreifen muß.
Der ganze Unsinn mit dem Spenderherz hat den Film auch nicht voran gebracht,
im Gegenteil, nur in die Länge gezogen.
Eine gute Story mäßig umgesetzt.
Hätte Oliver Stone hier am Ruder geschwitzt hätte was draus werden können.
Eine wie gewohnt sehr gute Amy Adams hat das Schiff nicht retten können,
Christian Bale hat man schon in bedeutend besserer Form gesehen, aber Er hat sich bemüht
und sicher das eine oder andere Kotelett verputzen müssen.
Sam Rockwell's Rolle war das nicht. Dessen deutsche Synchronisation hätte die Rolle fast zur Komödie verstümmelt.