Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.01.2026
Das FBI legt sich mit der russischen Mafia in Moskau an. Dabei kommt ein Mafiosi ums Leben und seine Gefolgsleute schwören Rache. Deshalb beauftragen sie einen Elite-Killer, den alle nur Schakal (Bruce Willis) nennen. Das FBI versucht daraufhin den Schakal unter Mithilfe eines ehemaligen IRA-Terroristen (Richard Gere) zur Strecke zu bringen. Spannender Thriller mit einem facettenreichen Bruce Willis.
Was geschah am Montag? Sieben Schwestern. Eine Identität.
Thriller, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.01.2026
Die Nahrungsressourcen auf der Erde werden knapp und die Menschheit setzt vermehrt auf gentechnisch veränderte Lebensmittel. Daraufhin erhöht sich die Zahl der Menschen schlagartig, da sich durch die genveränderten Nahrungsmittel die Zahl der Mehrlingsgeburten drastisch erhöht. Im Zuge dessen wird eine strikte 1-Kind-Regel eingeführt. Nur ein Kind darf leben, die anderen werden in eine Art Kälteschlaf versetzt. So propagiert es zumindest die Regierung. Spannender Sci-Fi-Action-Thriller mit Noomi Rapace in einer überzeugend dargebotenen Mehrfachrolle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 03.01.2026
Der Anfang unseres Films ist voller Intrigen und Spannung, und vor allem ein blutiges Spektakel für die Augen. Schon früh im Film herrschen Chaos und Terror, und es scheint, als wären alle ohne eine der Hauptfiguren in großer Gefahr.
Die Effekte des Chaos sind beeindruckend, und die Bilder in einer entscheidenden Szene sind schlichtweg fantastisch. Die Szene ist nun von purem Wahnsinn geprägt, und es ist schwer, sie zu beschreiben, ohne den Film zu verraten. Die Geschichte schließt sich in ihrem Aufbau, und sie wird von Minute zu Minute spannender.
Ein wirklich unterhaltsamer Action-Horrorfilm mit viel brutaler Gewalt für die breite Masse und zahlreichen Kreaturen für die Horror-/Science-Fiction-Fans unter uns.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 02.01.2026
Wer die John Wick Reihe nicht kennt, ist ziemlich aufgeschmissen, denn da dürfte doch tatsächlich das Verständnis für so manche Details komplett flöten gehen. Die ganze s.g. "Lore" um das Continental Hotel, die Ruska Roma, Schuldmünzen, Figuren wie Winston und letztlich John Wick selbst, wird hier als bekannt vorausgesetzt, bzw. gar nicht ausreichend beleuchtet. Man könnte bei "Ballerina" von Johns kleiner Schwester sprechen, denn dieses Spin Of ist tatsächlich kleiner, weniger kultig und prinzipiell nahezu überflüssig. Das Wick-Universum wird nur gering erweitert und man fragt sich sogar, ob es zeitlich logisch angehen kann, dass der Kultkiller hier in die Story hineinpasst, die parallel zum 3. Teil der Reihe angesiedelt ist. Optisch und akustisch passt der Film perfekt dazu. Die Action ist gut und blutig und steigert sich zu einem furiosen Finale mit bildgewaltiger Flammenwerferaktivität. Fans bekommen, was sie wollen, aber irgendwie hat man immer das Gefühl, nur eine abgespeckte, sehr ähnliche Variante zu Gesicht zu bekommen. Fazit: Nette Zugabe für Fans, die wahrscheinlich ebenso fortgesetzt werden wird. Ana de Armas als weiblicher Wick ist keine Enttäuschung aber aus der Story ist langsam die Luft raus. Wem das egal ist, der bekommt immer noch ein gewaltiges Actiongewitter.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 02.01.2026
Aus dem Stoff hätte man viel, viel mehr herausholen können, als es die Macher getan haben. Daher enttäuscht ELECTROPHILIA schon ein wenig. Der Streifen ist weder Erotikfilm, noch Science Fiction, sondern allenfalls ein ganz kleines Drama, an dessen Ende der Zuseher auch nicht viel elektrisierter ist, als etwa zu Beginn. 2,60 Blitz-Sterne in Argentinien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 02.01.2026
Unsere Einleitung ist eine Art Einführung in unsere Hauptfigur und ihren Alltag. Plötzlich erhalten wir ein wunderschönes und zugleich unheilvolles Geschenk, begleitet von Bildern, die schwer zu beschreiben sind.
Das widerliche Verhalten einer unwürdigen Person und einige wahrhaft schöne, unheimliche Streiche.
Unerklärliche Dinge geschehen, doch sein Geschenk scheint im Mittelpunkt jedes seltsamen und doch wunderschönen Moments des Films zu stehen.
Wenn man könnte, würde man sich Gutes wünschen, ja sogar Böses.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 02.01.2026
Gespickt mit hervorragenden Schauspielern zeigt der Film einen machtbesessenen Dick Cheney, wie er (u. a.) den einfältigen GWB gnadenlos über den Tisch zieht.
Sämtliche Charaktere sind einfach nur erbärmlich und ausschließlich ihren eigenen Interessen verpflichtet - inkl. Frau Cheney. Das Volk spielt dabei buchstäblich keine Rolle.
Harter, aber sehenswerter Tobak; gruseliger als jeder Horrorfilm.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 01.01.2026
Wie hier bereits geschrieben wurde, hätte "Nachtwache" keine Fortsetzung benötigt. Ein zeitloser Klassiker des Genres, Punkt. Die Macher des zweiten Teils geben sich ordentlich Mühe, das Original zu zitieren, was streckenweise auch gelingt. Aber die Logikfehler (siehe Aufzählung von videogrande) vermiesen einem den Spaß wegen ihrer Offensichtlichkeit immer mal wieder. Unter dem Strich 3,1 Magermenüs im Edelrestaurant, weil man sich den Streifen schon anschauen kann, der Charme des Originals aber (natürlich) unerreicht bleibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.01.2026
Fantastisch umgesetzt mit wirklich guten Schauspielern. Allerdings hätte ich mir Grenouille noch weniger ansehnlich vorgestellt. Und das Buch ist so unendlich vielschichtiger.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 01.01.2026
Wie viele habe ich mich im Vorfeld gefragt, ob das King-Roman-Debüt wirklich spannend verfilmt werden kann. Schließlich schaut man einer Gruppe von jungen Männern zwei Stunden beim Latschen zu. Aber bis auf wenige Längen überzeugt der Streifen auch dank seiner tollen Darsteller. 3,9 Meilen pro Stunde für dieses ungewöhnliche Experiment auf sehr hohem Niveau.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.01.2026
Hat mich eher gelangweilt. Kulturell bedingt kann ich mit Wuxia-Filmen mit Harry-Potter-Vibes nicht viel anfangen und daran konnte dieses Machwerk nicht viel ändern.
Die Geschichte ist wirr und wirkt sehr zusammengestückelt. Und die Drahtseilkampfszenen inklusive Sushistäbchenwurfakkrobatik fand ich recht albern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.01.2026
Hatte was vollkommen anderes erwartet - bekommen habe ich einen unterkühlten Hochglanz-Tatort, bei dem die Motive der Protagonistin vollkommen im Dunkeln bleiben.
Die Geschichte spielt sich auf ungewohnten Ebenen ab und konzentriert sich (auch visuell) fast vollständig auf die Hauptdarstellerin, die für mich eine deutlich autistische Note mitbringt.
Viele Warumse bleiben leider auf der Strecke, sodass der Zuschauer sich seine eigenen Gedanken machen darf. Funktioniert bei anderen Filmen gut, hier fand ich es eher lästig. Vor allem, weil sie mit ein paar Klicks weiter kommt als die kanadische Polizei überhaupt.
Ein Gedanke aber bleibt haften: der Normalsterbliche macht sich überhaupt keine Vorstellung, was im Netz wirklich los ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.01.2026
Es ist keine Steigerung zum Vorgänger mehr zu erkennen. THE JURASSIC GAMES 2 - EXTINCTION ist lediglich inhaltlich noch ein wenig wirrer geworden. Insofern war dieses Sequel nicht notwendig. Der Ideen-Diebstahl bei DIE RÜCKKEHR DER JEDI-RITTER zeigt sogar, dass den Machern so gar nichts neues mehr eingefallen ist. Wenigstens agieren die Darsteller halbwegs passabel. 2,20 Reality-TV-Sterne ohne Realität.
Bewertung und Kritik von Filmfan "susmarli" am 01.01.2026
Maßlos überhypt! Ja, es gibt ein paar grausame Szenen; grausam, weil sie sehr realistisch und sehr gut gemacht sind. Hat mich aber null abgeholt oder etwa gegruselt oder berührt! Der Kontext fehlt. Hysterisches Overacting der Schauspieler, so wie bei uns in den 1980ern. Mag für mich ein kulturelles Problem sein, aber ich werde definitiv kein Fanboy von argentinischen Filmen.
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Es zahlt sich aus, die Seite zu wechseln.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 31.12.2025
Ich weiß, ich weiß. Ich jammer immer viel zu viel rum, wie schlecht Teil 2 und wie gut der erste war.
Ähm... ja... Teil 2 ist leider schlechter...
Hier hat man einen zähen Heist Movie, mit sehr wenig Action und einer insgesamt eher spannungsarmen Handlung.
Ok, es wird wo eingebrochen, das braucht einfach Zeit, um alle vorzustellen, den Coup zu planen usw. Versteh ich alles und grundsätzlich hat der Film auch ein paar nette Szenen.
Die Größte Schwäche war für mich die zweite Hauptfigur.
Gerald Butler ist immer cool Punkt und hatte in Teil 1 nen klasse Gegenspieler.
Hier hat man nun den Sohn von Ice Cube, auch Rapper und der ist echt kacke hoch 10.
Der hat Null Schauspiel und zieht immer die gleiche Fresse.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Zuhausegucker" am 31.12.2025
Toll dargestellt, dickes Lob an die Schauspieler, nicht ganz leichter Stoff als leichte Geschichte sehr gut umgesetzt.
Scheinbar muß heute jeder Film irgendwie ideologisch korrekt umgesetzt werden, also viel CO2 und Nachhaltigkeit etc. einbauen, schade. Insofern Abzug von mir für das Drehbuch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
"KillHer" hat mich positiv überrascht, sowohl inhaltlich hinsichtlich mancher unerwarteter Szenen als auch von der mitreißenden Atmosphäre, die gewissermaßen einfach Spaß macht. Sämtliche Mutmaßungen, dass es recht billig, albern und überdreht werden könnte, lösten sich in Wohlgefallen auf, vermag "Kill Her" schlichtweg zu packen und den Zuschauer konstant bei Laune zu halten. Für schwache Nerven ist das Gesamtwerk gewiss nichts, ahnt der gewiefte Filmgucker überdies ab einem ungewissen Zeitpunkt, wo der Knackpunkt (mehr oder minder gut) verborgen liegt - dennoch gibt es an "Kill Her" nicht ernsthaft etwas auszusetzen, sind manche Charaktere exakt so überzeichnet, dass es nicht übertrieben, sondern immer noch realistisch wirkt. Die Spielzeit vergeht wie im Fluge, die Ernsthaftigkeit des Ganzen wird nicht von dem schwarzen Humor überzogen - für mich einer der Filme, der mich in der Tat positiv überrascht hat und den ich mir gewiss auch nochmal ansehen würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Völlig andere Herangehensweise an "Aschenputtel", ohne hierbei so hanebüchen albern zu werden, wie die Masse an horresker Umsetzungen einstiger Disney-Klassiker es hätte befürchten lassen. Die Story bleibt konstant spannend wie gewissermaßen nachvollziehbar, die bitterböse Note, die die Entscheidungen Richtung Schönheitsideal mit sich bringt, ist galant wie zugleich recht grausig in Szene gesetzt. Großer Pluspunkt meinerseits dafür, dass "The Ugly Stepsister" nicht auf groß-bebilderten Blutrausch setzt, sondern den Fokus auf Dramaturgie, Storytelling und Figurenzeichnung legt. In der Tat lässt sich mit der Protagonistin mitleiden, bringt man jedoch gleichermaßen Sympathien für die Stiefschwester auf. Anfang, Zwischenspiel wie auch Ausgang gehen durchaus unter die Haut - mir hat "The Ugly Stepsister" außerordentlich gut gefallen, wenngleich ich mich hinsichtlich einer gewissen Großaufnahme in der Scheune frage, ob dies eher ein Jux der Macher war oder tatsächlich erotisch gemeint sein sollte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Auch mehrere Tage nach der Sichtung weiß ich nicht so recht, was ich von dem Gesehenen halten soll - so interessant die Geschichte auch sein und so zugkräftig sie beginnen mag, so wenig vermochte sie mich insgesamt zu packen. Irgendwie besteht "The Wailing" aus zwei unabhängig von einander agierenden Episoden, die zu guter Letzt zusammenfinden, jedoch beide für sich - und schon gar nicht zusammengepackt - völlig rund laufen. Dass nicht alles erklärt wird, mag durchaus überzeugend sein; wenn jedoch gewissermaßen gar nichts erklärt wird, hinterlässt das eher eine Spur von zuschauerlicher Unzufriedenheit. Die bedrückend-gruselige Atmosphäre wird hier regelrecht im Keim erstickt, holen die Darsteller zwar jeweilig das Beste aus ihren Rollen heraus, mangelt es "The Wailing" jedoch an viel zu vielen Ecken und Kanten am Feinschliff, so dass das Gesamtwerk eher unausgegoren, wenn nicht gar unfertig wirkt.
Für mich somit enttäuschend und de facto keine Empfehlung wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
"The Screnning" klang für mich recht vielversprechend, habe ich die DVD jedoch nach nicht einmal einer halben Stunde aus dem Player entfernt. Schlechte Synchronisation gibt es bei Low-Budget Produktionen gewiss zuhauf; derartig störendes sucht man allerdings bis dato vergeblich.
Die gesamten Dialoge wirken durch die völlig unpassenden Stimmen wie auch Betonungen der Sätze regelrecht zermürbent; es wirkt tatsächlich so, als würde jemand, der der deutschen Sprache nur bedingt mächtig ist und die bewegten Bilder nicht sehen, die Texte stur ablesen. Dadurch, dass in einem Kinosaal stetig herumgebrüllt wird, die direkten Sitznachbarn hiervon jedoch nichts mitbekommen sollen und die Hälfte der Protagonisten sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, während andere hysterisch werden, macht "The Screening" sehr schnell keinen Spaß mehr.
Die Story mag durchaus Potential gehabt haben, werde ich dies jedoch nicht mehr herausfinden. Definitiv der für mich schlechteste Film, den ich mir dieses Jahr ausgeliehen habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Im Grunde genommen ein sehr solides Drehbuch, eine gelungene Story mit überraschenden Wendungen und einem durch Perspektivwechsel gelungenen Spannungsaufbau - leider fällt es bisweilen schwer, die Protagonistin in "The Devils Dinner" so richtig ins Herz zu schließen und somit entsprechend mitzufiebern. Dadurch, dass Nancy eher unsympathisch, stetig biestig, herzlos und genervt wirkt, fällt es mir als Zuschauer nicht unbedingt leicht, regelrecht um sie zu bangen. Dennoch zog mich das Gesamtwerk durchaus in seinen Bann, lässt wohlwollend über ein paar Logiklöcher hinwegsehen und zu guter Letzt auch gerne beide Augen zudrücken, wenn das übliche "huch, xy müsste zwar längst tot sein, lebt aber doch noch" seinen Platz findet. Volle Punktzahl verdient sich "The Devil's Dinner" gewiss nicht, verfügt schlichtweg über mehr Potentail, als auf die Leinwand gebracht wurde - ein netter Film für zwischendurch ist hier jedoch allemale entstanden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "susmarli" am 30.12.2025
Die letzten 30 Minuten hätten eigentlich 4 Sterne verdient (überraschend, gut in Szene gesetzt), aber die erste Stunde des Films dagegen nur 2 Sterne, langweilig. Deswegen insgesamt 3 Sterne vergeben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "derTilo" am 29.12.2025
Es gibt durchaus einige wirklich beeindruckende Bilder zu sehen, leider liegt über dem ganzen Film ein Farbfilter, welcher die Szenen dunkler macht und verfremdet. Das 3D ist kurzzeitig beeindruckend tief und ragt oft weit aus dem Bildschirm heraus. Allerdings sind viele Szenen zu schlecht und anstrengend für die Augen.
Man erfährt nicht viel, was über das Allgemeinwissen hinausgeht und beim Thema "Heilige Kühe" und Elefanten wurde wieder einmal die Chance vertan, es genauer zu erklären. Stattdessen behauptet der Erzähler sinngemäß den Blödsinn, sie wären nicht heilig, sondern man begegnet ihnen wie allen Lebewesen mit Respekt. Genau, so wie Hühner und anderen Tiere, die auf den Märkten eingepfercht in kleinen Käfigen auf das schlachten warten? Oder die Elefanten, welche mit spitzen Elefantenhaken gefügig gemacht werden? Oder wie das Kastensystem in Indien, wo manche Menschen mehr wert sind als andere?
Ich hätte mir gewünscht, etwas mehr über Indien zu erfahren als alte Gebäude, Marktszenen und die Rituale am Ganges.