Bewertung und Kritik von Filmfan "Torsten1968" am 27.09.2025
Ein C-Movie-Kammerspiel. Hat mit der Alien-History fast gar nichts zu tun. Schade. Könnte man das nicht irgendwie schützen? Aliens sind ja nun alle Außerirdischen.
Nach dem Bestseller 'Die Moortochter' von Karen Dionne.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.09.2025
Schöne Natur im dazugehörigen Breitwandformat. Leider macht da in der Wildnis auch oft ein unsichtbares Orchester einen sinnlosen, elegischen Sound, der die stimmungsvollen Naturgeräusche übertönen.
Aber der Einstieg wäre gut, wenn man die Beschreibung nicht gelesen hätte.
Wenn sich die Filmemacher schon mal Gedanken machen, wie sie die Zuschauer überraschen könnten (was selten genug passiert…), scheint es inzwischen eine Regel zu sein, dass die Knalltüten vom Marketing dann diese Twists in der Beschreibung, auf dem Plakat oder im Trailer spoilern. Warum? Was ist da los?
Dann wirds im Mittelteil auch noch ganz schön träge. Da ist wohl ein ruhiger Spannungsaufbau beabsichtigt. Aber irgendwie ist das schlecht erzählt, und hat mich nicht mitgezogen. Da habe ich ehrlich gesagt schon mal unterbrochen und habe was Anderes geguckt.
Der dritte Akt bildet dann praktisch den langgezogenen Showdown, der aber auch nicht richtig in Schwung kommen will. Gute Idee, aber zu dröge umgesetzt. 2,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 26.09.2025
Realismus braucht das Publikum hier nicht zu erwarten. JOHN WICK - KAPITEL 4 ist so wenig ein echter Thriller, wie in etwa die Marvel-Avengers echte Science Fiction darstellen. Aber das ist auch nicht notwendig, denn JOHN WICK - KAPITEL 4 bietet trotzdem passable Unterhaltung. Vielleicht am Ende ein wenig zu lang gedehnt, aber wirklich ordentlich inszeniert. Zumindest was die gesamte Atmosphäre und die vielen Kampfsequenzen betrifft. Mehr positives ist hier allerdings dann nicht mehr zu entdecken, denn selbst die guten Schauspieler wirken leider irgendwie schablonenhaft. 2,90 Duell-Sterne vor dem Sacré-Cœur.
Ein arroganter Kater macht Theater:
Um sein Frauchen vor dem fiesen Plan eines Professors zu bewahren und so eine Chance auf ein neues Leben zu ergattern, kehrt das dahingeschiedene Haustier gleich mehrfach auf die Erde zurück. Aus dieser originellen Ausgangslage macht Animationsfilm-Veteran Christopher Jenkins einen rasanten Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 25.09.2025
Spannend, dass der Film so viele starke Emotionen hervorruft und für viele anscheinend eine Art Lieblingsfilm darstellt.
Ich habe ihn jetzt gestern gesehen und von ihn schon in Ordnung. Du hast hier einen wirklich tollen empathischen Lehrer, der sich um die Kinder bemüht und wirklich schönen Chor-Gesang.
Sicherlich ein guter Film, ich fühle jetzt aber nicht so diesen krassen emotionalen Bezug wie andere, da da Rotz und Wasser heulen.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Wer es vulgär und frech mag, der ist bei diesem Streifen, der als deutscher Blockbuster gilt, gut aufgehoben, es gab zwar den ein oder anderen Lacher, aber wirklich unterhaltsam ist anders.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Leider wieder solch eine furchtbare Horrorkomödie mit Massen von roter Farbe die als Blut genutzt wird und Kalauern die an den gespielten Witz von Nonstop Nonsens erinnern
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Auch wenn er einen Oscar gewonnen hat, für mich ist Waltz nur ein mittelmässiger Schauspieler der kaum überzeugen kann, gilt leider auch für diese unterhaltungsarme Krimikomödie.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Leider eine sehr mittelmässige Krimikomödie ohne große Lacheffekte, leider wieder so richtig typisch deutsch, passt maximal ins Abendprogramm von den Dritten, aber qualitativ immer noch besser als bei den Privaten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Perueckenmacher" am 24.09.2025
ach ja! christoph maria herbst: ich liebe seine art… aber der film funktioniert leider nicht wirklich. alles ziemlich lustig aber nicht stringent genug erzählt. ein griff in die klamottenkiste (slapstick à la laurel & hardy). schade.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Obwohl die Dirty echt einfach gestrickt ist, ist Rambo ein Meilenstein für die Film Geschichte. Noch heute kann ich mir den Film jederzeit in jeder beliebigen Version anschauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.09.2025
Immerhin wird hier versucht, dem Exorzismus Genre einen kleinen Twist zu geben. Und die Effekte sind teilweise ganz nett.
Aber das Ganze ist einfach zu vorhersehbar, und das Ende wird wohl für einige zu unbefriedigend sein.
Einerseits wird zu viel erklärt, was man schon weiß, oder sich denken kann. Andererseits werden zu viele Fragen offen gelassen. Eine eher ärgerliche Mischung. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 24.09.2025
Recht billig und von der Handlung primitiv wirkender Racheaction Streifen. Schlechte Bildqualität vor allem bei den dunklen Szenen. Das ganze Haus fliegt in die Luft und der Held überlebt in der Badewanne, na ja. Aber wenigstens gibt es diesmal kein Happy End um jeden Preis.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 24.09.2025
Wieder ein neuer Outbreak eines Zombievirus wo keiner weiß wo er herkommt. Der Streifen ist vom zeitlichen Ablauf sehr verwirrend gedreht und man weiß am Ende überhaupt nicht mehr was jetzt real und was nur Wahnvorstellung ist. Bild und Tonqualität lassen auch zu Wünschen übrig. Lohnt sich nicht wirklich!
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 23.09.2025
1,5 Sterne allerdings nicht für die Story oder den Unterhaltungswert des Streifens sondern eher für die mühselige Arbeit der Darsteller den Film glaubhaft dazustellen.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 23.09.2025
Ein nicht ernstgemeinter Science Fiction Streifen der aber eher für Kinder und Jugendliche gedacht ist, trotzdem auch für die älteren Semester sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 23.09.2025
Ich mochte die Fortsetzung von Shanghai-Noon eigentlich immer ganz gerne, was eigentlich hauptsächlich an der Action liegt und dann natürlich an dem Duo Chan/Wilson, die einfach eine coole Chemie haben.
Der Nachfolger hat nicht mehr dieses Western/Abenteuer Feeling sondern setzt fast ausschließlich auf die Humor Karte und ganz viel England Klischees.
Sterben musst du sowieso. Basierend auf der Kurzgeschichte von Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 23.09.2025
Gelungene Adaption einer Kurzgeschichte von Altmeister King. Genau die richtige Mischung aus Horror (mit ein paar wirklich überraschenden Splatter- und Kill-Momenten), Familiendrama und Komödie. Der Cast passt auch, deshalb vier runde Kanonenkugeln für "The Monkey". Inhaltlich sicher nichts Neues, aber verdammt gut umgesetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 22.09.2025
Der Film ist wirklich super, ich hatte ihn damals so 2017 bei Netflix gesehen, und er ist zeitweise ehr ein richtiges Kammerspiel und sehr sehr straight gehalten, aber absolut SEHENSWERT gut.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 22.09.2025
Frage mich ob es sich hier um ein Remake der Original Serie handelt, trotzdem auch sehenswert, wenn auch mit den alten Astrid Serien im ZDF nicht zu vergleichen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.09.2025
Anfänglich ein wenig verwirrend, doch im Laufe der Spielzeit von ODDITY klärt sich vieles tatsächlich auch auf. Der Mix aus Kriminal-Thriller und übernatürlichem Horror ist weitgehend gelungen, wenn auch nicht irgendwie außergewöhnlich. Regie und Drehbuch zeigen sich überwiegend in Ordnung ohne besonders zu glänzen. 3,20 Zwilling-Sterne in Irland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 22.09.2025
Erneut ein Film, der versucht, erotisch zu wirken, hierbei aber nahezu gänzlich scheitert. Die Story an sich ist beginnend indes gar nicht schlecht, verläuft sich jedoch in einem Tal der Logiklöcher und widersinniger Aktionen.
Ohne Spoilern zu wollen, mag der Zuschauer sich allzu oft fragen, wieso eine verhüllte Augenpartie dafür sorgt, dass diverse Menschen das Gegenüber nicht mehr erkennen - weder am Körperbau, der Stimme, dem Geruch oder sonst etwas.
Drückt man diesbezüglich bereits ein Auge zu, bleibt leider kein zudrückbares mehr über, um hinsichtlich die Unsinnigkeit der Racheidee ein weiteres zu schließen. Schlussendlich macht der ganze Plan in "The escort Wife" nichtmal ansatzweise Sinn, lag Patricia von Anfang an das Druckmittel in der Hand, welches sie sich zu guter Letzt zu nutzen macht.
Ihre Forderung "ich möchte das Auto" liefert letztendlich nur noch Fremdscham.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DrEmmett" am 21.09.2025
Als Thriller an sich ist der Film durchaus spannend, handwerklich sehr gut gemacht und bietet einige gut vorbereitete Wendungen. Interessiert hatte er mich wegen der kreativen Grundidee: Eine Psycho sucht eine Therapeutin auf und stellt sie vor die Wahl, ihn zu heilen oder zu sterben. Diese Idee nimmt der Film zum Anlass für ein Kammerspiel-Duell, während der letzte Akt dann die beengten Räumlichkeiten verlässt. So lange der Film dieser Prämisse folgt, wirkt er spannend. Irgendwann gibt es aber eine Wendung, die die Grundidee und ihre Faszination im Prinzip aushebelt. Spannend bleibt es aber trotzdem.
Die dann folgende und finale Wendung ist zwar recht effektvoll, strapaziert aber auch ziemlich arg die Glaubwürdigkeit. Der entscheidende Punkt, warum mich der Film eher unbefriedigt zurückließ, ist aber die menschliche Perspektive, die schwierig zu beschreiben ist, ohne zu spoilern. Viele heutige Thriller legen nur noch Wert darauf, den Zuschauer zu schocken und zu überraschen. Die Identifikation mit dem Protagonisten kommt dabei aber viel zu kurz, bzw. spielt überhaupt keine Rolle mehr. Die Regie wirkt letztlich genauso nihilistisch und mitleidslos wie der Killer im Film. Wer auf düstere Thriller ohne irgendwelche humanen Lichtblicke steht, wird hier begeistert sein, mir hat leider etwas entscheidendes gefehlt.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 21.09.2025
Wer denkt: ich kann doch nicht fast 2 Stunden lang einen Film anschauen in dem Leute laufen, der irrt, mir ging es auch so, aber es funktioniert, über die Albernheit der Grundidee kann man streiten aber wie der Film umgesetzt ist und man mitfiebert ist genial gemacht. Es ist grade für Vielgucker echt mal was anderes...kann ich nur empfehlen!
Sterben musst du sowieso. Basierend auf der Kurzgeschichte von Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 21.09.2025
Mega! Dachte erst es ist der 100.000 Gruselfilm, aber das es so geil wird mit völlig bekloppten Dialogen und im Stile von Final Destination abläuft war dann eine positive Überraschung. Sehr unterhaltsam von Anfang bis Ende, ich hätte unbedingt auch gerne so einen Affen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Markus888" am 21.09.2025
Also was soll ich zu diesem unterirdischen Streifen großartig sagen?
Hier ist wohl jede noch so schlechte Geisterbahn weitaus gruseliger als dieser Hohlbrotstreifen ohne jeglichen Sinn und Verstand…
Der Schluss ist dann die absolute Lachnummer und Krönung dieses geistigen Dünnschisses.
Alle die diesen Film ernsthaft gut fanden, sind offenbar grüne Esoteriker oder haben noch nie einen guten Horrorfilm in ihrem Leben gesehen ;-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.09.2025
Ein neuerdings typischer Nicolas Cage Film, welcher von einer recht soliden Grundidee aus startet, dann aber über kurz oder lang ins Tal der Übertriebenheiten abdriftet. So wirklich ernst nehmen kann man die meisten der aufgezeigten Action-Szenen nicht, erinnern diese mehr oder minder unfreiwillig an frühere Werke von Terence Hill und Bud Spencer. Gewiss agiert "The Retirement Plan" kurzweilig, darf der Hauptdarsteller auch hier die ein oder andere Überaschung im Gepäck haben und für teilweise spektakuläre Szenen sorgen - gleichermaßen verliert sich die Spannung der eigentlichen Geschichte in dem Durcheinander, so dass ich eher von einem "kann man, muss man aber wirklich nicht" Gesamtwerk sprechen mag.
Nach dem Bestseller 'Zu viele Männer' von Lily Brett.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.09.2025
"Treasure" ist ein Film, der seine vollständige Wirkung in einer vermeintlich kleinen Szene entfaltet - der Vater-Tochter-Trip durch die Orte der Vergangenheit trägt viele skurrile Szenen inne, in denen sich der Zuschauer über die ungleichen Familienmitglieder durchaus amüsieren, teilweise eben auch echauffieren kann. Der Drang seitens Ruth, unbedingt die Orte zu besichtigen, die die Zeit vor ihrer Geburt ihren Vater und auch ihre Mutter gesprägt haben, kollidiert mit Edeks steten Einfallsreichtum, die Tour in eigene Bahnen zu lenken. Gemeinsam mit einem Taxifahrer macht sich die kleine Familie auf den Weg, der völlig anders zum Ziel verlaufen wird, als es seitens Ruth geplant war. Was durchweg locker-leicht bishin komödiantisch klingt, trägt viele dramaturgische Szenen inne - vollends bedrückende Momente entstehen aus sich selbst heraus, ohne das es einem großem Brimborium seitens der Drehbuchautoren bedurft hätte. Die kleine große Offenbarung, warum Edek die starren Reisepläne seiner Tochter von Anfang an gewissermaßen sabotiert, geht tiefst unter die Haut und legt die grausame Gewichtigkeit des Hintergrunds derartig sezierend frei, dass es schmerzt.
Durch die grandios gewählte Besetzung wie auch die gelungene Kombination mit einer gewissen - niemals fehlplatzierten - Leichtigkeit ensteht mit "Treasure" ein Werk, welches seinem titelgebeneden Filmnamen alle Ehre macht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.09.2025
"September 5" ist gewiss nicht vergleichbar mit anderen modernen Umsetzungen einstiger Tragödien, fühlt sich der Zuschauer hier Dank Kulisse, Kostüm und Stimmung tatsächlich in die früheren70er Jahre zurückgesetzt. Die Umsetzung begrenzt sich ausnahmslos auf die Sicht des Nachrichtensenders und konzentriert sich auf die Entscheidungen hinsichtlich der Übertragung eines politisch motivierten Geiseldramas, welches in heutiger Zeit vielen in Vergessenheit geraten oder gar gänzlich unbekannt ist. Die Spannung, die aus "September 5" heraus entsteht, mag für den ein oder anderen eine Geduldsprobe darstellen, wirkt das Gesamtwerk eher interessant und packend als hollywoodmäßig mitreißend und imposant.
Ein Film somit, der nicht der puren Unterhaltung dient, sondern den man die Möglichkeit geben sollte, auf eigene Art wirken zu können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "StefanHD" am 20.09.2025
Guter Actionfilm, die ab 18 ist gerechtfertigt.
Das Einzige was etwas stört, sind die sehr häufigen Untertitel, das sehr oft arabisch oder marokanisch (ich kann das nicht unterscheiden) gesprochen wird.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 20.09.2025
Killer gehen nicht in Rente.
Und Danny Dolinski (Christoph Waltz) schon gar nicht. Doch seine Organisation will ihn ersetzen. Zum Abschluss soll er den talentierten Nachwuchskiller Wihlborg (Cooper Hoffman) anlernen. Doch der hält von Dolinski genau so viel, wie Dolinski von ihm: Nichts! Das die beiden dann noch einen Auftrag erhalten, der einem Himmelfahrtskommando gleichkommt, macht die Sache nicht besser. Am Ende müssen beide erkennen, dass sie es nur mit der Hilfe des anderen schaffen können.
Simon West hat ein Genre-treues Killerepos auf die Leinwand gebannt. Da gibt es wenig Neues und ganz viel alt Bewährtes. Christoph Waltz füllt die Rolle des alterenden Killers perfekt aus und auch Cooper Hoffman passt gut als Novize. Es wird reichlich geballert und flotte Sprüche kommen auch nicht zu kurz. Für Filmfans des Genres ist das in jedem Fall unterhaltsam.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.09.2025
Warum macht Valladaris nach 2 Jahren nochmal den gleichen (schlechten) Film?
Weil er jetzt einen bekannten Namen mit einbringen konnte und auf die Schnelle kein anderes Script zur Hand hatte?
Wer gibt denn für sowas dann Geld?
Inhaltlich ist das dann auch nur was für Leute, die sich an Misery Porn und Gewalt gegen Frauen ergötzen können. Ich fand’s fürchterlich. Kein Stern.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 20.09.2025
Sicherlich ein Highlight für die Zuschauer die Ruhe und Naturbilder lieben, für alle anderen ist es ein wenig TV zum Einschlafen, daher nur 1 Stern... So und bevor ich jetzt ebenfalls einschlage schreib ich weiter an meine 136 Kritiken im Stillen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.09.2025
Hier kann man vielleicht den Grund sehen, warum die Deutschen sich so selten an Genrefilme wagen.
Man, ist der langweilig. Allein der lieblose Look und die steife, unbeteiligte, deutsche Spielweise machen es schwer, bis zum Ende durchzuhalten. 1 Stern.
Was hinter diesen Mauern geschieht, wird alles verändern.
Thriller, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sp3ncMan" am 20.09.2025
Bomben Film! Spannend, technisch und fachlich erste Sahne. Schauspielerisch eine Wucht, Regie, Story, alles so wie es soch gehört. Super Bild, mega Dolby Atmos Spur. Sehr empfehlenswert!
Warten auf die Barbaren - Nach dem Roman von Literaturnobelpreisträger J.M. Coetzee.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.09.2025
Die ersten beiden Eindrücke:
Sieht gut aus. Klingt scheiße (Musik).
Die kommt dann aber glücklicherweise nur gelegentlich zum Einsatz.
Dafür, dass so wenig ziemlich langsam passiert, ist das erstmal nicht so uninteressant, wie man denken könnte. Mit der Zeit wird es dann aber doch etwas zäh. Wenn man mal genauer drauf guckt, ist am Ende doch so einiges passiert. Das wird bloß durch die elegische Erzählweise überdeckt. Da fehlt mir am Ende doch irgendwie der Schwung. Naja, „Warten“ ist ja meistens nicht so spannend… 2,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 17.09.2025
Ein satanistischer Okkult-Thriller mit ruhigen, faszinierenden Bildern, jedoch einer dünnen Story – im Vergleich zu „Das Schweigen der Lämmer“ weniger überzeugend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "emkay1201" am 17.09.2025
Ich habe nach 5 Minuten vorgespielt, und noch ein paar Mal... es wurde nicht besser!
Dann abgebrochen.
So ein miserabler Film (Darsteller, Synchronisation, Regie....).
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 17.09.2025
Cage als gebrochene Figur in einem verstörenden, surrealen Psychothriller aus Australien, der die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen lässt. Ein 99-minütiger Ritt auf einer wilden Welle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 16.09.2025
Eine berührend schöne Geschichte.
Die hat Jasmin Schreiber mit ihrem Roman Marianengraben geschaffen. Jetzt hat Eyleen Byrne diesen Stoff verfilmt. Herausgekommen ist ein Film, der dem Roman gerecht wird. Tief emotional, berührend, ergreifend, aber auch leicht und komisch. Ein Road-Movie der ganz besonderen Art. Das Zwei-Personen-Stück lebt dabei vor allem von der Schauspielkunst von Edgar Selge (Helmut) und Luna Wedler (Paula).
Paula hat ihren kleinen Bruder verloren. Sie will selbst auch nicht weiterleben. Als sie ein Geburtstagsgeschenk zum Grab ihres Bruders bringen will, trifft sie mitten in der Nacht den todkranken Helmut auf dem Friedhof. Der ist gerade dabei die Urne seiner Frau Helga auszugraben. Eigentlich will Paula nur weg, doch dann sitzt sie neben Helmut in dessen Wohnmobil und ist auf dem Weg nach Südtirol. Die beiden verletzten Seelen kommen sich nach und nach näher. Zunächst öffnet sich keiner ganz, doch das ändert sich schnell. Ein Abenteuer der ganz besonderen Art beginnt.
Sie wissen ja: Ich stehe auf die „kleinen, feinen“ Filme. Das hier ist so einer. Edgar Selge und Luna Wedler spielen traumhaft gut. Den Rest trägt die Geschichte. Am Ende liefen, jedenfalls bei mir, die Tränen. Deshalb lege ich ihnen diesen Film ans Herz, denn: Genau da gehört er hin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gentlemansclub" am 16.09.2025
Selten so einen unlogischen und schwachsinnigen Film gesehen.
Ganz anders als erwartet.
Und eben weil sicher die meisten Zuschauer einen Rache Thriller erwarten, hätte man mit dieser Erwartungshaltung spielen können und da was richtig innovatives draus machen können (z.B. das Cage sich alles nur eingebildet hat, er eigentlich der Böse ist oder sonstwas).
Aber so ist das einfach nur ein richtig mieser Film, in jeglicher Hinsicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 16.09.2025
Stilnebel statt Substanz. A Wounded Fawn verwechselt Rätselhaftigkeit mit Bedeutung. Die rotstichigen Halluzinationen, Masken und Kunst-Insertshots erzeugen Dauerlärm, aber selten Erkenntnis. Was als hypnotische 16-mm-Ästhetik gefeiert wird, wirkt hier wie Nebelmaschine: viel Korn, wenig Gehalt.
Mythologie als Eintrittsprüfung. Die Furien- und Antiken-Referenzen bleiben Bebilderung für Kenner. Ohne Vorwissen wirkt das Geschehen hermetisch; mit Vorwissen repetitiv, weil Symbolik statt Dramaturgie die Arbeit übernimmt.
Detailkamera statt Dynamik. Die Kamera verliert sich in Nahaufnahmen von Requisiten und Oberflächen. Das Tempo erlahmt: Vision – Freeze – Close-up – Repeat. Spannung baut sich kaum auf, Setpieces kreisen, statt zu eskalieren.
These statt Figuren. Das Motiv „weibliche Wut“ bleibt Behauptung. Charaktere entwickeln sich wenig, Konflikte werden illustriert, nicht gespielt. So kippt die zweite Hälfte zur Kunstinstallation—stimmungsvoll, aber narrativ statisch.
Bilanz. Gute Darsteller, starker Tonfall, schwacher Rahmen. Am Ende fühlt es sich an, als hätte ein überzeugender Kurzfilm unnötig Spielfilmlänge tragen müssen: ambitioniert, aber öde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 16.09.2025
Wow, ein Zombievirus. Was für eine originelle Idee!
Glücklicherweise geht der Film ein paar Schritte weiter.
Unglücklicherweise macht er aber nicht genug daraus.
Eine weitere ganz interessante Idee wird gleich im Trailer gespoilert.
Dumm!
Da ist nicht genug Essenz in dem Film, um 95 Minuten damit zu füllen. Das reicht maximal für 25 Minuten.
Als irischer Film, der in Irland spielt, ist natürlich klar, welcher Konflikt hier metaphorisch bearbeitet werden soll…
Trotz der lobenswerten Bemühung dem Genre mal neue Seiten abzugewinnen, kann der Film nicht überzeugen und bleibt im Wesentlichen langweilig.
2,4 Sterne.