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Full Metal Village
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Full Metal Village

So macht Landwirtschaft Spaß.

Deutschland 2006 | FSK 0


Cho Sung-Hyung


Birte Venohr, Uwe Trede, Henning Halver, mehr »


Dokumentation, Musik

3,0
201 Stimmen


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Vertrieb:Good!Movies
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0
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Erschienen am:22.10.2007
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0
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Erschienen am:22.10.2007
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Handlung von Full Metal Village

Draußen grasen unter holsteinischem Himmel die Milchkühe, drinnen gibt es beim Kaffeekränzchen selbstgebackenen Kuchen. Auf den ersten Blick ein ganz normales Dorf, wie es in Deutschland viele davon gibt, beschaulich und idyllisch: Wacken. Alltägliches bestimmt das Leben der Bewohner. Einmal im Jahr jedoch, am ersten Wochenende im August, ist richtig was los. Dann findet für drei Tage das Wacken-Open-Air-Festival statt. 'Wacken rules!' dröhnt es als Schlachtruf, und 40.000 Heavy-Metal-Fans mit langen Haaren, schwarzen Ledermänteln und Nietenhalsbändern strömen aus aller Welt in das Dorf. Sie sind gekommen, um ihre Musik und sich zu feiern. Schwarze Schlangen bilden sich vor dem kleinen Supermarkt, auf den Wiesen reiht sich in endloser Weite ein Zelt ans nächste und vor der riesigen Black-Metal-Stage wogen tausende von Armen und Köpfen im harten Rhythmus der Metal-Musik. Der Film setzt sich mit der kuriosen, liebenswürdigen Begegnung zweier Kulturen auseinander und dokumentiert - über das temporäre Musikereignis hinaus - das Bild einer ländlichen Gemeinde, deren Identität und Zusammenhalt ohne das Heavy-Metal-Festival nicht mehr denkbar scheint.

Film Details


Full Metal Village - Blasmusik trifft Heavy Metal: Das Wacken Open Air Festival


Deutschland 2006



Dokumentation, Musik


Heavy Metal, Musikfilme, Konzerte, Rock, Landwirtschaft, Berlinale-prämiert, Kleinstadt



19.04.2007


179 Tausend


Darsteller von Full Metal Village

Trailer zu Full Metal Village

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Bilder von Full Metal Village

Szenenbilder

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am
Witzig
Also wer hier einen Konzert-Film erwartet wird sich enttäuscht sehen, das Wacken-Festival wird nur am Rand beleuchtet. Es geht hier vielmehr um die Menschen des Ortes, ihr Leben und (auch) ihre Einstellung und Erfahrung mit dem Festival und deren Besucher. Dabei kommen zum Teil recht kuriose Meinungen und Ergebnisse heraus und der leise Humor dieser Menschen ist eine Nummer für sich. Fazit: Sehr interessanter, ruhiger Film der sich mit Menschen jenseits des Festivals beschäftigt.

am
kein stück langweilig
genauso muss ein film sein, der mich nicht langweilt. Um ehrlich zu sein interessierte mich das »wacken open air« nicht die bohne. Wer Dokus mag, wird hier nicht enttäuscht.

am
ich war selbst scho auf den Festival,und der Film fängt das sehr gut ein!!Ich hätte zwar gerne mehr von den Metalfans und den Bands gesehen,aber was solls!Bauer Trede reißt es locker raus!!Wer Hardrock mag,oder mal sehen will,was das für langhaarige Typen da sind,ansehen!!

am
Wow! Egal ob Metal- oder Blasmusik Fan, dass ist ein Film für alle / die ganze Familie. Wirklich ein "Heimatfilm" in einem sehr positiven Sinne. Hat mir wirklich sehr gefallen, zum lachen gebracht und auch zu Tränen gerührt. Einer der besten Dokumentarfilme die ich je gesehen habe!

am
eine soo lustige gesellschaftsstudie habe ich lange nicht mehr gesehen. da treffen polaritäten aufeinander - einfach köstlich!

am
Die Dokumentation ist gut gemacht, wenngleich der sicherlich künstlerisch durchdachte Schnitt dem Zuschauer häufig eine Gedultsprobe abverlangt. Das Konzert und insbesondere die Musik kommen leider dabei etwas zu kurz, aber das nordische Dorfleben und der Kontrast zur Heavy-Metall-Comunity sind perfekt in Szene gesetzt. Nebenbei wird auch hier das urdeutsche Dokumentationsthema "2. Weltkrieg" angerissen.
Im Bonusmaterial ist eine von der koreanischen Regisseurin kommentierte Fassung zu sehen, die einige weitere interessante Aspekte zum Film, zur Entstehung und zu den Leuten bringt. Leider kommen durch die Kommentierung die Originalstimmen nicht mehr zur Geltung, so dass man sich beide Versionen lieber nacheinander anschauen sollte, was allerdings wieder einiges an Zeit und Geduld abverlangt.
Und bei Bauer Trede nicht vergessen: Solange er hustet, lebt er noch!

am
Der Film zeigt ml,was man sonst nicht sieht, die Leute, die da Festival machen und/oder einfach das ganze Jahr dort wohnen und für die Wacken eigentlich ein Ort und nihct nur ein Festvial ist. Wer das Festival sehen will, soll hinfahren oder sich die offizielle Band-DVD anschauen.

am
Super Doku!
Mit welchem feinfühligen Gespür die Regisseurin die Eigenarten der Bewohner von Wacken wahrnimmt und darstellt, wie sie das »Einbrechen« des Festivals in die Dorfidylle schildert ist einfach großartig!

am
ja, so ist das leben auf dem dorf!!!
köstlich, die doku zeigt wie das eigentliche leben auf dem dorfe im nordischen flachland ist. ruhig, besinnlich, langsam, bis auf dieses eine wochenende im jahr. wer erwartet das es hauptsächlich um das konzert an sich geht, sollte die finger von dem film lassen. wen es jedoch interessiert wie es bei den dorfbewohnern in wacken so »abgeht«... KÖSTLICH

am
Man hat immer das Gefühl dass etwas fehlt
»Full Metal Village« ist weit davon entfernt ein Konzertfilm zu sein und wer sich erhofft hat, dass sich die gebürtige Süd-Koreanerin Sung-Hyung Cho in ihrer Dokumentation voll und ganz auf den Clash der Kulturen konzentriert wird ebenfalls enttäuscht. Die Regisseurin liefert eine Studie, die fast schon mit einem ethnografischen Blick den Alltag der Einwohner der Städtchen Wacken erforscht und dabei die kleinen und großen Besonderheiten der Menschen aufzeigt, ohne mit dem Finger darauf zu zeigen. Dass ist alles ganz nett, etwas zu sehr in die Länge gestreckt und man hätte sich schon etwas mehr Infos rund ums Festival gewünscht, denn »Full Metal Village« ist durchaus charmant, man hat aber immer das Gefühl dass irgendetwas fehlt.

am
Sehr enttäuschende Doku.
Wenn man den Trailer gesehen hat,denkt man bekommt
viel über die Fan´s dieser Musik zu sehen.
Aber leider weit gefehlt!
Nur ca.70 Min. über das Dorf und die Leute.
Wirkt dadurch wie ein Bericht aus der z.B.ARD-Reihe
"Land u.Leute"!!
Man hätte einfach viel mehr daraus machen müssen.

am
Langweilige und misslungene Dokumentation. Zu 90% beschränkt sich der Film darauf, dass alltägliche Leben der Dorfbewohner zu zeigen statt sich mit dem eigentlichen Thema zu befassen: das W.O.A. und sein Einfluss auf das Leben der Menschen. Es gibt zwar einige gute Szenen (z.b. wenn die lokale Feuerwehr aufspielt und die lokalen Zuhörer irritiert dreinschauen, wenn sich die anwesenden Metalfans einen Spass daraus machen, dazu zu headbangen), jedoch reichen 10 gute Minuten nicht für eine 90 Minuten Doku.

am
etwas zu karg
Dass man von dem eigentlichen Ereignis nicht unbedingt viel zu sehen bekommt, ist einerseits schade, wäre aber verzichtbar wenn die Story im Hintergrund etwas dichter wäre. Ist sie aber leider nicht; so gibt man sich 1 1/2 Stunden lang den Lebensweisheiten eines kettenrauchenden Alt-Landwirts hin und erfährt auch sonst nicht wirklich viel über das Leben auf dem norddeutschen Dorfe... Vielleicht ist aber auch wirklich nicht mehr los, dann können die Einwohner ja wirklich froh über das Festival sein. Den Teufel müssen sie dort aber nicht wirklich fürchten; der schläft spätestens am Ortseingangsschild ein (sofern es nicht gestohlen wurde).

am
Wer denkt dass man bei „Full Metall Village“ die Ohren mit Metal voll bekommt der liegt falsch. Hier werden vielmehr die ganz normalen Menschen gezeigt die im Dorf Wacken leben. Man erfährt eher wenig über die Festivalgeschichte, dafür sieht man eine Menge Landleben und einen Haufen nette Dorfbewohner mit einem teilweise sehr ausgeprägten nordischen Dialekt. ;-) Auf jeden Fall eine ganz interessante andere Sicht von Wacken, aber wer einen klassischen Festival-/Konzertbericht erwartet liegt hier meilenweit daneben.

am
Der Untertitel zu diesem Film lautet -Ein Heimatfilm-. Treffend. Es wird hier das Leben auf dem Land gezeigt und manche typische deutsche Eigenart.
Was mir jedoch fehlte, war das Aufzeigen der Symbiose zwischen den Dorfbewohnern und dem Festival bzw. dessen Besuchern.
Ansonsten ganz nett gemacht.

am
Moinsen! Tja - ich komm ja nun aus der Gegend und dachte, ich brauch mir die Wackener Schmodderpiste nich anzutun, wenn ich den Film hier sehe. Stattdessen zeigt mir die Glotze das Gleiche wie mein Bürofenster: Grüne Wiesen mit Kühen und ab und an 'nen Typen mit 'nem schwarzen W:O:A T-Shirt.

Etwas irritierend... hat Sung-Hyung Cho den Film so geplant oder hat sie sich nur von ihrem aufgenommenen Material leiten lassen? Hat sie die schlichte Schönheit des Landlebens in Schleswig-Holstein geblendet oder gab es Fördermittel aus einem lokalen Kulturfonds?

Trotz der schönen dokumentarischen Qualität - wo Metal draufsteht gehört auch Metal rein! Deswegen nur 2 Punkte.

am
Leider eine enttäuschend langweilige Dokumentation. Es war mir vorher bereits klar, dass dem eigentlichen Festival wenig Platz in dieser Doku eingeräumt wird. Wer hier etwas anderes erwartet liegt schon mal völlig daneben. Die Regisseurin nimmt sich viel Zeit für die Einwohner des Ortes Wacken, für deren Arbeit, deren Freizeitgestaltung und dergleichen. Viel zu viel Zeit. Ca. eine Stunde möchte man am liebsten den schnellen Vorlauf wählen, wäre da nicht der unfreiwillige Wortwitz der (angeblich)typisch norddeutschen Einwohner. Dummerweise werden die jedoch nur klischeehaft vorgeführt, ja fast schon für belustigende Zwecke missbraucht. Sehr störend empfand ich die Geschichten von der Flucht im 2. Weltkrieg und den äusserst missverständlichen Wunsch eines jungen Mädchens, diese Zeit gerne erleben zu wollen. Da kommt so ein wenig Anklage auf, die auf dem Lande wären doch noch alle davon begeistert... Wen es interessiert, welche Inhaltsstoffe in der Milch nachgewiesen werden, was ältere Damen am Abend für Nachtgebete sprechen und wie lange der Landbesitzer verheiratet ist, der kann zugreifen. Doch was hat das mit dem Wacken Open Air zu tun? Nur vor diesem Hintergrund sieht man sich die Doku doch an, die ansonsten in jedem anderen Ort hätte gedreht werden können. Es fehlen fast jegliche Hintergrundinformationen. Auf den erhofften Zusammenprall zweier Welten wartet man ewig und schließlich dauert dieser ca. 10 bis 15 Minuten, die allerdings dann sehenswert sind. Es gibt keine einleitenden Erklärungen aus dem Off, ja es wird regelrecht vorausgesetzt, man wisse, um welche Veranstaltung es sich hier handelt. Das ist eindeutig zu wenig und gehört in stark gekürzter Form in das Regionalfernsehen.

am
Bestimmt mit gutem Gedanken gedreht. Mir allerdings auch zuviel Dorfgeschichte. Das zieht sich. Wenn Konzert dann anfängt ist der Film rum. Vielleicht erhofft man sich mehr vom Konzert. Besser wirklich mal auf ARD-Doku anschauen. Reicht!

am
Es gibt inzwischen wesentlich bessere Dokumentaionen, zum Beispiel im ZDF kostenlos über die Website zu sehen, bei denen nicht nur quälend lang eine Kuh auf einer Weide oder einen Bauern beim Rauchen zeigt. Viele Aspekte des Festivals bleiben unberücksichtigt, die Musik und die Fans werden gar nicht angesprochen. Die Gemeinschaft zwischen Bewohnern und Besuchern wird nicht beleuchtet. Zeitverschwendung!

am
Völlig belanglos und langweilig. Dauert ewig, bis die Dokumentation endlich das Hauptthema, das Wacken Open Air, abhandelt. Und dann auch nur kurz und ohne auf die Auftritte der Bands großartig einzugehen. Das Aufeinandertreffen der Metal-Fans und der Bewohner hätte ich mir auch ausführlicher gewünscht.
Mehr als ein Stern hat der Film nicht verdient.

am
Kühe statt Konzerte
Über eine Stunde teils gähnend langweilige Landwirt(schafts)aufnahmen, dann ein paar Interviews und Hintergründe zum Festival, ein paar Minuten Ansturm der Musikfans, ein kurzer Blick auf die Konzertatmosphäre und abschließend die Aufräumarbeiten - das ist meiner Meinung nach deutlich zu wenig für einen Titel, der sich »Full Metal Village« nennt. Interessanter wäre das Leben der Leute unter dem Aspekt des Konzerts gewesen, welche Vor- und Nachteile, welche Änderungen sich für die Bewohner Wackens dadurch ergeben hätten. Auch Interviews mit auftretenden Bands oder ihren Fans hätte das ganze bereichert. Aber - nichts von alldem. Stattdessen Kühe. Es war enttäuschend. Trotz einiger weniger witzigen Momente kratzt der Film nicht einmal an der Oberfläche des ganzen Rummels und versprüht gerade mal den Charme eines Standard-Lehrbuch-Projekts.
Full Metal Village: 3,0 von 5 Sternen bei 201 Bewertungen und 21 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Full Metal Village aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Dokumentation mit Birte Venohr von Cho Sung-Hyung. Film-Material © Zorro Film.
Full Metal Village; 0; 22.10.2007; 3,0; 201; 0 Minuten; Birte Venohr, Uwe Trede, Henning Halver, Cho Sung-Hyung, Norbert Venohr, Malena Schaack; Dokumentation, Musik;